Freitag, 4. September 2015

Christentum: Einzige Religion, die Liebe «anordnet»

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Meenakshi Kumari (23) und ihre 15 Jahre alte Schwester sollen in Indien vergewaltigt werden – als Strafe für etwas, das ihr Bruder begangen hat.Die beiden Schwestern haben beim Obersten Gerichtshof Indiens um Schutz gebeten. Ihr Fall wirft die alte Frage auf: wie kann eine Kultur der Frauenverachtung überwunden werden?



Die beiden Schwestern gehören der niedrigsten Kaste der Dalits, der «Unberührbaren», an. Ihr Bruder Ravi ist mit einer verheirateten Frau aus der höheren Kaste der «Jats» weggelaufen. Um die Ehre der Jats wiederherzustellen, beschloss der Dorfrat nun, dass sie vergewaltigt, ihre Gesichter schwarz angemalt und sie nackt im Dorf ausgestellt werden sollen.
Amnesty International hat eine Petition für die beiden Schwestern aufgestellt und erklärt: «Inoffizielle, nicht gewählte Dorfräte wie dieser sind in Teilen Indiens weit verbreitet. Meistens bestehen sie aus älteren Männern aus herrschenden Kasten, die die sozialen Regeln in den Dörfern festlegen.» Der Rat der Jat hatte geschworen, die «Schande» für die Kaste zu rächen.
Indien sieht sich nach der Massenvergewaltigung und dem Mord an einer Studentin einer Welle von internationaler Kritik ausgesetzt. Obwohl die Gesetze nach 2012 angepasst wurden, werden immer wieder Fälle von Vergewaltigung, Quälerei und Verachtung von Frauen bekannt.
Kommentar: Kastensystem und Frauenverachtung – krasse Beispiele "heidnischer" Ethik
Vergewaltigungen in Indien oder durch den ISIS sind zwar extreme, aber letztlich konsequente Folgen solch «heidnischer» Weltanschauungen. So lernt der Hindu: Wir sind ungleich, weil Gott uns ungleich gemacht hat. Brahmanen hat Gott aus dem Mund gemacht, die Krieger aus seiner Brust und den Armen, die Händler aus dem Bauch und den Schenkeln, die Bauern (die Dienenden) aus den Füssen. Und du bist als Frau geboren, weil du ein schlechtes Karma hast. Diese Ungleichheit wurde institutionalisiert im Kastensystem Indiens. Diese Geschichte klingt für westliche Ohren haarsträubend. Wir sind es gewohnt, dass in unserer Gesellschaft alle Menschen – nicht zuletzt Männer und Frauen – gleich sind. Allzu schnell wird aber bei uns vergessen, dass die Werte der Gleichheit, Gerechtigkeit und Würde aller Menschen ein Ergebnis der christlichen Basis unserer Gesellschaft sind. Praktisch alle Philosophien und Religionen der Welt lehren, dass Menschen ungleich sind und dass vor allem die Männer über die Frauen verfügen dürfen.Christentum: einzige Religion, die verlangt, dass Männer ihre Frauen lieben sollenZoomVishal MangalwadiDer indische Philosoph Vishal Mangalwadi hat in einem Vortrag vor kurzem darauf hingewiesen, dass es eine soziale Revolution war, als Martin Luther entdeckte, dass nach der Bibel alle Menschen vom gleichen Schöpfer und von einem Ur-Elternpaar abstammen – also die gleiche Würde haben - und dass «in Christus weder Mann noch Frau ist». Das ist die «ideologische» Basis für Menschenrechte und Gleichberechtigung der Geschlechter bei uns im Westen. Magalwadi geht noch weiter: «Keine andere Kultur auf der Welt verlangt, dass der Mann seine Frau liebt – nicht mal die Juden.»Es ist gut, in einer Zeit, in der der christlichen Ethik alles Mögliche in die Schuhe geschoben wird, sich diese Zusammenhänge wieder bewusst zu machen. Menschenwürde, gleiche Rechte und Achtung vor der Frau sind auf der Basis der Bibel gewachsen. Radikale Menschen- und frauenverachtende Kulturen fordern uns heraus. Wie können Menschen gleich sein, die verschieden sind? Mit Rückgriff auf ein sogenanntes »Naturrecht» kommen wir hier nicht weiter – da gilt höchstens das Recht des Stärkeren und das Überleben der Fittesten. Die christliche Weltanschauung dagegen geht von einem Gott aus, in dem drei verschiedene Personen doch eins sind – weil sie lieben. Der Islam z.B. kann das Problem nicht lösen, wie Wesen unterschiedlich und doch gleichwertig sein können, weil er die Drei-Einheit Gottes ablehnt. Also bleibt nur Dominanz bzw. Unterwerfung. 
Ein Bericht wie der obige zeigt mit Deutlichkeit: Barbarei ist auch im 21. Jahrhundert nicht weit. Wo die christliche Basis für unsere Kultur aufgegeben wird, sägt sich der Westen mit Genuss den Ast ab, auf dem er sitzt.

