Freitag, 20. März 2015

Kopftuchverbot polarisiert offensichtlich weiterhin

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Schon unsere Mütter und Großmütter trugen sie und in manchen Gegenden Deutschlands und Europas gehören sie zur Tradition der jeweiligen Bevölkerungsgruppe, sind aber niemals Gegenstand einer Religion, sondern einer Kultur.
Kopftücher gehören zum traditionellen Bild der Holländer, der Sorben, der Italiener usw., sind aber wie gesagt Ausdruck und Teil einer Kultur. Abgesehen natürlich von Nonnen, aber diese verbreiten das Wort Gottes, das ganz offen und manchmal auch in Schulen, im Religionsunterricht.
Nicht so bei den Moslems, da gehört das Tragen eines Kopftuches in erster Linie zur Religion und wenn man den Islam als Kultur betrachten will, dann gehört das Kopftuchtragen eben auch zu deren Kultur.
Gemäß der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) finden sich im Koran nur drei Stellen, an denen auf die Bekleidung der Frauen Bezug genommen wird. Allerdings gibt es aufgrund der mannigfachen Gruppierungen seitens der Korananhänger auch ebenso viele Auslegungsarten, wann wie eine Frau ihre Blöße zu bedecken habe. Fakt ist, daß diese „Vorschrift“ aus dem 7. Jahrhundert ist und damals die Sitten noch etwas lockerer und die Männer ihren Trieben hemmungsloser nachgaben als heute. Die Frauen sollten mit der Bedeckung ihrer Blöße die Männer nicht zu sexuellen Übergriffen reizen.
Im frühen Mittelalter mag das ja auch noch in Ordnung gewesen sein, jedoch sollten sich im Nahen Osten die Männer seitdem weiterentwickelt haben und heutzutage sehr wohl in der Lage sein, ihre Triebe unter Kontrolle zu halten, so daß die Frauen nicht mehr darauf angewiesen wären, ihre Blöße zu bedecken, nur um nicht den wilden Mann aus der Reserve zu locken. Das Tragen von Kopftüchern ist weniger Teil der religiösen Unterwerfung zu Ehren Allahs, sondern doch eher der Unterwerfung dem Manne gegenüber.
Und das im 21. Jahrhundert und in unseren Breitengraden, wo sie sich seit Jahrzehnten die Rechte an ihrer persönlichen Freiheit erkämpft haben, zu sein was sie sind und wie sie sind. Unsere Gesellschaft hat derart überholte archaische und frauenfeindliche Ansichten sowie Lebensweisen längst abgestreift, wenn sich Menschen in unsere Breitengrade begeben, um sich hier ein neues Leben aufzubauen, dann müssen sie sich anpassen, anstatt Parallelgesellschaften zu bilden, nur weil sie an frühmittelalterlichen Vorstellungen kleben.
Die Jünger des Korans sollten zusehen, daß sie ihre Einstellung zu ihrem Lehrbuch überdenken. Diese Vorstellungen haben in einer modernen Zivilgesellschaft nichts zu suchen, Frauen sollten sich erst recht von derartigen Zwängen lösen, anstatt ihre Unterwerfung vor dem Manne einzuklagen und sie öffentlich zur Schau zu stellen.
Auf der Seite des BpB heißt es:
„Für Islamisten ist die Abgrenzung vom westlichen Gesellschaftsmodell Kern ihrer Lehre. Dass die Frau islamische Kleidung trägt und sich so unterscheidet, gehört zu diesem islamistischen Modell wesentlich dazu. Für den Mann gilt – abgesehen von strikten islamistischen Modellen – der Anzug als die angemessene Kleidung.“
Allein mit dieser Festellung ließe sich behaupten, daß der Islam integrationsunfähig ist und demnach in unseren Breitengraden zwangsläufig zu Konflikten führen muß, wenn es für die westliche/christliche und islamische Gesellschaft flächenmäßig zu eng wird.
Jetzt haben zwei weibliche Anhänger des Korans vor Deutschalnds höchster Instanz, dem Bundesverfassungsgericht, ihr Recht erstritten, an deutschen Schulen unterrichten zu dürfen, genauer gesagt, in NRW, da das Tragen des Kopftuches nicht auf die Qualität des Unterrichts oder auf die Gedankenwelt schließen läßt. „Sie wird hier diskriminiert gegenüber männlichen muslimischen Lehrern, die eben kein besonderes Kleidungsstück tragen.“
Wenn aber die Korangläubigen an deutschen Schulen unterrichten, wie kann man da sicher sein, daß der Unterricht dem Lehrplan entspricht und den Kindern die freiheitlich demokratischen Werte vermittelt werden, so wie es eben der Auftrag der Schulen ist?
Gerade weil in unseren Schulen die Quote an deutschen Schülern sinkt, sollte es um so dringlicher erscheinen, daß jegliche Unterwanderung und unterschwellige Beeinflussung zugunsten einer demokratiefeindlichen Gesellschaftsform nicht möglich ist.
Auch die Religionsfreiheit hat ihre Grenzen, da wo sie gegen demokratische freiheitliche Grenzen stößt.






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Links-grüne Politik gegen Jäger und Tierschutz

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Jäger machen gegen SPD und Grüne mobil


DÜSSELDORF. Knapp 15.000 Jäger haben am Mittwoch in Düsseldorf unter dem Motto „Für Land und Leute! Schluß mit den Verboten!“ gegen ein geplantes Gesetz der rot-grünen Landesregierung demonstriert. Dieses sieht eine starke Einschränkung der Jagdmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen sowie die Wiedereinführung einer Steuer für Jäger vor.
Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen bezeichnet das Vorhaben von SPD und Grünen als „verfassungswidrig“. Auf Schildern der Teilnehmer wurde der Vorstoß als „Ermächtigungsgesetz für Ökoradikale“ bezeichnet. Konkret kritisiert der Verband unter anderem:
- Der geplante Eingriff in den Katalog der jagdbaren Arten ist ein maßloser und verfassungswidriger Angriff auf die Eigentums- und Handlungsfreiheit. Er mißachtet die Hegeleistungen der Jäger für mehr Artenvielfalt und gibt dem Wild weniger statt mehr Schutz.
- Das generelle Tötungsverbot für wildernde Katzen, ohne daß gleichzeitig mildere Alternativen eingeführt werden, verhindert Wildtier- und Artenschutz.
- Die geplanten Eingriffe bei der Jagd in Schutzgebieten gefährden 20 Prozent der heutigen Jagdfläche in Nordrhein-Westfalen.
- Das geplante Fütterungsverbot von Schwarzwild auch in Notzeiten läßt diese Wildart in der Not verhungern und ist damit absolut tierschutzwidrig.
- Die Einschnitte bei der Jagdhundeausbildung bedeuten nicht mehr, sondern weniger Tierschutz.
- Die angestrebte Wiedereinführung der Jagdsteuer ist kategorisch abzulehnen. Sie wird selbst von den empfangsberechtigten Kommunen als nicht geboten angesehen. Jäger erbringen in ganz NRW flächendeckend Leistungen für den Tier- und Artenschutz, die mit Sicherheit beispielhaft sind.

