Mittwoch, 28. Oktober 2015

Wir sehen uns auf der Straße!

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Jetzt erst Recht: Montags leuchten die Straßen Dresdens!

Bei der An- und Abreise schaut man immer wieder über die Schulter, blickt sich wachsam um. In den Seitengassen brennen Autos, friedliche Demonstranten werden hinterrücks überfallen. Doch auf dem Theaterplatz in Dresden ist die Stimmung ungebrochen gut. Wenn tausende Taschenlampen die Nacht erhellen und die Nationalhymne erklingt, ist jedem klar: Hier steht Deutschland. Hier steht der Widerstand. Und allen Anfeindungen aus Politik und Medien, aller Gewalt der Linksextremisten in den Straßen zum Trotz ist er ungebrochen stark. Es ist ein heißer Herbst in Deutschland.
Die Gewaltwelle gegen Asylkritiker reißt nicht ab: Nachdem vergangene Woche Montag ein Pegida-Anhänger in Dresden von mutmaßlichen Linksextremisten mit einer Eisenstange niedergeschlagen und schwer verletzt worden war, kam es auch gestern wieder zu zahlreichen Angriffen. Laut Polizeiangaben wurden in Leipzig vier Demonstrationsteilnehmer des lokalen Pegida-Ablegers von Vermummten überfallen und verletzt. Außerdem gab es Brandanschläge auf mehrere Autos. Auch in Dresden brannten drei Wagen. Bereits am Sonntag hatten Linksextremisten am Rande der Hogesa-Demonstration in Köln Veranstaltungsteilnehmer und Polizisten hinterrücks angegriffen. Auf einem auf Facebook kursierendem Foto ist zu sehen, wie ein Linksextremist mit einem Gegenstand zuschlägt – offenbar ist es ein Hammer. 

Verantwortlich für diese medial weitestgehend totgeschwiegenen Exzesse ist unterdessen der offene Hass der politischen Klasse: Es sind Politiker wie Heiko Maas und Ralf Stegner, deren aufstachelnde Worte die Gewalttäter zu ihren Straftaten motivieren, und ihnen das Gefühl geben, im Recht zu sein. Ihre Bigotterie ist derweil kaum zu übertreffen. „Die verbalen Brandreden von heute sind die Brandsätze von morgen“, sagte SPD-Vize Stegner kürzlich über die friedlichen Proteste der Pegida – dabei soll einer seiner eigenen Söhne Anhänger der gewaltbereiten und vom Verfassungsschutz beobachteten Antifa-Bewegung sein.

Verleumdungen und Gewalt aber können die Proteste nicht stoppen: Am gestrigen Montag sind in Dresden erneut Tausende mit Pegida gegen die derzeitige Asylpolitik auf die Straße gegangen. Die linke Studentengruppe „Durchgezählt“, die für ihre „defensiven“ Schätzungen bekannt ist, sprach von 10.-12.000 Teilnehmern. Pegida selbst veröffentlichte keine eigenen Zahlen, auch die Polizei hat schon lange damit aufgehört. Nicht nur in Dresden, dem Zentrum der Proteste, sondern auch andernorts im Osten verlieren die Menschen nicht den Mut. In Leipzig demonstrierten gestern wieder geschätzt 1.000 Menschen mit Legida auf dem Richard-Wagner-Platz. COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer selbst ließ sich nicht einschüchtern und hielt dort eine flammende Rede gegen das abgehalfterte Merkel-Regime. 
Die Chemnitzer Pegida-Demonstration ist ebenfalls auf mehrere hundert Leute angewachsen. Im sächsischen Freiberg stellten sich 400 Bürger 720 ankommenden Asylanten in den Weg und versuchten, diese mit einer friedlichen Sitzblockade am weiteren Durchmarsch zu hindern. Nach einigen Stunden löste die Polizei die Demonstration gewaltsam auf: Schlagstock und Pfefferspray kamen zum Einsatz, die Busse rollten wieder. Doch das Symbol bleibt – wo der Staat versagt, werden wir unsere Heimat gegen die Invasion verteidigen. Denn wir sind das Volk!
Dieser Herbst wird heiß. Die Töne werden schärfer, das Klima rauher. Es sind Zeiten, die Mut erfordern, doch niemand ist allein! Immer mehr Menschen schweigen nicht länger, während eine rücksichtslose Politik Heimat und Zukunft zerstört. Wir fordern Sie auf: Haben Sie den Mut! Es ist an der Zeit, mitzumachen und Geschichte zu schreiben. Deswegen heißt es jetzt: Raus auf die Straße! 

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Sonntag, 25. Oktober 2015

Beweissicherung

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Gesucht wird dieser hammerschwingende Gegendemonstrant 
wegen versuchten Totschlags. Köln - heute. 
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Unterwegs mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

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Video



20.04.2015 - "UmF" ist im Behördenjargon die Abkürzung für "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge". Hinter diesem Kürzel verbergen sich Kinder und Jugendliche, für die man sich in ihrer neuen Heimat Deutschland oft erst dann interessiert, wenn sie kriminell geworden sind. Für solche jungen Flüchtlinge endet die Integration immer öfter im deutschen Strafvollzug und nicht in der Gesellschaft. (19.04.2015)
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Immerwährender Sonntag

Samstag, 24. Oktober 2015

Salafisten News | EXTRA 3 | NDR

2015 Udo Ulfkotte: Bevorstehender Bürgerkrieg in Deutschland - Flüchtlinge

Österreichs Grenze - ein Augenzeugenbericht


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Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog "MeinFreundHawey". EPOCH TIMES veröffentlicht ihn im Sinne der Informationsfreiheitstellt. Wir haben keinerlei Änderungen an in Inhalt und sprachlichem Ausdruck vorgenommen. Der Autor schützte als Mitglied der Bundesarmee selbst zwanzig Jahre lang die österreichische Grenze.


