Samstag, 5. September 2015

Der Bürger als Feind

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Politik und Medien schüren regelrecht Hass auf Kritiker der Asylpolitik


Innenminister de Maizière ruft zur Sachlichkeit in der Asyldebatte auf. Recht hat er, doch womöglich kommt seine Mahnung zu spät.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warnt davor, in der Asyldebatte besorgte Bürger mit Rechtsextremisten in einen Topf zu werfen. Man müsse „eine klare Grenze ziehen zwischen denen, die Gewalt anwenden, die eine verrohte Sprache haben, die Grenzen der Zivilisation übersteigen, und denen, die sich zu Recht Sorgen machen, wie das alles weitergehen soll“. Ausdrücklich distanziert sich de Maizière von seinem Kabinettskollegen Sigmar Gabriel (SPD), der besorgte Bürger, die nicht immer den richtigen Ton treffen, als „Pack“ abgekanzelt hat.


Die Warnung des Innenministers trifft ins Schwarze, doch scheint sie zu verhallen wie ein Ruf in der Wüste. Statt sich einer sachlichen Debatte über die uferlose Zuwanderung zu stellen, wird das Land mit einer beispiellosen Kampagne überzogen. Dabei wird nicht allein um Verständnis für die Zuwanderer geworben. Es wird auch alles getan, um die Kritiker, die auf die Folgen der Massenzuwanderung hinweisen, aufs Übelste zu diffamieren, sie zu Monstern zu machen, Verachtung und regelrecht Hass gegen sie zu schüren.


Wer aber eine sachliche Debatte verweigert, der beschwört eine unsachliche Auseinandersetzung samt „verrohter Sprache“ geradezu herauf. In Heidenau hatte Kanzlerin Merkel endlos Zeit, um mit Asylbewerbern, deren Unterstützern und politischen Funktionären zu sprechen. Den Bürgern der Stadt aber widmete sie keine Sekunde. Später kommentierte das ZDF, in Heidenau hätten „Rechtsradikale und sogenannte Bürger“ demonstriert – so wird der Bürger zum Feind erklärt.


Auffallend ist, dass schon die Anwesenheit von Rechtsextremisten dazu missbraucht wird, alle Teilnehmer einer Demonstration unter Verdacht zu stellen. Bei linken Kundgebungen wird dagegen peinlich genau zwischen „friedlichen Menschen“ und „einigen Gewalttätern und Extremisten“ unterschieden. So auch bei den Pro-Zuwanderungs-Demonstrationen, wo zahllose linksextreme, bekanntermaßen gewaltbereite „Antifa“-Aktivisten mitmarschieren, ohne dass dies von etablierten Politikern oder den vorherrschenden Medien bemängelt wird.


Die Saat des Hasses gegen Andersdenkende geht auf: In Regensburg haben 30 Linke einen Bürger durch die Stadt gehetzt, weil er ihnen irgendwie rechts vorkam. In Dortmund haben sieben HSV-Fans einen 47-Jährigen zusammengeschlagen wegen seiner kurzen Haare. Im Internet rufen Denunzianten dazu auf, angebliche „Nazis“ bei ihren Chefs anzuschwärzen.


Hier entsteht das schrille Bild einer Einheitsfront von der CDU bis zur linksextremen „Antifa“, die sich, von den großen Medien massiv unterstützt, auf Millionen Bürger einschießt, womöglich gar auf die Mehrheit der Deutschen. Die dürften das nicht endlos hinnehmen. Es droht eine Eskalation, die das ganze Land und unsere Demokratie erschüttert.     

Hans Heckel

Preussische Allgemeine

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Reiches Deutschland

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Heute im Supermarkt


Ich wollte nur schnell Kaffee kaufen, da ich es leider versäumt hatte, mir rechtzeitig eine Reserve zurückzulegen. An der Kasse vor mir stand eine ältere Dame. Gut gekleidet, aber das Leben hatte doch deutliche Spuren in Ihrem Gesicht hinterlassen.


Die Waren, die sie aufs Laufband legte, ließen darauf schließen, dass sie allein war. Ein Brötchen, eine Packung abgepackten Aufschnitt, eine Tüte Milch und eine Tafel Schokolade.


Als sie an der Reihe war kassierte die Mitarbeiterin des Supermarktes ab und nannte den Betrag, den die Dame zu zahlen hatte. „2,18 Euro“, sagte die Kassiererin. Die ältere Dame griff nicht zu Ihrem Portemonnaie, sondern tief in Ihre Manteltasche und holte eine Handvoll Kleingeld hervor. Die erste Reaktion der Kassiererin war dementsprechend und die Kunden hinter mir begannen ihrer Ungeduld Ausdruck zu verleihen. Die Kassiererin zählte das Geld und sagte mit einem etwas angestrengten Ton, „es fehlen 51 Cent“. Die ältere Dame erwiderte: „Ich habe nicht mehr“. „Dann müssen sie etwas zurücklassen“, sagte die Kassiererin. Die ältere Dame tat sich schwer mit einer Entscheidung und zeigte dann auf die Schokolade.


Diese Situation brach mir das Herz und ich gab der Verkäuferin zu verstehen, dass ich den Betrag übernehmen würde. Ich gab ihr einen fünfzig Euro Schein mit dem Hinweis, das Wechselgeld bitte der älteren Dame zu geben. Vielen Dank an dieser Stelle, dass sie dies sofort verstand und dementsprechend schaltete. Sie rechnete ab, gab der Dame das Restgeld zurück, zusammen mit dem Kleingeld, mit den Worten: „Vielen Dank, es ist alles in Ordnung so“. Hinter mir war es plötzlich absolut still. Mir war es wichtig, die ältere Dame nicht peinlich zu berühren, indem ich ihr das Geld direkt gegeben hätte. So hatte Sie das Gefühl einzukaufen, wie sie es früher gewohnt war.


Mit Tränen in den Augen sah mich die ältere Dame an und fragte mich: „Sie sind ein guter Mensch, darf ich sie einmal in den Arm nehmen?“ Ich antwortete ihr: „Ich würde mich freuen“. Danach packte sie ihre Sachen und verließ den Supermarkt, aber nicht ohne vor der Tür auf mich zu warten. Zum ersten Mal in dieser Begegnung lächelte sie und bedankte sich erneut. Ich fragte sie, ob sie mir auch eine Freude machen würde? Sie sah mich etwas verwundert an und sagte dann, „wie kann ich ihnen denn schon eine Freude machen?“ „Bitte gehen sie erneut in den Supermarkt und kaufen sie heute alles ein, was sie gerne an Lebensmitteln kaufen möchten. Dann machen sie mir eine Freude“, sagte ich. Sie nickte und ich wünschte ihr einen schönen Tag. Als ich ging sah ich aus dem Augenwinkel, wie sie erneut in den Supermarkt ging. Ein großartiges Gefühl.