Die SPD reagierte auf den Protest und versprach den Jägern, es werde einen „vernünftigen Kompromiß“ geben, berichtet die Rheinische Post. (ho)


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Vorsicht! Links-grüne Politik führt ins Chaos

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STUTTGART. Der Streit um die Vermittlung von „sexueller Vielfalt“ ist in Baden-Württemberg neu entflammt. Hintergrund ist ein „Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte“, mit dem die grün-rote Landesregierung die Interessen von „LSBTTI“-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle) stärken möchte.
Der Plan, über den noch vor der Sommerpause im Landtag abgestimmt werden soll, enthält unter anderem einen 200 Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog, aus dem nun Details bekannt wurden. So sollen etwa Hochschulen, die ein „veraltetes Menschenbild vertreten“, die Zuschüsse gekürzt werden. Auch Institutionen soll die Unterstützung versagt werden, die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“.
Eine Millionen Euro für die Umsetzung
Für Personalausweise wird eine Zulassung anderer Geschlechtsangaben als nur männlich oder weiblich angestrebt. Außerdem wünscht man sich eine „LSBTTI“-Quote im Rundfunkrat, im Südwestfunk und im ZDF. Für den Aktionsplan will die Landesregierung in diesem und im nächsten Jahr jeweils 500.000 Euro ausgeben. Zudem werden Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte und eine „aktive Medienbeobachtung“ gefordert.
Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) hatte bereits Anfang des Jahres gesagt: „Mit dem Aktionsplan werden wir bestehende Benachteiligungen überall dort bekämpfen, wo Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt, angefeindet, schräg angeschaut oder angegriffen werden.“
Gegner wollen in Stuttgart demonstrieren
Kritiker wie die Koordinatorin des Dachverbandes „Demo für alle“, Hedwig von Beverfoerde, sprechen dagegen von einem „hoch ideologischen Umerziehungsprogramm für alle Bürger Baden-Württembergs“. Für den 21. März hat das Aktionsbündnis, dem mehr als 20 Organisationen angehören, deshalb zu einer Demonstration gegen die Pläne der grün-roten Landesregierung in Stuttgart aufgerufen. Als Rednerin wird unter anderem die Publizistin und Gender-Kritikerin Birgit Kelle erwartet.
Keine „Gender-Gedankenpolizisten“
Auch aus der Politik kommt Kritik an den Plänen der Landesregierung. Der Landessprecher der Alternative für Deutschland (AfD) und Europaabgeordnete, Bernd Kölmel, erklärte auf seiner Internetseite, das Ziel dieses Aktionsplans sei klar – „die Etablierung und dauerhafte Finanzierung eines Netzwerkes von Gender-Gedankenpolizisten, die in Zukunft in alle sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse hineinwirken sollen, um deren Lebensentwurf staatlich zu propagieren“.
Auch die CDU sieht den Aktionsplan kritisch: Zwar sei die Union für Toleranz, aber es könne nicht sein, daß nun doch Vorgaben für die Schulen durch die Hintertür eingeführt werden, sagte der Landtagsabgeordnete Georg Wacker der Stuttgarter Zeitung. So gehe es in dem Maßnahmenkatalog auch um die „Schaffung eines diskriminierungsfreien Schulalltags“.
Dazu sollen Schulbücher überarbeitet und Lehrer entsprechend geschult werden. Wacker erinnerte daran, daß die grün-rote Regierung beim Thema „Sexuelle Vielfalt an Schulen“ nach massiven Protesten zurückgerudert sei. Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hatte damals eingeräumt, das Thema sei in den Plänen überbetont.

Eine Anfrage der JF zum Maßnahmenkatalog ließ das Familienministerium Baden-Württembergs bisher unbeantwortet. (Idea/eh)
Junge Freiheit

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Die Abschaffung des deutschen Volkes

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Hooton-Plan


Vor 70 Jahren erschien in der New Yorker Zeitung „Peabody Magazine (P.M.)“ vom 04.01.1943 ein Beitrag von Earnest Albert Hooton, Professor für Anthropologie an der Harvard-Universität unter der Überschrift „Sollen wir die Deutschen töten?“ Er fordert darin die Verschleppung möglichst vieler deutscher Männer zu lebenslanger Sklavenarbeit in fremde Länder. Durch Hereinholung von abermillionen Ausländern ins deutsche Heimatland verfolgte Hooton das Ziel einer „Umvolkung“, wie die Nationalsozialisten diesen Vorgang genannt hätten. Deutschland sollte systematisch mit Fremdvölkern vermischt werden, um seine „Kriegsseele“ auszuzüchten. Hooton postuliert, als Harvard-Anthropologe, allen Ernstes die Existenz eines vermeintlichen deutschen „Verbrecher-Gens“. Sein Aufsatz ist ein markantes Zeugnis des eliminatorischen Anti-Germanismus.

Veröffentlichung im Peabody Magazine, New York, eines Beitrags mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er eine Neuzüchtung der Deutschen fordert.

„Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“

Ebenso äusserte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ [ hielt, führt über die Weise, in der die Veränderung der Erbanlage in Gang gesetzt werden soll, aus:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

vollständiger Metapedia-Eintrag:

der Hooten-Plan Nachbetrachtungen beachten!