Invasion und Kapitulation! 

Österreich ist kein souveräner Staat mehr.



"21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben.  Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen – all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht.
Bewundernswert jedoch waren die Steirischen FPÖ Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherfaseln – nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil – diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt.

"Wo ist unsere Armee?"

Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef – Paul Puntigam. Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie Brgd. Puntigam, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte? Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die Österreichische Bevölkerung.

Brgd. Puntigam meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt – die Frau Merkel oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Feymann, ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? Niemand – dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage.  Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung.
Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott!. Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln.

"Dieser Aufmarsch ist kein Zufall"

Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie! Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie sooft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese “selbstlosen” Hilfsorganisationen – immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden (1,200.000.000) Euro – nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten “Schutzsuchenden” nur ein willkommener Vorwand sind, einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.


Brgd. Puntigam hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.



Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen:



Wer kann diese Invasion beenden?



Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (Ich konnte ja selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt.)



Wie schaut das Worstcase-Szenario aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und auch wieder Türken einfallen.)



Brgd. Puntigam stellte jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen “Machthaber” in Frage und meinte, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und wir zu Dienern der Fremden degradiert werden.



Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag, die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen. Es ist Krieg – das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen – mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic – und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott – warum hast Du uns verlassen!"



Mag. Dr. Rudolf Moser, Major

Dieser Beitrag stellt in Inhalt und sprachlichem Ausdruck die Meinung seines Verfassers dar und wird von EPOCH TIMES im Sinne der Informationsfreiheit veröffentlicht.


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LaGeSo Berlin Erstaufnahmestelle: Chaos

Freitag, 23. Oktober 2015

Die Fackeln der Hungernden (5 Punkte zu den Asylsuchenden)

SPD knickt ein und veröffentlicht nun doch ihre Lobbykontakte

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Aus Datenschutzgründen könne man seine Lobbykontakte nicht herausgeben, behauptet die SPD seit über einem Jahr. Nun die Kehrtwende: Auf unseren öffentlichen Druck hin hat die Fraktion vollkommen überraschend die Namen von Lobbyisten offengelegt, denen sie einen Bundestagshausausweis verschafft hat - u.a. Rüstungskonzernen, Strommultis und Facebook.




Nun also doch. Seit über einem Jahr weigert sich die SPD, abgeordnetenwatch.de die Namen von Lobbyisten zu nennen, denen sie Zugang zum Deutschen Bundestag verschafft hat. "Sie werden Verständnis dafür haben, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keine näheren Angaben machen können," schrieb die Parlamentarische Geschäftsführerin Christine Lambrecht am 15. April 2014 auf abgeordnetenwatch.de-Anfrage. Auch von einem Gerichtsurteil, das wir im Juni mit unserer Klage erwirkt haben, ließ sich die SPD nicht beeindrucken.

Jetzt hat die SPD-Fraktion vollkommen überraschend mitgeteilt, welchen Lobbyisten sie einen Bundestagshausausweis bewilligt hat. Am Morgen kursierten unter Hauptstadtjournalisten zwei Lobby-Listen, die von der SPD-Bundestagsfraktion in Umlauf gebracht worden waren. Die eine enthält die Namen von 260 Unternehmen, Verbänden und Organisationen, denen die SPD 2014 einen Zugang zum Bundestag bewilligt hatte, die andere bezieht sich auf das aktuelle Jahr.


Deren Inhalt ist äußerst aufschlussreich. Insgesamt 218 Hausausweise hat die Fraktion im laufenden Jahr bewilligt. Dass die meisten von ihnen an Vertreter des SPD-Parteivorstandes (insg. 75), die parteinahe Friedrich-Ebert-Stiftung (36) und den Vorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (17) gingen, ist nicht allzu überraschend. Interessent ist allerdings, welche Unternehmen von den Sozialdemokraten einen Bundestagshausausweis erhalten haben:
die Rüstungskonzernen Rheinmetall AG und ThyssenKrupp Marine Systems (je ein Hausausweis)
die Energiemultis E.ON und RWE (je ein Hausausweis)
die Deutsche Telekom AG (ein Hausausweis)
die Barmer GEK-Versicherung (ein Hausausweis)
die Lufthansa AG (ein Hausausweis)

Aufgeführt werden in der Lobbyisten-Liste für 2015 außerdem ein Hausausweisinhaber aus dem Bereich "Kommunikation & Strategie", wobei offen bleibt, wer sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt, sowie ein "Dienstleister Kommunikationsagentur". Auch namentlich nicht genannte "Berater" der früheren SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt sowie von SPD-Fraktionsize Hubertus Heil sind Inhaber eines Hausausweises. In der Liste für 2014 tauchen außerdem die Shell AG, der Branchenverband Bitkom, die Deutsche Post AG, der Verband der forschenden Pharmaunternehmen undFacebook auf.