Zuhause angekommen bereite ich mir meinen geliebten Kaffee am Morgen zu und dachte über diese Begegnung nach. Ich war dankbar, dass mir der Kaffee ausgegangen war. Somit hatte es sich in etwas sehr positives gewandelt. Vielen Dank, liebe unbekannte ältere Dame.


Was für ein wundervoller Tag!


gefunden im Netz

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Freitag, 4. September 2015

Ideologische Bildung: Der Rodrigues-Report - Beatrix von Storch


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Menschenwürde gilt auch für Ungeborene

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Hjalmar Stemmann  
"Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz,  
wer mit 40 immer noch links ist, 
hat keinen Verstand"


Frankfurt am Main/Berlin (idea) – Die sozialistische Partei „Die Linke“ hat ihren Aufruf, den „Marsch für das Leben“ am 19. September in Berlin zu blockieren, bekräftigt. Bereits Ende Juni hatte sie dazu aufgefordert, die Demonstration für das Lebensrecht Ungeborener, Kranker und Alter zu stören. Daraufhin wandte sich die „Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur“ (Frankfurt am Main) mit einer Postkartenaktion unter dem Motto „SOS Leben“ an die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger: „Ihr Ansinnen, das Versammlungsrecht und die Meinungsfreiheit einschränken oder gar ganz verhindern zu wollen, ist empörend.“ Die Partei sollte der Tatsache Rechnung tragen, „dass laut Grundgesetz das Recht des Menschen auf sein Leben vom Zeitpunkt seiner Zeugung an geschützt ist“. Jene Bürger, die sich für ungeborene Kinder engagieren, setzten sich damit für ein Grundrecht ein: „Nehmen Sie das zur Kenntnis: Wir, die wir in einem freiheitlichen Staat leben, werden uns nicht einschüchtern lassen!“

Kipping: Sitzdemonstrationen sind legitim
In einem Antwortschreiben aus dem Büro der Parteivorsitzenden Kipping heißt es, man teile die Auffassung, dass Versammlungs- und Meinungsfreiheit hohe Güter seien. Dazu gehöre aber auch, dass Meinungen nicht unwidersprochen blieben. Sitzdemonstrationen seien ein legitimes Mittel zivilen Ungehorsams. „Symbolische Blockaden“ dieses Marsches habe es auch in der Vergangenheit gegeben: „Ich glaube nicht, dass sich irgendeineR der TeilnehmerInnen der vergangenen Jahre geängstigt oder eingeschüchtert gefühlt hat.“ 

Ferner sei im Grundgesetz nicht die Menschenwürde ungeborener Kinder geschützt: „Zum Rechtssubjekt und damit zum Träger von Grundrechten wird der Mensch jedoch erst mit der Vollendung der Geburt.“ 

Der Linken gehe es darum, das Recht der Frauen zu stärken, frei zu entscheiden, ob sie ein Kind austragen wollen oder nicht. Dafür werde man auch in Zukunft die Versammlungsfreiheit nutzen.

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Für immer schlank ^^ !

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Gesellschaft

Wenn Idealismus Realismus ersetzt

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Kommentar – In keiner politischen Debatte der letzten Jahre wurde die Nazikeule in derart primitiver Weise geschwungen wie in der momentanen Flüchtlingsdiskussion. Normalbürger mit ihren begründeten Sorgen sowie verantwortliche Politiker, die um Lösungen ringen, haben es nicht verdient, von der politischen Linken als „Rechtsradikale“ beschimpft zu werden.


Bei Stefan Raabs Musikshow „Bundesvision Song Contest“, kürzlich auf Pro Sieben zu sehen, sind zwei der Bands mit T-Shirts mit der Aufschrift „Refugees welcome“ aufgetreten. Eine andere Band zeigte satirisch Neonazis mit Deutschland-Trikots und vollgepissten Jogginghosen – in Anlehnung an eine Bild aus Rostock-Lichtenhagen aus dem Jahr 1991. Wieder eine andere Gruppe rief das Publikum auf, gegen „rechtsradikale Wichser“ aufzustehen.
Ist das die neue Trennlinie in Deutschland? Hier die Künstler und linksromantischen Gutmenschen, die alle Mühseligen und Beladenen hereinholen wollen – das „gute“ Deutschland? Und auf der anderen Seite alle anderen: Spießbürger, Ewiggestrige, Rechtsradikale, Neonazis? Selten wurde in einer politischen Debatte der letzten Jahre derart geheuchelt und die Nazikeule in derart primitiver Weise geschwungen wie in der momentanen Asyl-und Flüchtlingsdiskussion.
Es ist leicht, frei von jeder konkreten Verantwortung unbedrängt in einem Fernsehstudio, auf einer Bühne oder im schicken Bistro bei Rotwein und Prosecco zu sitzen und sich akademisch darüber zu ereifern, dass die Bundesregierung darauf beharrt, nur echten Kriegsflüchtlingen und anerkannten politisch Verfolgten Asyl zu gewähren. Dass insbesondere die CSU darauf besteht, dass abgelehnte Asylbewerber, hier vor allem Sozialmigranten aus den EU-Kandidatenländern Serbien, Mazedonien, Albanien und dem Kosovo, konsequent abgeschoben werden.
Allen linksromantisch bewegten Künstlern oder Immigrations-Gutmenschen mit ihren Forderungen, alle Beladenen nach Deutschland zu holen („Refugees welcome“), möchte man zurufen: Öffnet doch bitte erst einmal Eure Wohnungen, Lofts und Villen und stellt mindestens einen Teil Eures Wohnraums für Asylbewerber zur Verfügung; dann dürft Ihr so reden.