Sein Plan steht in der antideutschen Propaganda nicht isoliert da, sondern ist symptomatisch für die Völkermord-Programme in Großbritannien und den USA vor und während des 2. Weltkrieges. Dabei richtete sich diese Art Publizistik nicht bloß gegen Hitler, den Feind erblickte die Propaganda in der Existenz der Deutschen an sich. Deutschland sollte als Volk und Nation verschwinden. Auch die Pläne von Theodore N. Kaufmann, Robert G. Vansittart, Henry Morgenthau, Louis Nizer und Ilja Ehrenburg erlangten eine gewisse Bekanntheit. Die Aggressionen dieser Autoren stehen für eine Generalrichtung, die von ihren Urhebern nicht bloß „angedacht“, sondern mit subtilen und totalitären Machtmitteln in die Tat umgesetzt wurde.



Wie ernst diese Behauptung zu nehmen ist zeigt das Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981

Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“


Weitere Pläne waren z. B. der Kaufman-Plan und der Morgenthau-Plan - hier nachzulesen


Coudenhove-Kalergi-Stiftung:

Auszüge aus dem Buch "Praktischer Idealismus" von Graf Richard Nicolaus Coudenhove Kalergi geschrieben 1925 :

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie auch vorher schon Helmut Kohl (Hennech Kohn), wurde am Donnerstag, 13.1.2011 der Europapreis der Coudenhove-Kalergi-Stiftung verliehen, sicher nicht für das Vertreten von deutschen Interessen!





Der Hooton-Plan heute


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Donnerstag, 19. März 2015

Dienstag, 17. März 2015

Europabrief März 2015

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Liebe Freunde!

Nach vielen Jahren engagierter und kompetenter Arbeit für Europa und seine christliche Seele hat das Präsidium, Ludmilla Gräfin Arco-Valley und Dr. Hubert Deßloch, die Fackel in die Hände eines neuen Präsidenten gegeben. Wir danken ihnen von Herzen für alles, was sie für Europa für Christus getan haben. Ihr Nachfolger Dr. Eduard Habsburg-Lothringen ist mit Passion in den modernen Medien unterwegs und durch seine jahrelange Arbeit als Pressesprecher von Bischof Klaus Küng mit vielen brennenden Themen, die Europa bewegen, vertraut. Hier sein erster, aktueller Europabrief, mit vielen herzlichen Grüßen aus Wien.

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Leseempfehlung: Vladimir Palko, Die Löwen kommen.

Vorab: Palkos scharfsinniges und flott geschriebenes Buch ist ein wirkliches "Muss" für alle Christen, die mit Sorge und wachem Blick auf die Entwicklungen in Europa schauen und sich fragen, wo das hinführt.  Es bleibt zu hoffen, dass bald eine englischsprachige Ausgabe dem Buch noch mehr Leser gewinnt.
Wohin steuert Europa? Warum schwindet die Toleranz für Menschen, die aus christlicher Überzeugung Positionen vertreten, die nicht dem Zeitgeist entsprechen? Wird es am Ende gar zu einer Christenverfolgung kommen, und wenn ja, zu was für einer? Wer sich all das fragt, kommt nicht um die Lektüre von Vladimir Palkos Buch herum. Aus drei Gründen ist dieses Buch unbedingt lesenswert.


Erstens, weil seine Darstellung der politischen Entwicklungen unaufgeregt ist. Ohne apokalyptische Drohungen beschreibt der ehemalige slowakische Innenminister die Prozesse in der europäischen Politik, die zur jetzigen Lage geführt haben, und denkt sie weiter. Er glaubt auch (entgegen dem Titel) nicht an Arena und Löwen, sondern an diskretere Formen der Verfolgung.


Zweitens für seine Analyse der Werdegänge der Christdemokraten in verschiedensten europäischen Ländern in den letzten Jahrzehnten. Überall bietet sich nämlich ein erschreckend ähnliches Bild – von klaren Positionen zu Ehe, Familie und Lebensschutz über die Phase, wo man „niemanden etwas aufzwingen will“, über Koalitionen mit sozialistischen Regierungspartnern und stiller Übernahme von Positionen – bis zu schließlicher, teilweise radikaler Meinungsführerschaft in Sachen Homo-Ehe, künstlicher Befruchtung etc.

Palko sieht den „Startschuss“ dafür in einer Rede Kennedys von 1960, kurz vor seiner Wahl. Gegen Katholiken herrschte damals im sehr protestantisch geprägten Amerika noch ein großes Misstrauen. Man mutmaßte, Kennedy würde „seine Befehle aus dem Vatikan bekommen“. Also packte Kennedy den Stier bei den Hörnern und hielt am 12. September 1960 in Houston eine Rede, in der er erklärte, Kirche und Staat seien für ihn unwiderrufliche getrennt und sein Glaube würde seine Politik in keinem Falle beeinflussen. Palko kann zeigen, dass diese Rede Vorbildcharakter für die langsame Wendung europäischer christdemokratischer Parteien hin zum Liberalismus hatte.


Und drittens, weil Palko am Ende seines Buches zehn Tipps zum richtigen Verhalten von Christen in einer Verfolgung gibt. Hier spürt man, dass der Verfasser schon einmal eine solche erlebt hat. Wie verhält man sich also richtig in der kommenden Verfolgung? Christen sollten zunächst einmal die Situation realistisch erkennen und sie beim richtigen Namen nennen. Im Gegensatz zum Buchtitel sieht die Bedrohung der Freiheit des Christen im Westen heute anders aus als in Ländern, wo Verfolgung und Auslöschung uns heute mehr denn je erschüttern. Christen sollten bescheiden leben und Buße tun; sie dürfen sich nicht fürchten, entschlossen für die Wahrheit kämpfen und müssen vorbereitet sein für eine neue Art des Martyriums in Form einer echten Marginalisierung. Sie sollten sich untereinander vernetzen (so wie Europa für Christus) und so beginnen, eine neue Kultur zu errichten. Sie sollten keine Kompromisse eingehen, was ihren Glauben betrifft, aber sie sollten bereit sein, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die anders denken. Und sie sollten die Worte Johannes Pauls II. nicht vergessen: Fürchtet euch nicht!


Allen Freunden von Europa für Christus sei Palkos Buch also wärmstens empfohlen! Die Löwen kommen: Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern, von Vladimir Palko. Fe Verlag 2014, 504  Seiten

PS.: Bitte vergessen Sie nicht auf das "Vater Unser", das uns täglich mit Christus im gemeinsamen Anliegen verbindet.


EuropeforChrist
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Unter Rot / Grün Aushöhlung des Grundgesetzes

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Janis Anmerkung ...
die kranken Auswüchse einer Wohlstandsgesellschaft, deren einzige Sorge, die Befriedigung ihres eigenen Ego ist.