Infolge der abgeordnetenwatch.de-Recherche zu den Lobbyisten-Hausausweisen haben nun SPD, Linksfraktion und Grüne freiwillig offengelegt, welchen Interessenvertretern sie Zugang zum Deutschen Bundestag gewährt haben. Die Union weigert sich weiterhin beharrlich.

Ob auch CDU und CSU ihre Lobbykontakte am Ende offenlegen müssen, wird derzeit vor Gericht geklärt. abgeordnetenwatch.de hatte die Bundestagsverwaltung darauf verklagt, die Namen aller Interessenvertreter mit Hausausweis zu veröffentlichten. Das Berliner Verwaltungsgericht gab uns zwar im Juni 2015 in allen Punkten recht, doch gegen dieses Urteil ist die Bundestagsverwaltung nun in Berufung gegangen. Die treibende Kraft hinter der Berufung waren übrigens CDU/CSU und SPD.

Indem nun zumindest die SPD ihre vehemente Transparenzblockade aufgegeben hat, macht sich unsere Arbeit der letzten Wochen und Monate bezahlt. Jetzt steht uns ein langwieriger Gerichtsprozess bevor, um auch die Lobbykontakte der Union öffentlich zu machen. Die CDU/CSU-Fraktion dürfte mehr als 500 Lobbyisten Zugang zum Deutschen Bundestag gewährt haben. Insgesamt verfügen laut Bundestagsverwaltung rund 1.000 Interessenvertreter über einen Hausausweis.










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Die neuen europäischen Ausweise ...

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Christen und Jesiden schützen

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Berlin (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz hat die Innenminister in Bund und Ländern aufgefordert, Christen und Jesiden vor Übergriffen, Verfolgung und Vergewaltigungen durch radikale Muslime in Flüchtlingsunterkünften besser zu schützen. 

Der Beauftragte des evangelikalen Dachverbandes am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung, Wolfgang Baake, wandte sich in gleichlautenden Schreiben an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sowie seine Kollegen in den Ländern. Er schreibt: „Die Christen, die aufgrund ihres Glaubens ihre Heimatländer verlassen mussten und nun in Deutschland sind, erleben hier wieder Verfolgung auf schrecklichste Weise“. Baake fordert die Innenminister auf, die Sicherheitsbehörden anzuweisen, „sich dem Schicksal der Christen in den Flüchtlingsheimen viel stärker als bisher anzunehmen.“ Die Angriffe auf Christen und Jesiden seien auch ein Schlag ins Gesicht der vielen Helfer aus den Kirchen, wenn sie erfahren, dass ihre Glaubensgeschwister nun in den Flüchtlingsunterkünften wieder „benachteiligt, vergewaltigt und verfolgt“ werden. Baake appellierte an die Innenminister, alles zu tun, damit die Täter dingfest gemacht, rasch verurteilt und möglichst unverzüglich abgeschoben werden können.




idea.de
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Überfall auf AfD in Frankfurt

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Hasspropaganda der Frankfurter Rundschau wirkt

Die an Diffamierungen und Verzerrung von Tatsachen kaum zu überbietende Kampagne der Frankfurter Rundschau zeigt Wirkung: Personen, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, griffen gezielt einen Infostand der AfD an. Nun simuliert die FR eine objektive Berichterstattung. Wie glaubwürdig ist das?

Sachbeschädigung, Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung. Das ist die Bilanz eines Angriffs mutmaßlicher Linksextremisten auf einen Informationsstand der Alternative für Deutschland in Frankfurt am Main. Dieser Tat war eine massive Kampagne gegen die AfD vonseiten der Frankfurter Rundschau vorangegangen. So konnten beispielsweise in Lukas Gedziorowskis Artikel »Null Toleranz für die AfD« ausschließlich die Gegner der AfD ihren Hass hinausschreien. Diese Zitate wurden von Gedziorowski unkommentiert übernommen. Die Gegenseite wurde nicht gehört.
Doch auch Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau selbst hetzen aktiv gegen AfD-Mitglieder. Redakteurin Katja Thorwarth bezeichnete die Abgeordnete Beatrix von Storch als »Rassistin im Schafspelz«. Belege für diese Unterstellung bietet sie selbstverständlich nicht. Frau von Storch wurde auch keine Gelegenheit gegeben, ihre Position darzulegen, was eigentlich den grundlegenden journalistischen Standards entsprechen würde. Es ist zu vermuten, dass Frau Thorwarth, zur Rede gestellt, gar nicht begreifen würde, was daran falsch sein könnte.
Nach dem Überfall auf die Alternative für Deutschland versucht sich die FR plötzlich in objektiver Berichterstattung. Ein neuer Redakteurberichtete über die Tatsachen, ohne Seitenhieb gegen die AfD. Hat in der FR ein Prozess des Umdenkens begonnen? Kaum. Betrachtet man die aktuelle Berichterstattung, wird deutlich, dass sich nichts geändert hat. Der Artikel ist also lediglich eine Nebelkerze, die sich recht bald als wirkungslos erweisen wird.

