Dienstag, 12. Juni 2018

Islam in 5 Minuten

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1400 Jahre islamische Geschichte

in 5 Minuten


von Doron Schneider ©


“Diejenigen, die nicht von der Geschichte lernen, sind verurteilt sie zu wiederholen!”
Diese Aussage stimmt heute mehr als je zuvor. Geschichtsunterricht hat mich schon immer interessiert. Die westliche Kultur ist total anders als die islamische Welt, um das zu verstehen, muss man wiederum die Geschichte des Islams verstehen.

Als Mohammed Anfang des 6. Jh. v.Chr. die Offenbarung vom Engel Gabriel bekam, dass er der letzte Prophet sei, begann er in Mecca zu predigen, um zuerst seine Freunde als Nachfolger zu gewinnen, um mit ihnen seine Religion zu verbreiten. Das versuchte er 12 Jahre lang ohne grossen Erfolg. Es gelang ihm aber, seine ganz enge Familie und Freunde zu überzeugen.

Dann versuchte er, die Juden zu überzeugen

Er entschloss sich, nach Medina zu gehen und dachte dabei: Wenn ich nach Medina gehe, (welches das jüdische Zentrum in Saudi-Arabien zu der Zeit war und viele jüdische Geschäftsleute dort lebten und angereist kamen), und wenn ich sie überzeugen werde, dann wird mir das Ehre und Status unter meinen Leuten schaffen und dann werden sie mich auch als Prophet anerkennen.

So nahm Mohammed viele Parallelen aus dem Alten Testament, um bei den Juden gut anzukommen. Aus diesem Grund findet man viele Ähnlichkeiten zwischen dem Judentum und dem Islam.

Zum Beispiel:
Juden essen kein Schweinefleisch und Moslems essen kein Schweinefleisch.
Juden beten 3-mal am Tag, Moslems ebenso.
Juden fasten am Yom Kippur, Moslems fasten am Ramadan.

Deswegen steht auch am Anfang des Korans viel Gutes über das “Volk des Buches”. Er ging mit seiner “Botschaft” nach Medina, um die Juden zu gewinnen, indem er erklärte, wie ähnlich die beiden Religionen seien.
Als die Juden ihn aber ablehnten und nicht als Propheten annahmen, war das der Moment, in dem er sich gegen die Juden wendete. Der Moment, wo er begann, sie zu verfolgen und sie dann umzubringen, und wo der Islam sein Gesicht drehte, um von einer geistlichen Bewegung in eine politische Bewegung zu wechseln, getarnt mit einem religiösen Gewand.


Krieg gegen Juden und Christen

Nach dem Jahr Hijra (622), das Jahr, in dem er nach Medina ging und die Juden ihn nicht annahmen, wurde er zu einem militärischen Kämpfer und erklärte den Juden den Krieg. Juden und Christen wurden als Dim-i bezeichnet, Bürger 2. Klasse.

Sie durften nur am Leben bleiben, wenn sie die sogenannten Dschisija, Schutzsteuer, bezahlten. Sie mussten sich entscheiden, zwischen ihrem Leben oder der Bekehrung zum Islam, wo sie die Schutzsteuer bezahlen mussten und als Bürger 2. Klasse in einer islamischen Nation lebten.

Christen durften ihre Kirchenglocken nicht mehr läuten lassen. Juden durften das Schofarhorn nicht blasen. Keiner von ihnen durfte in der Öffentlichkeit beten oder sich versammeln und sie durften keine neuen Kirchen oder Synagogen bauen.

Schutzsteuer auf ihren Knien

Jeden Monat gab es eine Zeremonie im Stadtzentrum, wo sie ihre Schutzsteuer bezahlen mussten. Der Jude musste in die Knie gehen und dem “Mulla” (Meister) die Schutzsteuern überreichen und sich somit den Schutz kaufen. In vielen Städten mussten die Juden und Christen gewisse Ketten tragen, als eine Art Quittung, dass sie ihre Schutzsteuer bezahlt hatten.

Juden wurden als Nadsches im Islam betrachtet. Nadsches ist eine Flüssigkeit (also etwas, was wegfliesst), Nadsches ist auch ein anderes Wort für Müll, Hunde und Schmutz. Und während der Islam sich weiter weltweit ausdehnte, wurden auch immer mehr Leute zu Dim-i oder Bürger 2. Klasse.

Juden und Christen mussten gewisse Kleider anziehen, damit man sie erkennt. Der gelbe Stern, den die Juden in der Nazizeit tragen mussten, war keine deutsche, sondern eine islamische Erfindung aus dem 9. Jh. v. Chr. Er stammt aus dem Irak vom 2. Kalifen (Kalif El-Mutawokel), der die Juden zwang, einen gelben Stern zu tragen, damit sie auf der Strasse erkannt werden. Wenn ein Jude und Moslem auf derselben Strassenseite gingen, musste der Jude schnell auf die andere Seite wechseln, damit der Moslem sich nicht an dem Juden schmutzig macht, weil sie als Nadsches galten.

Die Kreuzzüge

So verbreitete sich der Islam immer weiter – sogar bis nach Jerusalem. Sofort durften die Christen in Jerusalem keine Kirchenglocken mehr läuten und wurden unterdrückt. Im Jahr 1090 sagte der Papst in Rom zu den Christen: “Wie könnt ihr noch weiter tatenlos hier sitzen bleiben und zusehen, wie eure Brüder im Heiligen Land leiden müssen? Ihr müsst dorthin gehen und die Christen befreien, den Christen helfen!”

Das war der Auslöser für die Kreuzzüge. Die Kreuzzüge haben nicht begonnen, weil sie eines Tages aufwachten und dachten, lasst uns eine Gruppe Moslems zum Christentum konvertieren und sie umbringen. Die Kreuzzüge wurden ins Leben gerufen, um Jerusalem zu befreien.

Die Kreuzritter schafften es, Jerusalem für weniger als 100 Jahre zu befreien, bevor Zalach A-Din (Saladin) es wieder zurückeroberte. Und so blieb Jerusalem unter islamischer Herrschaft bis 1967, als der Staat Israel Jerusalem befreite. Seitdem dürfen wieder Juden, Christen und Moslems dort beten, unter derselben Himmelskuppel.

