.
Epochtimes
.
Johannes 14,6 ... Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. /// Römer 1,17 ... Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."
∞ Sola Scriptura … allein die Schrift
∞ Solus Christus … allein Christus
∞ Sola Gratia … allein die Gnade
∞ Soli Deo Gloria … Gott allein gehört die Ehre
.
Seiten
- Startseite
- Aktuelle Entscheidungen zu ALG II / Hartz IV
- Christliche Mystiker
- Die Bibel
- Dr. Martin Luther - weiterführende Links
- EU und Finanzen
- Hamartiologie
- Islam in Deutschland
- Pegida
- Thema Senioren
- Über mich
- Woher komme ich? Warum, wozu und wofür lebe ich ? ...
- Kommentare zur Asylpolitik
- Strategiepapier der Bundesregierung u.a.
- Covid19 - Aufklärseiten
- Zur Geschichte der Virologie
- Drosten
- Informationen zur Impfung
- Corona-Ausschuß
- Corona-Blog - Auswirkungen
- Krisenrat.info
- Corona-Ausschuß - Ausweichkanal
Mittwoch, 15. August 2018
Montag, 13. August 2018
Samstag, 11. August 2018
Kennedys letzte Rede
.
"Meine Damen und Herren,
das Wort "Geheimhaltung" ist abstoßend.
In einer freien und offenen Gesellschaft und wir, als ein Volk, sind,
von Geburt und historisch, gegen geheime Gesellschaften,
gegen geheime Schwüre und geheime Vorgehensweisen denn uns gegenüber steht, auf der ganzen Welt, eine monolithische und gewissenlose Verschwörung die sich vornehmlich auf verdeckte Mittel verlässt um ihr Einflussgebiet auszuweiten.
- auf Infiltration anstatt Invasion
- auf Subversion anstatt Wahlen
- auf Einschüchterung anstatt freie Entscheidung,
ein System das breite menschliche und materielle Ressourcen eingezogen hat, um ein dichtes Netz, eine hocheffiziente Maschinerie aufzubauen das
militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissentschaftliche und politsche Operationen vereint.
Ihre Vorbereitungen werden versiegelt, nicht veröffentlicht.
Ihre Fehler werden begraben, nicht angeprangert.
Ihre Abtrünnigen werden zum SCHWEIGEN gebracht, nicht gelobt.
Kein Aufwand wird in Frage gestellt, kein Geheimnis enthült.
Darum hat der athenische Gesetzgeber Salon, es zu einem Verbrechen gemacht, für jeden Bürger, vor einer Kontroverse zurück zu schrecken.
Ich bitte sie um ihre Hilfe, bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alamieren. Zuversichtlich das mit ihrer Hilfe, der Mensch wieder sein kann wie er geboren wurde.
Frei und Unabhängig"!!
Diese Rede bezahlt er mit seinem Leben...
In Gedenken an JFK
Labels:
Bilderberger,
Die Neue Weltordnung,
USA
Linke Ideologie - „Einen Europäer erschlagen, heißt zwei Fliegen auf einmal treffen,
.
Komplett hier nachlesen Junge Freiheit
.
Nimm zwei
von Fabian Schmidt-Ahmad
Es ist daher an der Zeit, die Jünger des deutschen Feuilletons in ihrem Glauben zu stärken, indem wir sie an die Grundlagen ihrer Rassismus-Vorwürfe erinnern. Diese liegen in der kommunistischen Ideologie. Etwas großmäulig kündigte Karl Marx der bürgerlichen Gesellschaft ihre völlige Vernichtung an. Vehikel für dieses Zerstörungswerk war ihm der Arbeiter, der darüber hinaus kaum interessierte. „Die Gesetze, die Moral, die Religion sind für ihn ebenso viele bürgerliche Vorurteile“, behauptete das Kommunistische Manifest.
Die Linke deutet den Arbeiter zum Täter um
Der Ausgang ist bekannt: der Arbeiter dachte nicht daran, Familie und Nationalstaat abzuschaffen. Weder wollte er die geforderte sexuelle Beziehungslosigkeit, noch verspürte er das Bedürfnis, in ein supranationales Nichts einzutauchen. Rund 120 Jahre später befand sich die Linke entsprechend in einer Sinnkrise. Bis sie auf die Lösung kam. Das Problem war der Arbeiter selbst, und zwar dreifach. Denn er war männlich, er war weiß, und er arbeitete.
Also deutete die Linke den Arbeiter zum Täter um. Er war nun der Mann, der die Frauen unterjocht; der Weiße, der die Farbigen ausbeutet. Ihm erklärte sie den totalen Krieg, den unversöhnlichen Haß. Die Beziehung von Mann und Frau, beider zur Nation, was auf diesen natürlichen Verbindungen beruht, mußte „dekonstruiert“, als „Herrschaftsverhältnis“ entlarvt werden. Diese „strukturelle Gewalt“, mit allerlei Sozialkitsch angereichert, dient seither als Legitimation.
Denn geblieben ist dem weißen Mann, nun als Übel der Welt überführt, freilich die Arbeit. Was er an Werten schafft, womit er eine Familie ernähren, den Wohlstand der Gemeinschaft mehren wollte, soll ihm weggenommen werden. Keine Familie, keine Nation. „Nein, wir wollen den Frauen gerade nicht die Wahl lassen zwischen Berufstätigkeit und Mutterdasein und zwar aus dem einfachen Grunde, weil zu viele Frauen sich für die Mutterschaft entscheiden würden“, heißt es in Simone de Beauvoirs „Das zweite Geschlecht“.