Schmerzhafter Realitätsschock für Til Schweiger

Einen jähen Realitätsschock hat kürzlich der Schauspieler Til Schweiger erfahren: Er, der vom linken Kultur-Establishment seit jeher wegen seiner Nuschelei und seiner eher seichten Filme belächelt wurde, wollte sich bei jener Klientel ranwanzen, indem er den Teil seiner Fans auf Facebook, die anders denken als er, als „empathieloses Pack“ beschimpfte und ihnen beschied: „Ihr seid zum Kotzen!“ Dann forderte er eine Einschränkung der Meinungsfreiheit für Rechtsradikale und warf in der Talkshow „Menschen bei Maischberger“ der Politik Versagen beim Kampf gegen Rechtsextremismus vor. Doch dann der Realitätsschock, als Schweiger mit seiner eigenen Initiative, Flüchtlinge in einer ehemaligen Kaserne in Osterode im Harz aufzunehmen, grandios scheiterte, weil er offenbar einem falschen Freund vertraut hatte. Willkommen in den Mühen der Ebene! Es ist immer schlecht, wenn Idealismus Realismus ersetzt.
Ähnlich die ARD-Kommentatorin Anja Reschke. Sie warf in derselben Sendung namentlich der CSU und der Bayerischen Staatsregierung vor, mit der Warnung vor dem massenhaften Asylmissbrauch durch Sozialmigranten vom Balkan populistisch Angst zu schüren. „Die Regierung müsste sagen: Hey Leute, wir sind ein starkes Land. Ich glaube nämlich nicht, dass Deutschland überfordert ist. Wenn nicht wir, wer kriegt es dann gewuppt? Dann ist es doch Ihre Verantwortung, zu den Leuten zu gehen und zu sagen: Tschaka, so, wir kriegen das schon hin“, sagte Reschke. Damit suggerierte sie, Deutschland müsse und könne eigentlich noch viel, viel mehr Asylbewerber aufnehmen. Dass schätzungsweise die Hälfte der derzeitigen Zuwanderer vom sicheren Balkan stammt und somit das Asylrecht offensichtlich missbraucht – geschenkt. Derlei banale Fakten stören Reschke wenig.

Verantwortungsvoll: Helfen, aber das Land nicht überlasten

Verantwortungsvolle, realistische Politik geht anders: Denen helfen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, weil dies ein Gebot der Nächstenliebe, der Humanität sowie des deutschen Asylrechts und der Genfer Flüchtlingskonvention ist. Aber gleichzeitig dem eigenen Land und seinen Bürgern nicht mehr Lasten aufbürden, als sie zu tragen in der Lage sind. Das Mögliche tun, aber das Unmögliche auch als solches benennen. Missbrauch und Schleuser bekämpfen, abgelehnte Bewerber konsequent abschieben und mit Einreiseverboten belegen. Flüchtlingsströme kanalisieren und die Nachbarstaaten in die Pflicht nehmen.
Realistische Politik trägt beispielsweise auch Verantwortung für eine Asylbewerber-Unterbringung mit Augenmaß. Minister, Landräte und Bürgermeister ringen intensiv um vernünftige Lösungen. Doch dabei darf keine Gemeinde überfordert werden. Schulen und Vereine können auf Dauer nicht ohne Turnhallen auskommen. Die Schulen müssen rechtzeitig vor Schuljahresanfang wissen, mit wie vielen Flüchtlingskindern sie es zu tun haben werden, um reagieren zu können. Deutsche Politiker und Amtsträger haben in ihrem Amtseid geschworen, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“. Wer als Politiker so handeln würde, wie die linksromantischen Gutmenschen wünschen, hätte seinen Amtseid verletzt.

Die Bevölkerung in Bayern ist gutwillig und gleichzeitig realistisch

Die bayerische Bevölkerung denkt ganz offensichtlich ähnlich wie die CSU. Gerade in Bayern, wo der Bürgersinn besonders ausgeprägt ist, engagieren sich zehntausende Menschen ehrenamtlich für die Betreuung von Asylbewerbern. Rechtsextreme Hetze und Straftaten werden auch in Bayern selbstverständlich mit der vollen Härte des Rechtsstaates bekämpft. Als kürzlich in Rosenheim Neonazis einen Aufmarsch veranstalten wollten, sammelten sich Bürger zu einer Gegendemonstration unter dem Motto „Rosenheim ist bunt“ – unter Beteiligung der örtlichen CSU. Ähnliches hat sich bereits hundertfach in ganz Deutschland abgespielt. Also: Die Nazikeule hat ausgedient. Das Gros der Bevölkerung ist alles andere als rechtsextrem. Aber die Bevölkerung ist auch realistisch.
Die Bürger – und auch die CSU – sind dafür, echten Kriegsflüchtlingen und politisch Verfolgten Asyl zu gewähren. Aber im Fall von Missbrauch befürworten die Bürger durchaus Abschiebungen, denn auch sie sehen Deutschland an der Belastungsgrenze. Die Zahl von 800.000 Immigranten in diesem Jahr lässt bei vielen Normalbürgern die Sorge darüber wachsen, wie sich Deutschland dadurch verändern wird. Der britische Premier Cameron hat jüngst darauf hingewiesen, welches kulturelle Gepäck viele der Immigranten aus dem Nahen Osten und Afrika mitbringen – von gewaltbereitem Islamismus bis zur Befürwortung von Zwangsehen, Ehrenmorden und Frauenbeschneidung.

Die Nazikeule hat ausgedient

Es ist nicht hinnehmbar, dass Politiker oder Normalbürger, die Probleme und Sorgen im Zusammenhang mit der ungeheuren Herausforderung dieser Flüchtlingswelle thematisieren und die sich um praktische Bewältigung und realistischen sowie einen rechtsstaatlich korrekten Umgang mit den Asylsuchenden bemühen, als Rechtspopulisten, Rechtsradikale oder gar als Neonazis beschimpft werden. Die Debatte muss dringend wieder auf den Teppich kommen.





Bayernkurier
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Wie wahr !!!

Deutscher Zoll findet Pakete mit syrischen Pässen

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In Deutschland wird offensichtlich mit syrischen Pässen gehandelt. Nach Recherchen von MDR INFO hat der Zoll Pakete mit echten und gefälschten Pässen beschlagnahmt.
von Matthias Reiche, MDR INFO

Syrische Pässe werden per Post nach Deutschland geschickt. Der Sprecher im Bundesfinanzministerium, Stefan Kirsch, teile MDR INFO auf Nachfrage mit, der Zoll habe mehrere Pakete beschlagnahmt. Darin seien sowohl echte als auch gefälschte Dokumente entdeckt worden. Zwar falle Schleusungskriminalität nicht in die originäre Zuständigkeit der Bundeszollverwaltung, allerdings sei dem Bundeszollverwaltung im Rahmen der Zuständigkeit zur Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs bekannt geworden, dass in der jüngeren Vergangenheit Pakete mit syrischen Pässen auf dem Postwege nach Deutschland gelangt seien. Die Prüfung der Echtheit der Pässe werde derzeit durch die Bundespolizei durchgeführt.

