Sonntag, 26. Juli 2015

Demokratie geht anders

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Unabhängige Patientenberatung vor dem Aus

Der bisherige Verbund der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland soll nicht über das Jahresende 2015 hinaus finanziert werden. 21 Beratungsstellen stehen damit vor dem Aus. GKV-Spitzenverband und der Patientenbeauftragte der Bundesregierung beabsichtigen, gegen den Protest aus dem wissenschaftlichen Beirat der UPD, zahlreicher Politiker und weiterer gesellschaftlicher Kreise die unabhängige Patientenberatung an die Sanvartis GmbH zu vergeben. Die Gesellschafter der UPD gGmbH befürchten, dass die hohe Qualität und die unabhängige Unterstützung für ratsuchende Patientinnen und Patienten auf der Strecke bleiben.

„Dass die bestehende Unabhängige Patientenberatung Deutschland aufgelöst wird, ist nicht nachvollziehbar. Die Beratung in gemeinsamer Trägerschaft von Sozialverband VdK, Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbund unabhängige Patientenberatung hat sich als eine bewährte und gut funktionierende Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten bewiesen“, so Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.

„Einen negativen Beigeschmack hat diese Entscheidung auch vor dem Hintergrund, dass künftig ein privatwirtschaftliches gewinnorientiertes Unternehmen und bisheriger Dienstleister für verschiedene Krankenkassen Patientenberatung anbieten darf. Das Wort unabhängig ist nicht mehr angebracht“, so Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands.

Erfahrene Beraterinnen und Berater verlieren nun ihren Job. Neues Personal muss vom neuen Träger aufgebaut werden. „Dies geht auf Kosten der Beratungsqualität“, sagt Günter Hölling, Vorstand des Verbunds unabhängige Patientenberatung. Die Ratsuchenden und die wissenschaftliche Begleitung der bisherigen Patientenberatung seien sehr zufrieden mit der hohen Qualität der Beratung und Empathie der Berater.

Seit Jahren fordern Politik und Patientenorganisationen eine Stärkung der Patienten im Gesundheitswesen. Patienten sollen auf Augenhöhe mit ihren Ärzten kommunizieren, ihre Rechte kennen und gegebenenfalls auch durchsetzen können. Wenn dies weiter gelten soll, muss die unabhängige Patientenberatung aus Sicht der Ratsuchenden vertrauenswürdig sein: Unabhängige Patientenberatung sollte in die Hände von anerkannten unabhängigen Patientenberatungsorganisationen gehören.

(gemeinsame Pressemeldung vom 10.07.2015 der Gesellschafter der UPD: Sozialverband VdK, Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbund unabhängige Patientenberatung VuP)



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Samstag, 25. Juli 2015

Die Zerstörung einer Kultur getarnt als humanitäre Hilfe

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Flüchtlinge fordern »klimatisierte Baseball-Halle«

Udo Ulfkotte

Viele der in ihrer afrikanischen Heimat angeblich so bedrängten »Flüchtlinge« kommen aus Ländern wie Somalia oder Eritrea. Haben Sie schon mal am Horn von Afrika ein Flüchtlingslager besucht? Nein? Dann setzen Sie sich jetzt besser erst einmal hin.

Vor fast 20 Jahren (im Januar 1996) habe ich zum ersten Mal ein Lager somalischer Flüchtlinge im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet besucht. Ich begleitete damals Bundespräsident Roman Herzog auf einer Afrikareise. Der deutsche Bundespräsident wurde – wie wir schnell bemerkten – für eine kaum zu glaubende perfekt inszenierte Propagandatour der Hilfsorganisationen missbraucht. 1988 hatte man mit deutschen Hilfsgeldern für 12 000 Somalier das »Flüchtlingslager« Camaboker gebaut.


 Gebaut wurde auch eine Krankenstation, die weit besser war, als alles, was es in 1000 Kilometern Umkreis gab – finanziert von gutmütigen Deutschen. Die in der Umgebung lebenden somalischen Halbnomaden vom Stamme der Issaks ernährten ihre Familien seit Jahrhunderten in der Trockensavanne von Viehzucht. Seit Jahrhunderten lebten sie auch in Rundhütten, die sie vor der Sonne schützten. Und seit Jahrhunderten liefen sie bis zu 20 Kilometer zur nächsten Wasserstelle. Seit Jahrhunderten gab es zwischen den umherziehenden Großfamilien mitunter Streit, mal um die Viehherden, mal um Wasser, mal um religiöse Fragen.

