Freitag, 27. Oktober 2017

Sozialromantik ausgeträumt

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SCHWEDEN

Das Ende der Willkommenskultur

Aus dem aktuellen BAYERNKURIER-Magazin: Schweden leidet unter den Folgen einer jahrzehntelangen, ultra-liberalen Einwanderungspolitik: hohe Arbeitslosigkeit, mehr Kriminalität und steigende Sozialausgaben. Vielen Schweden wird klar: Das große Sozialexperiment hat einen unglücklichen Verlauf genommen. Jetzt sollen Zehntausende Migranten das Land verlassen.

„Ein unumkehrbares Sozialexperiment, wie es noch kein reicher Staat jemals versucht hat“ – so beschreibt Tino Sanandaji Schwedens 40 Jahre alte Politik der sperrangelweit offenen Einwanderungstore. Sanandaji hat selber davon profitiert: 1989 kam der iranische Kurde als Neunjähriger mit Mutter und Bruder nach Schweden. Jetzt ist das ehemalige Einwandererkind in Chicago promovierter Ökonom. Eine glückliche Einwanderungsgeschichte wie sie schöner in keinem Buche stehen könnte.
Die große Völkerwanderung des vergangenen Jahres hat das Land an seine Grenzen gebracht.
Trotzdem rät Sanandaji seinen nordischen Landsleuten schon seit Jahren dringend, die Tore besser wieder zu schließen. Denn Schwedens Experiment mit der ultra-liberalen Einwanderungspolitik hat keinen guten Verlauf genommen. Die große Völkerwanderung des vergangenen Jahres hat 170.000 Migranten nach Schweden geführt und das Land an seine Grenzen gebracht. Im vergangenen November musste Schwedens sozialdemokratischer Regierungschef Stefan Löfven sich von Stockholms Pose der „humanitären Großmacht“ verabschieden und – unter Tränen – jede Einwanderung stoppen. Jetzt sollen 80.000 abgelehnte Asylbewerber so schnell wie möglich abgeschoben werden – sofern es den schwedischen Behörden gelingt, sie aufzugreifen.

40 Jahre großzügige Einwanderungspolitik haben das Land verändert

Ein anderer schwedischer Sozialdemokrat hat 1975 das große schwedische Experiment in Gag gesetzt: Olof Palme. 40 Jahre später schauen die Schweden nun mit wachsender Beklemmung auf das Ergebnis – und auf ihr völlig verändertes Land. Und sie ahnen: Auch bei geschlossenen Toren läuft das große Sozialexperiment über Familien- oder Clannachzug und hohe Geburtenraten der Zuwanderungsbevölkerung weiter – in eine ungute Richtung.
Schweden öffnete seine Tore für eine Flut von Menschen aus einigen der problematischsten Ländern der Welt – besonders den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Afghanistan, Somalia und Irak.
The Globe and Mail
In den 70ern war Schweden das viertreichste Land der Welt, und die Arbeitslosigkeit lag nur knapp über Null, erinnerte vor zwei Jahren das renommierte US-Politikmagazin Foreign Affairs. Es fiel den Schweden leicht, großzügig zu sein und in großem Still Einwanderer aus der Dritten Welt aufzunehmen. Und Einwanderung in ganz großem Stil wurde es. Das Jahrhundertelang eher abgelegene Nordische Land hatte damals eine Bevölkerung von etwa acht Millionen, von denen höchstens ein Prozent keine gebürtigen Schweden waren. Heute sind von fast zehn Millionen Schweden bald 17 Prozent Einwanderer oder Kinder von zwei Einwanderer-Eltern. Zum Vergleich: Im Einwandererland USA sind 13 Prozent der Bevölkerung ausländischer Geburt.
Ein unumkehrbares Sozialexperiment, wie es noch kein reicher Staat jemals versucht hat.
Tino Sanandaji
Schweden, so beschrieb es  vor drei Jahren die kanadische Tageszeitung The Globe and Mail, „öffnete seine Tore für eine Flut von Menschen aus einigen der problematischsten Ländern der Welt – besonders den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Afghanistan, Somalia und Irak“. Schon in den 90er Jahren kamen bis über 80.000 Einwanderer pro Jahr. 2009 verzeichnete das Land mit 102.000 Einwanderern einen ersten sechsstelligen Rekord. Bei der Größenordnung blieb es: 2012 kamen etwa 103.000 Einwanderer; 2014 waren fast 100.000 und 2015 eben 170.000. Das waren regelmäßig mehr Einwanderer als zum Höhepunkt der transatlantischen Einwanderungswellen nach Amerika. Ergebnis: Im Malmöer Arbeiter-Vorort Rosengard sind heute von 24.000 Einwohnern über 80 Prozent Migranten. In der Stockholmer Siedlung Husby sind es 85 Prozent. Verhüllende Hidschab-Gewänder und afghanische Pakol-Hüte prägen dort das Straßenbild, schreibt Foreign Affairs.

58 Prozent aller Sozialleistungen gehen an Migranten

Einwanderer ist nicht gleich Einwanderer. Vor allem das haben die Schweden inzwischen gelernt. Mit Mittelklasse-Chilenen, die in den 70ern vor dem Pinochet-Regime nach Schweden flohen, war es einfacher als mit „halb-alphabetisierten Leuten aus den Stammeskulturen des Mittleren Ostens oder Afrikas“ (The Globe and Mail). Die Integration der nichteuropäischen Flüchtlinge funktioniert nicht, sagt wieder der Vorbild-Einwanderer Sanandaji. Die Zahlen geben ihm Recht: Unter gebürtigen Schweden beträgt die Beschäftigungsrate 82 Prozent – bei Einwanderern nur 58 Prozent und unter nicht-westlichen Immigranten liegt sie noch tiefer. Selbst nach 15 Jahren Aufenthalt in Schweden haben nur 60 Prozent der Migranten einen Arbeitsplatz. Fast die Hälfte, 42 Prozent, der Langzeitarbeitslosen sind Einwanderer. In Schwedens High-Tech-Arbeitsmarkt finden auch schlecht ausgebildete gebürtige Schweden nur schwer einen Arbeitsplatz, erinnert Sanandaji: „Welche Chancen soll dann eine 40jährige Frau aus Afrika haben?“
Nach Schweden zu kommen, das ist für somalische Einwanderer so, als ob sie zum Mars transportiert würden.
The Economist
Um in Schweden geborene Migrantenkinder steht es oft nicht besser: Drei Viertel aller Kinder somalischer Herkunft verlassen die Schulen ohne Abschluss, berichtet die Londoner Wochenzeitung The Economist und zitiert einen schwedischen Journalisten, der sich im Problem-Viertel Rosengard ehrenamtlich um somalische Jugendliche bemüht: „Nach Schweden zu kommen, das ist für somalische Einwanderer so, als ob sie zum Mars transportiert würden.“
Man kann einen Sozialstaat nicht mit offenen Grenzen verbinden.
Tino Sanandaji
Teure Folge für das Land: 58 Prozent aller schwedischen Sozialleistungen werden inzwischen an Migranten ausgezahlt. Schwedens weltberühmter Sozialstaat gerät in Gefahr, warnt Sanandaji: „Man kann einen Sozialstaat nicht mit offenen Grenzen verbinden. Wenn man großzügige Leistungen anbietet und jeder kommen kann, um sie zu beanspruchen, dann wird eine große Zahl von Leuten versuchen, genau das zu tun. Für ein kleines Land wie Schweden ist es mathematisch unmöglich, das zu finanzieren.“