Mitteilung vom 16. März 2015
Bürger-Umerziehungsprogramm in Ba.-Wü. geplant!
Kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE mit Birgit Kelle!




am Wochenende sind Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird. Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und –freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme - in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. Was zu Tage kommt ist schockierend! So werden u.a. gefordert:

• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“ 
• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden 
• Institutionen die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z.B. Kirchen- (steht wirklich genauso in dem Papier! )) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten 
• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung 
• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung 
• LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweitem Deutschen Fernsehen 
• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität 
• Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis 
• Legalisierung der Leihmutterschaft 
• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen 
• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen 
• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen 
• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten 
• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten 
• Kritische Betrachtung des Dudens

Der Count-Down läuft. In genau 5 Tagen haben Sie Gelegenheit, gegen diese totalitäre Gender-Ideologisierung und Pornografisierung der Schule zu protestieren. Nutzen Sie sie.  DEMO FÜR ALLE - 21. März, 15 Uhr, Stuttgart, Schillerplatz. Bringen Sie Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen mit. Wir müssen aufstehen bevor es zu spät ist! 

Es freut mich, Ihnen anzukündigen, daß auf der Demo-Kundgebung eine unserer profiliertesten und bekanntesten Gender- Kritikerinnen, die Publizistin und vierfache Mutter, Birgit Kelle,über die Auswüchse und Gefahren der Gender-Ideologie, vor allem für unsere Kinder, sprechen wird. Gerade ist ihr neuestes Buch „GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will“ erschienen, das aufgrund seiner Brisanz in Fernsehen und Presse bereits heftig diskutiert wird und die Bestseller-Liste erklimmt. Freuen Sie sich außerdem auf die Präsidentin der französischen Massenprotestbewegung ‚La Manif Pour Tous‘, Ludovine de la Rochère, die diesmal höchstpersönlich kommt und sprechen wird.


Nach der Kundgebung auf dem Schillerplatz werden wir zum Staatstheater ziehen und auf der Abschlußkundgebung wieder hunderte rosa und blaue Luftballons in den Himmel steigen lassen. Transparente und Demo-Materialien erhalten Sie vor Ort. Selbstgestaltete Transparente und Plakate dürfen keine Organisationsnamen oder –logos enthalten. Bitte beachten Sie unbedingt unsere Hinweise dazu.


Danke, daß Sie dabei sind! Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig von Beverfoerde



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Initiative Familienschutz, Büro Berlin, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88100500006603150377, BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de


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Montag, 16. März 2015

Pegida Wuppertal - Ein Erfahrungsbericht

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"Ich habe gestern meinen Glauben an unseren demokratischen Staat, einen Rechtsstaat, verloren!" Zitat eines Organteam-Mitgliedes PEGIDA NRW
Fakten aus dem Protokoll der Versammlungsleitung:

Bereits die Anreise erwies sich als schwierig und schikanös: unfreundliche Polizeibeamte forderten uns auf, den Bühnen-LKW, der angemeldet und dessen Kennzeichen bekannt war, zu verlassen, um dieses Fahrzeug gründlich zu durchsuchen.
Das ist uns noch auf keiner Pegida-Demo passiert.

Ca. 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn zogen plötzlich in unmittelbarer Nähe linke Gegendemonstranten auf, die die Polizei bis auf weniger als 20 Meter (!) an unsere Veranstaltung heranließ.
Der sofort kontaktierte Verbindungsbeamte der Polizei zeigte sich erstaunt und berichtete, dass er selbst überrascht sei und eine Absperrung wohl nicht gehalten habe. Die Gegendemonstranten aus dem linken Lager traten aggressiv auf, riefen deutschfeindliche und zum Teil strafrechtlich relevante Parolen und versuchten, die Polizeiabsperrung zu überwinden.
Die Polizei brachte eine Reiterstaffel und einen Wasserwerfer gegen die linken Demonstranten in Stellung. Doch dann passierte etwas Merkwürdiges: Der Wasserwerfer zog ab und die nichtangemeldete Kundgebung wurde geduldet- obwohl permanent Flaschen und Eier, Gipseier, Steine und Golfbälle auf die PEGIDA Teilnehmer geworfen wurden. Die Polizei sah tatenlos zu!
Der Versammlungsleiter forderte die Polizei zahlreiche Male auf, die Angriffe auf die PEGIDA-Teilnehmer zu unterbinden. Es passierte NICHTS!
Bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn postete PEGIDA NRW deshalb hier auf Facebook den Kommentar:
"Vollversagen der Polizei: Antifa wird auf Wurfdistanz zu Pegida gelassen. Gespräche mit den Verbindungsbeamten bleiben ohne Wirkung. Politisch gewollt? Das kann lustig werden!"

Dazu muß man sagen, dass wir uns im Kooperationsgespräch mit der Polizei auf eine Verlegung des Versammlungsortes eingelassen haben, da die Polizei darum bat, um die verschiedenen Lager weit auseinanderhalten zu können.
Wie kann man dann gewaltbereite Gegendemonstranten mit militanter Störabsicht bis auf unter 20 Meter an unsere Demo heranlassen?

Die Beamten vor Ort zeigten sich allesamt hilflos, uninformiert und behaupteten, entweder nicht zuständig zu sein oder die an sie herangetragene Information oder Bitte jeweils weitergegeben zu haben.
Der Verbindungsbeamte gab eine mangelnde Information durch die Einsatzleitung offen zu: Er habe die Einsatzunterlagen erst unmittelbar vor Einsatzbeginn erhalten.
Hinweise unsererseits, welche Absprachen im Kooperationsgespräch getroffen wurden quittierte er mit der hilflosen Ausrede, er sei nicht beim Kooperationsgespräch anwesend gewesen.
Vereinbart war übrigens ein sicherer Zugang der Pegida-Demonstranten über die Bundesallee- beidseitig! Dadurch, dass die Polizei ein Abschneiden eines Zuweges zuließ, bewirkte sie, dass PEGIDA-Teilnehmer und Redner sich einen Weg durch pöbelnde und rangelnde Gegendemonstranten bahnen mussten.

