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∞ Soli Deo Gloria … Gott allein gehört die Ehre

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Donnerstag, 31. Dezember 2015

Wie aus unserem Dreieinigen Gott ein Janusgott wird


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Den Synkretisten und den Dialogpartnern innerhalb der Christenheit, der religiösen Eliten aller Religionen, die gern eine einheitliche Weltreligion schaffen wollen, sei folgendes ins Stammbuch geschrieben:

Wer JESUS nur als Propheten sieht und nicht im inneren Liebeskreis des DREIEINEN GOTTES theologisch verankert und festzurrt, vergewaltigt GOTT in SEINER Souveränität in der Sicht der Menschen, objektiv natürlich nicht, denn der wahre GOTT bleibt immer vollkommen gut. Der Synkretist macht Gott dann zum Spielball menschlichen Machtstrebens, indem menschlich verkrümmte Gedanken des Egoismus in das Gottesbild Einlass finden kann. Da werden dann Gebote GOTTES bis zur Unkenntlichkeit uminterpretiert. 




Menschlich-irdisches Triebverhalten wird dann leicht auf das Innere Gottes, auf dessen Charakter übertragen. Das Paradebeispiel eines solchen Gottesbildes ist das des Allah, der Sünden für Muslime legitimiert wie Polygamie, Kinderehe, Sexsklavinnenhaltung, Kampf gegen Ungläubige, Domestizierung von Ungläubigen, die Pflege des Kafir-Feindbildes, Kritikverbot und Apostasiemorde. Dieser Gott hat keine Beziehung zum Menschen und will auch keine haben. Er befiehlt von oben. Ihm kommt es darauf an, seine Religion mit allen Mitteln, auch dem der Gewalt, auf Erden auszubreiten und dass alle sich vor ihm in den Staub werfen. Frieden wird von ihm nur islamisch zu seinen Bedingungen definiert. Der Islam hat zu herrschen. Er darf nicht beherrscht werden. Er führt die Menschen wie Marionetten an der Leine, die sich seinen Spielregeln bedingungslos zu unterwerfen haben. Islam heißt nicht umsonst “Unterwerfung”!


Wer hingeht und Allah mit der HL. DREIEINIGKEIT identisch erklärt, lässt es zu, dass teilweise satanisches Gedankengut in das Gottesbild des VOLLKOMMEN EWIGEN eingepflanzt wird, weil menschliches Sichtweisen Gottes Wort verunreinigen. Damit dies nicht geschehen kann, dürfen wir JESUS CHRISTUS nie aus diesem christlichen Gottesbild entfernen. Tun wir das, werden satanische Verhaltensweisen im Gottesbild wieder möglich, die dann zu einem Janusgottesbild führen können, die das Böse in Gott selbst verankern können.


An dieser Stelle dürfen wir Matthäus "5, 43-49" zitieren.
Von der Liebe zu den Feinden 
“Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“.

Auch in diesem kleinen Abschnitt weicht er vom AT ab.

Wenn ein solches Gedankengut, welches uns JESUS so eindringlich vor Augen führt, aus dem Wesen Gottes herausgenommen wird, wird der Level des Gottesbildes menschlich, aber eben auch satanisch verunreinigt. Denn auf GOTT kann kein Schatten fallen, weil GOTT selbst Licht ist. Gott verliert seine Souveranität zwar nie, aber es wird für den Menschen leichter werden, Gott Dinge in den Mund legen, die ihnen zwar irdisch zugute kommen, die ihnen das Leben vereinfachen, nicht jedoch ins ewige Heil führen würden.


JESUS hat uns aber einen tiefen Einblick geschenkt, wie GOTT denkt. JESUS ist das Wort, das innere Liebeswort GOTTES, aber eben auch das Gesicht (im übertragenen Sinne) des VATERS, verbunden mit dem unverbrüchlichen Band des HEILIGEN GEISTES in Personalunion. Wer diesen GOTT auseinanderdividieren will, der läuft Gefahr, dass GOTT wieder zu dem mutiert (immer aus Sicht der Menschen gesehen), der dem Machtmenschen Vorteile bringt und die Unterdrückung anderer göttlich legitimiert.

JESUS CHRISTUS ist der einzige Zugangscodeschlüssel zum Gottesbild des guten liebenden VOLLKOMMENHEIT GOTTES.





Kopten
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