Freie Welt


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Dienstag, 20. Oktober 2015

Merkels Einwanderungspolitik ist verfassungswidrig

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Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider ist einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands: Deutschland ist kein Einwanderungsland. Moralismus überwuchert Recht. Empört euch!
von Karl Albrecht Schachtschneider
Diese Änderung des Grundgesetzes, eine Notwendigkeit für Deutschland, hat Wutstürme der Asylrechtsbefürworter ausgelöst. Sie wurde aber vom Bundesverfassungsgericht in ihrer Relevanz, das Grundrecht in den tatbestandlichen Fällen aufzuheben, in der Grundsatzentscheidung vom 14. Mai 1996 anerkannt (BVerfGE 94, 49 ff.). Das Gericht hat in Rn. 166 ausgesprochen:
„Das vom verfassungsändernden Gesetzgeber gewählte Konzept der sicheren Drittstaaten beschränkt den persönlichen Geltungsbereich des in Art. 16 a Abs. 1 GG nach wie vor gewährleisteten Grundrechts auf Asyl. Die Regelung knüpft an den Reiseweg des Ausländers Folgerungen für dessen Schutzbedürftigkeit: Wer aus einem sicheren Drittstaat im Sinne des Art. 16a Abs. 2 Satz 1 GG anreist, bedarf des Schutzes der grundrechtlichen Gewährleistung des Absatzes 1 in der Bundesrepublik Deutschland nicht, weil er in dem Drittstaat Schutz vor politischer Verfolgung hätte finden können. Der Ausschluß vom Asylgrundrecht ist nicht davon abhängig, ob der Ausländer in den Drittstaat zurückgeführt werden kann oder soll. Ein Asylverfahren findet nicht statt. Es entfällt auch das als Vorwirkung eines grundrechtlichen Schutzes gewährleistete vorläufige Bleiberecht. Hieran knüpft Art. 16a Abs. 2 Satz 3 GG die Folge, daß in den Fällen des Satzes 1 aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden können“.
Der verfassungsändernde Gesetzgeber hat mittels Art. 16 a GG den Fehler des Bundesverfassungsgerichts in der frühen, asylrechtlich problemlosen Zeit, weitgehend wiedergutgemacht und das subjektive Recht auf Asyl für die meisten Asylbewerber aufgehoben. Dem Gericht blieb nichts anders übrig, als das zu akzeptieren. Der Wortlaut der Novellierung ist eindeutig. Wer jedenfalls aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union einreist, kann sich auf das Asylgrundrecht nicht berufen. Das sind fast alle Asylbewerber, die nach Deutschland anders als mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff über die Nordsee oder Ostsee einreisen; denn Deutschland hat außer zur Schweiz nur Grenzen zu Mitgliedstaaten der Union. Die Schweiz ist allemal ein sicherer Drittstaat im Sinne des zitierten Satz 1 von Absatz 2 des Art. 16 a GG. Das Bundesverfassungsgericht hat in der zitierten Leitentscheidung in Rn. 186 klargestellt:
„Da nach der derzeit geltenden Rechtslage (Art. 16 a Abs. 2 Satz 1 GG und Anlage I zu § 26a AsylVfG) alle an die Bundesrepublik Deutschland angrenzenden Staaten sichere Drittstaaten sind, ist ein auf dem Landweg in die Bundesrepublik Deutschland einreisender Ausländer von der Berufung auf Art. 16 a Abs. 1 GG ausgeschlossen, auch wenn sein Reiseweg nicht im einzelnen bekannt ist“.
Die Einreise aus allen Nachbarstaaten ist somit durchgehend illegal und wird nicht durch ein Asylbegehren gerechtfertigt. Sie ist zudem strafbar. Sie geschieht dennoch massenhaft und wird geradezu gefördert.
Normative Vergewisserung der Sicherheit im Drittstaat
Weiter erklärt das Gericht in Rn. 190 des Urteils:
„Der Regelungsgehalt des Art. 16a Abs. 2 GG folgt aus dem mit dieser Verfassungsnorm verfolgten Konzept einer normativen Vergewisserung über die Sicherheit im Drittstaat. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften gelten als sicher kraft Entscheidung der Verfassung. Andere Staaten können durch den Gesetzgeber aufgrund der Feststellung, daß in ihnen die Anwendung der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention sichergestellt ist, zu sicheren Drittstaaten bestimmt werden (Art. 16 a Abs. 2 Satz 2 GG). Diese normative Vergewisserung bezieht sich darauf, daß der Drittstaat einem Betroffenen, der sein Gebiet als Flüchtling erreicht hat, den nach der Genfer Flüchtlingskonvention und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten gebotenen Schutz vor politischer Verfolgung und anderen ihm im Herkunftsstaat drohenden schwerwiegenden Beeinträchtigungen seines Lebens, seiner Gesundheit oder seiner Freiheit gewährt; damit entfällt das Bedürfnis, ihm Schutz in der Bundesrepublik Deutschland zu bieten. Insoweit ist die Sicherheit des Flüchtlings im Drittstaat generell festgestellt. Art. 16a Abs. 2 GG sieht nicht vor, daß dies im Einzelfall überprüft werden kann. Folgerichtig räumt Satz 3 des Art. 16a Abs. 2 GG den Behörden kraft Verfassungsrechts die Möglichkeit ein, den Flüchtling in den Drittstaat zurückzuschicken, ohne daß die Gerichte dies im einstweiligen Rechtsschutzverfahren verhindern dürfen. Auch ein Vergleich mit Art. 16a Abs. 3 GG macht deutlich, daß eine Prüfung der Sicherheit eines Ausländers im Drittstaat im Einzelfall nicht stattfindet. Gemäß Art. 16a Abs. 3 GG kann der aus einem sicheren Herkunftsstaat kommende Asylbewerber die Vermutung, er werde dort nicht politisch verfolgt, durch individuelles Vorbringen ausräumen. Art. 16a Abs. 2 GG enthält keine vergleichbare Regelung. Das ist auch der Wille des verfassungsändernden Gesetzgebers und der Sinn des Konzepts normativer Vergewisserung; denn dieses soll die Grundlage dafür bieten, den schutzbegehrenden Ausländer im Interesse einer effektiven Lastenverteilung alsbald in den Drittstaat zurückzuführen. Die Frage ist auch im Gesetzgebungsverfahren mehrfach erörtert worden“.

