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Montag, 21. Februar 2022

Mittwoch, 18. April 2018

Dienstag, 6. September 2016

Geld regiert die Welt ?

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Versucht George Soros Einfluß 

auf die Kirche zu bekommen? 

– Enthüllungen von DC Leaks 

 

Zu welchem Zweck spendete Georges Soros 650.000 Dollar für den Papst-Besuch? 


(New York/Rom) Die von DC Leaks veröffentlichten Dokumente, die von Hackern bei der Open Society Foundation des Finanzspekulanten Georges Soros entwendet wurden, enthüllen eine Vielzahl hochbrisanter Details, wie das Soros-Netzwerk arbeitet. Das Ziel ist Beeinflussung der öffentlichen Meinung und Durchsetzung einer linken Agenda, die von Homosexualisierung und Islamisierung bis zur Förderung der Abtreibung und der illegalen Masseneinwanderung reicht.

Die 1.200 gehackten Dokumente werfen ein wenig Licht auf die dunklen Interessen des Finanzmagnaten. Letztlich geht es um Macht, daher auch um Einflußnahme auf Parlaments- und Präsidentenwahlen, indem mit hohen Summen die gewünschte Seite unterstützt und die Gegenseite durch Kampagnen geschädigt wird. So gehört Soros zu den wichtigsten Sponsoren der Präsidentschaftswahlkampagne von Hillary Clinton.

Aus den enthüllten Dokumenten geht auch hervor, daß es Versuche zur Manipulation der Hierarchie der katholischen Kirche gibt. 2015 wurden 650.000 Dollar ausgegeben, um die katholischen Bischöfe während des Besuchs von Papst Franziskus in den USA zu beeinflussen. Das Ziel der Einflußnahme sind ein Paradigmenwechsel der kirchlichen Ausrichtung in den USA und die Prioritäten der Kirche während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016.

Papst Franziskus hielt sich vom 22. – 27. September 2015. Im Rahmen des Besuchs wurde die evangelikale Christin Kim Davis von Papst Franziskus am 24. September kurz in der Apostolischen Nuntiatur in Washington empfangen. Davis, Amtsleiterin des Rowan County in Kentucky, wurde Anfang September ins Gefängnis gesteckt, weil sie sich aus Glaubens- und Gewissensgründen geweigert hatte, die nötigen Papiere für eine „Homo-Ehe“ auszuhändigen. Als der Empfang bekannt wurde, ging der Vatikan auf Distanz, um keine Partei im aufgeheizten Konflikt rund um die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in den USA zu ergreifen, was aber einer negativen Parteinahme gleichkam. Am 26. Juni 2015 hatte der Oberste Gerichtshof die „Homo-Ehe“ bundesweit durchgesetzt.

An wen genau die Gelder geflossen sind, um eine Kursänderung einzuleiten, ist derzeit nicht bekannt. Die Auswertung der enthüllten Soros-Dokumente steht allerdings erst am Anfang.


Text: Andreas Becker


Katholisches.de


Der Globalist George Soros 

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Dienstag, 16. August 2016

Was will Bayer damit ?

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Bayer erwägt offenbar feindliche Übernahme von Monsanto

Der Chemiekonzern Bayer erwägt Medienberichten zufolge auch eine feindliche Übernahme des Konkurrenten Monsanto. Zuvor waren zwei Kaufangebote des Bayer-Konzerns von den Monsanto-Aktionären zurückgewiesen worden. 

Im Ringen um den US-Saatguthersteller Monsanto hält sich Bayer einem Zeitungsbericht zufolge auch eine feindliche Übernahme offen. In den nächsten Wochen werde Bayer-Chef Werner Baumann entscheiden, ob noch eine einvernehmliche Lösung erzielt werden könne, berichtete das Handelsblatt am Dienstag mit Verweis auf das Umfeld des Unternehmens.

Möglich ist nach Angaben aus Konzernkreisen demnach, dass sich der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern stattdessen direkt an die Monsanto-Aktionäre wendet. Bayer wollte den Bericht nicht kommentieren. Bayer und Monsanto hatten Mitte Mai Übernahmegespräche bestätigt. Der US-Saatguthersteller wies aber die beiden bisher vorgelegten Angebote aus Leverkusen zurück – das letzte belief sich auf 125 Dollar pro Monsanto-Aktie.

Medienberichten zufolge könnte Monsanto womöglich erst mit einem Angebot von 130 bis 135 Dollar zu überzeugen sein. Verweigert Monsanto weiter seine Zustimmung, könnte sich Bayer an einer feindlichen Übernahme versuchen. „Ein erster feindlicher Schritt wäre es, bei Monsanto mit Hilfe der Aktionäre einen Teil des Boards auszutauschen“, zitierte die Zeitung den Portfoliomanager von Union Investment, Markus Manns, mit Blick auf den Verwaltungsrat des US-Konzerns. Ein feindlicher Übernahmeversuch sei aber schwierig. „Es ist immer besser, wenn die Bücher freiwillig geöffnet werden“, sagte Manns. „Sonst kauft man die Katze im Sack.“

Monsanto ist unter anderem Hersteller des hoch umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, dessen Zulassung in Europa erst vor wenigen Wochen für anderthalb Jahre verlängert wurde. Das Unternehmen verkauft auch gentechnisch veränderte Pflanzensorten. Mit der Übernahme von Monsanto würde die Bayer-Sparte Pflanzenschutz zur größten des Konzerns. Kommt das Geschäft zustande, wäre es der größte Zukauf eines deutschen Unternehmens im Ausland.





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Montag, 4. Juli 2016

Mißtrauen ist eine demokratische Tugen

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Mehr Mißtrauen wagen!

Wenn in Deutschland Wahlen bevorstehen – und das ist ziemlich oft der Fall –, bitten uns die Parteien um unser Vertrauen, unsere Stimme, unsere Hilfe; am liebsten um Vertrauen. Ist die Wahl vorbei, pflegen sie sich für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen wortreich zu bedanken. Sie tun das auch dann, wenn von Vertrauen keine Rede sein kann, weil die meisten Wähler zu Hause geblieben sind, ungültig gestimmt oder der Opposition den Vorzug gegeben haben.

Vertrauen ist zum Schlüsselwort der Politik geworden. Das ist vor allem deshalb so erstaunlich, weil die Demokratie ja nicht vom Vertrauen lebt, sondern von seinem Gegenteil, dem Mißtrauen. Beweise dafür finden sich in jeder Verfassung, auch im Grundgesetz, zuhauf. Der Grund dafür ist unschwer zu erkennen: Macht ist gefährlich. Macht, hat der englische liberale Historiker Lord Acton gesagt, korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut.