Dramatisch gestiegene Vergewaltigungsrate

Sichtbar wird der Preis, den die Schweden zahlen, auch in deutlich gestiegenen Kriminalitätsraten: 26 Prozent aller Gefängnisinsassen und 50 Prozent aller Häftlinge, die Strafen von mehr als fünf Jahren absitzen, sind Zuwanderer, berichtet The Economist. Die Mehrheit jener Beschuldigten, denen Mord, Vergewaltigung oder Raub vorgeworfen wird, sind entweder Einwanderer der ersten oder der zweiten Generation, bestätigt  Sanandaji in The Globe and Mail. Besonders erschreckend ist der Trend bei den Vergewaltigungen: 1975 wurden in Schweden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“
Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.
US-Kolumnist David Goldman (Asia Times)
Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde. Schweden zähle zu den Ländern, in denen weltweit die Gleichberechtigung der Geschlechter besonders weit fortgeschritten sei, wundert sich in der Internetzeitung Asia Timesder bekannte US-Kolumnist David Goldman, „und dennoch ist es für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Wie in der Dritten Welt: kriminelle Straßenkinder in Stockholm

Zu alledem ist im vergangenen Jahr ein weiteres Sozial- und  Kriminalitätsproblem gekommen: 35.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die häufig aus Marokko und anderen nordafrikanischen Ländern kommen. Bis zu 60.000 Euro kostet die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbers in Deutschland, wo im vergangenen Jahr über 40.000 solcher Migrantenkinder aufgegriffen wurden. Was für Deutschland eine bittere, schwere Last ist, kann das viel kleinere Schweden nicht mehr stemmen. Viele der minderjährigen Asylanten entziehen sich zudem jeder Betreuung und machen jetzt als Straßenkinder schwedische Städte unsicher, wie in der Dritten Welt, berichtet die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph.
Seit der Ankunft dieser Kinder hat sich die Kriminalität in Stockholm vervierfacht.
Le Monde
Von 200 zumeist aus Nordafrika stammenden Straßenkindern allein in Stockholm und 800 im ganzen Land, schreibt die linksliberale Pariser Tageszeitung Le Mondeunter der Überschrift: „Schweden ratlos angesichts der Straßenkinder.“ Das Phänomen trat in Stockholm erstmals 2013 auf, als dort plötzlich diese Kinder eintrafen, „die seit langem Probleme in Marokko verursachen“, so das Blatt. Seit ihrer Ankunft habe sich die Kriminalität in der Hauptstadt vervierfacht, gibt die Pariser Zeitung Christian Fröden wieder, den Chef einer Polizeieinheit, die sich mit den Straßenkindern befasst. Fröden: „Die Kinder sind größtenteils drogenabhängig und unter dem Einfluss von Älteren.“
Wenn man mehr Migranten aufnimmt, als man versorgen kann, dann führt das zur Tragödie – so wie Schweden es jetzt mit traumatisierten Straßenkindern erlebt.
The Daily Telegraph
Schwedens Innenminister hat nun versprochen, sich des Problems der Straßenkinder in Schweden anzunehmen. Problem: Marokko weigert sich, die Jugendlichen zurückzunehmen, weil sich mangels Papiere ihre Herkunft nicht belegen ließe. Anfang Februar hat das Innenministerium nun eine spektakuläre Maßnahme vorgeschlagen: Die Straßenkinder sollen auch ohne Verurteilung in geschlossenen Heimen untergebracht werden. Polizeioffizier Fröden hält das für richtig: „Nach vier oder sechs Monaten Haft sind sie im Allgemeinen drogenfrei und zeigen wieder kindliches Verhalten.“ Schlussfolgerung des Daily Telegraph: „Wenn man mehr Migranten aufnimmt, als man versorgen kann, dann führt das zur Tragödie – so wie Schweden es jetzt mit traumatisierten Straßenkindern erlebt.“

Das Ende der schwedischen Idylle

Schwedens großes Sozialexperiment ist gescheitert. Die Einwanderung habe dazu geführt, dass Schweden „einen ganz Haufen sozialer und wirtschaftlicher Probleme importiert hat“, die es vorher so nicht hatte, resümiert Tino Sanandaji und sieht für Schweden keine guten Zeiten kommen: „Aus vielerlei Gründen – eine lange Friedensperiode, eine homogene Bevölkerung – durfte Schweden eine einzigartige Verbindung von Wohlfahrt, Wachstum und Gleichheit erleben. Diese Idylle ist jetzt gewissermaßen vorbei.“


Bayernkurier
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Donnerstag, 26. Oktober 2017

Der bedrohte Friede

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Carl Friedrich von Weizsäcker (1912 - 2007) hat das heutige Geschehen auf fast unheimliche Weise vorausgesagt. In seinem Buch „Der bedrohte Friede“ aus dem Jahr 1983 (!) heißt es: 
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„ Die herrschende Elite wird zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen und eine weltweite Diktatur errichten. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels werden korrupte Politiker sein. 
 
.Die Kapitalwelt fördert einen noch nie da gewesenen Faschismus. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielter Hungersnöte und Kriege.  
.Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Sozialismus ein skrupelloses und menschenverachtendes System erleben, wie es die Welt noch nie erlebt hat. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich sein wird, heißt, unkontrollierter Kapitalismus. “





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Samstag, 21. Oktober 2017

Wir müssen reden

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... über den Westen


Die Welt am Sonntag fordert zum Tag der Einheit „Wir müssen über den Osten reden.“ Der Dresdner Journalist und Autor Torsten Preuß fordert das Gegenteil.