Die Kreuzritter kämpften 300 weitere Jahre gegen den Islam ohne Erfolg - bis sie im Jahr 1300 wieder verschwanden, weil sie im Krieg gegen den Islam nicht siegen konnten. Und so wuchs der Islam immer mehr und dehnte sich bis nach Europa, China und Indien aus. Sie eroberten Spanien und veränderten den Namen von Spanien zu Andalusien. Sie eroberten immer mehr Nationen und immer mehr Menschen mussten den Dschisija, die Schutzsteuer zahlen. So vergrösserte sich das islamische Imperium.

Der 11. September ist ein symbolisches Datum

Bis sie an den Toren Wiens am 11. September gestoppt wurden. Der 11. September ist nicht ein Datum, das sich Osama Bin-Laden zufällig ausgedacht hat. Der 11. September ist ein symbolisches Datum im islamischen Kalender. 

Bis zum 16. Jahrhundert hatte der Islam mehr Gebiete in der Welt erobert als das Römische Reich am Höhepunkt seiner Herrschaft. 

Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert hatten die Europäer ihre industrielle Revolution, wo sie Erfindungen machten und mit dem vielen Einkommen eine grosse und starke Armee aufbauen konnten, um so gegen die Moslems zu kämpfen. So schafften sie es, die Moslems an den Toren Wiens am 11. September zu stoppen. Sie stiessen sie aus Europa hinaus, vertrieben sie bis in den Mittleren Osten und Nord-Afrika.

Belagerung und Entsatz der Stadt Wien im September 1683

Ende des Kalifaten-Reiches

Im Jahr 1924 endete das islamische Kalifaten-Reich in der Türkei, durch den ersten Präsidenten der Türkei – Ataturk. Er war kein religiöser Moslem und beendete das islamische Imperium. Er gab den Frauen wieder ihre Rechte, Frauen durften an den Wahlen teilnehmen, sie durften an akademischen Studien teilnehmen. Sie bekamen Rechte zu arbeiten, einen Ehemann auszusuchen. Er verbot den Frauen die Verschleierung, und den Männern, sich einen Bart wachsen zu lassen. Dafür hassten die Moslems ihn so sehr, dass man in ihm einen jüdischen Agenten sah und vermuteten, dass er jüdisches Blut in sich hatte.

Bis das islamische Imperium oder Kalifat oder islamischer Staat 1924 endete, existierte es 1400 Jahre. Es endete genau vor 104 Jahren. In diesen 1400 Jahren töteten die Moslems 270 Mio. Menschen in der ganzen Welt. Und damals hatte man noch keine Massenvernichtungswaffen und keine nuklearen Waffen. Alle diese 270 Mio. wurden durch das Schwert geschlachtet.

Das alles geschah vor knapp über 100 Jahren. Wie viele wussten darüber Bescheid? In Europa und in Amerika wurde wenig über diese Geschichte unterrichtet.

Wenn man 16-, 17- oder 18-jährige Jugendliche fragt, ob sie diesen Teil der Geschichte kennen, stellt man fest, dass die wenigsten darüber etwas wissen. Viele von ihnen können noch nicht einmal sagen, was im 2. Weltkrieg passierte. Für viele in der heutigen Jugend ist es antike Geschichte, dabei leben noch Menschen unter uns, die das miterlebten. So wenig wissen wir über die Geschichte.

Das islamische Kalifat endete 1924 und man dachte, dass das Kalifat nicht wieder kommen wird. Aber zwei Ereignisse passierten im Mittleren Osten im letzten Jahrhundert, welche den Islamisten ermöglichten, das Kalifat wieder zu erwecken:
Öl wurde in Saudi-Arabien gefunden.
Ayatulla Humeini kam 1979 an die Macht.
Das gab den Moslems erst das Geld und dann die geistliche Deckung, um sich erneut in der ganzen Welt auszudehnen Osama Bin-Laden nutzte es als Überzeugungsmittel für seine Nachfolger, denen er erklärte, dass Allah Saudi-Arabien mit dem vielen Geld segnete, weil sie der islamischen Religion weiter folgten. Heute sprechen wir über IS oder ISIS. Das ist keine neue Erfindung. ISIS hat das Kalifat erneut ins Leben gerufen, welches gerade mal vor 100 Jahren endete. Der Westen ist zu ignorant und nicht gelehrt genug in dieser Materie, um zu verstehen, was ISIS macht und warum der Islam heutzutage so sehr wächst.

Zwei Dinge müssen über den Islam und den Krieg des Islams verstanden werden:
Das Gesetz von Takia, welches Lüge und Betrug bedeutet, d. h. dass ein Moslem seine Hand auf den Koran legen und schwören kann, dass er die Wahrheit sagt, obwohl er weiss, dass er lügt. Es beinhaltet auch, dass der Koran ihm vergeben wird, weil er es tut, um den Islam zum Sieg zu bringen.
Das Abkommen von El-Chudabija, welches ein islamisches Prinzip ist, einen Krieg zu gewinnen durch Betrug des Feindes, wenn ein Abkommen unterschrieben wird.
Das basiert auf einem Beispiel vom Propheten Mohammed. Als Mohammed noch in Medina lebte, versuchte er ständig, Mecca und ihre Karawanen anzugreifen. So konnte er sie ausrauben und seinen Männern die Beute austeilen.

Prinzip im islamischen Krieg

Als er feststellte, dass er Mecca nicht erobern konnte, unterzeichnete er ein 10-jähriges Friedensabkommen in dem Vorort von Mecca, in El-Chudabija. Da wurde abgemacht, dass er sie nicht angreifen oder bekriegen, sondern mit ihnen den Frieden halten werde. Dieses Abkommen nutzte er für 2 Jahre, um seine Armee zu stärken und aufzubauen, und als er stark genug war, eroberte er Mecca innerhalb von 24 Stunden, weil sie damit nicht gerechnet hatten.

Das wurde zum Prinzip im islamischen Krieg. Es bedeutet, dass jedes unterschriebene Abkommen mit Moslems auch heute noch gar keine Bedeutung für die Moslems hat.

Ein Beispiel dafür ist das Oslo-Abkommen, das Yasser Arafat mit Israel 1993 unterschrieben hatte.
Vielleicht können sich einige noch an die vielen Händeschütteleien in den Medien erinnern? Arafat hat Israel ausgenutzt, um wieder an den Verhandlungstisch zu kommen, um Territorium zu bekommen, und um sein Militär und die Polizei mit Waffen auszurüsten. Nur 8 Jahre später hat Arafat das Oslo-Abkommen gebrochen, noch nicht einmal 10 Jahre gewartet, und somit begann die 2. Intifada im Jahr 2000.