Dublin-Verfahren ausgesetzt

Deutschland hatte Ende August für Syrer das sogenannte Dublin-Verfahren ausgesetzt hat. Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland werden damit nicht mehr in das EU-Land zurückgeschickt, in dem sie zuerst registriert wurden. Das heißt, syrische Flüchtlinge, die in Deutschland Asyl beantragt haben, sollen künftig nicht mehr in jene EU-Länder überstellt werden, in denen sie zuerst registriert worden sind.

Frontex warnte vor gefälschten syrischen Pässen

Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex hatte bereits Anfang der Woche vor einem regelrechten Fälschermarkt für syrische Pässe in der Türkei gewarnt. "Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen", sagte Frontex- Chef Fabrice Leggeri am Dienstag im französischen Radiosender Europe 1. "Leute, die diese gefälschten Pässe benutzen, sprechen meistens Arabisch. Sie kommen aus Nordafrika, dem Nahen Osten, sind aber Wirtschaftsflüchtlinge," so Leggeri weiter.

mdr
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Christentum: Einzige Religion, die Liebe «anordnet»

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Meenakshi Kumari (23) und ihre 15 Jahre alte Schwester sollen in Indien vergewaltigt werden – als Strafe für etwas, das ihr Bruder begangen hat.Die beiden Schwestern haben beim Obersten Gerichtshof Indiens um Schutz gebeten. Ihr Fall wirft die alte Frage auf: wie kann eine Kultur der Frauenverachtung überwunden werden?



Die beiden Schwestern gehören der niedrigsten Kaste der Dalits, der «Unberührbaren», an. Ihr Bruder Ravi ist mit einer verheirateten Frau aus der höheren Kaste der «Jats» weggelaufen. Um die Ehre der Jats wiederherzustellen, beschloss der Dorfrat nun, dass sie vergewaltigt, ihre Gesichter schwarz angemalt und sie nackt im Dorf ausgestellt werden sollen.
Amnesty International hat eine Petition für die beiden Schwestern aufgestellt und erklärt: «Inoffizielle, nicht gewählte Dorfräte wie dieser sind in Teilen Indiens weit verbreitet. Meistens bestehen sie aus älteren Männern aus herrschenden Kasten, die die sozialen Regeln in den Dörfern festlegen.» Der Rat der Jat hatte geschworen, die «Schande» für die Kaste zu rächen.
Indien sieht sich nach der Massenvergewaltigung und dem Mord an einer Studentin einer Welle von internationaler Kritik ausgesetzt. Obwohl die Gesetze nach 2012 angepasst wurden, werden immer wieder Fälle von Vergewaltigung, Quälerei und Verachtung von Frauen bekannt.
Kommentar: Kastensystem und Frauenverachtung – krasse Beispiele "heidnischer" Ethik
Vergewaltigungen in Indien oder durch den ISIS sind zwar extreme, aber letztlich konsequente Folgen solch «heidnischer» Weltanschauungen. So lernt der Hindu: Wir sind ungleich, weil Gott uns ungleich gemacht hat. Brahmanen hat Gott aus dem Mund gemacht, die Krieger aus seiner Brust und den Armen, die Händler aus dem Bauch und den Schenkeln, die Bauern (die Dienenden) aus den Füssen. Und du bist als Frau geboren, weil du ein schlechtes Karma hast. Diese Ungleichheit wurde institutionalisiert im Kastensystem Indiens. Diese Geschichte klingt für westliche Ohren haarsträubend. Wir sind es gewohnt, dass in unserer Gesellschaft alle Menschen – nicht zuletzt Männer und Frauen – gleich sind. Allzu schnell wird aber bei uns vergessen, dass die Werte der Gleichheit, Gerechtigkeit und Würde aller Menschen ein Ergebnis der christlichen Basis unserer Gesellschaft sind. Praktisch alle Philosophien und Religionen der Welt lehren, dass Menschen ungleich sind und dass vor allem die Männer über die Frauen verfügen dürfen.Christentum: einzige Religion, die verlangt, dass Männer ihre Frauen lieben sollenZoomVishal MangalwadiDer indische Philosoph Vishal Mangalwadi hat in einem Vortrag vor kurzem darauf hingewiesen, dass es eine soziale Revolution war, als Martin Luther entdeckte, dass nach der Bibel alle Menschen vom gleichen Schöpfer und von einem Ur-Elternpaar abstammen – also die gleiche Würde haben - und dass «in Christus weder Mann noch Frau ist». Das ist die «ideologische» Basis für Menschenrechte und Gleichberechtigung der Geschlechter bei uns im Westen. Magalwadi geht noch weiter: «Keine andere Kultur auf der Welt verlangt, dass der Mann seine Frau liebt – nicht mal die Juden.»Es ist gut, in einer Zeit, in der der christlichen Ethik alles Mögliche in die Schuhe geschoben wird, sich diese Zusammenhänge wieder bewusst zu machen. Menschenwürde, gleiche Rechte und Achtung vor der Frau sind auf der Basis der Bibel gewachsen. Radikale Menschen- und frauenverachtende Kulturen fordern uns heraus. Wie können Menschen gleich sein, die verschieden sind? Mit Rückgriff auf ein sogenanntes »Naturrecht» kommen wir hier nicht weiter – da gilt höchstens das Recht des Stärkeren und das Überleben der Fittesten. Die christliche Weltanschauung dagegen geht von einem Gott aus, in dem drei verschiedene Personen doch eins sind – weil sie lieben. Der Islam z.B. kann das Problem nicht lösen, wie Wesen unterschiedlich und doch gleichwertig sein können, weil er die Drei-Einheit Gottes ablehnt. Also bleibt nur Dominanz bzw. Unterwerfung. 
Ein Bericht wie der obige zeigt mit Deutlichkeit: Barbarei ist auch im 21. Jahrhundert nicht weit. Wo die christliche Basis für unsere Kultur aufgegeben wird, sägt sich der Westen mit Genuss den Ast ab, auf dem er sitzt.

Zum Thema:



Datum: 03.09.2015
Autor: Reinhold Scharnowski
Quelle: Livenet / The Independent




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Donnerstag, 3. September 2015

Angriff auf die Pressefreiheit:

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SPD 
versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern


Gerhard Wisnewski


»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie...

»Flüchtlingswelle ist der Verteidigungsfall«, hatte ich am 25. August 2015 auf der KOPP-Seite gewarnt: »Wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion... Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.«  Deutschland habe im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten  »bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen«.