ndlich! Endlich ist es passiert!! Als Ostdeutscher musste man in den letzten Jahren so viele Beschimpfungen, Unverschämtheiten, Lügen und böse Unterstellungen aus dem Westen des Landes ertragen, dass es irgendwann dazu kommen musste. Nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, wählt sich’s ganz ungeniert. Sogar noch rechtzeitig. Bevor die gleichen Leute die gleichen Reden halten wie immer zum „Tag der Deutschen Einheit“. Obwohl die bis heute keine ist. Das wissen gerade wir in Sachsen am besten.
Spätestens seitdem uns die Hamburger Morgenpost in einem medialen Atomschlag auf Seite 1 zu einem  braunen Haufen pulverisiert hat und zum „Schandfleck Deutschlands“ erklärte. Schon damals fragte man sich hier entsetzt: Was muss im Kopf eines Chefredakteurs vorgehen, wenn er den roten Knopf drückt um öffentlich und ungeniert ein paar Millionen so übel zu beleidigen. Bürger, die schon wieder als erstes den Mut hatten, erst auf der Straße, dann an der Urne, ihre Stimme zu nutzen um zu sagen, was ihnen im Deutschland von heute alles „stinkt“. Ist der schlicht geisteskrank, größenwahnsinnig oder macht er das aus Überzeugung? Auch bei der jüngsten Hamburger Entgleisung sind solche Fragen berechtigt. Da bauten sie auf Seite 1 die Mauer wieder auf. Kurz vor dem Tag der Einheit.
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Eigentlich müssten wir im Osten über die Hasstiraden aus dem Westen froh sein. Wer will schon mit einer Stadt zusammengehören, in der man staatlich finanziert Gehwegplatten auf die Köpfe von Polizisten werfen kann? Ganz ohne, dass sie danach zum roten „Schandfleck Deutschlands“ erklärt wird. Weder in Hamburg selbst noch anderswo in den deutschen Medien oder der Politik. Auch solche Ungerechtigkeiten trugen und tragen weiter dazu bei, dass die Ostdeutschen von den Westdeutschen heute nur noch die Nase voll haben und sie am liebsten alle zusammen abwählen, oder noch besser „Ab-schie-ben! Ab-schie-ben!“ würden. Mit „Deutschland einig Vaterland“ hat das ja schon lange nichts mehr zu tun.
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Gerade das brauchen wir heute aber, dringender denn je. Denn, nur Einigkeit macht stark. Damit wir als Land wie als Volk den Gefahren, die uns heute in Deutschland, in Europa, der ganzen neuen Welt begegnen, gewappnet sind. Politisch, militärisch, moralisch. Die Probleme dieser Welt werden nicht kleiner und lösen kann man sie nur, wenn man sie ausspricht, statt verschweigt. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Nur hier nicht, im Glashaus Deutschland. Da wird man dafür sogar beschimpft. Von denen, die uns die ganzen Probleme in Deutschland, wie in Europa, überhaupt erst eingebrockt haben und längst selbst nicht mehr wissen, wie sie sie lösen können. Und wer sie in aller Öffentlichkeit daran erinnert, der wird dabei an das erinnert, was heute in ganz Deutschland schon wieder gilt: Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.
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So sind wir längst eine Auweia-Gesellschaft geworden.
Auweia, hat der jetzt wirklich gesagt, dass unser Fernsehen „grauenhaft“ ist?
Auweia, hat der jetzt wirklich geschrieben „Deutschland schafft sich ab“?
Auweia, hat der jetzt wirklich zugegeben, dass in Afghanistan „Krieg“ ist?
Auweia, haben die jetzt wirklich gesagt, dass der Islam „eine Bedrohung“ ist?
Auweia, haben die jetzt wirklich Kontrollverlust gesagt?
Dann ist der Aufschrei sofort riesengroß. Die Wahrheit soll in Deutschland lieber nicht mehr geschrieben oder gesagt werden. Auch darum ist der Protest gegen die „Lügenpresse“ und ihre politischen Mittäter gerade im Osten am größten. Das hat man hier schon mal erlebt und so hat man das Gefühl, man ist nur aus einer Einparteiendiktatur in eine Mehrparteiendiktatur gewendet.
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Auch diese Erfahrung spaltet Deutschland bis heute. Und auch daran sind nicht die Ostdeutschen schuld, sondern die Westdeutschen selbst. Weil sie beim Blick zurück in unsere Geschichte bis heute noch immer auf dem linken Auge total blind sind, während sie auf dem rechten noch immer und am liebsten die Lupe nehmen. Obwohl das Deutschland, in dem die meisten von uns groß geworden sind, nicht das Deutschland des Vernichtungsbefehls, sondern das Deutschland des Schießbefehls war. Vollstreckt an jedem, der vom Osten in den Westen wollte. Mit einer Kugel in den Rücken, in den Bauch oder mitten ins Herz. Und daran wollen weder die, die ihn abgegeben haben, noch ihre willigen Vollstrecker und Sympathisanten von damals bis heute erinnert werden. Nicht nur im Osten, erst Recht nicht im Westen.