Gewaltenteilung zur Zügelung der Machtgier

Deshalb begegnet die europäische Verfassungslehre der Macht mit geballtem Mißtrauen. Sie verleiht Macht nur auf Zeit, unterstellt sie der Kontrolle durch unabhängige Gerichte, bindet ihren Gebrauch an die Zustimmung der Machtunterworfenen und hat, gewitzt durch die Erfahrung, daß Macht nur durch Gegenmacht gebändigt werden kann, die Macht geteilt. Tatsächlich dürfte der von Montesquieu im 18. Jahrhundert entwickelte Gedanke der Gewaltenteilung das wirkungsvollste Instrument zur Zügelung der Machtgier sein.
Thomas Jefferson, einer der großen US-Präsidenten, die es in jenem Land ja einmal gab, sprach aus Erfahrung, als er die Bürger seines Landes zum Mißtrauen gegen die Herrschenden aufrief. Er hatte Angst vor den gewählten Despoten, die den Ursprung der Macht, das Volk und seine Vertreter, verachten. Sollte das Volk, schrieb er an einen alten Freund, jemals aufhören, sich um die öffentlichen Angelegenheiten zu kümmern, „werden wir alle, Sie und ich, der Kongreß, die Richter und die Gouverneure, wie wir da gehen und stehen, zu reißenden Wölfen werden“.


Sie züchten das Mißtrauen, das sie beklagen

Oder zu falschen Schlangen, schlauen Füchsen, diebischen Elstern, faulen Hunden, dummen Gänsen und geilen Böcken, wäre nach den Erfahrungen zu ergänzen, die wir in Deutschland mit Politikern wie Volker Beck oder Sebastian Edathy, Dirk Niebel oder Ronald Pofalla, Annette Schavan oder Claudia Roth gesammelt haben. Sie und andere Mitglieder ihrer Klasse stellen auf der nach unten offenen Skala der politischen Erbärmlichkeit immer wieder neue Rekorde auf. Sie züchten das Mißtrauen, über das sie sich beklagen.
Die Abneigung, die ihnen aus der Wählerschaft entgegenschlägt, beantworten die Machthaber im gleichen Stil, mit kaum verhohlener Verachtung. Sie machen es wie SPD-Parteichef Sigmar Gabriel, der von „Pack“ spricht, wie Justizminister Heiko Maas, der von Mob und Gesindel redet, oder wie Wolfgang Schäuble, der seine Gegner eine Schande für Deutschland nennt. Das gründlichste Urteil stammt von einem christlich-demokratischen Spitzenpolitiker, dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, der angesichts eines Straßenauflaufs zu der Erkenntnis kam, bei den Rädelsführern handle es sich um Verbrecher, „das sind keine Menschen“.
Die Personalisierung liegt im Zug der Zeit. Von den Medien gesteuert und ausgewalzt, treibt sie immer buntere Blüten, die schönsten davon in der Politik, wo die Sache hinter der Person längst verschwunden ist. Der jüngst verstorbene FDP-Politiker Guido Westerwelle hat diese Entwicklung mit dem Argument verteidigt, daß auch Personen ein Programm sein könnten; er dachte dabei offenbar an sich. Das mag so sein, macht die Sache aber nicht besser. Denn wer will schon Programme, die von solchen Personen verkörpert werden?


Alles, was sie sind, verdanken sie der Partei

Zum Beispiel von Birgit Fischer. Eine Frau, die alles, was sie ist, der SPD verdankt, einer Partei, die sich programmatisch der sozial genannten Gerechtigkeit verbunden fühlt. Wie das aussieht, kann man in Bochum erkennen, einer hochverschuldeten Stadt, die aufs Geld sehen muß und deshalb bei den Kindergartengebühren bundesweit an der Spitze liegt. Mit dem, was dadurch reinkam, wurden Veranstaltungen bezahlt, bei denen sogenannte Spitzenpolitiker für ein paar Stunden Small talk ein Honorar von 25.000 Euro kassierten.

Hier, in Bochum, nahm Frau Fischers segensreiche Laufbahn zum Wohl der kleinen Leute ihren Anfang; sie begann als Gleichstellungsbeauftragte. Schon bald saß sie im Landtag, wurde parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion und irgendwann dann auch Ministerin, zuständig für das, was ihr Parteichef Gerhard Schröder „Gedöns“ zu nennen pflegte, also Familie, Jugend, Gesundheit und so weiter. So brachte es die sozialdemokratische Sozialpolitikerin Birgit Fischer zur Herrscherin im Weltreich des Sozialen.


„Bereichert euch!“ heißt die Devise

Die im Ministeramt gesammelten Kenntnisse nutzte sie, um aus dem öffentlichen Dienst in die Versicherungsindustrie zu wechseln, zunächst als Stellvertreterin, danach als Vorstandsvorsitzende der Barmer Ersatzkasse. Wenig später dann ein zweiter Wechsel, diesmal zur Gegenseite, als Hauptgeschäftsführerin zum Verband Forschender Arzneimittelhersteller. Manch einer sprach von einem verblüffenden Seitenwechsel – der aber keinen verblüfft haben kann, der die sagenhaften Gehälter kennt, die in der Pharmaindustrie üblich sind.

„Bereichert euch!“ hieß die Devise der französischen Bourgeoisie, die deutschen Sozialdemokraten schon immer lieb und teuer war; vor allem teuer. Leute wie Walter Riester oder Birgit Fischer haben sich mit dem besten Gewissen der Welt bereichert; sie taten das in dem Bewußtsein, nicht ihren, sondern unseren Interessen zu dienen. Wenn sie sich der Versicherungswirtschaft, der Pharmaindustrie oder sonst einem Krösus in die Arme warfen, hatten sie nicht bloß Arbeit im Angebot, sondern akkumulierte Arbeit. Und daß die besser bezahlt werden muß als alles, was unsereiner anzubieten hat, wußte ja schon Karl Marx.


Mit dem Gehalt steigt die eigene Wertschätzung

Karrieren wie die Birgit Fischers macht nicht jeder. Aber alle träumen davon, im Bundestag genauso wie in den großen Konzernen, wo die Chefs tatsächlich glauben, um so mehr wert zu sein, je besser sie sich bezahlen lassen. Der frühere Juso-Vorsitzende Wolfgang Roth kannte die Stimmung im Parlament, als er davon sprach, daß ein Bundestagsmandat für einen Studienrat ein nettes Zubrot sei; für ihn aber nicht. Er, Wolfgang Roth, hatte längst Höheres im Blick: den Vizeposten bei der Europäischen Investitionsbank in Luxemburg.
Zu diesem Zeitpunkt hatte er seine Sturm-und-Drang-Zeit mit vielerlei Erfahrungen hinter sich, und er wußte sie zu nutzen. Daß er zusammen mit Heidemarie Wieczorek-Zeul („die rote Heidi“) einmal verlangt hatte, sämtliche Gehälter, vor allem die von Bankern, auf 5.000 D-Mark im Monat zu begrenzen – den Euro gab es damals noch nicht –, hatte er längst vergessen, die meisten anderen wahrscheinlich auch. Wer es noch nicht vergessen hatte, auch nicht vergessen konnte oder wollte, wandte sich ratlos, enttäuscht und angewidert von einem politischen Betrieb ab, der Leute wie Wolfgang Roth nach oben brachte.