Schuld daran seien »nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin«. Die Flüchtlingswelle sollte daher natürlich nicht militärisch bekämpft, sondern mithilfe von administrativen Maßnahmen eingedämmt werden, die am Ende des Berichts aufgelistet werden. Dazu gehört auch die Seenotrettung der Bootsflüchtlinge, um sie anschließend in ihre Ausgangshäfen zurückzubringen.

Kein Faible für klare Worte

Diese klaren Worte haben der SPD nun überhaupt nicht gefallen. Am 28. August 2015 hat sie einen Offenen Brief an den Verleger Jochen Kopp geschrieben und ihn zur Stellungnahme aufgefordert. Nach dem Geschmack der SPD ist der Artikel zu reißerisch und enthalte »krude Theorien«. Außerdem würden die Behauptungen nicht durch »nachvollziehbare Argumente belegt«.

Nun weiß man natürlich nicht, welche Argumente die SPD überhaupt noch nachvollziehen kann. Aber gleich zu Beginn meines Artikels wurde auf zwei frühereBerichte verlinkt, in denen der Begriff »Migrationswaffe« ausführlich erläutert wurde. Mithilfe eines Mausklicks hätte die SPD nachlesen können, woher das Wort von der »Migrationswaffe« stammt, nämlich von der amerikanischen Wissenschaftlerin Kelly M. Greenhill.

Ihr Buch trägt den Titel »Weapons of Mass Migration - Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy«also »Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Nötigung und Außenpolitik«. Von Frau Greenhill werden künstlich erzeugte Flüchtlingsströme als Kriegführung beschrieben – von wegen »krude Theorien« und »keine nachvollziehbaren Argumente«. Man müsste halt auch mal bei der SPD lernen, auf Links zu klicken.

Am 20. August 2015 warnte auch »das Gewissen der CDU«, der bekannte frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer, auf KOPP Online vor der »Migration als Waffe« und schrieb: »Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung weiter zur Migrationswaffe ausbaut. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird.«

Die Ukrainisierung Deutschlands

In meinem Artikel wurde ausführlich beschrieben, wie die USA und weitere NATO-Partner die einst sicheren Lebens- und Rückzugsräume der Menschen in Nordafrika durch Kriege und Umstürze zerstört und die Flüchtlinge auf den Weg nach Europa geschickt haben. Dazu wird die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at zitiert, wo ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, also des Geheimdienstes, zu Wort kommt.

Demnach werde immer wieder der Verdacht geäußert, »dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten« (worauf die SPD in ihrem Brief lieber erst gar nicht eingeht). »Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitierte die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. ... Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.«

Verrat an den Vordenkern

Ob sich der SPD angesichts dessen nun die Haare sträuben oder es ihr dabei übel »aufstößt«, wie sie schreibt, ist freilich relativ uninteressant. Wir sind nicht dazu da, Artikel zu schreiben, die der SPD gefallen. Dafür ist die SPD-Pressestelle da. Die könnte dann ja auch erklären, warum die heutige SPD ihre Vorväter verraten hat.

Zum Beispiel das SPD-Urgestein Herbert Wehner: »Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen,weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden«, sagte er am 15. Februar 1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes. Und: »Wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden.«

Dem bleibt wohl kaum noch etwas hinzuzufügen. Ein Teil der Heidenauer Entwicklungen, die die SPD gerne so beklagt, ist das beste Beispiel dafür. Denn: »Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen« (in: Spiegel 22/1993).

Schmidt: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!«

Irgendwie hat man den Eindruck, die modernen Genossen sind die Totengräber der SPD, während wir hier ihren politischen Nachlass verwalten. Zum Beispiel den von Willy Brandt. Die SPD hat ihren Sitz doch im Willy-Brandt-Haus, oder? Oder hat sie es etwa nur besetzt? Also dann:
  • »Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann zur Feindseligkeit steigern«, sagte Willy Brandt 1973.
  • Oder wie wäre es mit Gerhard Schröder (1997): »Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eines: Raus, und zwar schnell!«
  • Und natürlich Helmut Schmidt (1981): »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!« Oder 1982: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.«

Und das sind nicht etwa alte Kamellen. Noch 2005 verlangte Helmut Schmidt im Focus einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik: »Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden«, sagte er da. »Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht infrage«, zitierte das Blatt den Altkanzler: »Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.«

Deutschland habe sich in den vergangenen 15 Jahren zu viel zugemutet: »Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren«, sagte Schmidt. »Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.« Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten, »hätte man besser draußen gelassen«.

SPD rüttelt an den Grundfesten der Gesellschaft

Und dann wäre da natürlich noch die heutige GroKo-Kanzlerin Angela Merkel, die 2004 sagte: »Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.« Genau. Und die SPD ist auch gescheitert. In Wirklichkeit ist sie es, die mit ihrer Schlepper-Politik an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt. Die Politik der SPD und der anderen Blockparteien spaltet die Bevölkerung, nicht Artikel wie meiner.

Der Bericht ist eine freie Meinungsäußerung und der Dramatik der Situation angemessen. Er erfüllt keinerlei strafrechtliche Tatbestände. In allen meinen Artikeln, auch in diesem, wurde klargemacht, dass die Flüchtlinge nur als Waffe benutzt werden. Es wird in keiner Weise zum Hass oder gar zur Gewalt aufgerufen. Stattdessen werden am Ende des Artikels administrative Maßnahmen vorgeschlagen, die auch die Seenotrettung der Flüchtlinge beinhalten.

Sachliche Fehler hat die SPD ohnehin keine gefunden. Die »Sozialdemokraten« dagegen bekennen sich in ihrem Offenen Brief zur Zensur, indem sie den Verlag kritisieren, den Artikel überhaupt veröffentlicht zu haben. Sie drohen implizit mit Maßnahmen, indem sie sagen, sie wolltennicht weiter dabei zuschauen, wie hier »Stimmung gemacht« werde. Ja, sie fordern den Verleger auf, »sich davon in aller Form und als Folge mit aller Konsequenz« zu distanzieren, was man wohl kaum anders denn als Aufforderung zur Nichtbeschäftigung eines Journalisten verstehen kann – nämlich von mir.

Mit anderen Worten: Die SPD startet hier einen Angriff auf die freie Meinungsäußerung.  Der ganze Brief strotzt vor Intoleranz und totalitärem Denken. Er bedient sich der Mittel der Denunziation und Einschüchterung. Insbesondere der Schluss weckt ungute Erinnerungen an den 1989 untergegangenen Staat der SPD-Schwesterpartei SED, mit der sie einst gemeinsame Grundsatzpapiere verfasst hat.