Selbst als wir der Polizei mitteilten, dass Herr Bachmann nun eintreffen würde und darum baten, einen sicheren Zugang zu schaffen, passierte: NICHTS!
Wir veröffentlichten dann hier auf Facebook umgehend nachstehenden Kommentar als Lutz bei uns eingetroffen war: "Lutz ist eingetroffen. Wir mussten ihm einen Weg durch Antifa bahnen. Die Polizei ist absolut hilflos und nicht Herr der Lage."

Die Veranstaltung verlief friedlich- von einigen Eier, Stein und Flaschenwürfen aus dem linksradikalen Lager, die allesamt ungeahndet blieben! Einige unserer Ordner, die zur Sicherung des Stromgenerators auf der Rückseite des Bühnen-LKW aufgestellt waren, waren den Gegendemonstranten bis auf 10 m ausgesetzt und nur durch ein Absperrgitter und einen quergestellten Polizeiwagen getrennt. Nachdem zwei Ordner von einem Stein und einem Ei getroffen wurden, forderte die Versammlungsleitung die tatenlos zusehende Polizei auf, diese Angriffe zu unterbinden. Der Kommentar des Beamten: " Gehen Sie doch vor den LKW- da werden sie nicht so leicht getroffen!"
Bis auf einige Sprechchöre zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten; bzw. Gegendemonstranten (gegen die Salafisten-Demo und linken Gewalttätern; war die Stimmung gut und die Veranstaltung friedlich. Zu erwähnen ist, dass die Pegida Teilnehmer sich trotz anhaltenden Bewurfes sehr diszipliniert verhalten haben und kein einziger Wurf erwidert wurde!
Die Polizei bat regelmäßig um Namen der Redner und frage mehrfach nach, wann der Spaziergang geplant sei. 5 Minuten vor Beginn des Spaziergangs kam der Verbindungsbeamte an und teilte verlegen mit, dass der Spaziergang nicht stattfinden können und signalisierte, dass er nicht befugt sei, weitere Auskünfte zu erteilen und sein Hundertschaftführer bereits auf dem Weg zu uns sei. 
Dieser traf dann auch ein und teilte mit, dass die Polizei nicht genug Kräfte habe, um den Spaziergang zu schützen.
Er stellte uns vor die Wahl, die Veranstaltung selbst zu beenden oder er würde im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme die Veranstaltung verbieten und beenden.

Zum Schutz unserer Teilnehmer haben wir uns entschieden, die Veranstaltung selbst sofort zu beenden und einen geregelten Heimweg zu ermöglichen.
Dann geschah wieder etwas Seltsames: Plötzlich strömten mehrere Hundertschaften Polizei aus unauffälligen Hauseingängen und fingen an, die Veranstaltung zu umstellen und einzukesseln.
Jetzt kam es zu Versuchen von ca. 50 Teilnehmern, aus dem Kessel auszubrechen. Hierbei flogen exakt 2 Feuerwerkskörper Richtung Polizei, die jedoch neben dem stellvertretenden Versammlungsleiter einschlugen, da er sich schützend mit einem Megaphon zwischen Polizei und Demonstranten stellte. 
Es dauerte ca. 5 Minuten bis der angeforderte Verbindungsbeamte zu dieser Situation hinzukam. Befragt, was getan werden könne, um die Situation zu entspannen antwortete er: "Gar nichts. Die Polizei hält die Lage."
Darauf zog sich der stellvertretende Versammlungsleiter zurück und wollte zur Bühne. Dies wurde ihm nicht gewährt und selbst der Hinweis an die Polizei auf den Status blieb unbeachtet. Erst der herbeitelefonierte Versammlungsleiter konnte bewirken, dass sein Stellvertreter aus der Einkesselung herausgelassen wurde.
Während der Wartezeit am Polizeiring machte dieser eine erstaunliche Beobachtung: Zwei Personen in hooligantypischer Szenekleidung, die ihm zuvor gewaltbereit gegenüberstanden und die Stimmung anheizten durchschritten ungehindert die Polizeiabsperrung.
Hier liegt der Verdacht nahe, dass gezielt -durch welche Stelle auch immer- die Stimmung angeheizt werden sollte.

Beachtenswert ist noch, dass alle PEGIDA Teilnehmer an Zugangskontrollstellen fotografiert oder gefilmt wurden, sich teilweise ausweisen mussten und Leibesvisitationen unterziehen mussten.
Geht ein Staat so mit seinen demonstrierenden Bürgern um?
Wahrscheinlich nur, wenn er sie als Gefahr wahrnimmt.

Aber es geht weiter: Plötzlich machte die Veranstaltungsleitung in Polizeikreisen den Beamten ausfindig, der für das Versammlungswesen in Wuppertal zuständig ist und unser Ansprechpartner im Vorfeld der Veranstaltungsvorbereitung war: Herrn Watzke. Dieser äußerte nach Befragung zur Lageentwicklung nur, dass er mit der operativen Einsatzleitung nicht befasst sei. Auch er zeigte sich verlegen, ja schon fast schuldig.

Lutz Bachmann wollte dann bei ihm eine Spontankundgebung anmelden, um den Spaziergang doch noch stattfinden zu lassen. Erst erklärte er sich für nicht zuständig, nahm den Antrag dann doch entgegen und - verschwand. Er war auch telefonisch nicht mehr zu erreichen.

Die Polizei ermöglichte dann den Teilnehmern einzeln, den Platz durch eine Auslassstelle zu verlassen. Erst als der Platz fast vollständig geleert war, tauchte Herr Watzke wieder auf und fragte bei Herrn Bachmann nach, ob er seine Anmeldung aufrechterhalten wolle.

Im Kooperationsgespräch wurde darauf hingewiesen, dass 2 Charakteristika zwingend eine PEGIDA Kundgebung ausmachen: Ein Spaziergang und friedlicher Protest.

Beides hat man uns genommen:
1.) Der Spaziergang: 

Die Polizei teilte mit, dass sie mit 2000 PEGIDA Demonstranten rechne, sowie mit ca. 600 plus X Hooligans und ca. 150-300 rechtsextremen Personen. 
Es war mit der Polizei vereinbart, dass eindeutig gewaltbereite und auffällige potenzielle Demonstrationsteilnehmer erst gar nicht zur Demo vorgelassen werden und auffällige und gewaltbereite Personen durch die Polizei von der PEGIDA Veranstaltung entfernt werden. Die Polizei hatte die Aufgabe, den ordnungsgemäßen Ablauf zu gewährleisten und Störungen zu unterbinden. Beides wurde unterlassen. 
Die Behauptung, es seinen nicht ausreichend Polizeikräfte zum Schutz vor Ort, ist nicht nachvollziehbar. Hatte die Polizei doch selbst mit deutlich mehr Teilnehmern gerechnet und hierauf auch ihre Planungen ausgelegt. 