„Wenn es ernst wird, muß man lügen“

Glaubwürdig werde ein Politiker durch Übereinstimmung von Wort und Tat, soll Hans-Jochen Vogel einmal gesagt haben. So anspruchsvoll, das zu verlangen, sind wir schon längst nicht mehr; die Übereinstimmung von Wort und Wort würde uns schon reichen. Aber auch damit ist es nicht weit her, wie jeder weiß, der den Parteibetrieb von innen kennt. Helmut Kohl hatte die Richtung gewiesen, als er in Sachen Mitbestimmung gegen einen Antrag votierte, den er selbst eingebracht, begründet und verteidigt hatte. Und dafür bald danach mit dem Parteivorsitz belohnt wurde.

Damals, vor vierzig oder fünfzig Jahren, fiel so viel Wendigkeit noch auf. Inzwischen ist sie zur Regel geworden, nach der kein Hahn mehr kräht. Wir werden von Politikern regiert, die Willkür, Widerspruch und Chaos produzieren, Kritik am Chaos aber mit der Behauptung abtun, daß es zum Chaos keine Alternative gebe. Zur Lüge deshalb auch wohl nicht, weil die Lüge ein bewährtes Mittel ist, im Chaos zu überleben. Der Europapolitiker Jean-Claude Juncker sprach aus Erfahrung, als er sagte: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ Das war die Wahrheit, die Wahrheit über die Lüge.


EU als Projekt höheren Irrsinnns

Die politische Klasse geriert sich als geschlossene Gesellschaft, die dem Bürger über den Mund fährt, wenn er es wagt, ihn zu öffnen. Als Antwort auf den Wunsch der Engländer, der Brüsseler Fremdherrschaft zu entkommen, ist den fremden Herren nichts anderes eingefallen als ein wütendes „Jetzt erst recht!“ Jetzt, in der Krise, die ihr Gelegenheit gäbe, die Bürger für sich einzunehmen, erweist sich die Gemeinschaft als jenes Projekt des höheren Irrsinns, als das der frühere Bundespräsident Roman Herzog sie beschrieben hat.

So kehrt das Mißtrauen in die Politik zurück – endlich! Mißtrauen aktiviert, Mißtrauen ist die Basis der Verfassung, Mißtrauen zeugt von dem Willen, die Rolle des Souveräns nicht bloß zu beanspruchen, sondern sie auch wahrzunehmen. Und denen in den Weg zu treten, die zur Begründung ihrer Politik nicht mehr zu sagen haben als „Wir schaffen das!“



Junge Freiheit
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Samstag, 14. Mai 2016

Auf das die Gier des Kapitals gestillt werde

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Letzte Hürden beseitigt: 

EU bereitet CETA zur Abstimmung vor

Die EU-Kommission bereitet den Weg zur Abstimmung über das Freihandelsabkommen CETA mit Kanada vor. Die EU ist es in letzter Sekunde gelungen, die umstrittenen Schiedsgerichte neu zu strukturieren. EU-Parlament und Rat werden im Juni abstimmen. Danach können die Schiedsgerichte ihre Arbeit aufnehmen – auch ohne Zustimmung der Staaten, weil sie in der alleinigen Kompetenz der EU liegen.


Die EU-Kommission hat am Freitag signalisiert, dass das Abkommen mit Kanada im Oktober auf einem Gipfel unterzeichnet werden könnte: „Die Mitgliedsstaaten unterstützen das Abkommen sehr stark“, sagte die Vertreterin der niederländischen EU-Ratspräsidentschaft, Lilianne Ploumen, am Freitag beim Ministerrat der EU-Handelsminister in Brüssel.

Nach massiven Einwänden aus den EU-Mitgliedsstaaten ist es der EU-Kommission gelungen, eine völlige Neufassung der Schiedsgerichte in das CETA mit Kanada einzubauen. Ein Sprecher der EU-Kommission bestätigte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten die Neufassung zu diesem Punkt, der erst nach dem bereits fertig verhandelten Vertragswerk eingefügt wurde – ein in der EU eher ungewöhnlicher Prozess, der auf die Delikatesse der Materie verweist.

Der Sprecher lässt offen, ob es zu einer vorläufigen Anwendung kommen wird – ob also Teile schon vor der Ratifizierung durch alle Staaten angewendet werden: „Derzeit wird der CETA-Text nach der inzwischen abgeschlossenen Rechtsförmlichkeitsprüfung, dem sogenannten ,legal scrubbing‘, in alle EU-Amtssprachen übersetzt. Bevor der CETA-Text dann dem Ministerrat zur Entscheidung vorgelegt wird, spricht die Kommission eine Empfehlung aus, welchen Charakter das Abkommen hat, also ob es ein gemischtes oder nicht-gemischtes Abkommen sein könnte.“ Dies werde „sehr wahrscheinlich Anfang Juni sein. Das Europäische Parlament muss ebenfalls darüber beraten und abstimmen, wahrscheinlich ebenfalls im Juni. Ohne die Zustimmung der beiden europäischen Gesetzgeber wird das Abkommen nicht angewandt werden, auch nicht vorläufig.“

Der Sprecher über die Mitwirkung der nationalen Parlamente: „Befindet der Rat, dass das Abkommen gemischt ist, müssen dann noch die Parlamente der Mitgliedstaaten das Abkommen ratifizieren. Voraussetzung ist immer, dass Rat und Europäisches Parlament dem Text zugestimmt haben.“ Nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten wird die EU auf Grundlage ihrer Juristen-Expertise das Abkommen als gemischt ansehen. Der Sprecher: „Dieser Ratifizierungsprozess in den Mitgliedstaaten dauert in der Regel zwei Jahre oder länger. Während dieser Zeit kann das Abkommen vorläufig angewendet werden. Bei gemischten Abkommen betrifft das allerdings nur die Bereiche, die ausschließlich in der Zuständigkeit der EU liegen.“

Dies würde allerdings auf das Schiedsgericht zutreffen: Laut Artikel 207 des 2009 in Kraft getretenen Lissabonner Vertrages fallen ausländische Direktinvestitionen – also solche, die von den Investitionsschutzkapiteln des CETA reguliert werden – unter die alleinige Kompetenz der EU.