Denn, auch das gehört ja zur eher unbequemen Wahrheit über die „geteilten Zeiten“: Im Westen hatte man schon ziemlich zeitig entschieden, sich lieber die drei berühmten Affen zum Vorbild zu nehmen. Nichts mehr sehen, nichts mehr hören, nichts mehr sagen wollen. Obwohl das ja der freie Teil Deutschlands war. Aber: „Die Mauer muss weg!“, hat im Westen nie jemand gerufen. Im Gegenteil: Sie fanden Mauer, Stacheldraht und Todessreifen mitten durch Deutschland, mitten durch Berlin ganz „entspannt“, wie sie immer sagten. Und wer doch dagegen protestierte, wurde als „Kalter Krieger“ beschimpft und mundtot gemacht.  An die Wahrheit sollte lieber niemand mehr erinnern. Mauer? Stacheldraht? Todesstreifen? Es herrschte die totale Verdrängung. Politisch wie medial. So kam das ja mit den „Besserwessis“, die nach dem Fall der Mauer in den Osten kamen, nichts wussten, aber das auch noch besser. Und das war eben zum Jammern. Und so entstanden die „Jammerossis“. Aber während die westdeutsche Seele so selbstgerecht geblieben ist, wie sie immer war, wurde die ostdeutsche so selbstbewusst, wie sie noch nie war. Und dass sie damit nicht mehr ganz alleine steht, haben die letzten Wahlen auch dem letzten deutlich gezeigt.
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In ganz Deutschland scheinen Millionen Bürger schon länger der Meinung, dass irgendetwas nicht mehr richtig läuft in unserem Land. Politisch wie moralisch, geistig wie kulturell. Sonst hätte Guttenberg damals nicht über Nacht Kanzler werden können, die Piraten nicht die Parlamente geentert und es wäre heute auch keine Alternative für Deutschland nötig. Aber so? Scheint der Frust über unser politisches System jetzt überall in Deutschland ähnlich groß wie der Wille, es zu verändern. So war es auch kein Wunder, dass die, die es vertreten, schon von Anfang darauf so reagierten wie sie immer reagieren, wenn sie jemand in Frage stellt. Sie wollen es nicht hören.
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Mit Demokratie hat das alles schon lange nichts mehr zu tun. Denn die lebt davon, dass jede Meinung zählt. Ohne jede Angst vor dem, der eine andere hat. Die haben wir im Osten schon mal erfolgreich besiegt und das selbe steht heute ganz Deutschland bevor. In einer Wende Teil 2, diesmal als gesamtdeutsche Veranstaltung. Damit unsere eigentlich so schöne Heimat 28 Jahre später doch noch zu einem „einig Vaterland“ wird, in dem niemand mehr Mut braucht, um die Wahrheit zu sagen. Höchstens Verstand. Denn, wenn die immer gleichen Journalisten, die immer gleichen Gäste in die immer gleichen Sendungen laden, um mit den immer gleichen Argumenten über das immer gleiche zu streiten und dabei das immer gleiche herauskommt, wird Fernsehen eben „grauenhaft“. Und wenn die Probleme und Befindlichkeiten von Ausländern wichtiger werden als die der Inländer, dann schafft sich ein Land ab. Und wo geschossen und gestorben, geschrien und geweint wird, ist Krieg und wenn der im Namen einer Religion geführt wird, ist sie eine Bedrohung. Solange bis sie wieder friedlich wird. Besonders intelligent muss man dafür eigentlich nicht sein.
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Das wissen auch die meisten Journalisten wie Politiker. Im Osten wie im Westen. Deren Job ja überall ist, die Wahrheit zu schreiben, zu senden oder zu sagen. Gerade die unbequeme. Aber dafür fehlt auch den meisten Journalisten wie Politikern unter uns schon längst der Mut oder der Wille, wenn sie lieber „politisch korrekt“ sind, also lügen. Deshalb ist ja jede politisch korrekte Politik auch immer so verlogen und jeder Politisch Korrekte ein Lügner. Der die Wahrheit verdrängt, weil sie nicht in sein Weltbild passt. Dabei muss es ja genau andersherum sein, also wieder selbstverständlich werden, dass politisch korrekt nicht lügen, sondern die Wahrheit sagen ist. Sonst werden die vielen Probleme nicht immer kleiner, sondern immer noch viel größer. Politisch. Militärisch. Moralisch. Das lässt sich weder verleugnen, noch verschweigen und trotzdem passiert es jeden Tag. Angeführt von den vielen, nicht nur linksrotgrünen, Meinungsverschreibern in unserer Politik wie unseren Medien, die auch weiterhin auf jeden feuern werden, der eine andere hat. Das sind die wahren Antidemokraten, die sind die wahre Gefahr für unser Land. Man muss es nur immer wieder an – und aussprechen. Denn, auch das kann man von den Ossis lernen:
Jeder Widerstand fängt mit Widerspruch an.
Das ist eine der erfolgreichsten Lehren von 1989. Und auch die sollte man nie vergessen. Der nächste westdeutsche Angriff auf die ostdeutsche Seele fängt ja gerade wieder an. Auch pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit fordert die Welt am Sonntag:
Wir müssen über den Osten reden
und verspricht darunter:
(aber ganz ehrlich)
Haben sie das bis jetzt etwa nicht gemacht? Oder nur mit den falschen Leuten? Die Opfer des Kommunismus sind in den deutschen Medien ja nicht so beliebt wie seine Täter. Deren bekannteste Sprecherin schafft es sogar regelmäßig auf Seite 1. Auch in der Welt am Sonntag. Mit einem Foto und der Frage: Wo geht Sahra einkaufen? Es darf vermutet werden, im KaDeWe. Zu den Armen des Kapitalismus gehörte sie ja noch nie. Und das auch sie nicht aus Scham Rot geblieben ist, sondern weiter aus Überzeugung, ist auch längst bekannt. Auch im Springerkonzern. Axel wird sich im Grab umdrehen. Eine Kommunistin auf Seite 1, als Leserfang für mein Flaggschiff? Die gehören alle gefeuert! In den geteilten Zeiten ja unvorstellbar. Dass sie mal ein Covergirl des Klassenfeindes wird, hätte sie sich wohl selbst nie träumen lassen. Aber es kam, wie es kam und ist, wie es ist. Und so müssen wir nicht schon wieder über den Osten, sondern müssen endlich und „ganz ehrlich“ über den Westen reden. Denn Deutschlands Problem ist nicht, dass der Osten viel zu „rechts“, sondern der Westen noch immer viel zu „links“ ist. In der Politik. Wie in den Medien. Auch das spaltet Deutschland weiter, statt zu einen und auch daran sollte am „Tag der Deutschen Einheit“ erinnert werden. Damit unsere Zukunft besser wird, als es unsere Vergangenheit war. Schon im Namen unsere Kinder. Und wenn Sie der gleichen Meinung sind, dann vergessen Sie ab jetzt einfach alles, was Sie bisher dazu gelesen, gesehen und gehört haben, egal ob im Osten oder im Westen. Hauptsache Sie benutzen wieder ihren eigenen Kopf und ihre eigene Stimme, wenn es um uns, also Deutschland und unsere Rolle in der Welt von heute und morgen geht. Ohne jede Angst dabei. Alles andere wäre Selbstmord.
Torsten Preuß ist Journalist und Autor.



Tichys Einblick
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Sonntag, 15. Oktober 2017

Wenn der Sauerteig, der die Masse durchsäuert

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Der Sauerteig durchsäuert 
die ganze Masse

In den vergangenen Jahrzehnten haben zwei Dinge fast alle evangelikalen Gemeinden in der Schweiz umgekrempelt: pfingstlich-charismatisches Denken (sofern man diesem Fall überhaupt von „Denken“ reden sollte); jugendgemäße Gottesdienstformen.

Die Durchsäuerung mit dem Pfingstlich-Charismatischen geschah, weil man tolerant sein wollte. Man durfte falsche Lehren und falsche Praktiken nicht abweisen. Das galt als lieblos. Jugendgemäße Gottesdienste, die mehr und mehr Unterhaltung bieten, konnten von jungen Leuten gefordert und durchgedrückt werden, weil man die Demut und Geduld der älteren Geschwister ausbeutete. Man setzte sich über die Bedenken der Alten hinweg, und diese schwiegen demütig wie die Lämmer. Es war auch hier eine falsch verstandene Toleranz, die den Forschen und Frechen den Weg bahnte.

Bis in die 80er-Jahre waren in den Gottesdiensten gemeinsamer Gesang,
gemeinsames Gebet und die Predigt prägend; inzwischen sind die Gottesdienste zu Jugend-Events umgekrempelt worden. Der Prediger unterhält im Plauderton und lässig auf einem Barhocker sitzend die Gemeinde; eine Band erzeugt die gewünschte Stimmung. Wie war diese Umpolung möglich? Durch Toleranz; durch Duldung des Bösen; durch Fahrenlassen des Guten.


Bei den ersten Christen bestand das Gemeindeleben aus vier Stücken: Lehre, Gemeinschaft, Brotbrechen und Gebet. Dabei hatte die Lehre Vorrang: „Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in denGebeten“ (Apg 2,42).

Weil sie wussten, dass von der gesunden Lehre alles weitere abhing, kämpften sie um die Reinheit der Lehre und wiesen Irrtümer ab (Apg 15). Wenn die Christen im 1. Jahrhundert so tolerant gewesen wären wie die Evangelikalen heute, wäre das Evangelium schon bald von den zeitgenössischen Philosophien und Religionen aufgesogen und neutralisiert geworden. Und wir wären heute nicht Christen.

Die Reformation war eine Bibelbewegung. In den reformatorischen Kirchen und den Gemeinden der Täufer hatte die Lehre Vorrang; darum kämpfte man gemäß Judas 3 um die Reinheit der Lehre. Wenn die Reformatoren so tolerant gewesen wären wie die heutigen Evangelikalen, wären wir alle noch an den Bischof von Rom und an den Aberglauben seiner Kirche gekettet.