Ähnliches gilt nach Absatz 3 des Art. 16 a GG für Asylbewerber aus einem Drittstaat, für den ein Bundesgesetz bestimmt hat, „daß dort weder politische Verhältnisse noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung staatfindet“ (Satz 1). „Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.“ (Satz 2). Die „normative Vergewisserung“, wie das das Bundesverfassungsgericht in dem angeführten Urteil Rn. 190 u.ö. nennt, ist relativiert. Sie läßt dem Bewerber die Möglichkeit, seine politische Verfolgung zu beweisen. Das ist schwer. Die Vermutung spricht gegen sein Asylrecht. Das betrifft die meisten Länder des früheren Jugoslawien.
Wer sich auf das Grundrecht auf Asylrecht nicht berufen kann, muß an der Grenze zurückgewiesen oder aus dem grenznahen Raum zurückgeschoben werden. § 18 Abs. 2 des Asylverfahrensgesetzes stellt das im Sinne des Art. 16 a Abs. 2 S. 1 GG klar:
Pflicht zur Einreiseverweigerung oder Zurückschiebung
„(2) Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn 
1. er aus einem sicheren Drittstaat (§ 26a) einreist,2. Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein anderer Staat auf Grund von Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft oder eines völkerrechtlichen Vertrages für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist und ein Auf- oder Wiederaufnahmeverfahren eingeleitet wird, oder3. er eine Gefahr für die Allgemeinheit bedeutet, weil er in der Bundesrepublik Deutschland wegen einer besonders schweren Straftat zu einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren rechtskräftig verurteilt worden ist, und seine Ausreise nicht länger als drei Jahre zurückliegt.(3) Der Ausländer ist zurückzuschieben, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Absatzes 2 vorliegen.(4) Von der Einreiseverweigerung oder Zurückschiebung ist im Falle der Einreise aus einem sicheren Drittstaat (§ 26a) abzusehen, soweit1. die Bundesrepublik Deutschland auf Grund von Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft oder eines völkerrechtlichen Vertrages mit dem sicheren Drittstaat für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist oder2. das Bundesministerium des Innern es aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland angeordnet hat.(5) Die Grenzbehörde hat den Ausländer erkennungsdienstlich zu behandeln“.




weiterlesen >> compact
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Deutschland 2015

Hilflose Bürger raus - Asylbewerber rein

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Behördenwillkür: Schwerbehinderter nach Krankenhausaufenthalt wegen Migranten rausgeworfen

Epoch Times, Dienstag, 20. Oktober 2015 11:19
Raimund Gacionis ist schwerbehindert. Als er nach dreiwöchigem Krankenhausaufenthalt nach einer Gallenoperation nach Hause will, wohnen hier bereits Asyl-Bewerber. Das städtische Zimmer wurde ohne sein Wissen weiter vergeben.


Die Behörden hatten seine persönliche Habe aus dem städtischen Zimmer zusammengepackt und eingelagert. Raimund Gacionis lag zu der Zeit zur Behandlung eines Gallenleidens imKrankenhaus und wusste nichts davon, was sich während seiner Abwesenheit in seinem Zuhause abspielte. Als der Schwerbehinderte dann nach drei Wochen entlassen wird, will er sich seinen Schlüssel auf dem Ordnungsamt abholen. Dort erfährt er, dass sein Zimmer weitergegeben wurde, eine andere Unterkunft wird ihm nicht angeboten. Sein Bruder hilft ihm, seine verbleibenden Habseligkeiten in den Anhänger einzupacken und gibt ihm vorübergehend "Asyl". 


Die Stadtverwaltung Kevelaer will sich zuerst zum Vorfall nicht äußern, wohl wissend, das dies rechtlich und menschlich nicht korrekt war. Dann, plötzlich ruft der Sachbearbeiter an, es gibt doch ein Zimmer für Herrn Gacionis. Doch was wäre ohne Presseunterstützung passiert und noch schlimmer, wenn der Mann keine Verwandten gehabt hätte, die ihn aufgenommen hätten. (sm)

Quelle
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Erfahrungsbericht

Klar doch - verstehe ich

Montag, 19. Oktober 2015

PEGIDA Geburtstag 19.10.2015 Dresden

Staatsanwalt leitet Ermittlungsverfahren gegen Pastor ein

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Kyrios ist Jesus Christus


Es war abzusehen. Nachdem der mutige Pastor Jakob Tscharntke von der Evangelischen Freikirche in Riedlingen (wir berichteten) ungeschminkt die Wahrheit zu dem Asyl-Irssinn öffentlich in seiner Gemeinde verkündigte, prüft jetzt die Staatsgewalt ein Ermittlungsverfahren gegen den mutigen Verkündiger auf den Weg zu bringen. 

Das dabei ausgerechnet ein Pfarrer Strafanzeige wegen “Volksverhetzung” gegen Tscharntke stellte, spricht für sich und erinnert an die Verleumdungskampagne gegen den Bremer Pastor Olaf Latzel vor einigen Monaten. 