Der nun endgültige CETA Entwurf sieht vor, ein ständiges Schiedsgericht ins Leben zu rufen, welches Streitigkeiten zwischen kanadischen und europäischen Investoren auf der einen und Kanada und den europäischen Mitgliedstaaten auf der anderen Seite schlichten soll (CETA Entwurf vom 29. Februar 2016, Artikel 8.27). Laut der Pressemitteilung der EU-Kommission soll das ständige Schiedsgericht mit 15 „hochqualifizierten und ethisch über jeden Zweifel erhabenen” Juristen bestellt werden.


Artikel 8.27(2) des Entwurfes sieht vor, dass fünf der Schiedsrichter Europäer, fünf Kanadier und fünf Staatsbürger von einem anderen Land, also nicht der EU oder Kanada sein sollen. Interessanterweise spricht der Entwurf des Abkommens hier von einem „Drittland“ und behandelt die 28 EU-Mitgliedstaaten als ein einheitliches Völkerrechtssubjekt.


Außerdem soll die Anzahl der Mitglieder des ständigen Schiedsgerichtes von einem gemeinsamen Gremium je nach Belieben vergrößert oder verkleinert werden, jeweils in Dreierschritten. Wenn sich also nicht genügend Schiedsrichter finden lassen die den hohen ethischen Ansprüchen des Gremiums entsprechen, könnte das Schiedsgericht am Ende also aus nur drei Mitgliedern bestehen. Ein starker Andrang für Kandidaten aus immerhin 29 unabhängigen souveränen Staaten ist ein wahrscheinlicheres Szenario.
Die Frage, ob es sich bei Freihandelsabkommen um gemischte Abkommen handelt, stellte sich bereits bei dem von der EU Kommission verhandelten Freihandelsabkommen mit Singapur (EUSFTA). 

Nachdem das EUSFTA im Oktober 2014 fertig verhandelt wurde, ließ die EU-Kommission die Frage der Rechtsnatur des EUSFTA vom europäischen Gerichtshof (EuGH) überprüfen. Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) sind die meisten EU-Mitgliedstaaten einschließlich Deutschlands der Meinung, das Freihandelsabkommen wie EUSFTA nicht die ausschließliche Kompetenz der EU, sondern auch die Kompetenzen der Mitgliedstaaten betreffen.

Das Urteil des europäischen Gerichtshofes zur Rechtsnatur des Abkommens mit Singapur ist nach wie vor ausstehend. Laut dem BMWI ist „während der Dauer des EuGH Verfahrens nicht mit einer Unterzeichnung und Anwendung des Abkommens“ zwischen der EU und Singapur zu rechnen. Dieselbe Logik müsste also auch für das CETA gelten. Bis die grundlegende Frage zur Kompetenzverteilung zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten nicht endgültig geregelt ist, kann die EU stellvertretend für alle 28 Mitgliedstaaten ein weitreichendes Freihandels- und Investitionsschutzabkommen im Grunde nur abschließen, wenn sich Rat und Kommission darauf einigen.

Es ist denkbar, dass wegen des erbitterten Streits um TTIP ein Kompetenzstreit innerhalb der EU beim CETA ausbleiben könnte.


Ganz sicher ist das allerdings nicht: Am Freitag zeigte sich, dass es immer noch sehr unterschiedliche Standpunkte gibt: Wegen der Front gegen TTIP machten der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig und zahlreiche Minister in Brüssel deutlich, dass den nationalen Parlamenten bei Handelsabkommen weiterhin ein Mitspracherecht eingeräumt werden soll. Aussagen des italienischen Industrieministers Carlo Calenda sagte dagegen, dass Italien es für zu risikoreich halte, neben den Regierungen und dem EU-Parlament immer auch alle nationalen Parlamente zu beteiligen. Ein solches Verfahren könne das Aus für die europäische Handelspolitik bedeuten, sagte Calenda mit Blick auf die Gefahr, dass Abkommen wegen des Widerstandes eines einzelnen Parlamentes nicht in Kraft treten können.

Die Vertreterin der niederländischen EU-Ratspräsidentschaft, Lilianne Ploumen, sagte mit Blick auf CETA gesagt, es handele sich nach der Auffassung vermutlich aller Regierungen um ein sogenanntes gemischtes Abkommen. Konkret müssen damit nicht nur die Regierungen, sondern – je nach verfassungsrechtlicher Vorgabe – auch die nationalen Parlamente zustimmen.


Die EU-Kommission verweist daher auf einen Punkt, der den EU-Staaten das Abkommen schmackhaft machen könnte. Der Sprecher der EU-Kommission: „Kanada öffnet seine öffentlichen Ausschreibungsverfahren für EU-Unternehmen in größerem Umfang als für seine anderen Handelspartner. EU-Unternehmen werden – als erste nicht-kanadische Unternehmen – in Kanada künftig nicht nur auf Bundesebene, sondern auch auf Ebene der Provinzen und Kommunen Angebote für die Lieferung von Waren und Dienstleistungen einreichen können. Das geschätzte Volumen des öffentlichen Beschaffungsmarktes in Kanadas Provinzen ist doppelt so groß wie das Marktvolumen auf Bundesebene.“



Deutsche Wirtschafts Nachrichten 
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Donnerstag, 21. April 2016

Für das Leben - gegen Profitgier

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Bienenkiller verbieten!

Neonikotinoide sind für Bienen tödlich. Letztes Jahr noch hat Agrarminister Schmidt die Pestizide deswegen verboten. Jetzt gibt er dem Druck von Bayer, BASF und Co. nach – und könnte die Bienenkiller schon in den nächsten Tagen wieder erlauben.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell gegen die Bienenkiller!
Sehr geehrter Herr Minister Schmidt,

die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig: Neonikotinoide sind mitverantwortlich für das Bienensterben. Sie selbst haben im letzten Jahr vor "millionenfachem Bienentod" durch die Pestizide gewarnt.

Daher fordere ich Sie auf: Handel und Aussaat von Saatgut, das mit Neonikotinoiden behandelt wurde, müssen vollständig verboten bleiben! Machen Sie keine Ausnahmen für Bienenkiller!
 

(Name und Ort werden angehängt)


 
Die Hersteller >> Chemiekonzerne wie Bayer, BASF und Syngenta machen ein gutes Geschäft mit den Chemikalien. Und sie versuchen, Kritiker mundtot zu machen.

Als der BUND vor einiger Zeit in einem Einkaufsratgeber auf die Gefahr für die Bienen hinwies, zerrte Bayer den Umweltverband vor Gericht.

Aber weil die Wissenschaft immer deutlichere Belege für die Kritik an den Neonikotinoiden findet, unterlag der Konzern vor Gericht – dokumentierte aber, wie entschlossen die Industrie gegen Kritik vorgeht. So ist zu vermuten, dass Schmidts Lockerung des Verbots durch massive Lobby-Anstrengungen der Chemiegiganten begünstigt wurde.