Wenn ein Georg Whitefield und Johann Wesley so tolerant gewesen wären, wie die heutigen Evangelikalen, wäre England im 18. Jahrhundert im Sumpf des Deismus und Rationalismus untergegangen.

Die heute von den meisten Evangelikalen gepflegte Toleranz stärkt die Frechen, die Selbstverliebten, die Fleischlichen gegen die Demütigen, die Selbstlosen, die Pflichtbewussten. Sie reicht dem Widersacher Gottes die Hand: „Auch wer sich lässig zeigt in seiner Arbeit, ist ein Bruder des Verderbers“ (Spr 18,9).

Die Korinther rühmten sich ihrer Toleranz (1Kor 5,1.2). Diese Toleranz machte Bahn der Sünde: „Euer Rühmen ist nicht gut. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig die ganze Masse durchsäuert?“ (1Kor 5,6).

Bibelbundtagung 2010 in Frauenfeld
Benedikt Peters, Arbon







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Dortmund - traurige Bilanz

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MESSERATTACKE IN DORTMUND

Tumulte vor Flüchtlingsunterkunft, 40 Schaulustige greifen Polizisten an



Die Polizei wird wegen eines Messerangriffs in eine Flüchtlingsunterkunft gerufen. Der Einsatz eskaliert, Passanten gehen auf Beamte los, mehrere Personen werden festgenommen. Der Tatort erlangte bereits 2016 traurige Berühmtheit.


D
ramatische Entwicklung eines Polizeieinsatzes in Dortmund: In der Nacht auf Samstag wurde die Polizei kurz nach ein Uhr nachts in die Nordstadt gerufen. Ein Mann soll bei einem Messerangriff verletzt worden sein.

Gegen 1.20 Uhr kamen die Beamten dem 28-jährigen Opfer zu Hilfe, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Und schnell konnten sie auch einen Tatverdächtigen ausmachen. Blutspuren führten die Polizisten in ein Zimmer einer Flüchtlingsunterkunft, wo sie einen 19-jährigen Verdächtigen festnehmen konnten.
Gleichzeitig sollten weitere Tatverdächtige von der Polizei kontrolliert werden. Doch plötzlich eskalierte die Situation. Wie aus dem Nichts kam eine Gruppe von 40 Menschen zusammen und ging auf die Polizisten los.
Sie beleidigten die Beamten nach Angaben der Polizei nicht nur massiv, sondern griffen sie zudem auch körperlich an und warfen Glasflaschen. Ein Polizeihund biss einen der Tatverdächtigen und verletzte ihn dabei leicht.
Nach Angaben des Lokalportals „Dortmund24“ waren 15 Streifenwagen im Einsatz, um die Ausschreitungen schließlich zu beruhigen. Vier weitere Tatverdächtige im Alter zwischen 22 und 27 Jahren wurden in diesem Zusammenhang festgenommen.
Warum es zu dem Messerangriff kam, der die Ausschreitungen vermutlich erst auslöste, ist nun Teil der Ermittlungen. Der 28-jährige Tatverdächtige war bei seiner Festnahme so betrunken, dass er bislang keine Angaben zu dem Vorfall machen konnte. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Dortmunder Nordstadt nicht das erste Mal Schauplatz

Bereits im vergangenen Oktober erlangte die Mallinckrodtstraße traurige Berühmtheit, als zwei Polizeibeamte von einer aufgebrachten Menschenmenge eingekreist worden waren.
Ein 24-Jähriger hatte dort zunächst ein Trinkpäckchen gegen einen Streifenwagen geworfen. Zwei Zivilbeamte beobachteten den Vorfall und forderten den Mann auf, sich auszuweisen.
Dieser habe daraufhin begonnen, die Beamten zu beleidigen. Das hätten rund 100 Personen mitbekommen und sich um die Beamten versammelt. Nach Darstellung der Polizei hetzte der 24-Jährige die Menge auf, die Stimmung sei immer aggressiver geworden. Erst als sich weitere Einsatzwagen mit Martinshorn näherten, löste sich die Menge auf.


Welt.de


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Wir sind am Ende!

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Kriminalpolizisten in Hamburg: "Wir sind am Ende"

Gewerkschaftschef warnt vor Zusammenbruch. Allein in einer Dienststelle könnten 5000 Straftaten nicht mehr verfolgt werden.


Hamburg. Einbrüche, G20-Gipfel, Attentat in Barmbek, Auto-Poser, Terrorgefahr – die Hamburger Polizei steht derzeit vor einer extrem langen Liste an Herausforderungen, gleichzeitig ist die Personaldecke weiterhin dünn. Erstmals sei die Lage nun so schlimm, dass mutmaßlich bis zum Jahresende tausende Fälle einfach unbearbeitet liegen blieben, heißt es von der Vertretung der Kriminalpolizisten. Sie schlagen in einer ungekannt drastischen Wortwahl Alarm. "Wir sind am Ende ", sagt Jan Reinecke, Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
Allein für die SoKo Schwarzer Block, die nach den Randalierern des G20-Gipfels fahndet, sei jeder zehnte Kriminalbeamte abkommandiert worden – bereits zuvor seien viele Dienststellen am Personalminimum betrieben worden, so Reinecke. "Die Situation lässt nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen. Das betrifft die Organisierte Kriminalität inzwischen ebenso wie Kapitalverbrechen. Der Zustand ist nicht tragbar."

Allein 5000 Fälle blieben im Betrugsdezernat liegen

Besonders eklatant seien die Zustände im für Betrug zuständigen Landeskriminalamt 55: Dort würden bis zum Jahresende mutmaßlich 5000 Fälle liegen bleiben. "Jede Woche sind es 150 Fälle, die auf die Fensterbank wandern, statt sofort bearbeitet zu werden". Die Fallmappen würden teils nur noch in Kartons unter den Schreibtischen gesteckt. "Bis ein Beamter dazu kommt, die Fährte wieder aufzunehmen, hatten die Täter etwa beim Online-Betrug schon genügend Zeit, ihre Spuren zu verwischen", sagt Reinecke. Das betreffe etwa den Identitätsklau im Internet.
Aber auch in sehr sensiblen Bereichen wie Sexualstraftaten fühlten sich die Beamten "nicht mehr wohl in ihrer Haut". Den Beamten in diesem Dezernat seien etwa kürzlich noch weitere Aufgaben zugeteilt worden, sagte Reinecke. "Früher hatten wir Wartelisten für Beamte, die unbedingt in der Mordkommission oder in der Abteilung für Sexualdelikte arbeiten wollten. Heute will da keiner mehr hin".

