....
Lautschriften
..
Johannes 14,6 ... Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. /// Römer 1,17 ... Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."
∞ Sola Scriptura … allein die Schrift
∞ Solus Christus … allein Christus
∞ Sola Gratia … allein die Gnade
∞ Soli Deo Gloria … Gott allein gehört die Ehre
.
Ein 25-Jähriger wurde Opfer eines Überfalles durch eine Horde Schläger. Er wurde brutal ins Koma getreten. Der Mann war mit Freunden in der Discothek „Fun Factory“ in Wildeshausen. Die Gruppe wollte von dort weiter ziehen zum „Maddox“ in Kirchweyhe. Man hatte einen Bus gemietet. Da mit zehn Euro pro Person die Kosten für die Fahrt nicht gedeckt waren, entschloss man sich, fünf Männer mitfahren zu lassen. Unterwegs gab es lautstarken Streit mit den fünf betrunkenen Mitfahrern. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Die Männer telefonierten und orderten Verstärkung.
Als der Bus 200 Meter vor der Disco anhielt, stand dort eine Vielzahl von Menschen. Das spätere Opfer stieg als erster aus, um zu schlichten. Der Mob raste sofort auf ihn los und trampelte und schlug auf ihn ein. Mehrere Personen wurden von der Polizei festgenommen.
Nürnberg (kath.net/idea) Gemeinsame Gottesdienste und Gebete von Christen und
Muslimen sind aufgrund unterschiedlicher Gottesvorstellungen nicht möglich. Das
bekräftigte der Vorsitzende des Arbeitskreises Bekennender Christen in Bayern
(ABC), Pfarrer Till Roth (Redwitz/Oberfranken), bei einem Studientag, den seine
Organisation am 2. März in Nürnberg zusammen mit der Gesellschaft für innere und
äußere Mission im Sinn der lutherischen Kirche veranstaltete. Er kritisierte
eine Handreichung der bayerischen Landeskirche, die für christlich-muslimische
Eheschließungen multireligiöse Segenshandlungen vorsehe. Laut Roth verstößt die
Mitwirkung von muslimischen Geistlichen an einer christlichen Trauung ebenso wie
die Beteiligung von Pfarrern an muslimischen Hochzeiten gegen das Erste Gebot
der Bibel (Du sollst keine anderen Götter neben mir haben) und damit gegen die
Ehre des Dreieinigen Gottes.
Für eine historisch-kritische Betrachtung von Koran und Bibel
Der frühere Sprecher des ABC, Pfarrer Wolfhart Schlichting (Augsburg), zeigte in einer Analyse von Bibel und Koran Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Religionen auf. So heiße es in einer frühen Sure des Koran, dass Mohammed den gleichen Gott verkündige, an den auch „das Volk der Schrift“, also Juden und Christen, glaube. In einer späteren Sure würden diese hingegen als „Ungläubige“ bezeichnet. Schlichting zufolge fehlt dem Islam die Bereitschaft, den Koran historisch-kritisch zu lesen. Beispielsweise blieben die unterschiedlichen Entstehungszeiten und Hintergründe einzelner Suren unberücksichtigt. Auch im Blick auf die Bibel sei ein historisch-kritischer Umgang angebracht, der aber nicht ihren Charakter als Wort Gottes in Frage stellen dürfe. Mahnung zu Besinnung und Umkehr Kritik am Verkauf einer ehemaligen evangelischen Kirche in Hamburg an eine muslimische Gemeinschaft übte der Leiter des Arbeitskreises Migration und Integration (AMIN) der Deutschen Evangelischen Allianz, Horst Pietzsch (Sinsheim bei Heidelberg): „Dass Kirchen zu Moscheen werden, mahnt uns Christen zu Besinnung und Umkehr.“ Das islamische Zentrum Al Nour (Das Licht) hatte im November die bereits im Jahr 2002 entwidmete Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil Horn erworben. Pietsch beobachtet aber auch ein wachsendes Interesse von Muslimen am christlichen Glauben. Im ABC arbeiten Verantwortliche aus rund 20 theologisch konservativen Gruppen innerhalb der evangelischen Landeskirche Bayerns zusammen. |
| Hamburger Abendblatt
Hamburg-Horn Sievekingsallee
|
Das Schicksal der Kapernaumkirche im Hamburger Stadtteil Horn beschäftigt die Öffentlichkeit schon seit mehr als zehn Jahren. Nun zieht das Gebäude wieder die Aufmerksamkeit auf sich, denn es soll eine Moschee werden. In den nächsten Monaten soll es für mehr als eine Million Euro umgebaut werden, um die Moschee am 3. Oktober eröffnen zu können. Das ist nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, sondern auch der „Tag der offenen Moschee“.
Wir laden alle freiheitlichen Bewegungen ein, am 23.03.2013 vor der Kirche ein Zeichen gegen die fortschreitende Islamisierung zu setzen. Eingeladen sind desweiteren alle Bürger Hamburgs, die nicht Willens sind ihre Kultur und ihr Land nach und nach mehr aufzugeben.
auf Facebook nachlesen unter Stephan Buschendorff
|
Zu den Webseiten, die in Verbindung mit Scientology stehen, gehört nach Angaben der EZW die Seite http://de.youthforhumanrights.org/. Screenshot: PR