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Montag, 4. Januar 2016

Wo sollte sie auch sonst tappen

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Sechzig Anzeigen sind bislang bei der Polizei eingegangen, und die Polizei vermutet, dass noch einige folgen werden: An Silvester habe Köln “Straftaten in einer völlig neuen Dimension” erlebt, sagte der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers am Montag. In der Silvesternacht hatten mehrere Gruppen junger Männer Feiernde und Reisende am Kölner Hauptbahnhof zum Teil massiv sexuell belästigt und bestohlen. Mehr


Die Geschehnisse werfen viele Fragen auf: Warum geschahen die Übergriffe an einem derart belebten Ort wie dem Hauptbahnhof? Wieso konnten sie nicht verhindert werden, obwohl die Bundespolizei die Sicherheit am Bahnhof überwacht? Wie viele Täter waren beteiligt – und vor allem: Wer waren sie? Vor allem bei letzterer Frage hielten die Ermittler sich in den vergangenen Tagen eher bedeckt. Laut übereinstimmender Zeugenaussagen der betroffenen Frauen sollen die Täter “nordafrikanischer Herkunft” sein. Der Polizei zufolge seien einige der Täter polizeibekannt und hätten schon seit Monaten immer wieder Partygänger auf den Kölner Amüsiermeilen bestohlen oder ausgeraubt. Dass sich diese Grüppchen Kleinkrimineller zusammenschließen wie in der Silvesternacht, habe es jedoch bislang nicht gegeben, so eine Polizeisprecherin. Mehr


143 Polizeibeamte wurden aus dem Stadtgebiet zum Hauptbahnhof geholt. Außerdem waren 70 Bundespolizisten vor Ort, unter ihnen spezialisierte Einsatzkräfte, die versucht hätten, Reisende zu schützen und zu warnen. Laut Bundespolizeipräsident Wolfgang Wurm sei die Lage jedoch unübersichtlich gewesen: Es habe sich um eine Menschenmenge im Dunkeln gehandelt, Straftaten seien für die Beamten kaum erkennbar gewesen. Mehr


Albers zeigte sich schockiert: “Das waren Straftaten in einer völlig neuen Dimension. Wir hätten es mit zahlreichen Sexualdelikten auch in massiver Form zu tun sowie einer Vergewaltigung. Hinzu kommen Diebstahldelikte.” Mehr


Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) beraumte ein Krisentreffen mit Vertretern von Polizei und Ordnungsamt an. Die Vorfälle seien ungeheuerlich, sagte Reker dem “Kölner Stadt-Anzeiger”. Es könne nicht sein, dass Köln-Besucher Angst haben müssten, überfallen zu werden. “Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.” Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigte sich entsetzt. “Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht”, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert. Die Kölner Polizei gründete die zehnköpfige “Soko Neujahr”, um die Vorfälle aufzuklären. Zurzeit werten die Beamten Material aus Überwachungskameras aus. Mehr


Kurz nach Mitternacht seien dann die ersten Frauen auf den Polizisten zugekommen. Weinend und geschockt hätten sie geschildert, wie sie massiv sexuell belästigt wurden. “Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge”, sagte der Polizist. Er habe dann eine 20-jährige Frau aus Stuttgart aus der Menge gezogen: “Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen”, zitiert der “Express” den Beamten. Außerdem sei sie am Unterkörper unsittlich berührt worden. Mehr


In Köln nichts Neues Sexuelle Übergriffe sollten von Diebstählen ablenken. Die Art der Überfälle ist in Köln nicht neu. Seit Jahren registriert die Polizei in Ausgehvierteln der Stadt Taschendiebstähle, die immer nach dem gleichen Muster ablaufen: Die Opfer werden umringt, umarmt, abgetastet und dabei bestohlen. Die Täter beschränken sich längst nicht mehr auf die Kneipenviertel, sondern sind nachts im gesamten Kölner Stadtgebiet unterwegs und suchen sich vor allem angetrunkene Opfer. Mehr


Stuttgart: Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich. Mehr


Siehe auch
“Wenn eine Frau in einem Bus sitzt oder ein anderes Transportmittel benutzt, wird sie von dem Mann auf ihrer rechten und dem Mann auf ihrer linken Seite belästigt”, predigte vor zwei Jahren der angesehene Geistliche Saad Arafat im Fernsehen und kam kurzerhand zu dem dem Schluss: “Ich sagte der Frau: Du bist die Ursache und der Grund dafür!” Mehr








Achse des Guten
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