BDK-Chef: Nicht von guter Gesamtstatistik blenden lassen

Zuletzt hatte die Statistik für die ersten drei Quartale dieses Jahres die niedrigste Gesamtkriminalität in Hamburg seit 18 Jahren ausgewiesen (das Abendblatt berichtete exklusiv). "Die Rückgänge zeigen, dass wir die richtigen Schwerpunkte gesetzt haben", sagt Polizeipräsident Ralf Martin Meyer selbstbewusst mit Blick auf die Delikte Einbruch, Fahrraddiebstahl und Taschendiebstahl. Der BDK-Landesvorsitzende Jan Reinecke warnt aber davor, sich von den Zahlen nicht blenden zu lassen. "Wie viele Straftaten registriert werden, hängt auch davon ab, wie stark die Polizei das Dunkelfeld ausleuchtet". Bei mafiösen Strukturen etwa ließe die Personalsituation kaum noch intensive Ermittlungen zu.
Der Senat legt nach den Ereignissen im Sommer einen Schwerpunkt auf die Ermittlungen gegen politisch und religiöse Gewalt – zuletzt war am Freitag bekanntgeworden, dass Mirko Streiber zum neuen Chef des Staatsschutzes ernannt und die Position in der Hierarchie aufgewertet wird. Obwohl dies bislang nicht bestätigt ist, heißt es in Polizeikreisen, dass Streiber eine größere Zahl von Mitarbeitern in seine neue Dienststelle folgen sollen.

"Es ist alles ausgepresst - nun werden es auch die Bürger spüren"

Die allermeisten Dienststellen seien inzwischen personell "ausgepresst", sagt Jan Reinecke. Entsprechend könnten die zusätzlichen Beamten nur aus dem Landeskriminalamt 1 kommen, das für die Bekämpfung der Kriminalität in der Fläche zuständig ist. "Das bedeutet auch, dass die Bürger den Mangel absehbar noch deutlicher spüren werden".
Neben der Forderung nach mehr Personell richtet der Gewerkschaftschef einen Appell an Polizeiführung und Senat, klare Ansagen zu machen: "Wir müssen wissen, welche Bereiche wir vernachlässigen sollen, wenn es immer neue Prioritäten gibt. So, wie es derzeit läuft, bleibt der Schwarze Peter beim einzelnen Sachbearbeiter hängen", sagt Reinecke.

© Hamburger Abendblatt 2017 – Alle Rechte vorbehalten.

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Zeichen der Endzeit

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Fulda - Diese Zerstörungswut macht einfach nur fassungslos: Unbekannte zündeten erst die Tischdecke des Altars mit Opferkerzen an, dann zerstörten sie mehrere religiöse Gegenstände.

Die Mariengrotte in Mittelkalbach im Landkreis Fulda, gilt als Ausflugsziel für Gläubige und Interessierte. Doch seit der Nacht von Freitag auf Samstag ist sie nun auch zum Tatort geworden.

Neben der Tischdecke des Altars, fingen ebenfalls das Holzkreuz und mehrere religiöse Gegenstände Feuer.

Der oder die mutmaßlichen Täter beendeten damit allerdings nicht die Randale, sondern zerstörten zudem auch auf dem Geländer der Grotte weitere Gegenstände und warfen Gartengeräte in einen angrenzenden Busch.

Noch ist unklar, ob die Tat einen religiösen Hintergrund hat. (Jani - Mir ist das nicht unklar! Es gibt zwei mögliche Tätergruppen - Linke oder Moslems) 






Tag 24
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Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer

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Regensburger Bischof warnt: Integration des Islam unmöglich



Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht im Islam eine »postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren«.


Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat Prediger und Vertreter der Kirchen dazu ermahnt, sich nicht allzu sehr in die Tagespolitik einzumischen. Sie sollten vielmehr das Evangelium predigen.

Geistliche sollten akzeptieren, dass es unter den weltlichen unterschiedliche politische Auffassungen gebe. Er warnte zudem zur Verurteilung ganzer Parteien.

Außerdem stellte er klar, dass der Islam in Europa nicht integrationsfähig sei. Der Islam sei eine »postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren«, meinte der Regensburger Bischof. Dies berichtete das katholische Online-Magazin »Kirche und Leben«. Der christliche Glaube »an die Dreifaltigkeit, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und seine Erlösungstat am Kreuz« werde von den Muslimen strikt abgelehnt.

Beatrix von Storch kommentierte dazu auf Twitter: »Gott sei Dank gibt es auch noch Bischöfe, die sich nicht wie Regierungsprecher benehmen«.




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Samstag, 30. September 2017

Macrons EU-Vorstoß:

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Beatrix von Storch kündigt Widerstand im Bundestag an


Macron fordert eine »Neugründung Europas« mit Eurozonenbudget mit eigenem Finanzminister und eine Euro-Steuer, sowie die Einführung einer EU-Staatsanwaltschaft und die Schaffung einer EU-Armee. Beatrix von Storch erwiderte, Macrons Vorschläge seien »ein massiver Angriff auf die Souveränität der Mitgliedstaaten«.
In seiner Grundsatzrede in der Pariser Universität Sorbonne forderte Frankreichs Staatspräsident Emmanual Macron eine »Neugründung Europas«. Dazu gehören laut Macron ein Eurozonenbudget mit eigenem Finanzminister und eine Euro-Steuer, sowie die Einführung einer EU-Staatsanwaltschaft und die Schaffung einer EU-Armee.

Die in den Bundestag gewählte EU-Abgeordnete Beatrix von Storch erklärte gegenüber der Freien Welt, die Vorschläge des französischen Staatspräsidenten seien »ein massiver Angriff auf die Souveränität der Mitgliedstaaten«. Diese Vorschläge seien für Deutschland »nicht verhandelbar«.

Sollte die Bundesregierung auf diese Vorschläge eingehen, dann werde »die neu gebildete AfD-Fraktion im Bundestag dem massiven politischen Widerstand entgegen setzen. Von jetzt an gibt es wieder eine Opposition«. Das erklärte Beatrix vom Storch am Rande der zweiten Sitzung der neu gebildeten AfD-Fraktion im Berliner Reichtstagsgebäude.


Freie Welt

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Fertig. Vorbei. Ende.