Und dann kamen internationale Hilfsorganisationen, erklärten Halbnomaden zu »Flüchtlingen« und bauten in Camaboker eine Wasserstelle. Damit lockten sie immer mehr Halbnomaden vom Stamme der Issaks an und nannten ihre traditionellen aus Ästen und Fellen gebauten Rundhütten »menschenunwürdig«. So entstand ab 1988 im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet eine der typischen Siedlungen für fortan »Flüchtlinge« genannte Halbnomaden, die vielen Ausländern ein kaum vorstellbares Einkommen sichern. Klar ist: Mitarbeiter von »Hilfsorganisationen«, die vor allem ihr eigenes Einkommen im Visier haben, brauchen solche Lager. Und sie brauchen Gutmenschen, denen sie ihre Arbeit als »Erfolg« verkaufen können.

Und nun kam im Januar 1996 Bundespräsident Herzog und besichtigte, was da aus deutschen Hilfs- und Spendengeldern geworden war. Am 30. Januar 1996 habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darüber berichtet, was wir dort erlebten. Die Hilfsorganisationen hatten Transparente 

gemalt, welche die »Flüchtlinge« über ihren Köpfen hielten. Da stand zu lesen »Neue Häuser für uns alle«, »Wir brauchen eine Mittelschule« und »Frauen fordern Bildung«.


Später erfuhr der Bundespräsident, was die Hilfsorganisationen den Halbnomaden gesagt hatten: »Je lautet Ihr schreit, umso mehr werdet Ihr kriegen«. Und so forderten die jungen kräftigen männlichen Halbnomaden, die man zu »Flüchtlingen« erklärt hatte, von Herzog allen Ernstes eine »klimatisierte Baseball-Halle«. Und sie forderten »einen Tennisplatz, ein Fußballstadion und ein Body-Building-Studio«. Roman Herzog wusste nicht, ob die Hitze den Jugendlichen den Verstand geraubt hatte, da sagten ihm diese auch noch, wer für den Bau zuständig sein werde: Die deutsche GTZ.

Und völlig ernst forderte man vom deutschen Bundespräsidenten, er möge doch eine der zwei Transall-Flugzeuge, mit denen sein Team gekommen sei, auf der Sandpiste in Camaboker zurücklassen, damit die Menschen mal aus diesem Ort rauskämen. All das ist nachzulesen im FAZ-Artikel vom 30. Januar 1996, gut bebildert und es gibt viele Zeugen für diese unglaubliche Begegnung.

Seither ist viel Geld in dieses Lager geflossen. Die Halbnomaden haben keine Viehherden mehr, sie haben jetzt Hilfsorganisationen, die sie ernähren. In Lagern wie Camaboker ist seit damals eine Generation herangewachsen, für die es völlig selbstverständlich ist, dass sie fordern, fordern und nochmals fordern. Die internationalen Mitarbeiter der »Hilfsorganisationen« ermuntern sie ja dazu. In Lagern wie Camaboker hat man viel Zeit. Und das einzige, was dort rund um die Uhr produziert wird, sind Nachkommen. Die sind alles – nur ganz sicher keine »Flüchtlinge«. Aber die Hilfsorganisationen haben bei ihnen Erwartungen geweckt und sie immer wieder dazu ermuntert, in Länder wie Deutschland zu ziehen.

Nach offiziellen Angaben der Bundesregierung ist die überwältigende Mehrzahl jener Menschen, die Politik und Medien pausenlos als »Flüchtlinge« bezeichnen alles – nur ganz sicher nicht das, was ein Mensch mit klarem Verstand als »Flüchtling« bezeichnen würde. Die allermeisten der angeblichen »Flüchtlinge« genießen in Deutschland nach den Untersuchungen, Prüfungen und Aufnahmeverfahren keinen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention.

Es gibt viele Gruppen von Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen zu uns kommen: Etwa immer mehr Nachkommen von Halbnomaden, auch im Terror geschulte IS-Kämpfer, die aus Somalia, Eritrea und Nordafrika zu uns geschickt werden und nicht fassen können, wie trottelige Gutmenschen sie umsorgen, während sie sich hier auf Terroranschläge vorbereiten sollen. Überall



Wir Deutschen sind schließlich offen für alles, akzeptieren zudem gern auch Drahtzieher von Massakern in Afrika als »Flüchtlinge«. Ganz besonders lieben wir Deserteure, die zu Tausenden aus Eritrea und Somalia kommen. Es sind Menschen, die man sich in einem normal funktionierenden Staatswesen erst einmal ganz genau anschauen würde.