 
2.) Friedlicher Protest: 

Es drängt sich der Verdacht auf, dass bewußt gewaltbereite Hooligans und "fremde Gruppen" der PEGIDA Veranstaltung zugeleitet wurden, um das friedliche Erscheinungsbild der Demo zu stören. Anders sind die ungehinderten Störungen der Demo und die Untätigkeit der Polizei nicht zu erklären. Mehrere Ordner wiesen über die Versammlungsleitung und direkt im Kontakt mit den Polizeibeamten auf einzelne Störenfriede hin und baten um Ausschluß von der Veranstaltung. So, wie mit der Polizei vereinbart. Ergebnislos! 

Abschließend eine persönliche Einschätzung von PEGIDA NRW: 
PEGIDA ist der Politik zu mächtig geworden. Gerade die Tatsache, dass Lutz Bachmann erstmals im Westen aufgetreten ist und verschiedene Gidas gemeinsam aufgerufen haben, ist ein Novum. Es ist politisch motiviert versucht worden, der friedlichen PEGIDA Bewegung in Wuppertal einen gewaltbereiten Anstrich zu geben, indem man gewaltsame Provokationen von innen und außen zuließ, ja sogar förderte und -als dies nicht zu den gewünschten Ausschreitungen führte- androhte, den Spaziergang zu verbieten und die Veranstaltung aufzulösen. Ein massiver Eingriff in unsere Grundrechte! 
Gute Nacht, Deutschland! 

Ach, noch eine Schlussbemerkung: Eine Gruppe von ca. 20 Teilnehmern hat dann doch noch einen Spaziergang gemacht- bis auf wenige Meter an die Salafistenkundgebung heran. Ungehindert! Keine Polizei, keine Ausschreitungen- einfach eine friedliche Spontandemo.

Quelle
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Mittwoch, 11. März 2015

London: Christliche Erzieherin wegen ihres Glaubens entlassen

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Psalm 127 
„Wenn der Herr nicht das Haus baut, 
so arbeiten umsonst, die daran bauen.“

Sie hatte mit einer lesbischen Kollegin über Homosexualität gesprochen



London (kath.net/idea) In London hat eine christliche Erzieherin ihre Arbeitsstelle verloren, weil sie mit einer Kollegin über die biblische Sicht von Homosexualität gesprochen hat. 

Sie wehrt sich jetzt vor einem Arbeitsgericht gegen die „ungerechtfertigte Entlassung“, berichtet die Zeitung „The Times“. Sara Mbuyi arbeitete in einer Kindertagesstätte im Londoner Stadtteil Shepherd’s Bush. Nach ihrer Darstellung hat ein Gespräch mit einer lesbischen Kollegin den Ausschlag für ihre Entlassung geben. Diese habe sie gefragt, was die Bibel über Homosexualität lehre, weil ihre Kirchengemeinde sie nicht ihre Partnerin heiraten lassen wollte. Mbuyi sagte, zwar billige Gott homosexuelle Praktiken nicht, aber er liebe die Menschen. Sie könne zu Gott kommen so wie sie sei. Daraufhin habe die Kollegin den Vorfall ihrer Vorgesetzten gemeldet. Nach einem Disziplinargespräch entließ die Direktorin Mbuyi wegen „groben Fehlverhaltens“. Sie habe gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen.



Entlassene beruft sich auf EU-Recht

Mbuyi stammt aus Belgien; sie beruft sich jetzt auf EU-Recht, das es ihr gestatte, auch am Arbeitsplatz freimütige Gespräche mit einer Kollegin zu führen. In Großbritannien geraten Christen leicht in berufliche Schwierigkeiten, wenn sie ihren Glauben bekennen, zum Beispiel durch das Tragen einer Halskette mit einem Kreuz. Besonders streng greift der staatliche Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) durch. Laut einer Richtlinie gelten Missionierungsversuche von Ärzten oder Pflegepersonal als Belästigung oder Einschüchterung.

So verlor im Oktober 2013 ein Mediziner im mittelenglischen Walsall seine Arbeitsstelle, weil er E-Mails mit einem christlichen Gebet an Kollegen verschickt hatte. David Drew, Ärztlicher Direktor des Manor-Krankenhauses, wurde wegen „groben Fehlverhaltens und Widersetzlichkeit“ entlassen. Eine Londoner Ergotherapeutin wurde für neun Monate suspendiert, weil sie mit einer muslimischen Kollegin auf deren Wunsch hin gebetet hatte.




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Tröglitz

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Janis Kommentar ... dient der Aufschrei verschiedenster Politiker in der Systempresse nicht nur dazu, zukünftigen Bürgerprotest in ganz Deutschland von vornherein im Keim zu ersticken? Sozusagen - als Schauprozess? Das nennt diese Politik dann Demokratie. Es hat den Anschein >> Demokratie ist, wenn alle machen was Merkel & Co. wollen. 
Dass die Kirchen da mitmachen, will mir gar nicht in den Kopf - zumindest nicht, was die ostdeutschen Kirchen angeht. Haben die denn nichts kapiert - 40 Jahre DDR - linke Herrschaft. Und heute - organisieren sie Demos mit Linken & Grünen etc..... Das sieht doch sehr nach Systemnähe aus. Hatten wir doch alles schon ... nichts gelernt ???
 
Da wird ein kleiner Ort von rd. 2700 Einwohnern in die rechte Ecke geschoben. Und warum, weil die Leute keine 50 Asylbewerber in ihrem kleinen Ort haben wollen. Ja, warum denn. 
Da wird von Kriegsflüchtlingen gesprochen. Wo denn? Die vielen jungen Männer sind alles Kriegsflüchtlinge? Bringt man nicht eigentlich Frauen - Kinder - Alte - Kranke in Sicherheit und beteiligt sich selbst an der Befreiung seines eigenen Landes? Zumindest ist das bei uns so. Und dann die Frage nach den Finanzen. 