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Deutschland packt aus, 

Teil IX.: Islamkenner warnen nach der Wahl vorm großen Angriff


Eine Wahl vertieft Deutschlands Spaltung. Schon am Abend danach, mit aufgeschreckten Talkgästen aus den nun im kommenden Bundestag vertretenen Parteien, wurde deutlich, wohin der Weg wohl führen wird. In weitere Spaltereien, in ein zwar vor Jahren wiedervereinigtes aber nun komplett uneiniges Deutschland, welches zunehmend wie ein zerstrittener, orientierungsloser Haufen wirkt.
Von Hans S. Mundi
Die SPD will nicht mehr mit Merkel, der FDP schwant kommendes Unheil und sie scheint auch nicht so ganz sicher, ob sie wirklich will, die unbelehrbaren Graswurzelgrünen fühlen sich als Wahlsieger an der Seite der linksgrünen Kanzlerin und wollen unbedingt mit der linken Merkel auch mal grüne und linke Bundespolitik machen. Die CSU driftet zwangsweise irgendwie nach „rechts“ und muss sich nun gegen jeden und alles bedingungslos profilieren, und die AfD ist bei allem Sieg noch in ungelenkem Selbstfindungsprozeß und wird sich selbst mit sich selbst und angedrohten Ausschlüssen von Querulanten intensiv beschäftigen – es riecht nach Chaos, Unruhe, Unwägbarkeiten, nach wenig klarer Ausrichtung des Landes und weiterhin miserablem Management der Interessen der deutschen Bürger.
Vor diesem Hintergrund: Deutschland driftet, führt keinen sinnvollen und offenen Diskurs aller politischen Kräfte, Gefahren und Bedrohungen werden und wurden zu lange verharmlost, es droht Gefahr, mehr noch als bisher. Das sehen nicht nur Insider so, aber leider dürfen im noch von Merkels Zensurmaschine geprägten Deutschland selbst größte Sicherheitsexperten nicht offiziell warnen. Noch gilt der Beschluss der GroKo, unter klarer Zustimmung sämtlicher linken Kräfte des Landes: Islamkritik verboten! Islamophobie!!! Nazi!!!!
„In Deutschland wird in den kommenden vier Jahren niemand regieren. Jeder Tag wird geprägt sein von parteiinternen Selbstzerfleischungen und der allgemeinen Demontage der deutschen Politik. Das daraus folgende politische Vakuum kommt den expansiven Islamisten hervorragend entgegen, und sie werden es auch nützen. Eine dermaßen geschwächte BRD ist reif für das Kalifat. Mit anderen Worten: für den Untergang. Etwas Hoffnung sehe ich nur für den Osten Deutschlands. Diese Bundesländer sollten sich so zusammenschließen, wie es die Visegrad Staaten getan haben, und: Sie sollten sich von der BRD und Westeuropa konsequent abspalten. Es lebe der Osten!“ Beatryx Chabeso Pirchner, Künstlerin und Autorin
Es gibt offizielle Warner, aber die inoffiziellen im Lande, wissen noch viel mehr. Bei Tagungen des Verfassungschutzes kann man es hören, manchmal in der Kantine bei einer Landespolizei, wenn ranghohe Kripokommissare offen unter wenigen Augen und Ohren sprechen, natürlich auch wenn sich Islamkritiker im Untergrund heimlich treffen:
Der Islam steht bereit und hat einen Plan!
Der Westen gilt den Islamisten in aller Welt längst als sichere, fette Beute, als kaputter Haufen von zum Abschuß freigegebenen dekadenten Ländern, deren Ungläubige man leicht besiegen kann, denn sie wehren sich nicht. Wir können die Fehler der Politik in den letzten Jahren nicht mehr einfach rückgängig machen. Der Bau von Moscheen hat Fakten geschaffen, wir haben die Ausbreitung unserer Feinde zugelassen, dass wird jetzt sehr schwer werden, das zurück zu drehen.
Es waren vielfach Rot-Grüne Landesregierungen, welche dem politischen (!) Islam mit Staatsverträgen den Weg ebneten, dabei u.a. die islamistische Vorfeldorganisation der Erdogantürken, die verfassungsfeindliche Ditib, zum Partner bei der Erziehung (!) zum Islam in unserem Land machten, in staatlichen Schulen als so genannter Religionsunterricht ausgewiesen. Über die ideologische Verblendung der meist linken „Islamversteher“ schüttelten nicht nur Verfassungsschützer ihren Kopf, wie einer unser Gesprächspartner, der in einem Flächenland im Innenministerium angegliedert sitzt – und weitgehend zum Zusehen verurteilt ist. „Wir sammeln Daten, bekommen Hinweise von befreundeten Diensten bis hin zu den USA, wir haben unsere Leute vor Ort, wobei wir in die inneren Zirkel der Islamstrategen kaum hinein gelangen. Zumal diese Kader in der Regel aus dem Ausland gesteuert werden und hierzulande gezielt beim Missionieren, beim politischen Dialog mit der Politik und dem Auskundschaften von Zielen für Attentate eingesetzt werden. Aber diese Erkenntnisse finden keinen Eingang in eine klare politische Strategie und Handlungsweise des Staates gegen seine systematische Unterwanderung.“
Nach der Bundestagswahl, das befürchten einhellig so gut wie alle Insider, wird schon bald der Teufel los sein. Dafür sprechen folgende Aspekte vor denen nun intern gewarnt wird – wobei derzeit noch nicht einmal feststeht, wer der zukünftige Innenminister sein wird und ob es unter Schwarz-Gelb-Grün nicht vielleicht wieder eine islamistische Zelle als „Integrationsministerin“ geben könnte, die die Islamisierung Deutschlands mit gleicher Konsequenz von oben strippenziehend fortsetzt, wie die Muslima Özoguz (SPD).
Worauf müssen wir uns einstellen, was wird hinter den Kulissen bei Teilen der Dienste und in den politischen Sphären der weit verzweigten und nur teilweise vernetzten Islamkritiker nun befürchtet? Was hat diese Wahl dem politischen Islam bei seinem Blick auf Deutschland gebracht?
  • Deutschlands politische Identität ist ein hilfloser Reflex – sein Symbol ist die allgegenwärtige „Nazikeule“
Nirgends ist das Scheitern der aktionistischen Kanzlerin Merkel so zum Greifen nah wie bei ihrer Türkeipolitik. Sie hat zwar das Appeasement gegenüber dem Aufmarsch und der Unterwanderung der Türkei durch den strammen Djihadisten Erdogan von Ex-Kanzler Gerhard Schröder aufgenommen und fortgeführt, dabei aber vor und im Gefolge der „Flüchtlingskrise“ gegenüber dem brutalen Strategen Erdogan kapitale Fehler gemacht.
Ihr Deal mit dem Teufel Erdogan, war der endgültige moralische Ausverkauf der einstigen „C“-Partei, die jetzt in den Kreisen von Mullahs und strammen Mohammedanern keiner mehr ernst nimmt. Erdogan gegen horrendes Geld einen teilweisen „Schutz“ der nicht existenten Außengrenzen Europas zu überlassen, wird einmal in den Geschichtsbüchern als eine der dümmsten und einfältigsten politischen Aktionen der Bundesrepublik erscheinen.
Es hat auch nichts gebracht. Außer Hohn und Spott, denn nichts stachelt fanatische Muslime so sehr an wie Schwäche und feige wirkendes Entgegenkommen, was Erdogan Deutschland und seinen Bürgern nichttürkischer Herkunft nun regelrecht ins Gesicht schlägt: Nazis, Faschisten, wie bei Hitler sind die Deutschen usw. usf. – so dröhnt der Sultan vom Bosporus und bepöbelt unser ganzes Land.