Wussten Sie, dass die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften jetzt OHNE Prüfungen Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate - bekommen? Noch brisanter: Für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis wird jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet.

Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Zusammengefasst und nachprüfbar heißt das alles: Man weiß, dass IS-Kämpfer als »Flüchtlinge« getarnt zu uns kommen – und man untersagt den Sicherheitsbehörden entsprechende Sicherheitsüberprüfungen und verlängert gegen bestehende Gesetze (!) auch noch die Zeitspanne für deren Duldung. Alles klar? Politik und Medien kapitulieren vor Asylforderern, von denen die überwältigende Mehrheit ganz sicher keine »Flüchtlinge« sind.

Wir Deutschen sind jetzt stolz darauf, dass wir verrückt sind. So sieht es jedenfalls seit geraumer Zeit der afrikanische UN-Diplomat Serge Boret Bokwango. Der Mann besitzt diplomatische Immunität und muss in Deutschland keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er äußert sich sehr offen zur Flüchtlingswelle aus Afrika und sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städtebefallen«. Es handle sich um einen»Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

Man darf so etwas als Deutscher nicht einmal denken. Aber was dabei herauskommt, wenn man als Deutscher aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht mehr denken darf, das sieht man derzeit im multikulturellen Duisburg-Marxloh. Der Ort sollte Inbegriff und Zentrum eines neuen multikulturellen Deutschland werden. Heute treffen dort Müllberge auf Migranten, Elend auf Kriminalität, Krankheit und Perspektivlosigkeit. Die Willkommenskultur in Duisburg-Marxloh ist am Ende. Selbst die Krankenversorgung bricht dort gerade zusammen. Aber das will keiner von denen hören, die noch mehr »Flüchtlinge« ins Land lassen wollen. Im »Mekka Deutschland« soll sich der multikulturelle Wahnsinn schließlich richtig wohlfühlen – bis es knallt.




Den Artikel in der FAZ kann nachlesen, wer dafür bezahlt - 
es gibt ihn >> hier.

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Mittwoch, 17. Juni 2015

Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?

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Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?

von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider


Kurzfassung:

Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden. Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.
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Karl Albrecht Schachtschneider, Berlin

1. Im Kampf um die Krim wirft der Westen Rußland und dessen Präsidenten Wladimir Putin vor, der Einsatz von Soldaten, offen oder verdeckt, habe das Völkerrecht verletzt. Rußland habe die Krim annektiert, meint gar die Bundeskanzlerin. Das überzeugt nicht. Sie ist schlecht beraten. Die Vorwürfe scheinen die Sanktionen, wenn nicht die „indirekte“ Aggression der westlichen Bündnisse, der NATO und der Europäischen Union (EU), gegen die Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS), insbesondere gegen die Russische Föderation, rechtfertigen, jedenfalls legitimieren zu sollen. Die Fakten kennt die Öffentlichkeit nur verzerrt. Auch ich bin auf die allgemein zugänglichen Informationen angewiesen. Aber wer sich zu dem Konflikt äußert, muß versuchen, die Tatsachen von der Propaganda, welche die meisten jedenfalls der deutschen Medien zu den Ereignissen in der Ukraine verbreiten, zu unterscheiden. Dabei helfen die Einschätzung der Interessenlage und die Kenntnis der Rechtslage.
Die NATO, geführt von den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), will sich nach Osten bis an die Grenze Rußlands ausdehnen. Das ist ein wesentlicher Zweck der stetigen Erweiterung der EU, der wirtschaftlichen und auch politischen Basis des europäischen Teils der NATO. Die EU kann als Staatenverbund, wenn nicht Bundesstaat, von wenigen Führern dominiert, leichter als die vielen Einzelstaaten von den USA und deren Diensten einer gemeinsamen Politik verpflichtet werden. Daran ändert nichts, daß nicht alle Mitgliedstaaten der EU der NATO angehören, wie insbesondere wegen ihrer fragilen, wenn nicht obsoleten Neutralität nicht Österreich, Schweden und Finnland. Wenn die Ukraine zur NATO gehört, wie das die USA angestrebt haben und wohl nach wie vor anstreben, wird sie Standort von gegen Rußland und die GUS gerichteten Waffen werden, jedenfalls werden können. Mit dem Umsturz in der Ukraine ist es bereits gelungen, diese aus der GUS herauszubrechen. Das geht gegen die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation und auch der GUS. Rußland hat nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Erweiterung der NATO nach Osten zugelassen, auch schon die Mitgliedschaft des vereinten Deutschlands in der NATO. Das war eine Veränderung der weltpolitischen Lage. Die freilich nicht vertraglich gesicherte Zusage, die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen, hat der Westen nicht eingehalten. Wenn ein Bündnis, zumal ein Militärbündnis wie die NATO, zu mächtig wird, wird es zur Bedrohung der anderen Staaten und büßt seine freiheitliche Rechtfertigung ein.