Zum Thema:



Datum: 03.09.2015
Autor: Reinhold Scharnowski
Quelle: Livenet / The Independent




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Donnerstag, 3. September 2015

Angriff auf die Pressefreiheit:

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SPD 
versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern


Gerhard Wisnewski


»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie...

»Flüchtlingswelle ist der Verteidigungsfall«, hatte ich am 25. August 2015 auf der KOPP-Seite gewarnt: »Wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion... Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.«  Deutschland habe im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten  »bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen«.

Schuld daran seien »nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin«. Die Flüchtlingswelle sollte daher natürlich nicht militärisch bekämpft, sondern mithilfe von administrativen Maßnahmen eingedämmt werden, die am Ende des Berichts aufgelistet werden. Dazu gehört auch die Seenotrettung der Bootsflüchtlinge, um sie anschließend in ihre Ausgangshäfen zurückzubringen.

Kein Faible für klare Worte

Diese klaren Worte haben der SPD nun überhaupt nicht gefallen. Am 28. August 2015 hat sie einen Offenen Brief an den Verleger Jochen Kopp geschrieben und ihn zur Stellungnahme aufgefordert. Nach dem Geschmack der SPD ist der Artikel zu reißerisch und enthalte »krude Theorien«. Außerdem würden die Behauptungen nicht durch »nachvollziehbare Argumente belegt«.

Nun weiß man natürlich nicht, welche Argumente die SPD überhaupt noch nachvollziehen kann. Aber gleich zu Beginn meines Artikels wurde auf zwei frühereBerichte verlinkt, in denen der Begriff »Migrationswaffe« ausführlich erläutert wurde. Mithilfe eines Mausklicks hätte die SPD nachlesen können, woher das Wort von der »Migrationswaffe« stammt, nämlich von der amerikanischen Wissenschaftlerin Kelly M. Greenhill.

Ihr Buch trägt den Titel »Weapons of Mass Migration - Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy«also »Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Nötigung und Außenpolitik«. Von Frau Greenhill werden künstlich erzeugte Flüchtlingsströme als Kriegführung beschrieben – von wegen »krude Theorien« und »keine nachvollziehbaren Argumente«. Man müsste halt auch mal bei der SPD lernen, auf Links zu klicken.

Am 20. August 2015 warnte auch »das Gewissen der CDU«, der bekannte frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer, auf KOPP Online vor der »Migration als Waffe« und schrieb: »Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung weiter zur Migrationswaffe ausbaut. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird.«

Die Ukrainisierung Deutschlands

In meinem Artikel wurde ausführlich beschrieben, wie die USA und weitere NATO-Partner die einst sicheren Lebens- und Rückzugsräume der Menschen in Nordafrika durch Kriege und Umstürze zerstört und die Flüchtlinge auf den Weg nach Europa geschickt haben. Dazu wird die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at zitiert, wo ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, also des Geheimdienstes, zu Wort kommt.

Demnach werde immer wieder der Verdacht geäußert, »dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten« (worauf die SPD in ihrem Brief lieber erst gar nicht eingeht). »Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitierte die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. ... Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.«

Verrat an den Vordenkern

Ob sich der SPD angesichts dessen nun die Haare sträuben oder es ihr dabei übel »aufstößt«, wie sie schreibt, ist freilich relativ uninteressant. Wir sind nicht dazu da, Artikel zu schreiben, die der SPD gefallen. Dafür ist die SPD-Pressestelle da. Die könnte dann ja auch erklären, warum die heutige SPD ihre Vorväter verraten hat.