Er benutzte dasselbe Abkommen, um seine Feinde zu betrügen. Als die jordanische und ägyptische Presse ihn fragten: “Wie konntest du ein Abkommen mit dem Teufel, mit den Juden, unterzeichnen?” Da antwortete er mit einem Satz: “Denkt an El-Chudabije!”  Das war alles, was er sagen musste, und die ganze moslemische Welt wusste genau, was er damit meinte. Weder die Amerikaner noch die Europäer wussten, was er mit El-Chudabije meinte. Mit dieser Art von Betrug haben wir es im Islam zu tun.

Wenn der Iran mit Europa das Wiener Atomabkommen unterzeichnet, dann haben sie genau dasselbe Prinzip von El-Chudabije als Hintergedanken. 

Richard von Weizsäcker sagte einmal: “Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart.”

1400 Jahre islamische Geschichte in 5 Minuten

Von Doron Schneider ©

“Diejenigen, die nicht von der Geschichte lernen, sind verurteilt sie zu wiederholen!”
Diese Aussage stimmt heute mehr als je zuvor. Geschichtsunterricht hat mich schon immer interessiert. Die westliche Kultur ist total anders als die islamische Welt, um das zu verstehen, muss man wiederum die Geschichte des Islams verstehen.

Als Mohammed Anfang des 6. Jh. v.Chr. die Offenbarung vom Engel Gabriel bekam, dass er der letzte Prophet sei, begann er in Mecca zu predigen, um zuerst seine Freunde als Nachfolger zu gewinnen, um mit ihnen seine Religion zu verbreiten. Das versuchte er 12 Jahre lang ohne grossen Erfolg. Es gelang ihm aber, seine ganz enge Familie und Freunde zu überzeugen.

Dann versuchte er, die Juden zu überzeugen

Er entschloss sich, nach Medina zu gehen und dachte dabei: Wenn ich nach Medina gehe, (welches das jüdische Zentrum in Saudi-Arabien zu der Zeit war und viele jüdische Geschäftsleute dort lebten und angereist kamen), und wenn ich sie überzeugen werde, dann wird mir das Ehre und Status unter meinen Leuten schaffen und dann werden sie mich auch als Prophet anerkennen.

So nahm Mohammed viele Parallelen aus dem Alten Testament, um bei den Juden gut anzukommen. Aus diesem Grund findet man viele Ähnlichkeiten zwischen dem Judentum und dem Islam.

Zum Beispiel:
Juden essen kein Schweinefleisch und Moslems essen kein Schweinefleisch.
Juden beten 3-mal am Tag, Moslems ebenso.
Juden fasten am Yom Kippur, Moslems fasten am Ramadan.

Deswegen steht auch am Anfang des Korans viel Gutes über das “Volk des Buches”. Er ging mit seiner “Botschaft” nach Medina, um die Juden zu gewinnen, indem er erklärte, wie ähnlich die beiden Religionen seien.
Als die Juden ihn aber ablehnten und nicht als Propheten annahmen, war das der Moment, in dem er sich gegen die Juden wendete. Der Moment, wo er begann, sie zu verfolgen und sie dann umzubringen, und wo der Islam sein Gesicht drehte, um von einer geistlichen Bewegung in eine politische Bewegung zu wechseln, getarnt mit einem religiösen Gewand.


Krieg gegen Juden und Christen

Nach dem Jahr Hijra (622), das Jahr, in dem er nach Medina ging und die Juden ihn nicht annahmen, wurde er zu einem militärischen Kämpfer und erklärte den Juden den Krieg. Juden und Christen wurden als Dim-i bezeichnet, Bürger 2. Klasse.

Sie durften nur am Leben bleiben, wenn sie die sogenannten Dschisija, Schutzsteuer, bezahlten. Sie mussten sich entscheiden, zwischen ihrem Leben oder der Bekehrung zum Islam, wo sie die Schutzsteuer bezahlen mussten und als Bürger 2. Klasse in einer islamischen Nation lebten.

Christen durften ihre Kirchenglocken nicht mehr läuten lassen. Juden durften das Schofarhorn nicht blasen. Keiner von ihnen durfte in der Öffentlichkeit beten oder sich versammeln und sie durften keine neuen Kirchen oder Synagogen bauen.

Schutzsteuer auf ihren Knien

Jeden Monat gab es eine Zeremonie im Stadtzentrum, wo sie ihre Schutzsteuer bezahlen mussten. Der Jude musste in die Knie gehen und dem “Mulla” (Meister) die Schutzsteuern überreichen und sich somit den Schutz kaufen. In vielen Städten mussten die Juden und Christen gewisse Ketten tragen, als eine Art Quittung, dass sie ihre Schutzsteuer bezahlt hatten.

Juden wurden als Nadsches im Islam betrachtet. Nadsches ist eine Flüssigkeit (also etwas, was wegfliesst), Nadsches ist auch ein anderes Wort für Müll, Hunde und Schmutz. Und während der Islam sich weiter weltweit ausdehnte, wurden auch immer mehr Leute zu Dim-i oder Bürger 2. Klasse.

Juden und Christen mussten gewisse Kleider anziehen, damit man sie erkennt. Der gelbe Stern, den die Juden in der Nazizeit tragen mussten, war keine deutsche, sondern eine islamische Erfindung aus dem 9. Jh. v. Chr. Er stammt aus dem Irak vom 2. Kalifen (Kalif El-Mutawokel), der die Juden zwang, einen gelben Stern zu tragen, damit sie auf der Strasse erkannt werden. Wenn ein Jude und Moslem auf derselben Strassenseite gingen, musste der Jude schnell auf die andere Seite wechseln, damit der Moslem sich nicht an dem Juden schmutzig macht, weil sie als Nadsches galten.

Die Kreuzzüge

So verbreitete sich der Islam immer weiter – sogar bis nach Jerusalem. Sofort durften die Christen in Jerusalem keine Kirchenglocken mehr läuten und wurden unterdrückt. Im Jahr 1090 sagte der Papst in Rom zu den Christen: “Wie könnt ihr noch weiter tatenlos hier sitzen bleiben und zusehen, wie eure Brüder im Heiligen Land leiden müssen? Ihr müsst dorthin gehen und die Christen befreien, den Christen helfen!”