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Keine NATO Osterweiterung oder der Betrug an Rußland


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Samstag, 13. Juni 2015

Erste Folgen von Frühsexualisierung in Kitas ?

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Übergriffe zwischen Kita-KindernStaatsanwaltschaft ermittelt

Zu den Vorfällen unter Kindern in einer Mainzer Kita hat die Staatsanwaltschaft nun Einzelheiten genannt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Laut Deutschler stehen folgende Vorwürfe im Raum: Kinder hätten andere Kinder unter Androhung von Gewalt genötigt, ihre Geschlechtsteile zu zeigen oder Gegenstände in den Anus einzuführen. Zudem habe es Fälle von "schlichter" Körperverletzung gegeben. Auch seien Kinder von anderen gezwungen worden, Spielzeug abzugeben. Am Mittwoch hatte das Bistum Mainz als Träger der Einrichtung die Staatsanwaltschaft über die Vorfälle informiert. Diese hatte daraufhin das Ermittlungsverfahren eingeleitet.Oberstaatsanwalt Gerd Deutschler sagte dem SWR am Donnerstag, es werde bei den Ermittlungen geprüft, ob es sich um eine Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht, fahrlässige Körperverletzung oder unterlassene Hilfeleistung handelt. Ermittlungen gegen Kinder würden nicht geführt. Diese seien wegen ihres Alters strafunmündig.

Kritik vom Landesjugendamt

Das Landesjugendamt hat die Verantwortlichen kritisiert. Man habe zu lange gewartet, bis man sich professionelle Hilfe geholt habe, sagte der Präsident der Behörde, Werner Keggenhoff. Offensichtlich seien seit Bekanntwerden der Vorwürfe mehrere Wochen vergangen, bis gehandelt worden sei. Auch Eltern hatten kritisiert, dass sie zu spät informiert wurden. Andreas Winheller, Sprecher des Stadtelternausschusses, forderte eine schnelle Aufklärung. Es müssten neben dem Personal auch die Elternhäuser der betroffenen Kinder unter die Lupe genommen werden.
Pfarrer Christian Nagel hatte am Mittwoch erklärt, man habe am 2. Juni von den Vorwürfen erfahren und die Eltern drei Tage später mit einem Schreiben informiert. Das Bistum habe die Zeit gebraucht, um unter anderem mit den Erziehern zu sprechen. In dem Schreiben heißt es unter anderem: "Uns sind diese Vorgänge, die dazu geführt haben, in ihrer Bedeutung nicht bewusst geworden. Einzelne Hinweise von Kindern, die wir im Gespräch mit Eltern erfahren haben, haben wir nicht richtig gedeutet. Über das Ausmaß sind wir zutiefst bestürzt und beschämt!".

Stadt will Eltern helfen

Die Stadt Mainz will den von der Schließung der Kita betroffenen Eltern helfen. Jedem Kind einen Platz in einer städtischen Kita zu besorgen, sei aber unmöglich, so Sozialdezernent Kurt Merkator. Bisher hätten sich drei betroffene Eltern bei der Stadt gemeldet, sagte Merkator in einem Gespräch mit dem SWR. Diese suchten einen neuen Kitaplatz für ihre Kinder. Die Verwaltung versuche, das möglich zu machen. Er hoffe aber, dass es das Bistum schnell schaffe, die Einrichtung in Weisenau wieder zu öffnen.


Video

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Europäisches Parlament will Pressefreiheit einschränken