Während der Bund Evangelischer-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), zu der die Freikirche in Riedlingen gehört, sich von Pastor Tscharntke ängstlich distanziert, stehen die Gemeindeglieder fest hinter ihrem Pastor. 

Ein Blick in das Gästebuch der Gemeinde spricht für sich. Wir werden weiter berichten … (GC)


ChristenInVerantwortung
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Sonntag, 18. Oktober 2015

Für die Seele

Fakt ist,

Türkischer Premierminister

Predigt über Psalm 60,4 - Wahrhaftigkeit ist Christenpflicht !



Jesaja 1, 2 - 7 
Der Christ und der Fremde. 
Teil 1

Psalm 60, 4
Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um? 

Teil 2

Die Predigten hält Pastor Jakob Tscharntke.

Vater unser, bitte behüte diesen mutigen aufrechten Pastor. Segne seine Worte, seine Schritte, seine Taten. Behüte und bewahre ihn! Denn wir brauchen die Aufrechten und Tapferen heute mehr denn je!  
Amen

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Dem ist nichts hinzuzufügen !

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Frieden

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 2
Psalm 26,8  
HERR,  

ich habe lieb die Stätte deines Hauses  

und den Ort, da deine Ehre wohnt.






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Feindbild der Staatstragenden >> Pegida

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Feindbild weg: Pegida-Demonstranten sind keine Nazis



Was haben sich Medien, Politiker, Gewerkschaftler und die ideologisch der Linken zuordenbaren Organisationen und ihre Vertreter nicht bemüht, die Pegida-Demonstranten samt und sonders als Nazis abzuqualifizieren. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine Gestalt, die es irgendwie auf einen Lehrstuhl geschafft hat, von Verbitterung als Motiv bei denen phantasiert, die mit der Zuwanderung von Flüchtlingen Probleme haben, oder an dem nicht alle ab der Mitte der Gesellschaft umfassend und ausnahmslos als Rechtsextremisten oder rechtsextremistisch Orientierte oder rechtsextremistisch Eingestellte diffamiert werden.
Mit viel Liebe wurde ein Feindbild aufgebaut, das integrierend wirkt. Es schließt die Reihen derer, die sich für besser halten. Es gibt der eigenen Existenz einen Sinn, weil man nun zumindest weiß, was man nicht ist. Und es macht die Welt so strukturiert und einfach – wie alle Feindbilder.
Nur dumm, dass das aufwändig inszenierte und medial aufbereitete Feindbild von den Nazis, aus denen sich die Pegida zusammensetzt, nicht mit der Realität übereinstimmt, wie in der Regel kaum etwas, was in linken Ideologien (und in rechten) verbreitet wird, mit der Realität übereinstimmt (deshalb spricht man von Ideologie und nicht von Wirklichkeit oder Beschreibung der Wirklichkeit).
Dass wir wissen, aus welchen Personen sich die Pegida zusammensetzt, das verdanken wir nicht Journalisten, die vor Ort gefragt haben, sondern Wissenschaftlern, Professoren und Studenten, die Befragungen unter Pegida-Demonstranten durchgeführt haben. Hans Vorländer und Werner J. Patzelt von der TU-Dresden sind hier an erster Stelle zu nennen, wenn die Meriten dafür verteilt werden sollen, dass ein realistsisches Bild von denen, die an Pegida-Demonstrationen teilnehmen, gezeichnet wird.
Demnach sind die typischen Pegida-Demonstranten wie folgt zu beschreiben: 
  • Sie entstammen des bürgerlichen Mittelstands;
  • Sie sind berufstätig;
  • Sie sind gut gebildet;
  • Sie sind gut situiert und haben entsprechend keine sozio-ökonomischen Abstiegsängste;
  • Sie sind keine politische Randgruppe;
  • Sie üben fundamentale Kritik an Politik und Medien, dabei dienen Flüchtlings- und Asylpolitik als zentrale Politcies;
  • Die Einstellung von Pegida-Demonstranten zu Flüchtlingen und Asylbewerbern unterscheidet sich nicht von der Einstellung der Bevölkerung;
  • Pegida-Demonstranten zeichnen sich nicht durch autoritäre oder antidemokratische Orientierungen aus;
  • Im Gegenteil: Die zentrale Forderung von Pegida-Demonstranten lautet gerade: “Mehr Demokratie” (eine Forderung, die nach Willy Brandt niemand mehr aus der politischen Klasse “wagen” will);
  • Pegida-Demonstranten sehen sich mit einer “kulturellen Enteignung” konfrontiert;
  • Die kulturelle Enteignung besteht im Wesentlichen aus einem gefühlten Verlust von Tradition und Identität
  • Pegdia-Demonstranten sehen, dass über ihre Köpfe hinweg Entscheidungen getroffen werden, die ihr Leben betreffen.
  • Pegida-Demonstrationen sind ein Mittel, die eigene Sprachlosigkeit in Medien, die Nichtberücksichtigung der eigenen Interessen in Medien und durch Politiker zu überwinden und sowohl Politiker als auch Medien zu zwingen, die Themen, die Pegida-Demonstranten bewegen, ernst zu nehmen.
Pegida
Das Bild von Pegida-Teilnehmern, das eine Reihe empirischer Untersuchungen gezeichnet hat, jenes “Bild der Wirklichkeit“, wie Werner Patzelt schreibt, es weicht erheblich von dem Bild ab, das als identitätsstiftendes Feinbild unter Linken kursiert und in Medien, u.a. von Lehrstuhlbesetzern transportiert wird. Entsprechend stellt sich die Frage, warum angebliche Wissenschaftler und angeblich neutrale Vertreter von Medien einen falschen Eindruck von Pegida verbreiten.