Das war der Auslöser für die Kreuzzüge. Die Kreuzzüge haben nicht begonnen, weil sie eines Tages aufwachten und dachten, lasst uns eine Gruppe Moslems zum Christentum konvertieren und sie umbringen. Die Kreuzzüge wurden ins Leben gerufen, um Jerusalem zu befreien.

Die Kreuzritter schafften es, Jerusalem für weniger als 100 Jahre zu befreien, bevor Zalach A-Din (Saladin) es wieder zurückeroberte. Und so blieb Jerusalem unter islamischer Herrschaft bis 1967, als der Staat Israel Jerusalem befreite. Seitdem dürfen wieder Juden, Christen und Moslems dort beten, unter derselben Himmelskuppel.

Die Kreuzritter kämpften 300 weitere Jahre gegen den Islam ohne Erfolg - bis sie im Jahr 1300 wieder verschwanden, weil sie im Krieg gegen den Islam nicht siegen konnten. Und so wuchs der Islam immer mehr und dehnte sich bis nach Europa, China und Indien aus. Sie eroberten Spanien und veränderten den Namen von Spanien zu Andalusien. Sie eroberten immer mehr Nationen und immer mehr Menschen mussten den Dschisija, die Schutzsteuer zahlen. So vergrösserte sich das islamische Imperium.

Der 11. September ist ein symbolisches Datum

Bis sie an den Toren Wiens am 11. September gestoppt wurden. Der 11. September ist nicht ein Datum, das sich Osama Bin-Laden zufällig ausgedacht hat. Der 11. September ist ein symbolisches Datum im islamischen Kalender. 

Bis zum 16. Jahrhundert hatte der Islam mehr Gebiete in der Welt erobert als das Römische Reich am Höhepunkt seiner Herrschaft. 

Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert hatten die Europäer ihre industrielle Revolution, wo sie Erfindungen machten und mit dem vielen Einkommen eine grosse und starke Armee aufbauen konnten, um so gegen die Moslems zu kämpfen. So schafften sie es, die Moslems an den Toren Wiens am 11. September zu stoppen. Sie stiessen sie aus Europa hinaus, vertrieben sie bis in den Mittleren Osten und Nord-Afrika.

Belagerung und Entsatz der Stadt Wien im September 1683

Ende des Kalifaten-Reiches

Im Jahr 1924 endete das islamische Kalifaten-Reich in der Türkei, durch den ersten Präsidenten der Türkei – Ataturk. Er war kein religiöser Moslem und beendete das islamische Imperium. Er gab den Frauen wieder ihre Rechte, Frauen durften an den Wahlen teilnehmen, sie durften an akademischen Studien teilnehmen. Sie bekamen Rechte zu arbeiten, einen Ehemann auszusuchen. Er verbot den Frauen die Verschleierung, und den Männern, sich einen Bart wachsen zu lassen. Dafür hassten die Moslems ihn so sehr, dass man in ihm einen jüdischen Agenten sah und vermuteten, dass er jüdisches Blut in sich hatte.

Bis das islamische Imperium oder Kalifat oder islamischer Staat 1924 endete, existierte es 1400 Jahre. Es endete genau vor 104 Jahren. In diesen 1400 Jahren töteten die Moslems 270 Mio. Menschen in der ganzen Welt. Und damals hatte man noch keine Massenvernichtungswaffen und keine nuklearen Waffen. Alle diese 270 Mio. wurden durch das Schwert geschlachtet.

Das alles geschah vor knapp über 100 Jahren. Wie viele wussten darüber Bescheid? In Europa und in Amerika wurde wenig über diese Geschichte unterrichtet.

Wenn man 16-, 17- oder 18-jährige Jugendliche fragt, ob sie diesen Teil der Geschichte kennen, stellt man fest, dass die wenigsten darüber etwas wissen. Viele von ihnen können noch nicht einmal sagen, was im 2. Weltkrieg passierte. Für viele in der heutigen Jugend ist es antike Geschichte, dabei leben noch Menschen unter uns, die das miterlebten. So wenig wissen wir über die Geschichte.

Das islamische Kalifat endete 1924 und man dachte, dass das Kalifat nicht wieder kommen wird. Aber zwei Ereignisse passierten im Mittleren Osten im letzten Jahrhundert, welche den Islamisten ermöglichten, das Kalifat wieder zu erwecken:
Öl wurde in Saudi-Arabien gefunden.
Ayatulla Humeini kam 1979 an die Macht.
Das gab den Moslems erst das Geld und dann die geistliche Deckung, um sich erneut in der ganzen Welt auszudehnen Osama Bin-Laden nutzte es als Überzeugungsmittel für seine Nachfolger, denen er erklärte, dass Allah Saudi-Arabien mit dem vielen Geld segnete, weil sie der islamischen Religion weiter folgten. Heute sprechen wir über IS oder ISIS. Das ist keine neue Erfindung. ISIS hat das Kalifat erneut ins Leben gerufen, welches gerade mal vor 100 Jahren endete. Der Westen ist zu ignorant und nicht gelehrt genug in dieser Materie, um zu verstehen, was ISIS macht und warum der Islam heutzutage so sehr wächst.

Zwei Dinge müssen über den Islam und den Krieg des Islams verstanden werden:
Das Gesetz von Takia, welches Lüge und Betrug bedeutet, d. h. dass ein Moslem seine Hand auf den Koran legen und schwören kann, dass er die Wahrheit sagt, obwohl er weiss, dass er lügt. Es beinhaltet auch, dass der Koran ihm vergeben wird, weil er es tut, um den Islam zum Sieg zu bringen.
Das Abkommen von El-Chudabija, welches ein islamisches Prinzip ist, einen Krieg zu gewinnen durch Betrug des Feindes, wenn ein Abkommen unterschrieben wird.
Das basiert auf einem Beispiel vom Propheten Mohammed. Als Mohammed noch in Medina lebte, versuchte er ständig, Mecca und ihre Karawanen anzugreifen. So konnte er sie ausrauben und seinen Männern die Beute austeilen.