Campact

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Mittwoch, 6. April 2016

Es ist die Gier im Menschen

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Oh wie bös‘ ist Panama!

von Roger Letsch

Was haben wir uns alle aufgeregt! Reiche Asoziale, Drogenbosse und Politiker nutzen Offshore-Konten in Panama! Das konnte doch keiner ahnen! Das scheue Reh namens Kapital liegt unter Palmen und wir sitzen hier im kühlen Europa und schauen neidisch zu. Da haben unfähige Regierungen seit Jahrzehnten Gesetze gemacht, die genau das möglich machen und wir beklagen uns, dass die Möglichkeiten genutzt werden. Firmen und windige Geschäftsleute nutzen also die bestehenden Gesetze konsequent aus und gehen sogar noch ein Stückchen weiter? Eine Unverschämtheit! Das ist ja, als würde man auf einer Straße 110 km/h fahren, wo doch nur 100 km/h erlaubt sind – weil man im Geist noch die Messtoleranz abzieht und das Ergebnis mit Nieselregen multipliziert. Sowas macht doch keiner! Wir doch nicht!

Bono und die irischen Steuergesetze

Kann sich noch jemand an den internationalen Aufschrei erinnern, als bekannt wurde, dass die Band U2 des Weltverbesserers und Afrikaschuldenerlassers Bono nur deshalb in Irland so wenig Steuern zahlt, weil die Einnahmen über eine niederländische Holding laufen? Nun, es gab keinen Aufschrei. Auch Apple, dessen Logo zwar einen ärmlichen angeknabberten Apfel zeigt, nagt Offshore nicht eben am Hungertuch. Die aufgelaufenen Gewinne würden in der Höhe einem kleinen Lande als BIP gut zu Gesicht stehen.  An diese offene Art der Steuervermeidung und Gewinnverschiebung haben wir uns aber gewöhnt. Vielleicht, weil Bono sozial so toll engagiert ist oder die Geräte mit dem Apfel so sexy sind?

Steuervermeidung ist wie Doping bei der Tour de France – jeder strampelt nach seinen Möglichkeiten bzw. denen der beteiligten Ärzte/Anwälte, aber alle strampeln mit. Und am Rand stehen die begeisterten Fans und glauben, ihr Team sei das einzig Saubere. Jakob Augstein, der begeisterte Fähnchenschwenker vom Team „Sozialismus“ sieht sich nun in seiner Meinung bestätigt, dass es nämlich der Kapitalismus ist, der Betrug dieser Art erst möglich macht und solches Verhalten fördert.

Nicht der Kapitalismus funktioniert so, sondern der Mensch

Aber nicht der Kapitalismus zeigt, wie er wirklich funktioniert, sondern der Mensch – er wächst mit seinen Aufgaben und Möglichkeiten. Warum sollte das ausgerechnet beim privaten finanziellem Vorteil anders laufen? Ist es eine Frage des Gesellschaftssystems? Spielt es eine Rolle, ob Sozialismus, Monarchie, Despotie, Plutokratie oder wie auch immer geartete Demokratie – die Menschen handeln auf individueller Ebene sehr ähnlich. Ein Blick in die Liste der bisher bekannten Personen des Panama-Leaks zeigt denn auch einen interessanten Querschnitt der „Menschen mit Möglichkeiten“, ganz unabhängig von der Regierungsform oder dem Demokratisierungsgrad ihrer Herkunftsländer. Argentinien, Ukraine, Russland, Saudi-Arabien, Island, Großbritannien…nicht ganz leicht, hier einen gemeinsamen gesellschaftlichen Nenner zu finden. Außer natürlich dem Dreiklang aus Gelegenheit, Geld und Goodfellas. Fehlt ihnen auch nur eines davon, lieber Leser, sind Sie immun gegen diese Form der Steuervermeidung. Aber seien Sie nicht zu stolz auf sich. Sobald diese drei Dinge auch bei Ihnen beisammen sind, ist noch genug Gelegenheit der Versuchung zu widerstehen, eine kleine „Firma“ in Delaware oder den Virgin Islands zu gründen.

Hitler war nur in seiner asketischen Attitüde ein armer Mann, der vor dem bayerischen Finanzamt sein Einkommen klein rechnete, Funktionäre der Kommunistischen Partei Chinas stopfen sich genauso ungeniert die Taschen voll wie europäische Staatslenker und Revolutionsführer in Lateinamerika. Gier kennt keine Ideologie, sondern ist ein menschliches Wesensmerkmal, wenn auch kein angenehmes und keines, das man sich selbst gern attestiert.

Ausgerechnet die in letzter Zeit zurecht viel gescholtenen Medien im nicht immer zurecht kritisierten Kapitalismus schafften es aber schon wieder, die Decke über einem unappetitlichen Skandal wegzureißen. Der Westen schafft es, internationale Netzwerke aus Journalisten zu bilden, die den internationalen Netzwerken der Schattenwirtschaft, der Kriminalität und der Steuerflucht etwas entgegensetzten können.  Um die mediale Öffentlichkeit in Staaten, die keine demokratisch/kapitalistischen Systeme haben, ist es sehr viel schlechter bestellt.

Eine Umma aus tugendhaften Menschen?

Augsteins gedanklicher Sozialismus funktioniert, wie der Islam sich gern selbst sieht: als Umma aus tugendhaften Menschen, denen Blick auf das „Große Ganze“ gerichtet ist. Frei von Begierden, frei von Fehlern, überall Perfektion, nirgends Individualität. Kapitalismus und Marktwirtschaft funktionieren dagegen eher wie der Katholizismus: unterschiedlichste Menschen voller Schwächen, Fehler, Glaube, Unglaube, Zweifel, Verrat und Vergebung.

Entscheiden Sie selbst, was besser funktioniert und die Realität besser abbildet. Dann dürfen Sie vielleicht sogar mal etwas mehr Gas geben, weil ihre Navi-App keine Blitzer meldet und bei der nächsten Steuererklärung die Mehrwertsteuer aus den Park-Quittungen vom Weihnachsteinkauf herausrechnen. Sie müssen ja nicht gleich zur Beichte gehen.


Zuerst erschienen auf Roger Letschs Blog unbesorgt.de hier.







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Donnerstag, 24. September 2015

Sie wollen uns in die Knie zwingen

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Bank of England: 

Abschaffung von Bargeld zwingend erforderlich


Die Bank of England sieht nur ein Mittel, um sich gegen die nächste Rezession zu wappnen: Mit Negativ-Zinsen sollen die Sparer zum Geldausgeben gebracht werden. Dazu sei es zwingend erforderlich, das Bargeld abzuschaffen.