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Bild von Reporter ohne Grenzen
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Bald schon könnten Journalisten und deren Informanten von Unternehmen verklagt werden und zwar, wenn diese Fakten präsentieren, die das Unternehmen geheim halten will. Außer wir reagieren und verteidigen die investigative Arbeit von Journalisten und somit auch das Recht auf Informationsfreiheit aller Bürger/innen.
Unter dem Decknamen „Geschäftsgeheimnis“ („tradesecrets“) kündigt das Europäische Parlament den Kampf gegen Industriespionage an, in Wirklichkeit schafft sie aber ein mächtiges Instrument gegen den Journalismus und die Informationsfreiheit: das würde eine in Europa noch nie dagewesene Zensur bedeuten.
Mit dieser Direktive, die bald schon im Europäischen Parlament debattiert wird, kann jedes Unternehmen willkürlich entscheiden, ob Informationen von wirtschaftlichem Wert veröffentlicht werden dürfen oder nicht. Um es anders auszudrücken: mit diesem Gesetz des „Geschäftsgeheimnis“ hätten Sie nie über den Finanzskandal Luxleaks, über Pestizide von Monsanto, den Gardasil-Skandal und viele andere erfahren.
Dadurch wird es für uns Journalisten dann unmöglich sein, über große Bereiche wirtschaftlicher, sozialer und politischer Entwicklungen im europäischen Raum zu berichten. Investigative Fernsehsendungen und Zeitungsberichte würden dann nicht mehr ausgestrahlt oder veröffentlicht werden.
Dieses Gesetz macht einen Richter zum Chefredakteur unserer Länder, der von Unternehmen diktiert bekommt, was diese für berichtenswert halten und was nicht. Unter dem Vorwand, die wirtschaftlichen Interessen zu schützen, wird somit Verschleierung legitimiert.
Sollte ein Journalist oder Informant dennoch diese „Geschäftsgeheimnis-Verordnung“ „verletzen“, drohen übertrieben hohe Entschädigungsforderungen der Unternehmen in Millionenhöhe, um den entstandenen Schaden zu „ersetzen“.In manchen Ländern könnte es sogar zu Gefängnisstrafen kommen.
Wer ist bei einer solchen Drohung dann noch bereit, dieses (finanzielle) Risiko einzugehen? Welche/r Angestellte - wie beispielsweise Antoine Teltower im Falle von Luxleaks - wäre noch bereit, über interne Skandale eines Unternehmens zu berichten? Die Informanten sind in diesem Fall die ersten Opfer eines solchen Systems. Der Gestetzentwurf sieht keinerlei Schutz für Whistleblower vor.
Verteidiger des Vorschlags betonen, dass ihnen vor allem der Schutz wirtschaftlicher Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmen am Herzen liegt. Überraschenderweise waren es jedoch vor allem multinationale Konzerne, die früh den Kontakt zur Europäischen Kommission gesucht und Lobbyarbeit betrieben haben: Air Liquide, Alstom, DuPont, General Electric, Intel, Michelin, Nestlé, Safran.
Diese Unternehmen werden dieses neue auf dem Silbertablett angebotene Instrument dazu verwenden, um Druck auf Journalisten auszuüben und sie davon abhalten, Skandale aufzudecken. Der Fall Luxleaks zeigt es deutlich: wir können es nicht zulassen, dass unsere Mandatsträger/innen über ein solches Gesetz zur Einschränkung der Meinungsfreiheit entscheiden, ohne Vertreter der Presse, Whistleblower und NGOs zu konsultieren. Bisher wurden ausschließlich industrielle Lobbyverbände zur Beratung herangezogen.
Wir Journalisten verweigern uns, lediglich Pressemeldungen zu drucken, um euch Bürgerinnen und Bürger, zu informieren. Wie George Orwell sagte: „Journalismus bedeutet, das zu veröffentlichen, was andere nicht veröffentlicht sehen wollen: alles andere ist Öffentlichkeitsarbeit“
Deshalb verlange ich gemeinsam mit allen Unterzeichner/innen, die Abschaffung dieser drakonischen Direktive.
Am 16. Juni wird der Rechts-Ausschuss des Europäischen Parlamentes zusammenkommen und über die Rechtmäßigkeit des Gesetzentwurfs entscheiden. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir gegen eine derartige Zensur in Europa mobilisieren und diesem Vorschlag ein klares Nein erteilen.


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Donnerstag, 11. Juni 2015

So wie wir unsere Tiere behandeln, werden wir leben

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Höfe mit mutter- oder ammengebundener Kälberaufzucht + Unterrichtsmaterial + Lesetipps

Welttierschutzgesellschaft e.V.
10. Juni 2015 — Mechthild Knösel betreibt seit neun Jahren erfolgreich die muttergebundene Kälberaufzucht. Andere Höfe setzen auf Ammenkühe. Lesen Sie, wie beides funktioniert und welche Höfe Sie kennen sollten. Übrigens: Einher geht diese Art der Milchkuhhaltung häufig mit robusten Rassen, die auch ihre Hörner behalten und auf die Weide dürfen. Mehr erfahren: http://kuhplusdu.de/aktuelles/548-hoefe-mit-mutter-oder-ammengebundener-kaelberaufzucht