Tröglitz, die Pegida und eine Schaufel Sand



In Tröglitz, einem bisher ziemlich unbekannten Ort nordöstlich der heruntergekommenen Kleinstadt Zeitz, ist der parteilose Bürgermeister zurückgetreten: Seit Wochen halten dort die Bürgerproteste gegen eine im Ort geplante Asylunterkunft an, und zuletzt sollte eine Demonstration vor Bürgermeister Markus Nierths Haus enden, wo man mit einer Abschlußkundgebung dem Protest gegen die Unterbringung von rund 50 Asylanten noch einmal Nachdruck verleihen wollte.

Der Bürgermeister trat nach eigener Auskunft nicht aus Angst vor rechtsextremer Gewalt zurück, sondern aus Enttäuschung darüber, daß das Land die Kundgebung vor seinem Wohnhaus nicht verhindert habe. Er und seine Frau seien „zur persönlichen Zielscheibe“ des Protests geworden, und nun fehle ihm „der gesellschaftliche Mindestschutz“.

Für die Bewertung des Falls gilt es zunächst festzuhalten:
Bürgermeister Nierth hat sich persönlich für die Unterbringung der Asylanten in seiner Gemeinde eingesetzt. Er darf getrost als einer der Motoren dieser Maßnahme gelten.
Nierth ist aufgrund seines persönlichen Einsatzes und seines Amtes wie selbstverständlich Adressat des Bürgerprotestes gegen die geplante Unterbringung.
Selbst Rechtsextreme (so es überhaupt vor allem solche waren, die in Tröglitz demonstrierten) sind Bürger und genießen das Recht der Meinungsäußerungs- und Demonstrationsfreiheit.
Alle Demonstrationen in Tröglitz verliefen gewaltfrei, auch und insbesondere Bürgermeister Nierth und seine Familie erlitten keinerlei Gewalt, nur ein wenig sozialen Druck.
Nach seinem Rücktritt verwahrte sich Nierth dagegen, daß in den Medien aus Tröglitz ein „radikales Nest“ gemacht werde. Vielmehr hätten ihn die Parteien im Stich gelassen und ihn „als kleinen Ortsbürgermeister“ geopfert.

Das ist das entscheidende Wort: geopfert. Geopfert wofür? Man muß, um der Antwort auf diese Frage näher zu kommen, nach Dresden, nach Freital, nach Aue und nach Leipzig schwenken: In Dresden waren gestern rund 15000 Spaziergänger auf der Straße. In Leipzig zogen tapfere 2000 LEGIDA-Anhänger die Aufmerksamkeit der linksradikalen Antifa auf sich. In Aue spazierte man erstmals und kam – unterstützt durch Chemnitz – auf gute 800 Teilnehmer. Und bereits am Freitag waren in Freital 2500 Teilnehmer zu einem ersten Spaziergang zusammengeströmt.



Quelle


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Montag, 9. März 2015

Was würde Jesus machen ?





facebook


Mut




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Mitten in Deutschland

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Grundschüler in Neu-Ulm:

 "Du Christ" ist für sie ein Schimpfwort

An einer Grundschule in Neu-Ulm haben Kinder offenbar islamistische Parolen weiterverbreitet. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt.


Neu-Ulm - In einer Grundschule in Neu-Ulm sind mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Nach dem Anschlag auf das Magazin "Charlie Hebdo" Anfang Januar drohten die Kinder Christen und forderten deren Tod. Die Polizei bestätigte am Freitag auf Anfrage einen Bericht der "Augsburger Allgemeinen". Die Zeitung hatte getitelt: "Wer das Kreuz malt, kommt in die Hölle" und bezog sich damit auf ein Zitat eines Schüler. Auch der Bayerische Rundfunk berichtet über die Vorfälle.


In dem Artikel der "Augsburger Allgemeinen" heißt es, die Kinder hätten auch die Ansicht geäußert, dass die Terroropfer des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo" den Tod verdient hätten. Lehrerinnen der "Grundschule Stadtmitte" haben laut Zeitungsbericht genau aufgeschrieben, was die Kinder gesagt hätten.

  • Demnach hätten neun- und zehnjährige Kinder muslimischen Glaubens erzählt, dass "Du Christ" für sie eine schlimme Beleidigung sei.
  • Weiterhin hieß es, dass "Jude" ein noch übleres Schimpfwort sei.
  • Ein Schüler hätte zudem gefürchtet, dass er von Allah verstoßen und in die Hölle kommen würde, wenn er über das Christentum spräche.

Dem Zeitungsbericht zufolge haben die Lehrer in Gesprächen mit den Kindern herausgefunden, dass diejenigen, die viel Zeit in bestimmten Moscheen oder Gebetsräumen verbrächten, von muslimischen Geistlichen offenbar so indoktriniert seien, "dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt oder Wertschätzung zollen dürfen". Besonders viele erschütternde Aussagen stammten dem Zeitungsbericht zufolge von Schülern, die regelmäßig in eine Moschee im Stadtteil Schwaighofen gingen.

Neu-Ulm und das benachbarte Ulm gelten seit Jahren als Hochburg radikaler Islamisten. Im Jahr 2005 wurde das sogenannte Multikulturhaus in Neu-Ulm geschlossen und der entsprechende Verein vom bayerischen Innenministerium verboten. In dem Zentrum soll es zuvor immer wieder Hass-Predigten gegeben haben.

Die Polizei versucht nun herauszufinden, woher die strafunmündigen Kinder diese Parolen hatten. Es werde wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen Unbekannt ermittelt, sagte ein Polizeisprecher.

Die Schule will keine Intoleranz dulden und hat mit mehreren Projekten auf die Vorfälle reagiert. "Das sind Aussagen, die man nicht stehenlassen kann", sagte Ludwig Unger, Pressesprecher des Kultusministeriums in München.

kha/dpa


spiegel online
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Tröglitz - und die Medien





