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Mittwoch, 6. Januar 2016

Die Islamisierung Großbritanniens

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von Soeren Kern

  • Krankenhäuser überall in Großbritannien haben es pro Tag mit mindestens 15 neuen Fällen weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 illegal ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

  • Zwischen 1997 und 2013 wurden in der Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als "rassistisch" oder "islamophob" gebrandmarkt zu werden.

  • Pfarrer Giles Goddard, der Vikar von St John's in Waterloo in der Londoner Innenstadt hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde auf, "den Gott, den wir lieben, Allah" zu preisen.

  • Laut offiziellen Angaben ist die Zahl der bei der Polizei angezeigten Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen.

  • Die britischen Geheimdienste beobachten über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben.

  • Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte.

  • "Wir versuchen, es zu vermeiden, irgendjemanden als Terroristen oder eine Tat als terroristisch zu bezeichnen", sagt Tarik Kafala, Chef des arabischen Programms der BBC.


Die muslimische Bevölkerung in Großbritannien übertraf 2015 die Zahl von 3,5 Millionen und macht nun 5,5 Prozent der Gesamtbevölkerung von 64 Millionen aus. Diese Daten lassen sich einer neuen Studie über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa.entnehmen. In absoluten Zahlen hat Großbritannien die drittgrößte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union, nach Frankreich und Deutschland.

Der Islam und mit dem Islam zusammenhängende Angelegenheiten waren in Großbritannien 2015 omnipräsent und lassen sich in fünf größere Themenblöcke gliedern: 1) Islamischer Extremismus und die Gefährdung der Sicherheit durch britische Dschihadisten in Syrien und dem Irak .... 2) Die fortschreitende Ausweitung des islamischen Schariarechts in Großbritannien .... 3) Der sexuelle Missbrauch britischer Kinder durch muslimische Banden ...  4) Muslimische Integration in die britische Gesellschaft ... 5) Das Versagen des britischen Multikulturalismus

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DEZEMBER 2015

9. Dezember: Polizisten bestätigen eine Behauptung des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, wonach einige Teile Londons für britische Polizisten wegen des muslimischen Extremismus No-Go-Areas seien. Wegen dieser Behauptung war Trump von Premierminister David Cameron und Londons Bürgermeister Boris Johnson verspottet worden. Innenministerin Theresa May beteuerte: "Die Londoner Polizei hat keine Angst davor, rauszugehen und die Straßen zu patrouillieren." Die Metropolitan Police veröffentlichte eine Stellungnahme, in der esheißt:
"Normalerweise würden wir solche Kommentare nicht mit einer Antwort würdigen, doch diesmal finden wir, dass es wichtig ist, den Londonern zu sagen, dass Mr. Trump nicht falscher liegen könnte. Jeder Kandidat für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika ist eingeladen, sich von der Londoner Polizei erklären zu lassen, wie die Wirklichkeit der Polizeiarbeit in London aussieht."
Doch ein Polizist aus Lancashire (Nordengland) sagt: "Es gibt muslimische Gebiete in Preston, bei denen wir, wenn wir dort Streife fahren wollen, erst die Genehmigung der Führer der muslimischen Gemeinschaft einholen müssen." Ein anderer Polizist sagt, er und seine Kollegen fürchteten, zum Ziel von Terroristen zu werden; es gebe eine "düstere Warnung" vonseiten der Polizeiführung, [außerhalb des Dienstes] keine Uniform zu tragen, "noch nicht mal in meinem eigenen Auto". Ein anderer Polizist sagt: "Es hat Islamisierung gegeben und es gibt sie. Muslimische Gebiete sind nichts Neues."
Ein Polizist aus Yorkshire schreibt:
"In diesem Fall hat er [Trump] nicht unrecht. Unsere politischen Führer sind im besten Falle schlecht informiert oder einfach etwas zurückgeblieben. Er hat auf etwas hingewiesen, das völlig offensichtlich ist, etwas, das wir als Nation uns nicht eingestehen wollen – glaubt jemand, ein Polizeidepartment in den USA würde den Polizisten untersagen, ihre Uniform zu tragen ... aus ANGST davor, dass seine Beamten von Extremisten getötet werden?"

17. Dezember: Die britische Regierung veröffentlicht eine seit langem erwartete Einschätzung der Muslimbruderschaft. Der sogenannte Jenkins-Report kommt zu dem Ergebnis: "Die Muslimbruderschaft steht nicht mit terroristischen Aktivitäten in oder gegen Großbritannien in Verbindung." Es wird aber Sorge geäußert über die "manchmal geheimnistuerische, wenn nicht gar konspirative" Weise, wie die Bruderschaft in der jüngsten Vergangenheit operiert habe, um mit Hilfe dreier Gruppen Einfluss auf das Denken von Muslimen zu gewinnen: der Muslim Association of Britain, der Muslim Council of Britain und der Islamic Society of Britain.


17. Dezember: Der Moscheenrat von Waltham Forest, der behauptet, 70.000 Londoner Muslime zu repräsentieren, hat angekündigt, das Antiterrorismusprogramm der Regierung ("Prevent") zu boykottieren, da es ein rassistischer Angriff auf die islamische Gemeinschaft sei. Es ist das erste Mal, dass ein Moscheenrat einen solchen Boykott ausspricht und damit die Versuche der Regierung untergräbt, die religiösen Gemeinschaften in den Kampf gegen Radikalisierung mit einzubeziehen.


28. Dezember: Die Times berichtet, Muslime würden "Prevent", das Antiterrorismusprogramm der Regierung, boykottieren: Weniger als zehn Prozent aller Hinweise kämen direkt aus der muslimischen Gemeinschaft. Dass in sechs Monaten weniger als 300 Hinweise eingingen, wird die Befürchtung wecken, dass der Polizei Informationen vorenthalten werden, die zur Verhinderung von Terroranschlägen führen könnten.

29. Dezember: Mohammed Rehman, 25, und seine Ehefrau Sana Ahmed Khan, 24, werden fürschuldig befunden, einen vom IS inspirierten Terroranschlag auf Londoner Einkaufszentren oder die U-Bahn geplant zu haben. Der Plan wurde vereitelt, als Rehman auf Twitter unter dem Pseudonym "SilentBomber" um Ratschläge bat, welches Ziel er am besten wählen solle. Polizisten untersuchten daraufhin seine Wohnung in Reading und fanden dort zehn Kilogramm Sprengstoff. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hätte Rehman nur noch wenige Tage benötigt, um die Bombe fertig zu stellen, die zahlreiche Menschen das Leben hätte kosten können, wenn die Antiterrorkräfte der Polizei nicht eingeschritten wären.

Während des Prozesses kam heraus, dass Khan eine Passage des Koran unterstrichen hatte, die lautete: "Töte sie, wo immer du sie findest und vertreibe sie von den Plätzen, von wo sie dich vertrieben haben. ... Das ist die Strafe für die Ungläubigen." Eine andere markierte Passage lautet: "Der Krieg ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt; aber es ist wohl möglich, dass euch etwas missfällt, das gut für euch ist; und es ist wohl möglich, dass euch etwas gefällt, das für euch übel ist."
Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.





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