Schokolade, Joghurt oder Schulmilch gehören zum Alltag vieler Kinder. Doch kaum eines denkt dabei an die Kuh. Das wollen wir ändern! Das Lernset KUH+DU macht Schule vermittelt spielerisch und interaktiv Wissen rund um das Tier, das die Milch liefert. Auf unserer Kampagnenwebsite können Sie nun nachlesen, welche Themen und Materialien im Lernset enthalten sind: http://kuhplusdu.de/kuh-du-macht-schule#lernset



Weil viele Haltungssysteme das Risiko für Schmerz und Leid noch erhöhen, fordert der Agrarbeirat des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft nun in seinem Gutachten tiefgreifende Veränderungen in der Tierhaltung. Wir begrüßen diese Forderungen an die Milchwirtschaft, den Staat und die Verbraucher, denn sie decken sich mit denen der KUH+DU Kampagne. http://kuhplusdu.de/aktuelles/534-welttierschutzgesellschaft-begruesst-gutachten-des-agrarbeirates



Unsere Lesetipps: In "Die Wegwerfkuh" geht es um die Missstände in der Landwirtschaft und den weltweiten Umgang mit Bullenkälbern. Erfahren Sie in einem kurzen Interview, aus welchen Beweggründen Tanja Busse das Buch geschrieben hat und was der Verbraucher daraus lernen kann. Eine kindgerecht geschriebene Geschichte, die mit der oftmals in Kinderbüchern vorgegaukelten Bauernhofidylle bricht, bietet unser zweiter Buchtipp - das Kinderbuch "Max & Fine" von Marco Mehring. Mehr erfahren: http://welttierschutz.org/milchwirtschaft-verstaendlich-erklaert/



Ihre Welttierschutzgesellschaft


Milchhöfe mit mutter- oder ammengebundener Kälberaufzucht - Welttierschutzgesellschaft | Kuh+Du

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Testen Sie hier, welche Kuh ihr Partner fürs Leben sein könnte und wie gut Sie Kühe verstehen. Wie helfen Sie Kühen ein besseres Leben zu haben und wie würde das überhaupt im Alltag gehen? Finden Sie...
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Wahre Worte zum 2.

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Napoleon Bonaparte:

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.

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Kleine Lebensweisheiten

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Nachmachen bringt Freude.


1. Mach aus der ängstlichen Sorge um morgen die behutsame Fürsorge für heute.  


2. Vergleiche dich nicht mit anderen, es bedeutet sinnloses Leiden. Jeder Mensch ist unvergleichlich. Darum brauchen wir niemanden zu beneiden oder verachten.  


3. Plane deine Zeit, aber lass Freiräume für Überraschungen. Nimm Menschen stets wichtiger als Dinge. Wer liebt, hat Zeit!  


4. Ärgere dich nicht über andere. Wer sich über andere aufregt, büßt ihre Sünden. Nur wer liebt und vergibt, kann Menschen verändern.  


5. Teile gern mit anderen. Teilen vermehrt das Lebenskapital. Und die Vermehrung des Lebens beginnt immer mit dem Opfer.  


6. Vergiss die Freude nicht. Suche bewusst die kleinen und großen Anlässe zur Freude bei dir und anderen.  


7. Beginne den Tag mit einem Gespräch mit Gott. Danke, klage, bitte, singe, aber rede mit ihm. Er wartet schon auf dich. 

Selbst wenn alles zerbricht.


Gefunden

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Wahre Worte

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John Lennon 
Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.



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Die Neue Weltordnung

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Die Vereinigten Staaten von Europa - Neue Weltordnung schreitet voran

"Nur wenn wir eine Krise haben, können wir die politische Union erreichen."


Viele werden sich jetzt an ein Zitat erinnert fühlen, das David Rockefeller einst vom Stapel ließ:



"Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren."
                                                                  David Rockefeller, Gründer der Bilderberger und Trilateralen Kommission




Doch die Eröffnungsworte dieses Beitrags sind keine von mir vorgenommene Kürzung des Rockefeller-Zitats, sondern es handelt sich um eine Aussage von Wolfgang Schäuble, den kürzlich "The Telegraph" als den gefährlichsten Mann der Welt bezeichnete. Nicht ganz zu Unrecht, wie ich meine.
Aussage von Schäuble in der New York Times



Doch nicht nur Schäuble, auch viele andere Politiker blasen ins selbe Horn. Besonders hervor tut sich hierbei Ursula von der Leyen, die immer wieder und unaufhörlich "Die Vereinigten Staaten von Europa als größtes Ziel" propagiert.
Auch der österreichische Politiker Alexander van der Bellen von den Grünen (seit einigen Jahren die Parade-Neolibs) sowie der von keinem Menschen gewählte Barroso, sehen darin anscheinend den Hauptgrund ihrer Daseinsberechtigung. 
Deren Politiker wären noch viele zu nennen, am unverhohlsten bringt aber Guido Westerwelle seine Gesinnung ans Tageslicht. 