Prinzip im islamischen Krieg

Als er feststellte, dass er Mecca nicht erobern konnte, unterzeichnete er ein 10-jähriges Friedensabkommen in dem Vorort von Mecca, in El-Chudabija. Da wurde abgemacht, dass er sie nicht angreifen oder bekriegen, sondern mit ihnen den Frieden halten werde. Dieses Abkommen nutzte er für 2 Jahre, um seine Armee zu stärken und aufzubauen, und als er stark genug war, eroberte er Mecca innerhalb von 24 Stunden, weil sie damit nicht gerechnet hatten.

Das wurde zum Prinzip im islamischen Krieg. Es bedeutet, dass jedes unterschriebene Abkommen mit Moslems auch heute noch gar keine Bedeutung für die Moslems hat.

Ein Beispiel dafür ist das Oslo-Abkommen, das Yasser Arafat mit Israel 1993 unterschrieben hatte.
Vielleicht können sich einige noch an die vielen Händeschütteleien in den Medien erinnern? Arafat hat Israel ausgenutzt, um wieder an den Verhandlungstisch zu kommen, um Territorium zu bekommen, und um sein Militär und die Polizei mit Waffen auszurüsten. Nur 8 Jahre später hat Arafat das Oslo-Abkommen gebrochen, noch nicht einmal 10 Jahre gewartet, und somit begann die 2. Intifada im Jahr 2000.

Er benutzte dasselbe Abkommen, um seine Feinde zu betrügen. Als die jordanische und ägyptische Presse ihn fragten: “Wie konntest du ein Abkommen mit dem Teufel, mit den Juden, unterzeichnen?” Da antwortete er mit einem Satz: “Denkt an El-Chudabije!”  Das war alles, was er sagen musste, und die ganze moslemische Welt wusste genau, was er damit meinte. Weder die Amerikaner noch die Europäer wussten, was er mit El-Chudabije meinte. Mit dieser Art von Betrug haben wir es im Islam zu tun.

Wenn der Iran mit Europa das Wiener Atomabkommen unterzeichnet, dann haben sie genau dasselbe Prinzip von El-Chudabije als Hintergedanken. 

Richard von Weizsäcker sagte einmal: “Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart.”


Montag, 23. April 2018

Fakt oder Propaganda

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Palästinenser und die perfide Propaganda


boasinfo / April 2, 2018


+++ Pallywood Propaganda enttarnt +++

Die Hamas-Diktatur in Gaza versucht mit aller Macht in die westlichen Schlagzeilen und damit an westliche Hilfsgeldern zu kommen.

Das erste Bild ist aus der Palästinenser-Propaganda Maschinerie und soll Jugendliche zeigen, die voller Angst vor israelischen Soldaten fliehen.


Das zweite Bild zeigt die ganze Situation. Eine Frau steht gemütlich und entspannt am Rande eines Feldes andere sitzen in einer Gruppe völlig entspannt zusammen und beobachten wie das Foto für die Propaganda entsteht.

Bitte helft mit aufzuklären. Wenn Ihr es nicht teilt, werden viele nie davon erfahren. Die Medien berichten sowas nicht. Es ist an uns den Job der Medien in Falle Israels zu übernehmen.

Das Original der Propaganda sehen Sie hier:



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Ich mache mir die Welt......


Freitag, 20. April 2018

Chlor aus Deutschland

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Quelle
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Gas - Syrien - Mh.


Quelle
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Das wahre Gesicht der merkel-deutschen Einheitspartei

.....Janis 
Janis Kommentar:Wer es bis jetzt nicht begriffen hat oder gar leugnet, ist entweder minderbemittelt - systemimmanent oder ein Systemling!

AfD - Antrag


Berlin (idea) – Ein AfD-Antrag zur Sanktionierung von Christenverfolgung ist im Deutschen Bundestag bei den anderen fünf Bundestagsfraktionen auf starken Widerspruch gestoßen. Die Debatte fand am 19. April statt. Die AfD fordert Maßnahmen für Länder, in denen Christen diskriminiert und verfolgt werden. Es sollten etwa Finanztransaktionen und Visa eingeschränkt sowie Handelsprivilegien abgeschafft werden. Ferner spricht sich die Partei dafür aus, politische Eliten durch Einreiseverbote oder Konteneinfrierungen zu sanktionieren. Zudem sollte ein kulturelles Austauschprogramm für Christen angestoßen und ein Flüchtlingskontingent für verfolgte Christen eingeführt werden. Darüber hinaus sollte ihnen ein Studium in Deutschland ermöglicht werden. Die AfD plädiert auch für die Einführung von Programmen, die sich gezielt gegen Christenfeindlichkeit und Antisemitismus bei Asylbewerbern richten. In der Begründung erklärte der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun (Waiblingen bei Stuttgart), die Lage von Christen sei noch nie so katastrophal gewesen wie heute. Christen seien die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft weltweit.





CDU: Christen nicht bevorzugen

Nach Worten des CDU-Abgeordneten Frank Heinrich (Chemnitz) gibt es viele notleidende Christen, denen Deutschland helfen müsse. Allerdings seien auch Muslime von Diskriminierung betroffen. Man müsse sich um Religionsfreiheit für alle Religionen bemühen. Zwar fühlten sich Christen ihren Glaubensgeschwistern besonders verbunden, anders als der AfD gehe es der Union jedoch nicht darum, Christen zu bevorzugen. Andernfalls würden Vorbehalte gegen Christen nur weiter geschürt. Man helfe verfolgten Christen am meisten, wenn man andere Glaubensgruppen bei der Hilfe miteinschließe. Wer sich in Ländern ohne Religionsfreiheit nur für Christen einsetze, werde keinen Frieden bekommen, sondern nur Hass säen.


SPD: Keine Spaltung in gute und böse Religionen betreiben

Die SPD-Abgeordnete Gabriela Heinrich (Nürnberg) warf der AfD vor, es gehe ihr nicht um Menschenrechtspolitik, sondern um die Bevorzugung der christlichen Religion. Ein christliches Weltbild bedeute, auch in den Ländern zu helfen, in denen es für Christen nicht leicht sei, etwa in Afghanistan oder im Sudan. Wer sich aber nur für Christen einsetze, treibe die Spaltung in gute und böse Religionen voran. Dies schüre Konflikte, anstatt zu versöhnen. Staaten zu bestrafen, indem man die Entwicklungshilfe streicht, greife zu kurz. Wer Entwicklungshilfe vom Recht einer Minderheit auf Religionsausübung abhängig mache, schade dieser Minderheit.