Der Chef-Ökonom der Bank of England Andy Haldane rechnet damit, dass die britische Zentralbank bald Negativzinsen einführen wird. Das schwache Wirtschaftswachstum zwinge die Zentralbank zu diesem radikalen Schritt. Doch um eine Flucht der Bürger ins Bargeld zu verhindern, forderte er eine Abschaffung von Scheinen und Münzen. Haldane ist einer von neun Mitgliedern des Monetary Policy Committee (MPC), dass sich zwölf Mal im Jahr trifft, um die Leitzinsen für Großbritannien festzusetzen.
„Bei den großen Industrienationen stehen die Leitzinsen praktisch bei Null“, so Haldane. Dies erschwere es den Zentralbanken zusehends, Rezessionen mit geldpolitischen Maßnahmen zu bekämpfen. Als Grund für die historisch niedrigen Zinsen nennt Haldane eine Mischung aus niedrigem Wirtschaftswachstum, geringeren Investitionen, einer alternden Bevölkerung und steigender Ungleichheit bei den Einkommen. „All diese Faktoren sind keine Trugbilder. Keiner davon wird sich demnächst umkehren“, so Haldane.
In Großbritannien stehen die Leitzinsen seit nunmehr sechs Jahren bei 0,5 Prozent. Doch die lockere Geldpolitik hat dem Land keinen wirtschaftlichen Aufschwung gebracht. Vielmehr droht der britischen Wirtschaft die nächste Rezession. Dennoch sprach sich Haldane auf einem Kongress in Nordirland nun für weitere geldpolitische Maßnahmen aus. Er sieht „eine Notwendigkeit, die geldpolitischen Zügel als nächsten Schritt zu lockern statt sie zu straffen, um das Wachstum in Großbritannien zu unterstützen und das Inflationsziel zu erreichen“, zitiert der „Telegraph“ den Zentralbanker. Doch eine Zinssenkung könnte dazu führen, dass die Sparer ihre Guthaben von der Bank abheben. Das Horten von Bargeld hätte negative Effekte auf die Wirtschaft und könnte das Wachstum weiter bremsen. Um dies zu verhindern, plädiert Haldane für eine Abschaffung des Bargeldes.
Mit dieser Forderung ist der britische Zentralbanker nicht allein. Auch der ehemalige Chef-Ökonom der Weltbank Larry Summers und der deutsche „Wirtschaftsweise“ Peter Bofinger sprachen sich schon öffentlich für eine Abschaffung des Bargeldes aus. Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise Abschaffung bereits beschlossene Sache ist. Mann glaubt, dass die Schulden-Staaten in Abschaffung des Bargeldes die Möglichkeit sehen, die Sparer zum Konsum zu zwingen. Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart hält ein Bargeldverbot allerdings für verfassungswidrig. Er sieht in der Forderung eine bedenkliche Entwicklung hin zur Totalüberwachung des Bürgers und zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.
Die Schweiz hat bereits Anfang des Jahres Negativzinsen eingeführt. Seit der Einführung horten die Schweizer vermehrt Bargeld zu Hause. Für die Sparer gibt es damit keinerlei Anreize mehr, ihr Geld auf der Bank zu belassen. Auch in Schweden sind die Leitzinsen bereits im Negativ. Die schwedische Zentralbank kündigte kürzlich an, den Leitzins mindestens bis Jahresende auf minus 0,25 Prozent zu belassen. Als Begründung nannten die Notenbanker, dass das Inflationsziel von 2 Prozent erreicht werden müsste, bevor die Zinsen wieder erhöht werden könnten.
Als einzige Alternative zu Negativzinsen sieht der britische Zentralbanker die Erhöhung des Inflationsziels. Die derzeitige Vorgabe von zwei Prozent stamme aus einer Zeit, als die Leitzinsen bei sechs Prozent lagen. Eine Erhöhung des Inflationsziels auf vier Prozent würde der Zentralbank mehr Spielraum für geldpolitische Maßnahmen verschaffen, so Haldane. Doch er gab zu Bedenken, dass dies bei der Bevölkerung vermutlich nicht auf große Gegenliebe stoßen werde.
„Die Leute, die von der Inflation am stärksten getroffen werden, sind die Armen, die Alten und all jene, die sich nicht gegen ein solches Risiko absichern können. Das sind die Erfahrungen aus der Geschichte“, zitiert der „Telegraph“ den britischen Zentralbanker. „Ein Inflationsziel über dem derzeitigen Niveau würde nicht nur die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken aufs Spiel setzen, sondern könnte auch die Präferenzen der allgemeinen Bevölkerung erschüttern.“

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Samstag, 2. Mai 2015

Gier - grenzenlose Gier






Nestlé sitzt am Wasser. Und auf dem Wasser?


Der Kern der Vorwürfe liegt jedoch tiefer. Kurz gefasst: Das Unternehmens sitzt mit seiner Zentrale nicht nur am Wasser des Genfer Sees, es sitzt auch auf dem Wasser, weltweit. Systematisch kaufe die Firma Quellgebiete und Wasserrechte, und das auch weltweit. Und: Es schaffe Abhängigkeiten, schon wieder weltweit.

Quelle

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Samstag, 25. April 2015

Tod vom Discounter - Aldi verkauft Gift auf Krabbeltischen

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Über einem Insektenspray prangt das Logo von Aldi. Zwei ins Bild montierte Bienen scheinen davonzufliegen

Aldi-Nord verkauft umweltschädliches Insektengift. Der Discounter verharmlost das Mittel und erweckt den Eindruck, dass es bedenkenlos in Haus und Garten eingesetzt werden darf. Wir fordern von Aldi, den Verkauf des Sprays sofort zu beenden und alle Gifte aus dem Sortiment zu nehmen.

Laut Aldi-Werbung kann das Gift im Garten versprüht werden – ohne dass man Handschuhe tragen muss. Das Mittel des Herstellers Envira wirke gegen „kriechende und fliegende Insekten“ und habe eine „Sofort- und Langzeitwirkung bis drei Monate“.
Über die Wirkstoffe werden Kunden in der Werbung im Dunkeln gelassen. Statt den Cocktail aus Permethrin und Esbiothrin zu nennen, erwähnt Aldi, dass es auf Wasserbasis hergestellt wurde.
Das Pestizid Aktions-Netzwerk PAN wirft Aldi vor, den Bestimmungszweck des Schädlingsbekämpfungsmittels zu verschleiern. Verbraucher könnten das Insektengift missbräuchlich als Pflanzenschutzmittel verwenden. Der Wirkstoff Permethrin steht zudem im Verdacht, das Hormonsystem von Menschen und Tieren zu schädigen, und gilt als schädlich für Bienen.
Als Biozid darf das Aldi-Mittel nur gegen Schädlinge eingesetzt werden, nicht aber, um generell und vorbeugend Insekten aus dem heimischen Garten oder von der Terrasse zu vertreiben. Darüber wird der Verbraucher nicht aufgeklärt. Die Verkäufer von Aldi können nicht ausreichend darin geschult sein, Kunden über die Giftigkeit und empfohlene Anwendung sachgerecht zu informieren.
Auch Aldi Süd setzt auf Gift und bewirbt "Pritex Universal-Insektenspray". Beide Discounter wollen zudem kommende Woche Mittel gegen Ameisen verkaufen.
Aldi Nord hat bisher auf Fragen von Rettet den Regenwald nicht reagiert.
Fordern Sie Aldi auf, den Verkauf sofort zu beenden und generell keine Gifte anzubieten.