Westerwelle möchte vor allem die Rolle der Kommission stärken und die demokratisch gewählten Gremien zurückdrängen. So soll die Kommission mehr Macht und die Möglichkeit des direkten Eigreifens erhalten: “Die Sanktionsmöglichkeiten sollten hin zu wirklichen automatischen Sanktionen verstärkt werden. Dann könnten Sanktionen auch ohne Ratsbefassung direkt durch Feststellung eines exzessiven Defizits durch die KOM eingeleitet werden. Dies würde die Wirksamkeit des Stabilitäts- und Wachstumspaktes deutlich erhöhen.” Quelle: goldbericht.com
 Es gelte nicht nur, "eine Brandmauer zu ziehen, damit das, was in anderen Ländern stattfindet, nicht zu uns überschwappt". Wichtig sei es, Europa weiterzuentwickeln. Er halte beispielsweise eine deutliche Stärkung der EU-Kommission für denkbar. "Das bedeutet aber auch, dass wir uns mit der Idee auseinandersetzen müssen, Hoheitsrechte abzugeben." Quelle: das-parlament.de


Hoheitsrechte abgeben, alle Macht der EU - wäre dafür nicht eine Veränderung der Verfassungen der Nationalstaaten vonnöten? Sicherlich. Aber die Verfassung ist mittlerweile schon so oft gebrochen worden, dass es dazu nicht kommen wird. Dies bräuchte eine Zustimmung der jeweiligen Bevölkerung, die diese sicher nicht geben wird. Wie übrigens zu keiner der "großartigen" Ideen unserer Führer. Darum scheuen die Politiker Volksabstimmungen ja auch wie der Teufel das Weihwasser. 



Seine Verbrechen (nämlich die Verfassung einfach zu ignorieren) begründet Wolfgang Schäuble damit:

„Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1955, äh..1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.” Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

Aha, Deutschland war also seit dem Krieg kein Souveräner Staat mehr. Na wenn das so ist, dann ist natürlich auch die Deutsche Verfassung nichts wert. Wo er Recht hat, hat er Recht.



Noch vor einigen Jahren wäre ein Politiker der solche Aussagen tätigt, mit Schimpf und Schande, vielen nassen Fetzen und von faulen Eiern quasi zugesalbt, davongejagt geworden. Doch heutzutage lassen sich die Bürger anscheinend alles gefallen. 



Jetzt wurde gerade der EFSF durchgepeitscht. Eine Organisation, die gegen die Verfassung jedes Landes verstößt. Damit hätten wir unsere Ruhe, wurde uns gesagt. Damit wäre Europa gerettet, wurde uns gesagt. Jetzt da es ihn gibt, soll die formalige Alternative zu ihm, nämlich die Eurobonds-Anleihen, durchgesetzt werden. Außerdem soll das schöne Europa, bestehend aus so vielen verschieden Ländern und Kulturen, zu einem widerlichen Einheitsstaat Marke USA verschmelzen.



Wetten, dass das auch nichts bringt. Wie auch, wenn sogar der stärkste Staat Europas, nämlich Deutschland, seine Anleihen letztens nicht mehr gänzlich an den Mann brachte. Somit ist auch die Eurobonds-Anleihe nichts wert.



Dann wird und gesagt werden, dass wir uns nur mit einer noch engeren Beziehung und Zusammenarbeit mit der USA noch aus dem Schlamassel befreien können. Die EU und USA werden zusammenwachsen und eine gemeinsame Währung bilden. Ganz im Sinne der Bilderberger, Trilateralen Kommission und wie sie alle heißen. 



Zu schlechter Letzt erwartet uns ein gemeinsamer Weltstaat mit einer undemokratischen Weltregierung, welche die gesamten Ressourcen unserer Erde besitzen, welche die gesamte Menschheit versklaven wird.




Peter van Dorren

Medien-Lügen.de


Eulenspiegel-Blog >> Immer das gleiche grausame Spiel


Konjunktion


You tube Video von 2012 >> Ansehen ... verbreiten !!!