FDP: Es geht der AfD um die Ausgrenzung von Muslimen

Die FDP-Abgeordnete Gyde Jensen (Neudorf bei Kiel) bezeichnete den AfD-Antrag als „ein Feigenblatt zur Ausgrenzung von Religionsgemeinschaften“. Der Antrag stelle Christenverfolgung einseitig als ein Problem islamischer Staaten dar und werde der komplexen Realität nicht gerecht. Er lege „die Axt an die Gleichwertigkeit aller Glaubensgemeinschaften“. Die AfD-Forderungen seien „nichts weiter als Abschottungsromantik“. Es gehe der AfD nicht um Christenverfolgung, sondern um die Ausgrenzung von Muslimen.


Bündnis 90/Die Grünen: Nicht in einen „Krieg der Religionen“ hetzen lassen

Der Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Kai Gehring (Essen), rief dazu auf, sowohl den Hass auf Juden und Muslime als auch auf Christen zu bekämpfen. Anschläge auf Kirchen, Synagogen, Moscheen oder Tempel seien gleichermaßen „widerlich“ und müssten bestraft werden. Man dürfe sich nicht in einen „Krieg der Religionen hinein hetzen lassen“. Man müsse auf Dialog und die Stärke des Rechts anstatt auf Hass und Populismus setzen. Die AfD spiele Religionen gegeneinander aus. In der deutschen Menschenrechtspolitik dürfe es keine „Verfolgten erster und zweiter Klasse“ geben.



Die Abgeordnete der Partei „Die Linke“, Zaklin Nastic (Hamburg), warf der AfD-Fraktion vor, „mit einem demagogischen Antrag künstliche Angst zu schüren“. Die AfD stelle sich nicht echten Sorgen wie dem sozialen Abstieg, miesen Renten oder der Kinderarmut. Stattdessen lenke sie die Wut der Menschen auf Konzerne und Großbanken sowie auf alles Fremde und Andersgläubige. Die AfD spiele sich als Verteidiger des christlichen Abendlandes auf. Es seien jedoch nicht Christen, die am meisten unter Verfolgung litten, sondern Juden, Hindus und Muslime. Christen ständen erst an sechster Stelle. Der Antrag der AfD wurde vom Bundestag zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe überwiesen.



Open doors 

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CDU ... christlich ... sozial ... ???

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BERLIN. Der Gemeinsame Bundesausschuss GBA hat am Donnerstagnachmittag einen Beschluss gefasst, der die Notfallversorgung in Deutschland tief greifend verändern könnte. 628 Kliniken sollen keine Zuschläge mehr für die Notfallversorgung erhalten. Den Häusern wird allerdings eine Übergangsfrist gewährt, in der sie ihre Strukturen anpassen können.
Auch bei der ambulanten Notfallversorgung geraten die Krankenhäuser unter Druck.
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Das Konzept werde der Realität nicht gerecht, hieß es dazu aus der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Es seien schließlich die Menschen, die die Krankenhäuser als Versorger wählten. Die Kliniken seien verpflichtet, die Menschen zu behandeln, die sich an sie wendeten.



Ärztezeitung
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Assad, ein Mann der sein Volk hasst?




Tollhaus Deutschland

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Oder wie man den Hooton-Plan umsetzt


Von CANTALOOP | Und zwar dahingehend, dass diese sowohl den quantitativen Umfang der einwandernden Kohorten, als auch deren Aufenthaltsdauer – und nicht zuletzt die Art ihrer Unterbringung festlegen. De facto ist seit 2015 die zuvor illegale Einreise ins bunte deutsche Land keine Straftat mehr – ganz im Gegenteil. Die angestammte Bevölkerung darf dies, sinnbildlich gesehen, als eine Art von „umgekehrtem Kolonialismus“ vollumfänglich finanzieren, erhält jedoch im Gegenzug keinerlei Recht, auch nur die leiseste Kritik an diesem Vorhaben zu äußern.
Ein absolut singulärer Vorgang in der Geschichte; die vereinigte deutsche Linke unter CDU-Führung im engen Schulterschluss mit dem politischen Islam hat es schlussendlich fast geschafft, das beste, sicherste und lebenswerteste Deutschland, das es je gab, in ein Tollhaus zu verwandeln.

weiterlesen PI-News
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Evangelische Nachrichten

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70 Jahre Israel !



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Dossier zur Erklärung 2018

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Dossier: “Erklärung 2018”

Die Erklärung 2018 hat eine beeindruckende mediale Debatte in Deutschland ausgelöst. 
Auch auf Achgut.com sind zahlreiche Beiträge zum Thema erscheinen. Eine Sammlung:
Gunter Weißgerber: Vom Gebrauch der Ohrfeige
Gunter Weißgerber: Warum versagt der Staat?
Henryk M. Broder: Erklärung 2018 - Die Dritte
Manfred Haferburg: Die Besten laufen davon
Peter Grimm: Jan und die Renegaten

Ein Überblick über die wichtigsten Wortmeldungen zur „Erklärung 2018“ in anderen Medien erscheint morgen an gleicher Stelle.
Foto: Bildarchiv Pieterman



Achse des Guten
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Donnerstag, 19. April 2018

Syrien, der illegale Krieg


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Syrien - worum es wirklich geht

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„Es ist erstaunlich, dass die deutsche Bundeskanzlerin Merkel sich einfach auf die Seite der Angreifer stellt“,

Der Historiker und Friedensforscher hat eine klare Meinung zum Syrienkrieg: „Es ist kein Bürgerkrieg“. Aktuell versuche man in Syrien, einen „Regime-Change“ herbeizuführen. Es gebe Staaten, wie Saudi-Arabien, Katar, die Nato-Länder Türkei, USA, Großbritannien, Frankreich und jetzt auch Deutschland, die die „Regierung in Syrien stürzen wollen“, sagt Ganser im Interview mit dem deutschen Journalisten Ken Jebsen. (Vollständiges Interview im Video unten)
Der Grund: Diese Länder wollen das ganze syrische Gebiet, das sehr reich an Öl und Gas ist, kontrollieren.