Eine Antwort auf diese Frage verweist auf die psychologische Not von Gutmenschen, die zur Inszenierung der eigenen Überlegenheit eben Unter-Menschen brauchen.
Eine andere Antwort verweist auf die gerade in deutschen Medien und zunehmend an deutschen Universitäten auffindbaren prekären Mittelschichts-Existenzen, deren einziges sprachliches Mittel, mit dem sie die eigene Überlegenheit auszudrücken vermögen, in der Diskreditierung anderer besteht.
Schließlich verweist eine weitere Antwort auf die Gutmenschenindustrie, die davon lebt, Interessen zu delegitimieren, zum sozialen Problem aufzublasen und zur Gefährdung der demokratischen Reinheit zu hyperventilieren, um dann auf diesem Popanz aufbauend, Steuermittel kassieren zu können und das eigene Dasein zu finanzieren.
Angesichts der Ergebnisse, die Vorländer und Patzelt zusammengetragen haben, angesichts der Ergebnisse, die zeigen, dass Pegida aus ganz normalen Bürgern und nicht aus Nazis besteht, aus Bürgern mit legitimen Interessen, die z.B. in Fragen der Zuwanderung gehört werden und mitreden wollen (eigentlich ein ganz normaler Prozess in einer Demokratie) werden Politiker und Medienvertreter sich dazu bequemen müssen, die Interessen von Pegida-Demonstranten aufzunehmen und im politischen Prozess als legitime Interessen zu transportieren, so wie sie die Interessen der kleinen Gruppe von Homosexuellen ganz selbstverständlich im politischen Prozess transportieren.
Und Linke, die auf Pegida gerne ihre Identität aufbauen, die Identität des “gegen Nazis” oder “gegen Rassismus”, die den warm glow verleiht, sie werden sich mit der Idee anfreunden müssen, dass in Demokratien ein Wettbewerb von Interessen stattfindet. Auf dem Markt der Interessen in einer Demokratie gibt es keine richtigen und falschen und keine guten und bösen Interessen, sondern ausschließlich Interessen, über die diskutiert und für oder gegen die argumentiert wird. Es ist nachgerade antidemokratisch, bestimmte Interessen, die einem nicht in den Kram passen, vom Wettbewerb ausschließen, sie diskreditieren zu wollen.
Aber es passt zum Intellekt, der sich häufig unter Linken findet, dass sie nicht verstehen können, dass die Diskreditierung von Interessen und die Verweigerung über Interessen anderer zu diskutieren und für oder gegen sie zu argumentieren, gerade das ist, was Faschisten und Antidemokraten immer ausgezeichnet hat: Der Glaube an die eigene Sendung, ob Gott oder Marx die Sendung auf den Weg gebracht hat, ob es das heilige Buch des Sozialismus oder Mein Kampf ist, das spielt letztlich keine Rolle, da ein entsprechendes Sendungsbewusstsein in keinem Fall mit demokratischen Grundsätzen zu vereinbaren ist.

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Rettet Deutschland

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Ein libanesischer Filmregisseur warnt vor Islamisierung

von Imad Karim, GastautorFreitag, 16. Oktober 2015 13:03

"Deutschland zu lieben, heisst in diesen kritischen Zeiten, die Freiheit und die Selbstachtung zu lieben." – Mit einem sehr persönlichen Text hat sich der Fernsehjournalist und Filmregisseur Imad Karim zur aktuellen Lage geäußert: Der Libanese lebt seit den 70ern hier und vermisst das friedliche Multikulti von einst. „Sein Deutschland“ sei im Begriff, verloren zu gehen, so Karim. „Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, (...) dass Ihr entscheidet, wer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk“, so Karim auf Facebook. Hier sein Text in voller Länge.
Multikulti war mal bunt und friedlich. Wie es von Fundamentalisten zerstört wird, erzählt hier der libanesisch-stämmige Regisseur Imad Karim. (Kreuzberg 2014)
Multikulti war mal bunt und friedlich. Wie es von Fundamentalisten zerstört wird, erzählt hier der libanesisch-stämmige Regisseur Imad Karim. (Kreuzberg 2014)
Foto: Carsten Koall/Getty Images

"Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz".

Am 05.12.1977 kam ich mit 19 in West-Berlin als Student an. Ich studierte, las und versuchte mich zu informieren über meine Umgebung, über die Menschen, deren Alltag ich von nun an teilen werde. Ich ging in Museen, besuchte die Dauerausstellung " Deutsche Geschichte" im damaligen Reichstag an der Mauer. Ich begann rückwärts, zuerst bei der Geschichte der BRD, der deutschen Teilung, dem zweiten Weltkrieg, der 12.jährigen NS-Herrschaft, der Weimarer Republik, dem ersten Weltkrieg und tauchte weiter in der "Vormärz-Zeit" 1848/49 und tiefer zurück.