Mit anderen Worten hat die heutige SPD offenbar ein äußerst gespanntes Verhältnis zur Presse- und Meinungsfreiheit und zu ihren wirklich bedeutenden Leitfiguren. Willy Brandt und Helmut Schmidt sind nämlich der Markenkern der SPD, der heute von Leuten wie Sigmar Gabriel aufgezehrt wird. Zurück bleibt nur eine leere Hülle, die mit Gott-weiß-was gefüllt wird, nur nicht mit sozialdemokratischen Inhalten. Dazu erwarten wir und viele andere Bürger in aller Form eine Stellungnahme – ebenfalls zeitnah.




Kopp-Verlag


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Das Gehirn

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Gefunden im Internet

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Wovon das Herz voll ist....

Dienstag, 1. September 2015

FRANK ZANDERS 21. WEIHNACHTSFEIER FÜR OBDACHLOSE & BEDÜRFTIGE

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AM 21.12.2015 IM ESTREL BERLIN 

(CONVENTION CENTER)


Liebe Helfer, liebe Sponsoren,
der Termin für Frank Zanders 21. Weihnachtsfeier für Obdachlose und Bedürftige steht. Am Montag, den 21.Dezember 2015 werden wir im Hotel Estrel Berlin unsere alljährliche Feier für die ärmsten der Armen ausrichten.
Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder ca. 3.000 Gäste, denen wir einen unvergesslichen Tag mit Gänsebraten, nützlichen Geschenken und einer großartigen Musikshow bescheren wollen.
Um all das zu schaffen, benötigen wir Eure Hilfe!
Und so geht‘s:
– Jeder, der helfen will, kann sich ab sofort anmelden!
– Anmeldeschluss ist der 05.10.2015
– Für eure Anmeldung haben wir ein Online-Formular eingerichtet:

Obdachlosenfest.de
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Wird heimlich eine Zwangsanleihe für BRD-Bürger geplant?

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19. August 2015  (von Kai Homilius) Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen? Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

Donnerstag abend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise. Darin heißt es u. a. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und also vorbereitet werden.” Und zwar weil die Staaten kein billiges Geld mehr an den Märkten bekämen, müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter 10 Prozent-Zwangsanleihe geplant.


Wie soll das geschehen? Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht?


Storch dazu: “Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.” Jetzt ist es also raus. Die Party ist vorbei. Normalerweise trifft den Katzenjammer den Partygänger selbst. Unsere Politiker machen jedoch Ferien, unterbrechen diese nur, wenn weitere Milliarden zu bewilligen sind. Nichts dokumentiert deutlicher die Distanz zwischen Bürger und den Politikern dieses Landes als diese Milliardenversprechen an fremde Länder, oder besser noch deren Banken.

Bei Storch heißt es zur Finanzierung weiter: “Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.” Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch weiter.


ZENSUS war die Vorbereitung

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich ist damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger. Im eigentlichen Sinne ging es um die Erfassung von möglichen Sicherheiten, die der Staat mittels Zwangsanleihe vom Bürger einkassieren kann. Diese Maßnahme wird auch Mieter treffen, denn die Kosten für Beleihungen, Hypothek o. Ä. werden garantiert auf die Mieter umgelegt.



Beendigung der staatlichen Souveränität und der Haushaltshoheit

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen. Unter dem Deckmantel der “Vertiefung der europäischen Integration” wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw. deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT: “Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.”

Und Schäubles Intimus, jetziges EZB-Ratsmitglied, Jörg Asmussen, fordert die Abgabe des Haushaltsrechts an den ESM.

Storch dazu: “Wer über den Haushalt entscheidet, entscheidet, wie wir leben” ... Man könnte mit Sarrazin kommentieren: “man wird in Europa erst Ruhe geben, wenn Deutschland für alle Euroländer zahlt”.


Installiert wird im ESM ein Direktorium, wo neben Deutschland noch 16 weitere Staaten mit je einem Mitglied vertreten sein werden. Diese 17 Vertreter bestimmen dann über unser Schicksal. Bis aus “armes Deutschland” eben “Deutschland ist ein armes Land” geworden ist.


Mobilisierung von Widerstand

Wie die Zivile Koalition mit ihren rd. 70.000 Mitgliedern formiert sich weiterer Widerstand im Land. Storch in ihrem Schlussplädoyer: “Es ist an uns, unser Schicksal in die Hand zu nehmen und unsere Zukunft zu gestalten. Die Euro-Rettung ist bereits gescheitert ... Anstatt, daß sich die Politik an die Maastricht-Verträge hält, nutzt sie die Krise, um unsere demokratischen Rechte zu beschneiden, unsere Souveränität abzugeben und unsere Einkommen und Ersparnisse zu verpfänden.”

Von Storchs Aufruf schließen wir uns in diesem Fall daher an:
“Wir setzen dem heute gemeinsam ein starkes Bündnis entgegen”, denn “wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Machen Sie bitte mit, heute, jetzt gleich!”

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien will niemand sich dagegen Stemmen. Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt, ja kommen, nicht!? ;-)




Anmerkung Quer-Denken.TV:Viele haben Jahrzehnte lang für den Traum des eigenen Hauses gearbeitet. Viele von uns Bürgern, besonders Rentner, die nur deshalb mit den kargen Renten auskommen, weil sie ein kleines, schuldenfreies Haus haben, werden eine neue Hypothek nicht verkraften. Erst werden diejenigen, die die Hypothek nicht zahlen können, verkaufen müssen. Das Immobilienangebot auf dem Markt wächst plötzlich, die Leute  aber haben durch die Zwangsenteignung weniger Geld. Das Überangebot wird nicht gekauft - oder nur zu deutlich niedrigeren Preisen. Dadurch werden die Häuserpreise schnell fallen. 
Die Marktwerte der Immobilien geben auf breiter Front nach, was wieder bestehende und neue Zwangs-Hypotheken und Kredite "Unter Wasser" bringt: Das heißt, daß die Banken Nachzahlungen vom Kreditnehmer fordern, da der Wert des Hauses den Kredit nicht mehr rechtfertigt und abdeckt. Dadurch fällt die zweite Reihe der Hausbesitzer, die es bis dahin noch geschafft haben, aber diese Nachforderung und die neue Zwangshypothek nicht leisten können - und die nächste Häuser-Verkaufswelle erreicht den Markt. 
Das hämmert die Immobilienpreise weiter in den Boden und die nächste Welle der Kreditnehmer bekommt Bank-Nachforderungen ins Haus. Wer zum Beispiel sein Haus schon halb abbezahlt hatte, die Zwangshypothek zusätzlich obendraufgebrummt bekommt, der Wert des Hauses aber auf die Hälfte heruntergesunken ist, wacht nun plötzlich auf, macht die Post auf und findet eine saftige Banknachforderung plus eine deutlich höhere monatliche Abzahlungsrate - und kann sein Haus nicht mehr halten. Die nächste Verkaufs- und Zwangsversteigerungs-Welle rollt heran. 
Dieser Dominoeffekt wird in immer größeren Schüben eine riesige Immo-Krise auslösen, wie die Subprime-Crisis, die in den USA zu einer riesigen Verelendung, verfallenden Häusern, leeren Wohnvierteln und einem Bankensterben führte. 
Es wird Unmengen verarmende Bürger und Obdachlose geben. 
Das ist zwar schon jetzt abzusehen, wird aber unsere Politiker nicht davon abhalten, es dennoch zu tun.