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Eine große Weltkrise und die Neue Weltordnung

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Janis Anmerkung ... 
ich hasse diese Menschen, die sich einbilden, mit Menschen / Nationen umgehen zu können, wie mit Schachfiguren! Ich hasse sie! Und ich bin guter Hoffnung, dass Gott davor ist! 
Allerdings ist mir sehr bewusst, dass die Aussichten unsere alte Welt, wie wir sie gewohnt sind, keinen Bestand haben wird. Alles läuft darauf hinaus, dass sich erfüllt, was im letzten Buch der Bibel - der Offenbarung des Johannes - geschrieben steht. 


"Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtige große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren."

David Rockefeller, Weltbankier und Bilderberger  




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Sonntag, 7. Juni 2015

Nach G 7 >> Bilderberger Treffen im Juni 2015

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Bilderberger Treffen im Juni 2015 und die katastrophalen Folgen für uns alle!

  27.05.2015, 14:23  
Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein! (Goethe)
Was noch vor nicht allzu langer Zeit als obskure „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, nimmt jetzt konkrete Formen an. Die Rede ist von der Abschaffung des Bargeldes wie aktuell vom Wirtschaftsweisen Prof. Peter Bofinger gefordert. Sein Vorschlag an die Bundesregierung lautet, sie sollen sich für die Abschaffung von Bargeld einsetzen. "Das wäre jedenfalls ein gutes Thema für die Agenda des G-7-Gipfels auf Schloss Elmau". Vom 7.-8. Juni 2015 findet nämlich die jährliche Showveranstaltung für das Wahlvolk statt, wo einige  Nebelkerzen gezündet werden, um die Bevölkerung vom Wesentlichen abzulenken. Aktuelles Interview auf Querdenken TV zum Thema: „Lügenpresse – nur ein Unwort oder die Wahrheit“: https://www.youtube.com/watch?v=Ykv-NbiGxUs
Die Entscheidung über die Abschaffung des Bargeldes wird höchstwahrscheinlich eine Woche später fallen, genau gesagt vom 10.-14. Juni 2015 im 45 km entfernten Telfs beim Treffen der Bilderberger. Sie gelten als geheime Weltregierung und dort treffen sich zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas sowie führende Industrielle und die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt. Sie waren maßgeblich an den wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahrzehnte beteiligt, wie z.B. die Einführung des Euros, was der Bilderberger Ehrenpräsident Davignon selbst zugab. (Mehr zu den Bilderbergern hier:http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/147/bilderberger-steinbruec ... )
Ihre Erfüllungsgehilfen in der Politik verkaufen den Bürgen dann die Vorgaben der Bilderberger als ihre Ideen. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass so gut wie nichts in den offiziellen Medien darüber berichtet wird. Anders sieht es beim G 8-1 (G 7) Treffen aus, dort wird über alle noch so kleinen Details berichtet, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um eine bedeutsame Veranstaltung handelt.
Die Abschaffung des Bargelds wird neben den Themen Ukraine-Konflikt und die Förderung der Flüchtlingsströme nach Europa ganz oben auf der Agenda beim diesjährigen Bilderberger Treffen stehen. Sie würden so einem ihrer Hauptziele, der totalen Kontrolle jedes Einzelnen erschreckend nah kommen.
Das gesamte Finanzsystem wäre dann nur noch rein virtuell und absolut intransparent, da es kein physisches Geld mehr benötigt. Die Banken brauchten dann noch nicht einmal mehr die 1-2% Eigenkapital wie bislang, da niemand mehr in der Lage ist, wirkliches Geld abzuheben. Das virtuelle Kontogeld kann dann vollständig beliebig aus dem Nichts generiert werden.  Dadurch wären die Notenbanken in der Lage, ihre Bilanzen unendlich aufzublähen, da sie virtuell alles manipulieren und  die Zinsen ewig auf Minus halten könnten.
Der Preis für die Bürger wäre nicht nur der Verlust ihres Geldes, sondern auch gleichzeitig die Aufgabe des letzten Stückes Freiheit. Für diejenigen, die nicht systemkonform sind, kann in Nullkommanichts das Konto gesperrt werden. Und dann geht im wahrsten Sinne des Wortes das Licht aus. Damit würde den Menschen jede Lebensgrundlage entzogen. Wie solche essenziellen Dinge gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden, sieht man an der folgenden Aussage des jetzigen EU-Kommissionspräsident Juncker:
"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." (DER SPIEGEL 52/1999)
Damit es nicht dazu kommt, ist es wichtig, dass immer mehr Menschen von diesen Machenschaften erfahren. Deswegen teilt bitte diesen Artikel mit Freunden und Bekannten.
Mit besten Grüßen
Heiko Schrang

Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“, jetzt auch als Hörbuch http://shop.macht-steuert-wissen.de/
P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de





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