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Quelle auf facebook


Sonntag, 1. März 2015

Hilfe für betagte Ordensschwestern



Der Orden der Steyler Missionarinnen („Dienerinnen des Heiligen Geistes“) wurde 1889 gegründet und breitete sich rasant aus. Heute ist er in 47 Ländern vertreten. Zu Beginn waren die Missionsschwestern vor allem im Erziehungs- und Gesundheitswesens tätig. Später kamen pastorale und sozial-karitativen Aufgaben hinzu.
Angesichts der Tatsache, dass auch in Europa und insgesamt in der westlichen Welt der Glaube immer weiter schwindet, wurde das Missionsverständnis erweitert: „Mission“ fand nicht mehr nur in den „klassischen“ Missionsländern statt, sondern auch „vor der Haustür“.
Auch in der Slowakei ist der Orden vertreten. Manche der Schwestern sind in der Mission im Ausland tätig, andere werden in der Arbeit der Kirche ihrer Heimat benötigt. Denn obwohl von den 5,4 Millionen Slowaken etwa sechzig Prozent Katholiken sind, von denen die Hälfte sonntags zur Kirche geht, gibt es auch besorgniserregende Tendenzen.
Die christlichen Werte werden in der Gesellschaft immer stärker untergraben, und besonders die Massenmedien, von denen sich manche noch immer in den Händen von Kommunisten befinden, prägen und verbreiten ein relativistisches und liberalistisches Weltbild.
Auch die Haltung „Gott ja, aber Kirche nein“ verbreitet sich immer mehr, vor allem, da manche Medien kleine oder auch nur vermeintliche Fehler der Kirche aufbauschen und über das Positive kaum berichten.
Im Provinzhaus der Steyler Missionarinnen in Ivanka bei Nitra leben zurzeit 20 betagte Schwestern, von denen 15 krank sind. Sie haben ihr Ordensleben noch zur Zeit der kommunistischen Regierung der damals noch existierenden Tschechoslowakei begonnen und sind trotz der kirchenfeindlichen Zeit ihrer Berufung gefolgt, Gott und dem Nächsten zu dienen.

Sie brauchen immer mehr Pflege

Nun sind sie selbst auf Hilfe angewiesen. Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich, und sie brauchen immer mehr Pflege. Einige jüngere Schwestern kümmern sich um ihre älteren Mitschwestern, aber sie schaffen es nicht alleine. So sind auch sieben Laien mit der Pflege beschäftigt, die aber bezahlt werden müssen. Dazu kommen immer höhere Ausgaben für Medikamente und die medizinische Behandlung.
Die älteren Schwestern erhalten jeweils eine monatliche Rente von 330 Euro, aber damit können die Ausgaben für die Pflege und die medizinische Versorgung der Schwestern nicht gedeckt werden. Die monatlichen Kosten liegen bei etwa 550 Euro pro Schwester. Daher hat die Provinzoberin Schwester Lucia KIRCHE IN NOT um Hilfe gebeten. Wir helfen dieses Jahr mit 3000 Euro.





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Die schönsten Bibelverse

Petition zur Rettung eines Klosterkomplexes in Eger / Cheb (Tchechien)

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Der historische Baukomplex des Klosters der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Kreuz in Eger/Cheb besteht aus einem großen Areal mit Park, der Kirche Kreuzerhöhung, Kloster- und umfangreichen Nebengebäuden. Der Komplex wurde in den Jahren 1930 - 32 in der Egerer Neustadt an der heutigen Straße des 17. November errichtet. Nach 1990 wurde der gesamte Komplex dem Verfall preisgegeben.
Von 1951 bis 1990 waren die Gebäude - nach der Vertreibung der Schwestern 1950 - als Kaserne für die Grenztruppen genutzt worden.  Der Baukomplex samt einem Großteil des Areals befindet sich derzeit im Eigentum einer Investmentgesellschaft mit Sitz in der Türkei. Ein Teil des Parkes befindet sich noch im Eigentum der Kongregation der Barmherzigen Schwestern.
Im Januar 2015 gründeten engagierte Bürger einen Verein zur Erhaltung des Klosters der Barmherzigen Schwestern in Eger. In den Vorstand des Vereins wurden Jan Lébl aus Prag als Vorsitzender, sowie Mgr. Petr Oškera aus Ellbogen/Loket und Mgr. Andrea Ptáčková aus Brünn/Brno, gewählt. Die Zusammensetzung des Vorstands zeigt ein deutliches überregionales Interesse an der Erhaltung der Klosteranlage, die aus denkmalpflegerischer Sicht absolut schützens- und erhaltenswert ist und einen der größten erhaltenen historischen Gebäudekomplexe der Stadt Eger darstellt.
Der Verein versteht sich als Initiative, in letzter Minute mit aller Kraft für die Rettung des Klosters einzutreten, dessen Gebäude durch den mittlerweile jahrzehntelangen Verfall in ihrem Bestand akut bedroht sind. Dieser Erhalt ist durchaus möglich, wenn rasch gehandelt wird. Das Areal ist derzeit nicht gesichert und bekannt als Sammelplatz für wohnsitzlose Menschen und auch Drogensüchtige. Es ist einer der sozielen Brennpunkte der Stadt Eger. Schon von daher ist klar, dass ein Handeln durch die Stadt nötig ist. Dieses Handeln kann entweder im Erhalt, oder im Abriss der Gebäude bestehen.

Mit einem Engagement zur Erhaltung und Restaurierung des Gebäudekomplexes würde die Stadt Eger auch der Verantwortung vor der Geschichte und gegenüber der Kongregation der Barmherzigen Schwestern gerecht und könnte vom tschechischen Staat wirkungsvoll finanzielle Mittel einfordern. Denn dieser ist zumindest nach 1990 seiner Verantwortung für die enteigneten Gebäude nicht nachgekommen und hat daher den derzeitigen Zustand wesentlich mit zu verantworten!

Nach einer Rettung und Sanierung können alle Gebäude einer sinnvollen, die Stadt Eger/Cheb bereichernden Verwendung zugeführt werden:
Die Kirche könnte entweder ihrem ursprünglichen Zweck als Kirche zugeführt (was wünschenswert wäre), oder zu einem multikulturellen Kulturraum umgestaltet werden. In die übrigen Bauten könnte wieder ein Kloster und/oder Sozialeinrichtungen, ein Internat, oder Beherbergungseinrichtungen einziehen. Der große Klosterpark könnte den Bewohnern und Gästen der Stadt Eger als Ruhezone zur Verfügung stehen. 
Mit der Unterzeichnung der Petition unterstützen Sie die Bemühungen des Vereins für den Erhalt des Klosters der barmherzigen Schwestern und seine Forderung an die Stadt Eger, aktiv zu werden und die Rettung des historisch und denkmalschützerisch erhaltenswerten Gebäudekomplexes zu unterstützen und voranzutreiben! Denn ein zerstörtes Denkmal kann nicht mehr zum Leben erweckt werden!

Bildergalerie ... Herr, hilf


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