quer-denken



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Roßwein (Sachsen) ... Gender-Wahn nun auch im Osten angekommen

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Die Würde des Menschen ist unantastbar ... gilt das auch für arme Deutsche

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Ein Erfahrungsbericht - gefunden auf gesichtsbuch





!!!!!!!!!!!!!Mein Erfahrungsbericht, einem deutschen Mann, der vormals ins deutsche Sozialsystem eingezahlt hat und seit 8 Jahren in Deutschland auf der Straße lebt – Sommer wie Winter in einem kleinen (durchlöcherten) Zelt im Wald (Köln-Hürth) übernachtet, zu helfen!!!!!!!!!!!!!
Immer wieder – fast täglich - beobachtete ich diesen älteren Mann (Hans, nunmehr 63 Jahre alt) der in einem überdachten Bushäuschen sitzt und stets 2 bis 3 Plastiktüten bei sich hat (seine ganze Habe).
Mit einem heißen Kaffee und ein paar Kleinigkeiten zu Essen sowie ausgelesene Zeitschriften im Gepäck, hielt ich dann abends dort an und ging auf den Mann zu und sprach ihn an. Dieser entgegnete mir sehr freundlich und aufgeschlossen.
So kamen wir ins Gespräch und natürlich fragte ich wie er so lebt, er sich ernährt bzw. wie er zurecht kommt. Er erzählte mir auch aus der Vergangenheit und warum es so gekommen ist, von seinen Familienmitgliedern wo seit Jahren kein Kontakt mehr stattfindet – er ist allein.
Er erwähnte u.A. auch, daß er alle 2 Wochen nach Vochem fährt und dort von einem Mann gegen Unterschrift ein bisschen Geld bekommt.
Egal aus welchem Grund auch immer Hans auf der Straße gelangt ist, ich bot ihm meine Hilfe an, von der Straße weg zu kommen bzw. nach einer Unterkunftsmöglichkeit zu suchen und finanzieller Unterstützung durch unseren Sozialstaat.
Auf die Frage, was er am dringendsten benötigen würde, lautete die Antwort, eine Hose in Gr. 52, Oberbekleidung Gr. 46/48 und Schuhe in Gr. 46 und natürlich Unterwäsche und Socken, die er dann entsorgen könnte, da er keine Waschgelegenheit hätte. Er würde keine weiteren Sachen besitzen und morgens und abends wäre es schon kälter geworden und auch feucht in seinem undichten Zelt.
Darüber hinaus wäre der Zugang zu seinem Zelt zugewachsen. Wenn es geregnet hätte und er durch das Gebüsch gehen müsste, wäre er die ganze Nacht in den nassen Klamotten und das wäre sehr unangenehm. Er würde dringend eine Heckenschere benötigen. (Diese habe ich ihm natürlich am nächsten Abend gebracht, nebst Unterwäsche, Socken und anderen Sachen bzw. Lebensmitteln und Getränke).
So rief ich am nächsten Morgen beim Sozialamt in Hürth an – die waren natürlich nicht für solche Fälle zuständig. Somit wurde ich dann zum Ordnungsamt verwiesen. Dort sprach ich dann mit einem zunächst sehr unfreundlichen Mann, der dann im Laufe des Gespräches seine „Stimmung“ änderte – zumindest gab er sich Mühe. Ich erfuhr bzw. erfragte das System und erfuhr folgendes:
Zunächst muss Hans sich bei der Obdachlosenstelle melden und dann bei der Stadt Hürth anmelden, somit hätte er dann eine feste Adresse. Mehrfach wurde der dann eingerichtete Briefkasten erwähnt – der wohl sehr wichtig zu sein scheint. Dann würde er einen komplett nackten Raum von 8 qm ohne Einrichtung etc. zugewiesen bekommen. Es könnte auch gut möglich sein, daß er sich diesen Raum dann noch mit anderen teilen muss, das käme öfter vor. Dort gäbe es auch Gemeinschaftsduschen etc.
Danach müsste er die meiste Zeit in dieser Einrichtung aufhalten – zwingend notwendig, um sich dann beim Jobcenter anzumelden. Dort müssten dann Formulare ausgefüllt werden, ärztliche Untersuchungen würden stattfinden um festzustellen, ob dieser Mann arbeitsmäßig zu vermitteln wäre. Ebenfalls müsste er dann auf einer anderen Stelle Formulare für Ersthilfemaßnahmen (sogenanntes Einrichtungsgeld und Erstausstattung etc) ausfüllen und abgeben…………………… usw. usw. usw.
Wie lange das alles dauern würde ………… darauf bekam ich nur eine schwammige Antwort. Kann mir jedoch sehr gut vorstellen, daß hier mit Sicherheit Wochen ins Land ziehen werden, bevor sich etwas tut. Wovon Hans dann in der Zwischenzeit leben soll ………………… keine Ahnung!!!!!!!!!!!
Meine Frage war dann, ob es einen Sozialarbeiter gibt, der Hans zur Seite steht und ggf. hilft, diese ganzen Amtswege – wohl ja auch noch in der richtigen Reihenfolge – zu beschreiten. Abgesehen von den ganzen Formularen etc. die ja so notwenig sind, da ich mir gut vorstellen könnte, daß Hans das alles alleine gar nicht oder nur schwierig bewältigen könnte. Hierauf erhielt ich ein kurzes schroffes Nein und auch das er das alles alleine machen müsste, es gäbe keine Hilfe dabei.
Auf meine nächste Frage, nackter Raum??? Worauf und wie soll Hans denn schlafen?? wurde mir mitgeteilt – kurz, knapp und m.E. frech – der penne doch jetzt auch im Zelt auf dem Boden, dann könnte er das dort auch!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meine Antwort dazu war auch kurz und knapp – und auch provozierend (das gebe ich zu) – das ich mir jetzt gut vorstellen könnte, warum dieser Mann und auch andere seit Jahren auf der Straße leben würden und das hier in Deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Unglaublich!!!!!!!!!