Informieren Sie Freunde und Bekannte:


Regenwald


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Donnerstag, 9. April 2015

Anschauungsunterricht

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Janis Anmerkung ...  

beim Lesen dieses Artikels hätte ich heulen mögen. Gut gemeint von vielen Helfern, amtlichen und ehrenamtlichen. Deren Ostern war ganz sicher damit gelaufen. Sehr anschaulich konnte man den zunehmenden Werteverlust einer Gesellschaft / Europas erleben. 

Werte wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Demut, Teilen, Respekt geraten immer mehr ins Abseits. Wer nett ist und an den anderen denkt, hat verloren ... immer mehr. All das ist nicht gefragt in einer Ellenbogengesellschaft. Unsere Werte, notwendig für eine funktionierende Gemeinschaft, werden abgelöst von Geiz-ist-geil ... jeder ist sich selbst der Nächste ... Hauptsache ich ... der Starke hat Recht ... einer Neidkultur etc. Übrigens passt auch das Feiern von Halloween in dieses Schema. Kinder lernen spielerisch zu fordern und zu drohen. Und ja, es prägt sich ein in Kinderseelen und wird mit hinein genommen in den Alltag. Halloween anstelle von St. Martin...

Wer nett ist und an andere denkt, ist der Verlierer - heute und zukünftig.
 
Politiker - Banker - Konzernchefs - Funktionäre  machen uns was heute in ist. Die Medien sorgen für Verbreitung. 

Zunehmend ekelt es mich. Kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Und ich glaube auch nicht, dass da noch mal etwas zu sehen sein wird. Christliche Werte & Gott haben ausgedient. Der Gegenspieler gewinnt. Kinder von gierigen Eltern werden gierige Erwachsene. Die Gier denkt nur an sich selbst.
 
Die positive Nachricht dabei  ;-))  - zukünftig können wir Strom sparen. Eine unterkühlte Gesellschaft braucht keine Kühlschränke mehr - sie ist kalt genug. 


Eiersuchen im Dessauer Tierpark sorgt für Frust



VON 
Alle Jahre wieder sorgt das Eiersuchen im Dessauer Tierpark für Ärger bei vielen Beteiligten. Nicht selten haben einzelne Kinder (und Erwachsene) zwanzig und mehr Eier in den Körben. Ein Ausweg ist nicht in Sicht.
DESSAU
Am Ende überwog der Frust. „Wir fragen uns schon“, sagt Sylke Diedering vom Tierparkverein, „ob sich all die Mühe überhaupt noch lohnt.“ Die Mühe, am Ostersonntag ganz zeitig aufzustehen und im Dessauer Tierpark 2 000 Ostereier zu verstecken. Seit fast 30 Jahren ist das gute Tradition - mit immer weniger guten Folgen. Traurige Kinder, wütende Eltern, verärgerte Mitarbeiter. „Wir überlegen“, sagt Tierparkchefin Christine Kilz, „wie wir weitermachen.“
Jagd nach Ostereiern
Alle Jahre wieder: Ostersonntag, 9 Uhr, öffnen sich im österlich geschmückten Dessauer Tierpark die Tore - und es beginnt die Jagd nach den Ostereiern. Man muss es wohl Jagd nennen. Wer schnell ist (und auch etwas rücksichtslos und egoistisch), der ist erfolgreich. Nicht selten haben einzelne Kinder (und Erwachsene) zwanzig und mehr Eier in den Körben. „Wir setzen jedes Jahr aufs Neue auf die Vernunft der Leute“, meint Diedering. „Und immer wieder vergeblich.“
Die Mitteldeutsche Zeitung hatte am Sonntag ein Foto von der Ostereiersuche auf Facebook gestellt. Zwei Kinder aus Coswig zeigten stolz ihre zahlreichen Osterfunde. Innerhalb weniger Stunden gab es dort Dutzende Kommentare. Böse. Hämische. Kritische. Beleidigende. Am Ende uferte die Diskussion aus - und musste gelöscht werden. Auch zum Schutz der beiden Kinder, die für die Debatte nicht wirklich etwas konnten.
Doch der Sonntag und die Debatte im Internet haben im Tierpark zum Nachdenken geführt. Trotz der stolzen 1.834 Besucher, die gezählt wurden. „Uns wurde am Sonntag sogar unterstellt, dass gar keine 2 000 Eier da waren und alles nur ein Fake ist, um Besucher anzulocken“, ist Sylke Diedering noch Tage später fassungslos. Mittwoch hat der Verein der Tierparkfreunde getagt und Konsequenzen beraten. „So kann es nicht weitergehen.“
„Es ist ja kein Dessauer Problem“, sagt Tierpark-Chefin Christine Kilz. Aus Bernburg und Köthen gibt es ähnliche Klagen. „Wir haben nicht damit gerechnet, dass manche Leute nur an sich denken“, meinte beispielsweise Köthens Tierparkchef Michael Engelmann, nachdem Erwachsene bergeweise Eier zusammengetragen hatten. Es ist nicht mal ein deutsches Problem.
Das amerikanische Sacramento wollte am Wochenende mit der größten Ostereiersuche der Welt in das Guinnessbuch der Rekorde. 500.000 bunte Ostereier wurden versteckt. Für Kinder. Doch am Ende halfen die Eltern - und der Tag endete im Chaos. Augenzeugen berichteten von heulenden Kindern und entsetzten Ehrenamtlern, die machtlos den Erwachsenen beim Eier-Raffen zuschauten. Sogar die „Los Angeles Times“ nahm sich der Sache an. Im Ergebnis gab es schwere Vorwürfe an die Veranstalter von „Blue Heart International“, einer Organisation, die sich für verschleppte Kinder einsetzt. Die hätten nicht genug freiwillige Helfer gehabt.
Viele Experimente in den Vorjahren
Dessaus Tierparkfreunde haben in den vergangenen Jahren viel experimentiert. Mit einer Eier-Begrenzung. „Das gab immer wieder schwierige Diskussionen“, erklärte Kilz. Mit abgesperrten Bereichen nur für Kinder. Mit einem Nachlegen der Eier. „Wir haben das extra ohne Tierpark-Uniform gemacht“, erinnert sich Diedering. Vergeblich. „Die Leute sind uns nachgelaufen und haben die versteckten Eier direkt wieder aufgehoben.“ Zuletzt wurde diskutiert, die Eltern und Großeltern bei der Ostereiersuche ganz draußen zu lassen. „Doch viele haben uns versichert“, sagt Kilz, „dass sie ihre Kinder nicht mit fremden Person mitgehen lassen.“
Ist die Ostereiersuche im Tierpark also ein nicht lösbares Dilemma? „Nichts zu machen, das wäre die schlechteste Variante“, meint Tierparkchefin Kilz. Diskutiert werde, jedem kleinen Besucher ein kleines Ostergeschenk zu geben. Ohne eine Suche, bei der sich nur der Stärkere durchsetzt. „Am Ende ist das aber ein gemeinsamer Beschluss aller Beteiligten.“
Auch 2015 musste übrigens niemand ohne eine österliche Überraschung nach Hause geben. „Wir hatten“, berichtete Kilz, „380 Eier an der Kasse hinterlegt für die, die nichts gefunden hatten.“ Am Abend waren auch die alle. (mz)