Der Pipelinekrieg

Im Persischen Golf, der zwischen Saudi-Arabien und dem Iran liegt, befindet sich das größte Gasfeld der Welt. Dieses Gasfeld wird von zwei Ländern genutzt – Katar und dem Iran. Beide Länder möchten ihr Gas auf dem europäischen Weltmarkt verkaufen. Aber nicht in Kooperation. Denn die beiden Länder stehen im Clinch. Es herrscht ein Konflikt zwischen den Schiiten im Iran und den Sunniten in Katar, Saudi-Arabien und der Türkei.
Der Iran und Katar gewinnen bereits heute Erdgas von diesem Feld, erklärt Ganser. Um es wirklich profitabel zu machen, müssen die beiden Länder es nach Europa befördern. Dort wartet ein Milliardengeschäft. Zur Beförderung des Gas, wollen Katar sowie der Iran eine eigene Pipeline bauen. Katar hatte den Plan, die Pipeline durch Saudi-Arabien, weiter durch Syrien und dann in die Türkei zu bauen. Von dort aus sollte das Gas auf den europäischen Markt gelangen. Das Projekt sollte 2009 starten – zwei Jahre vor dem Kriegsausbruch in Syrien. Saudi-Arabien und die Türkei stimmten dem Bau der Pipeline zu, Syrien nicht.


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Weiße Helme .... westliche finanzierte Propaganda ?

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Daily News
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Mittwoch, 18. April 2018

Neues deutsches Recht

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Epochtimes
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Bedeutung..... Neudeutung.... Falschdeutung....


Fundstück



Mein Frieden


Israel


Satan herrscht


Soros .... noch Fragen

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Achse des Guten
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Eindeutig - Methoden der SA, vom Me.kel-Regime nicht nur geduldet!

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Aufgewachsen im Dritten Reich
Meine Mutter ist im Dritten Reich aufgewachsen. Sie war Jahrgang Dezember 1926, wurde also 1933 eingeschult und hat ihre gesamte Schulzeit in der Zeit des Nationalsozialismus verbracht. Acht Jahre Volksschule, nach sechs Jahren begann bereits der Krieg und der Unterricht fiel immer öfters aus. Sie hat in ihrer gesamten Kindheit und Jugend bis zu ihrem 19. Lebensjahr, also der Zeit, in der unser Weltbild maßgeblich grundgelegt wird, niemals ein Korrektiv zur NS-Ideologie kennengelernt. Das war nicht ihre Schuld. Dafür konnte sie nichts. Und meine Mutter war keine Denkerin, sie war ein reiner Gefühlsmensch. Eine herzensgute, sehr liebevolle Frau und Mutter, aber vollkommen unreflektiert und völlig unfähig zur Selbstkritik. Sie war kein Nazi, aber ein astreiner Mitläufer.
Ihre Ansichten, z.B. ihre insgesamt positive Bewertung Hitlers und den latenten Antisemitismus, den man ihr jahrelang eingeimpft hatte, behielt sie bis zu ihrem Lebensende mit 86. Sie hätte wahrscheinlich nie einem Juden irgendetwas Böses zu Leibe getan, so wie auch heute die meisten Muslime anderen nichts Böses tun. Sie war wie gesagt ein herzensguter Mensch. Wahrscheinlich hätte sie, wenn sie einen Juden hinter einem Zaun gesehen und dieser hungrig und durstig gewesen wäre, ihm Wasser zu trinken und ein Stück Brot gegeben. Aber wenn sie gehört hätte, dass jemanden einen Juden zusammengeschlagen hat oder dass wieder einer abtransportiert worden war, dann hätte sie entweder gar nichts gesagt oder vielleicht etwas in der Art: „Mit den Juden gibt es immer Ärger“.

Von der Schwierigkeit der Reflexion und (Selbst)-Kritikfähigkeit

Auch nach 1945 hat sie all das nie kritisch reflektiert. Reflektieren war generell nicht ihr Ding. Sie musste oder wollte zusehen, wie sie materiell und emotional überleben konnte. Und wenn sie angefangen hätte, jetzt Fragen zu stellen, dann hätte sie sich auch fragen müssen, warum sie das alles innerlich mitgemacht hatte. Dies hätte unweigerlich in Selbstvorwürfen geendet, die dem Selbstwertgefühl und damit dem gesamten Lebensgefühl nicht zuträglich sind.
Außerdem hätte sie sich wohl eingestehen müssen, dass sie so war, wie andere sie gemacht haben, dass sie nicht die Kraft hatte, sich selbst so zu machen, wie es vielleicht richtig gewesen wäre. Stellen Sie sich vor, wie sich diese Erkenntnis auf das Selbstbild auswirkt. Wie soll ein Mensch sich eingestehen, nur eine Marionette anderer zu sein? Was würde das mit ihm machen? Wie könnte er dann noch Achtung vor sich selbst haben?

Hauptsache „Frieden“
Von dem Abbau der freien Gesellschaft, der ab 1933 sofort einsetzte, hat meine Mutter zwar ein wenig mitbekommen, aber immer nur am Rande. Da verschwand mal ein jüdische Familie aus dem Dorf oder der Nachbargemeinde. Aber Genaueres wusste man nicht und wollte es auch nicht wissen. Da wurde vielleicht mal jemand eingeschüchtert, aber man war ja selbst nicht betroffen und vielleicht hatte er ja auch was Blödes oder Unverschämtes gesagt. Wozu einmischen? Wozu nachfragen? Das hätte unter Umständen unangenehm werden können für einen selbst.
Machen wir uns nichts vor, liebe Leser, so oder so ähnlich ticken die meisten. Sie wollen ihre Ruhe, ihren „Frieden“ haben, wie sie es nennen. Sie wollen mit der Masse konform gehen, um keine Schwierigkeiten zu bekommen. Schwierigkeiten mögen sie nicht. Sie mögen Harmonie und „Frieden“. Frauen übrigens noch mehr als Männer. Und wer die Harmonie und den „Frieden“ stört, der wird primär eben als genau das wahrgenommen: als Störer des „Friedens“, der Harmonie, als einer, der „die Gesellschaft spaltet“.

Kustos kommentiert nicht mehr
Einer, der „den Frieden störte“ und „die Gesellschaft zu spalten suchte“, war bislang Konrad Kustos. Aber bei ihm hat es sich nun ausgespaltet. Linksextreme sind in seine persönliche Lebenswirklichkeit eingedrungen und seine körperliche Verfassung erlaubt es ihm nicht, diesen Kampf anzunehmen, wie er selbst schreibt. Nachdem an seine Wohnungstür in roter Farbe „Hier wohnt ein Nazi“ geschmiert und sein Auto fahruntauglich gemacht wurde – wir denken an all die brennenden Autos von AfD-Mitgliedern und die tätlichen Angriffe auf Herrn Junge inklusive gebrochenem Jochbein -, hat er seinen Blog eingestellt.