Am Nachmittag rief ich dann bei der AWO in Siegburg 2. Hand-Verkaufsstelle an, die geschenkte Klamotten verkaufen. Ich stellte den Fall dar und fragte nach Bekleidung für Hans – 1 Hose und 1 Pullover wären toll. Von den geschenkten Sachen die sie täglich bekommen würden wäre doch sicherlich etwas dabei, was nicht mehr verkauft werden könnte und für ihn passend wäre, müsste nichts tolles sein. Man wolle sehen.
Am nächsten Tag fuhr ich dort hin (ich bin jeden Donnerstag in Siegburg bei der AWO und arrangiere mich dort) und fragte nach:
Die Mitarbeiterinnen waren völlig entsetzt darüber, daß ein Mann auf der Straße lebt und nichts zum anziehen hätte und fänden es auch toll, daß ich diesem Mann helfen würde etc. etc. zu Tränen gerührt und mitfühlend.
Fazit: 1 Hose in der passenden Größe sonst nichts weiter – und für diese Hose musste ich dann auch noch 8,90 € bezahlen. Ich war schockiert!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich war in meiner Wut kaum noch aufzuhalten und äußerte nur noch, daß dies wohl das allerletzte wäre und ich selbstverständlich die 8,90 € für diesen Mann bezahlen würde und zu bedenken gebe, daß es sich um geschenkte Klamotten handeln würde und dort ein DEUTSCHER MENSCH ist, der dringend Hilfe braucht und warme Sachen zum Anziehen, wenn er im Wald lebt und im kaputten Zelt schlafen muss. Kein Erbarmen!!!!!!!!!
Darüber hinaus sehen wir alle täglich die Bilder der Asylantenheime/-unterkünfte und auch die Zelte und frisch renovierten und komplett eingerichteten Häuser etc für die Flüchtlinge und Asylanten, eingerichtet mit neuen Betten, Matratzen, Bettwäsche, Decken, Tische, Stühle, neu eingerichtete Küchen usw. usw. usw., alle diese Leute tragen ordentlich saubere Kleidung. Leute die hier in Deutschland noch nie einen Beitrag geleistet haben und zum größten Teil auch nicht werden, bekommen alles umsonst, für viel Geld – unser Geld. Zudem erhalten diese „Nicht-Deutschen-Menschen“ finanzielle Mittel und Unterstützungen, Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Amtswegen die auch noch abgekürzt werden – also unbürokratisch (für Deutschland absolut untypisch) usw usw usw
Diese Flüchtlinge – die angeblich nichts haben und traumatisiert sind - zerstören auch noch diese von unseren Steuergeldern bezahlten Einrichtungen und zertrümmern das Ihnen zur Verfügung gestellte fast ausschließlich neue Mobiliar, um sich gegenseitig zu bekriegen…… bzw. gehen unpfleglich mit diesen Sachen und Einrichtungen um.!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und hier in Deutschland lebt der deutsche Hans, allein gelassen in Deutschland, der in guten Zeiten, die er mal hatte, in das deutsche Sozialsystem einzahlte - ihm würde noch nicht einmal eine Matratze in einen 8 qm Raum zur Verfügung gestellt werden. Unfassbar und entwürdigend!!!! 8 qm die er dann auch noch mit anderen teilen muss, oder einen Sozialarbeiter, der ihm ermöglicht eine trockene Unterkunft – zumindest für den Winter – zu erhalten bzw. von der Straße weg zu kommen.
Immer wieder wird in den Medien von der Würde der Flüchtlinge und Asylanten gesprochen und Ihnen freundlich entgegen zu kommen. Was ist denn mit den DEUTSCHEN hier in DEUTSCHLAND??? Sie gehören doch viel mehr hier in das Land, haben zumindest zeitweise einen Beitrag in das deutsche Sozialsystem geleistet und müssten eigentlich vorrangig unterstützt werden oder sehe ich das falsch!!!!!!!!????????
Was ist den mit der Würde vieler deutscher Rentner, die mit extrem wenig Geld mtl. auskommen müssen und auch noch Medikamente selbst bezahlen müssen etc.. Sie haben nach dem Krieg hier alles aufgebaut, haben für uns eine Basis geschaffen, auf der wir – die nächste Generation – aufbauen konnten. Viele leben an der Armutsgrenze oder müssen zum Sozialamt gehen.
Ich schäme mich für die dafür verantwortlichen Behörden und Politiker!!!!!!!!!!!!!
Hans ist nicht alleine hier in Deutschland ein Deutscher der auf der Straße und in solchen Umständen/Zuständen lebt und Hilfe benötigt, gerade für die Wintermonate.
Ich bin wirklich entsetzt und fassungslos und habe nun für Hans Anziehsachen organisiert und neue Winterschuhe gekauft, Unterwäsche und Socken und werde ihm diese heute Abend bringen. Weiterhin werde ich versuchen diesem Deutschen zu helfen und hoffe, daß ich mit meiner Aktion nicht alleine da stehe.
So und nun frage ich mich allen Ernstes wer hier das Pack in Deutschland ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!Vielleicht sogar ich, denn ich versuche einem Deutschen, der in Deutschland in Not geraten ist und seit 8 Jahren auf deutschem Boden in einem deutschen Wald in einem kaputten Zelt von der Hand in den Mund lebt und in seinen guten Zeiten ins deutsche Sozialsystem eingezahlt hat, zu helfen!!!!!!!!!!!!
Es handelt sich um einen Tatsachenbericht, hier wurde nichts übertrieben oder anders dargestellt. Es handelt sich nicht um Hetze oder irgendwelche rassistische Hintergründe oder Absichten. Es ist mir jedoch ein ganz großes Bedürfnis, auf solche Begebenheiten und Abläufe hier in Deutschland auch mal hinzuweisen.
Abgesehen davon kann dieser Bericht gerne und viel geteilt werden.



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