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Freitag, 4. Dezember 2015

Im Namen von Toleranz und Blödheit

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Von “Flüchtling“ vergewaltigte Schwedin wollte Vorfall aus »Mitleid« nicht melden

Vergewaltigungen durch Flüchtlinge nehmen stetig zu. Polizei und Medien verschweigen Vergewaltigung oftmals, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Auch die vergewaltigten Frauen schweigen aus Scham. Wenn man jedoch von einem sogenannten Flüchtling vergewaltigt wird und vor lauter “Gutmenschendummheit” diesen dann nicht anzeigen will, macht fast sprachlos!
Eine schwedische Frau, die in einem Zug von einem irakischen “Flüchtling“ vergewaltigt wurde, wollte den Vorfall ursprünglich nicht an die Polizei melden, weil sie »Mitleid« mit dem Angreifer hatte.
Der Vorfall ereignete sich auf einem Nacht-Zug zwischen Umeå und Sundsvall im vergangenen Oktober. Der irakische “Flüchtling“ war auf dem Weg zurück nach Schweden, weil er mit dem Zustand der Asylunterbringung in Finnland unzufrieden war.
Die Frau teilte ein Abteil mit drei arabischen Männern, die sie sofort bedauerte, weil sie »arme Flüchtlinge« waren und sie kaufte ihnen Sandwiches. Die Männer begannen sich zu betrinken und fingen dann an, die 28-jährige Frau zu begrapschen, die ihnen sagte, sie sollen damit aufhören.
Die Frau legte sich danach schlafen, bis sie von einem der Männer geweckt wurde, der sie sexuell belästigte. Sie wehrte sich mit Erfolg und lief los, um einen Zugbegleiter zur Hilfe zu holen.
Einem Bericht von FriaTider.se zufolge, wollte das Opfer den Übergriff anfangs nicht der Polizei melden, weil sie »Mitleid mit ihm wegen seiner schwierigen Situation« hatte und befürchtete, dass er zurück in den Irak abgeschoben würde.
Der Zugbegleiter überredete die Frau letztlich, den Vorfall zu melden und der Täter wurde später verhaftet und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Darüber hinaus hat er dem Opfer 85.000 Kronen an Wiedergutmachung zu zahlen.
Später kam heraus, dass der Flüchtlingsstatus des Vergewaltigers gefälscht war – er befand sich in der Region im Irak, die er verlassen hatte, in keinerlei Gefahr und war ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Skandinavien gereist.
Nachdem er seine Strafe abgesessen hat, wird der Mann in den Irak abgeschoben und darf in Schweden die nächsten fünf Jahre nicht mehr einreisen.
Vergewaltigungen sind in Schweden mit einer Zunahme von schockierenden 1.472 % seit Mitte der 1970er durch die Decke gegangen. 2014 wurden der Polizei 6.620 sexuelle Übergriffe gemeldet, im Vergleich zu nur 421 im Jahr 1975. Das Land ist bekannt als die Vergewaltigungs-Hauptstadt des Westens.
»77,6 Prozent der Vergewaltiger in dem Land werden als “Ausländer“ bezeichnet« (was wesentlich ist, da “Ausländer“ in Schweden generell ein Synonym für “Immigrant aus einem muslimischen Land“ ist)schreibt Selwyn Duke»Und selbst dies spielt das Problem vermutlich herunter, da die schwedische Regierung – um das Problem zu verschleiern – muslimische Täter zweiter Generation einfach als “Schweden“ bezeichnet.«
Vergewaltigungen in und um Migranten-Lager sind jetzt derart gängig, dass Behörden in Deutschland die Details der Vorfälle vertuschen, um die Kritiker der Massen-Immigration nicht zu »legitimieren«.
Trotz jeder Menge Beweise, dass der Westen eine reale Vergewaltigungs-Kultur importiert, die die Sicherheit unzähliger Frauen bedroht, unterstützen Feministinnen und Linke weiterhin vehement die Migranten-Invasion im Namen der politischen Korrektheit.


Quelle: Erstveröffentlicht beim Nachtwächter



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