Ich liebte die Vielfalt, wanderte durch Deutschland, erfreute mich über Bayrische Trachten und Gesänge, genoss die Weinfeste der Hessen und der Pfälzer, bewunderte die Kohlen-Malochen der Ruhgebieter und ihre polnischen Nachnamen, versuchte mit Freude die Anglistischen Lieder der Norddeutschen zu entziffern und kehrte nach Berlin zurück, setzte mich in einer Urkneipe und bestellte "Berline Weiße mit Schuss".
Ich las die "Dreigroschenoper" in Deutsch, nachdem ich sie zuvor in Arabisch las. Ich lernte die Namen der Politiker auswendig, bewunderte Helmut Schmidt für seine unbeirrten Entscheidungen, den RAF-Terror zu bekämpfen, sang mit den Linken internationale Lieder, diskutierte mit Rechtskonservativen Deutschlandbilder und konnte bereits damals vieles, was sie mir erzählten, nachvollziehen und verstehen.

Damals wohnte ich in der Weisestraße gegenüber dem Hasenheide-Volkspark im Stadtteil Neukölln. Da gab es das Restaurant "zum Jäger" mit den besten Schweinschnitzeln, den Italiener mit den tollen Pizzen und der scharfen Ehefrau, den Cevapcici-Jugoslawen, der den ganzen Tag schimpfte ohne dass jemand jemals wusste, worüber er schimpfte, den schüchternen Türken mit dem leckeren Döner und den eingebildeten Libanesen mit seinem angeblich besten Falafel der westlichen Hemisphären. Ich erfreute mich, heute Falafel zu essen und morgen Bockwurst oder Schweinschnitzel oder einen Döner.

Ich besuchte arabische Familien und ging mit ihnen grillen. Gemeinsam mit ihren deutschen Nachbaren legten sie die Fleischstücke auf dem Grill, rechts Rind und Lamm, links Schwein und Würste.
Das Leben war schön, bunt und friedlich.
Ich ging mit einigen Arabern und anderen deutschen Linken demonstrieren, gegen Nato und den "Imperialismus". Ich engagierte mich in der Arbeit der "Dritte-Welt-Läden", ich besuchte den Deutschen Evangelischen Tag mehrere Male. Ich suchte die Verständigung und glaubte, wir können diese wertvolle und humane Gesellschaft ausbauen und aus den humanistischen Werten der Deutschen viel lernen. Ich kämpfte von Anfang an gegen die Reduzierung der deutschen Geschichte auf 12 Jahre NS-Herrschaft und wiederholte oft und nicht so selten den Begriff "Deutschland, Land der Dichter und Denker" längst bevor irgend jemand den Begriff von mir stahl.

Ich wurde vor vielen Jahren eingebürgert. Mein Sachbearbeiter, der von mir wusste, dass ich als Fernsehautor arbeite, sagte mir schmunzelnd, ich solle ihm per Sprachtest nachweisen, dass ich der deutschen Sprache mächtig bin. Ich erwiderte "Es solle geschehen" und ich setzte fort "Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz". Er lachte und ich lachte mit und daraus entstand eine gute Bekanntschaft und lange Freundschaft. Bis heute, wenn wir privat telefonieren, fängt immer einer von uns an mit "Fischers Fritz ..."

Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet, nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten. Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die sich nicht zum Islam konvertiert werden wollen, müssten dann Kopfsteuer (Jizia الجزية) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein. Meine "Freunde" von damals sagten mir auf meine Frage hin, "ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen, aber wir müssen Gottes Befehl folgen."

Vor paar Wochen ging ich mit meiner Frau in meiner badischen Stadt türkisch essen. Ich bestellte ein Bier, bekam ich es aber nicht. Die Kellnerin erklärte mir, es gebe hier in allen acht Restaurants am Marktplatz keinen Alkohol. Sie ergänzte, "wer Alkohol trinke, sei schlecht und ohne Moral, bald werde man dafür sorgen, dass Alkohol nur in den vier Wänden getrunken werden dürfe".

Ein arabischer Freund von mir betreibt eine Pizzeria. Bei ihm gibt es Pizza mit Schinken und Salami, Bier und billigen Wein. Er erzählte mir, dass er von Fundamentalisten verstärkt die Aufforderung erhält, seine Speisekarte auf islamisch umzustellen und den Alkohol zu verbannen, sonst würde er mit Konsequenzen rechnen müssen.

Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren.

Ich kam als Fremder nach Deutschland und es nahm mich mit allem seiner Kraft auf. Heute kommt Deutschland fremd zu mir und ich weine Bluttränen, weil ich es nicht schützen kann.

Beim letzten Telefonat mit meinem Einbürgerungsbeamten sagte ich diese mal "Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz NICHT mehr". Er stimmte resigniert zu.
Ich bin mit 57 nicht mehr jung, aber Ihr, meine Kinder, rettet Deutschland und das ist ein humanistischer und kein chauvinistischer Aufruf. Stoppt den Siegeszug der Barbarei. Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, dass Ihr entscheidet, wer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk. Erinnert Cem Özdemir daran, dass ich nicht den Film "Cem Özdemir - Der Spätzletürke" gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er über die Köpfe der Menschen hier entscheidet, wer oder was zu Deutschland gehört.


Und vergesst nicht, mir mein altes Deutschland wiederzugeben, auch, wenn ich nicht mehr da bin.


Ex-Moslem und verrückt nach Deutschland und nach der Freiheit,
Fernsehautor und Humanist

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung seines Verfassers dar und wird von EPOCH TIMES im Sinn der Meinungsvielfalt veröffentlicht.





Imad Karim 
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