Was bedeutet das? Selbst Hillary Clinton lästerte kräftig über Angela Merkels „Wiedergutmachungskomplex“ und insbesondere die Türken haben über Jahrzehnte, bei mehrheitlich bewußter Nichtintegration in dieses reiche, ausnutzbare Land, die Deutschen studiert. Sie alle wissen, dass wenn man einen Deutschen „Nazi“ nennt, dann ist der fertig und zum Abschuß frei gegeben. Der deutsche Nazi-Komplex verhindert selbstbewußtes Auftreten und das Verteidigen eigener, nationaler Interessen. Erdogan nennt SPD-Minister Gabriel oder die Kanzlerin Nazi, damit schlägt er jene, die selber wiederum andere gerne unten halten mit der Nazikeule, mit ihren eigenen Waffen. Das ist die deutsche Ohnmacht, welche uns bei der Raffinesse und der brutalen Härte der Islamisten nun teuer zu stehen kommen wird. Eine Wackelregierung und ein pöbelnder Bundestagshaufen wird zur falschen Zeit am falschen Ort gegenüber den größten innen- und außenpolitischen Gefahren nichts wirklich relevantes zustande bringen. Die islamischen Deutschlandkenner wissen das und lachen sich bereits hämisch ins Fäustchen. Erdogan läuft sich derweil warm und wird alsbald zu noch weitaus größeren Keulenhieben ausholen – er betrachtet jeden Millimeter Boden auf dem sich ein Deutschtürke hierzulande bewegt als sein Land!!!! Das werden die Deutschen bald zu spüren bekommen.
  • Unterwerfung und Kniefall vorm „lieben Feind“
Eine Katastrophe nimmt ihren Lauf. Jetzt erst recht, auch ohne Sozialdemokratie, die neben Merkels Marotten selbst einen außergewöhnlichen Flurschaden zu verantworten hat. Erinnern wir uns an Außenminister Gabriel (SPD), als auch er vom Islamstrategen Erdogan unlängst ordentlich was verbal auf die Fresse bekam – und der SPD wohl teilweise klar geworden sein muß, dass ihr undifferenziertes Hofieren „ihrer Deutschtürken“, mit dem Hintergedanken diese als kommende SPD-Wähler quasi heran zu züchten, voll nach hinten los gegangen ist. Es war Gabriel, der daher einen unsäglichen Satz in die Welt posaunte, der aus den Kreisen der geschichtsvergessenen deutschen Linken kommt, eine Pseudoerkenntnis fanatischer Deutschlandhasser, die sich Zeit und Raum zurecht biegen – Realität ist eben Luxus! Die Türken hätten „Deutschland wieder aufgebaut“ – diese dreiste Erfindung und Lüge kursiert unter jungen und alten Türken seit langem, eingehämmert von linken Sozialarbeitern, Flüchtlingshelfern, Gewerkschaftern und natürlich auch den Grünen – ein Satz wie ein linkes Attentat, eine dreiste Lüge um den „Biodeutschen“ ihre kulturelle Hegemonie zu zertrümmern und den Türken die Aneignung dieses Landes geradezu zu empfehlen.
Wiederaufbau durch die Türken nach dem Krieg ist zwar historischer Schwachsinn, da die ersten Gastarbeiter in den 1960er Jahren ankamen, als Nachkriegsdeutschland längst wieder aufgebaut war. Es ist das nur noch devote Locken mit Süßigkeiten vom nun geschmähten guten Onkel, es ist die plumpe Botschaft vom sinkenden Schiff SPD an die türkische Community von Gabriel: Liebe Türken, hört nicht auf Erdogan, wir haben euch alle lieb, wählt uns, wir sind eure Lobby, ihr dürft auch so viele Moscheen bauen wie ihr wollt und die Ditib darf an unseren Schulen auch machen was sie will! Anbiederung im Stile einer Unterwerfung. Der Islam hat verstanden. Die kriechenden Deutschen ohne Stolz und nationale Interessen werden jetzt mit der Nazikeule gejagt, bis sie kniend im Kalifat hocken und entweder zum Islam konvertieren oder endgültig „kopflos“ werden. Alle Insider sind sich einig: Dank derartiger Kniefälle vor den Glaubensfanatikern steht der große Sturm jetzt bevor, das Chaos in Berlin signalisiert Schwäche – das macht den politischen Missionieren kräftigen Appetit!
  • Jugend ohne Gott trifft auf Jugend mit Allah
Der große Knall bahnt sich auch in den Jugendkulturen an. Ein pensionierter Polizist aus Berlin weiß darum: „Die kurdischen, libanesischen, türkischen oder sonstwie arabisch-orientalischen Gangs haben in der Hauptstadt, insbesondere in der Jugendszene, längst das Sagen. Deutsche Jugendliche wechseln in Neukölln oder inzwischen auch am Alexanderplatz den Bürgersteig wenn sie diese Leute sehen. Vor allem der radikale Islam hat hier zur endgültigen Trennung geführt. Die Ethnien schotten sich ab, der Islam und die Moscheen werden zum einigenden Band, wer nicht dazu gehört, der muss auf sich aufpassen. Erste deutsche Jugendliche konvertieren bereits, auch damit sie keine Angst mehr vor Gewalt haben müssen.“
Auch bei Fachtagungen des Verfassungsschutzes wurde schon vor Jahren vor den Strategien der Islamisten gewarnt, denn diese würden gezielt jugendkulturelle Ausdrucksformen übernehmen um in die Jugendszenen einzudringen, auch um dort dann knallhart für den politischen radikalen Islam zu missionieren.
Die Saat geht auf. Geh auf Google und siehe die Erfolge dieser eifrigen Tätigkeiten der Fanatiker: „22 Rappers Who Are Muslim“, „Best Muslim Rappers“ oder „Beim Beat des Propheten: Wie der Hip-Hop zum Islam kam“ – Schlagzeilen ohne Ende, der Islam ist in der Popkultur angekommen, die Ideale von Freiheit und Freizügigkeit werden nun frontal dort angegriffen, wo über Jahrzehnte die Domäne gelebter Westlichkeit mit Sex & Drugs & Rock & Roll war. Jetzt, nach der Wahl, werden „Muslim Rappers“ gegen die AfD aufmarschieren, wie sie es teilweise schon vorher taten, „Deutschland gegen Rechts“ wird zur Aktionsfront aus Antifa und „Gotteskriegern“ avancieren, unterm Applaus der grünen Jugend und der weiter tief sinkenden SPD. In diesem Getöse gegen „rechts“, mit allseits geschwungenen Nazikeulen und – natürlich – gegen angebliche „Islamophobie“ werden demokratische Kräfte geschwächt und der radikale Islam wird sich mit ergaunerter Legitimation voll in den Kampf zur endgültigen Eroberung dieses Landes werfen.
Den Verfassungsschutz abschaffen, das wollten die Linken schon immer. Bei der derzeitigen Nutzlosigkeit dieses Verfassungsorgans ist er das schon fast. Der kommende Chaos-Bundestag wird sich vermutlich auf lange Zeit gar nicht mit den Erkenntnissen der Verfassungsschützer befassen. Wenn eine künftige Regierung dann endlich mal aufwacht, könnte es längst zu spät sein. Wer jetzt bereits pensioniert ist, der kann sich das kommende Elend dann von außen ansehen. 
Ein Land, welches innere Sicherheit als Bringschuld gegenüber Muslimen definiert, hat nicht nur den Verstand verloren, es ist bereits ein Teil der Geschichte. Fertig. Vorbei. Ende.


Journalistenwatch


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