Konrad Kustos Abschiedsworte
„Über den Verlust an Demokratie zu schreiben ist eine Sache, ihn zu erleben eine andere. Der materielle Schaden ist beherrschbar, der mentale nicht. Der Hass und die Gewalt derjenigen, die sich für die Gerechten halten, sind in meiner persönlichen Lebenswirklichkeit angekommen, und ich weiß derzeit nicht, ob und wie es enden wird.
Was ich weiß, ist, wie ich damit umgehen werde: Meine körperliche Verfassung erlaubt mir nicht, den Kampf aufzunehmen; ich werde mich dem Terror beugen. Von heute an ruht dieser Blog dauerhaft in der Hoffnung, seinen Autor aus der Schusslinie der Intoleranz zu führen. Man möge mich der Feigheit bezichtigen oder dieses Statement als Ausdruck des Protestes betrachten, aber Fakt ist, diese Stimme für die Freiheit, für den geistigen Austausch und gegen Gewalt und Intoleranz verstummt ab heute. Wenn die Repression zu stark wird, bleibt nur das Opfer oder die Flucht.
Die Rasanz, mit der sich diese Republik auflöst, ist noch erschreckender als die Tatsache an sich. Eine Trendwende wird immer unwahrscheinlicher, auch weil die Indoktrination der nachwachsenden Generationen durch Medien, virtuelle Weltsichten und das Wertebewusstsein des neuen Milieus bei gleichzeitigem Aussterben der noch demokratisch geprägten Menschen voranschreitet.“

Der Mensch in seiner Durchschnittlichkeit

Konrad Kustos hat die Warnung wohl verstanden. Er hat verstanden, was ihm blüht, wenn er weitermacht. Wenn er einfach nur seine Meinung äußert. Wenn er von seinen Freiheitsrechten Gebrauch macht, um sich für Freiheit und Demokratie, für eine geistig offene Gesellschaft einzusetzen. Und er hat seine ganz persönlichen, nur allzu verständlichen Konsequenzen daraus gezogen.
Machen wir uns auch hier nichts vor, auch das werden die meisten von uns nicht mitbekommen und wenn doch, wird es viele nicht wirklich interessieren oder sie werden es für sich selbst schönreden. Die Mehrzahl der Menschen sind keine Denker und keine Helden. Und sie sind nicht ehrlich, auch nicht sich selbst gegenüber. Sie wollen überleben, sie wollen ihre Ruhe haben. Sie wollen „ihren Frieden“ haben und natürlich ihren Konsum. Andere Werte kennen sie kaum noch.
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Hier geht es zum Blog von Konrad Kustos: Ende mit Schrecken.
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Titelbild: Originalfoto von der Wohnungstür von Konrad Kustos „korrigierte Hetze“
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Quelle
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Verfügung gegen NetzDG

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Einstweilige Verfügung gegen Sperre #NetzDG


Mit Beschluss vom 23. März 2018 (Aktenzeichen 31 O 21/18) hat das Landgericht Berlin erstmals die Löschung eines Beitrags auf Facebook untersagt (einstweilige Verfügung). Und damit möglicherweise einen richtungweisenden Schlag gegen das Netz-DG erzielt. Der von Facebook gelöschte Beitrag eines Users lautete:
“Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über ‘Facharbeiter’, sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt.”
Geklagt hatte ein Berliner, der mit obiger – auch der Auffassung unserer Kanzlei nach – von der Meinungsfreiheit gedeckten Aussage auf seinem Facebook-Profil einen Beitrag der “Basler Zeitung” kommentierte.

Mit dem üblichen Verweis auf die Gemeinschaftsstandards löschte Facebook den Beitrag und sperrte den Account des Berliner Facebook-Nutzers für 30 Tage. Gegen die Maßnahmen des sozialen Netzwerks legte der User gemeinsam mit seinem Anwalt juristische Schritte ein.

Die Argumentation, welche auch REPGOW seit Monaten teilt, lautete, dass der Berliner Nutzer des sozialen Netzwerks selbigem erlaube, seine Daten zu nutzen. Während der Nutzer im Gegenzug das Recht habe, Inhalte abzusetzen, sofern diese nicht gegen geltendes Recht verstoßen, also von der Meinungsfreiheit in Deutschland gedeckt sind. Auch Facebook habe sich an diesen Vertrag, ergo jene Gemeinschaftsstandards, zu halten – es ist nicht rechtmäßig, willkürlich Nutzerbeiträge zu löschen.

Einstweilige Verfügung ist ein richtungweisender Schlag gegen das #NetzDG


Dieser Beschluss des LG Berlin könnte richtungweisend gegen das – nicht nur unserer Auffassung nach – verfassungswidrige Netzwerksdurchsetzungsgesetz (#NetzDG) des ehemaligen Justizministers Heiko Maas (SPD, jetziger Außenminister im Kabinett Merkel) sein.

Allerdings muss die einstweilige Verfügung Facebook erst noch zugestellt werden – weil das in Irland erfolgen muss, ist das alles andere als einfach. Und dann kann Facebook natürlich Rechtsmittel gegen diese Entscheidung des Gerichts einlegen, dann entscheidet ein Kammergericht endgültig über die Einstweilige Verfügung. Laut FAZ hat Facebook noch nicht mit einer Stellungnahme reagiert.

Wir von “REPGOW – Kanzlei für Meinungsfreiheit” unterstützen auch Sie im Kampf um Ihr gutes Recht auf eine freie Meinungsäußerung! Nutzen Sie unser Formular unter http://facebook-sperre.de/#formular oder rufen Sie uns jetzt an: 094156959431! Wir prüfen zunächst kostenlos und bundesweit, ob Ihr Beitrag von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Gerne können 
Sie uns auch via Facebook kontaktieren: https://www.facebook.com/repgow

Repgow.de
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Der Infoblog - fehlende Hassrede

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Tichyseinblick.de
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Unrechtsurteil !

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Neuer Staatssekretär und korruptionsgeneigte Strukturen

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Achse des Guten

Wahrheit