mz-web.de


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Fracking & Gesundheit

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Gesundheitsaspekte bei Fracking-Gesetzen kaum

berücksichtigt !


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Das Gemeinnützige Netzwerk für Umweltkranke GENUK e.V. (Mitglied bei Gegen Gasbohren) hat in seinem ausführlichen Offenen Brief vom 31.03.2015 an die Minister darauf hingewiesen, ebenso auf die mangelnde Vorsorge im Gesundheitsschutz.

Quelle
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Ist Fracking gefährlich?

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WARUM IST FRACKING GEFÄHRLICH?

 


In vielen Teilen der Welt, vor allem in den USA und England protestieren Menschen gegen Fracking. Ihre Gründe sind folgende: 

1.) Fracking verseucht das Grundwasser. Die vielen Chemikalien und alles, was im Untergrund gelöst wird, kommt irgendwann wieder nach oben. Zuerst vermischt sich die Flüssigkeit mit dem Grundwasser. Es kann aber auch in Flüsse und Seen geraten und dort zum Beispiel Fische töten. Die Fracking-Firmen versuchen natürlich, das Fracking-Wasser wieder aufzusaugen. Aber ob es auch immer klappt, ist nicht sicher. Wenn aber das Wasser verseucht ist, was sollen Menschen und Tiere dann trinken? Womit soll man duschen und baden? Und den Pflanzen tut verseuchtes Wasser natürlich auch nicht gut. 

Es gibt Berichte, dass aus dem Wasserhahn kein Wasser mehr kommt, sondern Gas. Das passiert natürlich nicht bei allen Wasserhähnen, aber gefährlich ist das schon. 

2). Neben dem Wasser wird auch die Luft durch Fracking verseucht. Viele giftige Gas werden frei und suchen ihren Weg nach oben. Nicht immer können diese Gase aufgesaugt werden: Methan, Ethan und Propan wurden in der Luft und im Grundwasser um Frackingstationen nachgewiesen.
Diese Gase belasten die Umgebung um die vielen kleinen Frackingstationen und tragen auch zum Klimawandel bei. 

3.)Der Klimawandel: Natürlich wird das gefrackte Gas zum Beispiel in Heizungen verbrannt. Deswegen trägt Fracking zum Klimawandel bei. Ob Fracking besser oder schlechter für das Klima ist, als zum Beispiel Kohle muss noch erforscht werden. (Klimawandel erklärt für Kinder.).

4.) Fracking verursacht Erdbeben. Weil im Untergrund das Gestein mit großem Druck aufgebrochen und mit Wasser gefüllt wird, das langsam wieder entweicht, entstehen Spannungen. Wenn ohnehin unterirdische Spannungen vorhanden sind, weil die Gesteinsschichten sich langsam bewegen, kann Fracking Erdbeben auslösen. Das beunruhigt die Menschen natürlich sehr. 

5.) Fracking ist kein Schritt hin zu den erneuerbaren Energien. Seit vielen Jahrzehnten fordern vielen Menschen gerade in Deutschland die Energiewende und den Ausstieg aus der Atomkraft. Fracking ist aber kein Schritt in diese Richtung. Eigentlich ist Fracking ein Schritt zurück in die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. Wind-, Wasserkraft und Sonnenenergie müssen dann mit noch mit einer Energiequelle im Wettbewerb stehen. Es wäre viel klüger, wenn gleich nur diese Energiequellen erschlossen werden würden.
Fracking in Deutschland - Gefahr für kommende Generationen

WAS BEDEUTET FRACKING FÜR DIE KOMMENDEN GENERATIONEN?


Zusammenfassend kann man daher sagen: Liebe Enkelkinder, Fracking bedeutet für euch leider keine besser Zukunft. Es werden einfach nur die letzten Reste des Erdgases aus der Erde herausgeholt. Dabei wird das Gestein im Untergrund zerbrochen und es werden viele Chemikalien eingesetzt. Später finden sich diese Chemikalien zusammen mit Gas vermischt im Grundwasser und manchmal auch in Flüssen und Seen. Fracking ist also gefährlich und keine Lösung für die Energieversorgung in Zukunft. Deswegen gehen viele Menschen gegen Fracking auf Demonstrationen, Diskussionen und reden mit ihren Politikern. Besser wäre es, gleich die Erneuerbaren Energie einzusetzen und auf Fracking ganz zu verzichten.




Quelle
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Gegen Fracking - gegen die Zerstörung unserer Natur - für weiterhin sauberes Wasser

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Am 1. April 2015 hat die Bundesregierung ein „Fracking-Ermöglichungsgesetz“ beschlossen. Damit wäre Fracking in weiten Teilen Deutschlands möglich.
Doch das Gesetz muss noch durch den Bundestag und viele Abgeordnete haben bereits ihren Widerstand angekündigt.
Mit dieser Petition fordern wir ein generelles und ausnahmsloses Fracking-Verbot für Kohlenwasserstoffe in Deutschland!

Mein Name ist Sonja Schuhmacher. Ich wohne in Bayern und bin freie Übersetzerin. Auch unsere Region, das Weidener Becken, ein Gebiet von 2400 Quadratkilometern, ist von der klimaschädlichen Fracking-Technologie bedroht. Als Mutter von drei Kindern meine ich: Das Beste, was wir der nächsten Generation hinterlassen können, ist sauberes Wasser, gesunde Böden und ein erträgliches Klima. Daher engagiere ich mich bei “Abgefrackt - Bündnis Weidener Becken gegen Fracking”.
Mein Ziel sind mindestens 100.000 Unterschriften gegen Fracking. Dann werde ich diese Petition über den Petitionscheck allen Bundestagsabgeordneten zur Stellungnahme vorlegen.
Weitere Informationen auf: http://www.gegen-gasbohren.de/

Petition unterschreiben !!! Wichtig !!!



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