Hinter dem Emanzipationsgeschrei verbirgt sich Vernichtungswille
Was sich hinter linkem Emanzipationsgeschrei verbirgt, ist nichts anderes als Vernichtungswille. Jede Frauenverachtung, jeder Rassenhaß sind in Wirklichkeit willkommen, so sie der sozialen Zersetzung dienen. „Einen Europäer erschlagen, heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten aus der Welt schaffen“, freute sich Jean-Paul Sartre im Vorwort von Frantz Fanons „Verdammte dieser Erde“.
Wer in diesen Jubel nicht einstimmen mochte, den belegte der französische Salonkommunist Étienne Balibar vor dreißig Jahren in „Rasse, Klasse, Nation“ mit einem Bannfluch. Wer eine „Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen“ bestimmter Völker und Gruppen behaupte, der verfolge einen „Rassismus ohne Rassen“. Dieser sei aber das wegzuräumende Hindernis zu einem „wirklichen ‘Zeitalter der Massen’“, in dem „Ortsveränderungen ganzer Bevölkerungsgruppen“ dazu führten, „den Begriff der ‘Grenze’ neu zu denken“.
Ein pseudoreligiöser Katechismus enttäuschter Kommunisten, die sich für den ausgebliebenen Weltenbrand rächen wollen, steht hinter Kampagnen wie #metwo. Mit Freiheit hat das nichts zu tun, wohl aber mit Kulturhaß und Menschenverachtung. Das also ist der Gott des deutschen Feuilletons. Es ist ein Gott, der frißt: Menschen, Völker und Nationen.
.
Donnerstag, 9. August 2018
Mittwoch, 8. August 2018
Dienstag, 7. August 2018
Montag, 6. August 2018
Sonntag, 5. August 2018
Samstag, 4. August 2018
Europa hat fertig
.
Viele Sicherheitskräfte Frankreichs suchen den Freitod
Die französischen Sicherheitskräfte, das heißt Polizei und Gendarmerie, sind am Ende. Zu diesem alarmierenden Schluss kommt der Bericht des Senators François Grosdidier, Berichterstatter des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum „Zustand der inneren Sicherheit“. Sechs Monate lang tauchte das Mitglied der Partei „Les Républicains“ (LR, Die Republikaner) ins Innenleben von Polizei und Gendarmerie ein und kam zu dem Ergebnis, dass ein Teil der Sicherheitskräfte mit dem Staat entweder schon gebrochen hat oder aber dabei ist, es zu tun.
Die Ursachen sind vielfältig, betreffen aber besonders die schlechte Ausrüstung der Sicherheitskräfte und fehlende Planstellen. Die Folgen des Personalmangels ist ein extremer Arbeitsrhythmus. Die Ordnungshüter können heute nur jedes vierte oder fünfte Wochenende mit ihren Familien verbringen und haben zusammen 22 Millionen Überstunden angesammelt, die sie sich weder auszahlen lassen noch als Urlaub abfeiern können. Ursächlich für die Überlastung ist der Kampf gegen den Terrorismus, der von den Sicherheitskräften einen erhöhten operativen Einsatz verlangt.
Vergangenes Jahr begingen 50 Polizisten und 40 Gendarme Selbstmord. Seit zehn Jahren liegt die Selbstmordrate bei den Sicherheitskräften 36 Prozent über dem nationalen Durchschnitt.
Schuld daran ist ein allgemeiner moralischer Erschöpfungszustand, der einerseits auf das Klima von Gewalt durch Terrorgefahr, illegale Masseneinwanderung und soziale Spannungen zurückzuführen ist. Andererseits sind immer weniger Sicherheitskräfte vom Sinn ihrer Arbeit überzeugt. Sie haben das Gefühl, weder vom Staat oder ihren Vorgesetzten noch von den Medien oder der Öffentlichkeit anerkannt zu werden. Die Umständlichkeit und Langsamkeit der Justiz sowie die damit zusammenhängenden bürokratischen Arbeiten tun ein Übriges, die Moral der Sicherheitskräfte zu zersetzen.
Zwar hat der Gesetzgeber Vereinfachungen beschlossen, doch lassen sich diese laut dem Bericht des Untersuchungsausschusses praktisch nicht umsetzen aufgrund fehlender technischer Ausrüstung. Die Ausstattung vieler Kommissariate ist nämlich nicht nur gebäudetechnisch, sondern auch im Bereich der Informatik und Sicherheit völlig veraltet. Bei den Dienstfahrzeugen der Sicherheitskräfte sieht es nicht besser aus.
Der Staat kümmert sich nicht einmal mehr um eine würdige Unterbringung der Polizisten und Gendarmen. Junge Polizisten mit einem Monatseinkommen von 1300 Euro werden aus der Provinz in den Großraum Paris versetzt und müssen in ihren Dienstwagen schlafen, da sie mit ihrem niedrigen Gehalt auf dem privaten Wohnungsmarkt nichts mieten können. Andere mieten zu fünft oder sechst eine 15 Quadratmeter große Unterkunft und schlafen in Schichten. Die wenigen Wohnungen, die der Staat für sie vorgesehen hat, sind nicht nutzbar, weil sie sich in einem desolaten Zustand befinden, geografisch zu weit vom Einsatzort entfernt sind oder aber in gefährlichen Problemvierteln liegen.
Die Gendarmen, die vom Status her Soldaten sind und den armeetypischen starken Kameradschaftsgeist haben, arrangieren sich im Großen und Ganzen besser mit der staatlichen Vernachlässigung als die organisatorisch atomisierten Polizisten.
Eva-Maria Michels
Labels:
Asylpolitik -Kommentare,
Polizei



















