Zum Beispiel das SPD-Urgestein Herbert Wehner: »Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen,weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden«, sagte er am 15. Februar 1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes. Und: »Wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden.«

Dem bleibt wohl kaum noch etwas hinzuzufügen. Ein Teil der Heidenauer Entwicklungen, die die SPD gerne so beklagt, ist das beste Beispiel dafür. Denn: »Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen« (in: Spiegel 22/1993).

Schmidt: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!«

Irgendwie hat man den Eindruck, die modernen Genossen sind die Totengräber der SPD, während wir hier ihren politischen Nachlass verwalten. Zum Beispiel den von Willy Brandt. Die SPD hat ihren Sitz doch im Willy-Brandt-Haus, oder? Oder hat sie es etwa nur besetzt? Also dann:
  • »Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann zur Feindseligkeit steigern«, sagte Willy Brandt 1973.
  • Oder wie wäre es mit Gerhard Schröder (1997): »Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eines: Raus, und zwar schnell!«
  • Und natürlich Helmut Schmidt (1981): »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!« Oder 1982: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.«

Und das sind nicht etwa alte Kamellen. Noch 2005 verlangte Helmut Schmidt im Focus einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik: »Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden«, sagte er da. »Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht infrage«, zitierte das Blatt den Altkanzler: »Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.«

Deutschland habe sich in den vergangenen 15 Jahren zu viel zugemutet: »Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren«, sagte Schmidt. »Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.« Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten, »hätte man besser draußen gelassen«.

SPD rüttelt an den Grundfesten der Gesellschaft

Und dann wäre da natürlich noch die heutige GroKo-Kanzlerin Angela Merkel, die 2004 sagte: »Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.« Genau. Und die SPD ist auch gescheitert. In Wirklichkeit ist sie es, die mit ihrer Schlepper-Politik an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt. Die Politik der SPD und der anderen Blockparteien spaltet die Bevölkerung, nicht Artikel wie meiner.

Der Bericht ist eine freie Meinungsäußerung und der Dramatik der Situation angemessen. Er erfüllt keinerlei strafrechtliche Tatbestände. In allen meinen Artikeln, auch in diesem, wurde klargemacht, dass die Flüchtlinge nur als Waffe benutzt werden. Es wird in keiner Weise zum Hass oder gar zur Gewalt aufgerufen. Stattdessen werden am Ende des Artikels administrative Maßnahmen vorgeschlagen, die auch die Seenotrettung der Flüchtlinge beinhalten.

Sachliche Fehler hat die SPD ohnehin keine gefunden. Die »Sozialdemokraten« dagegen bekennen sich in ihrem Offenen Brief zur Zensur, indem sie den Verlag kritisieren, den Artikel überhaupt veröffentlicht zu haben. Sie drohen implizit mit Maßnahmen, indem sie sagen, sie wolltennicht weiter dabei zuschauen, wie hier »Stimmung gemacht« werde. Ja, sie fordern den Verleger auf, »sich davon in aller Form und als Folge mit aller Konsequenz« zu distanzieren, was man wohl kaum anders denn als Aufforderung zur Nichtbeschäftigung eines Journalisten verstehen kann – nämlich von mir.

Mit anderen Worten: Die SPD startet hier einen Angriff auf die freie Meinungsäußerung.  Der ganze Brief strotzt vor Intoleranz und totalitärem Denken. Er bedient sich der Mittel der Denunziation und Einschüchterung. Insbesondere der Schluss weckt ungute Erinnerungen an den 1989 untergegangenen Staat der SPD-Schwesterpartei SED, mit der sie einst gemeinsame Grundsatzpapiere verfasst hat.

Mit anderen Worten hat die heutige SPD offenbar ein äußerst gespanntes Verhältnis zur Presse- und Meinungsfreiheit und zu ihren wirklich bedeutenden Leitfiguren. Willy Brandt und Helmut Schmidt sind nämlich der Markenkern der SPD, der heute von Leuten wie Sigmar Gabriel aufgezehrt wird. Zurück bleibt nur eine leere Hülle, die mit Gott-weiß-was gefüllt wird, nur nicht mit sozialdemokratischen Inhalten. Dazu erwarten wir und viele andere Bürger in aller Form eine Stellungnahme – ebenfalls zeitnah.




Kopp-Verlag


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Das Gehirn

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Gefunden im Internet

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Wovon das Herz voll ist....

Dienstag, 1. September 2015

FRANK ZANDERS 21. WEIHNACHTSFEIER FÜR OBDACHLOSE & BEDÜRFTIGE

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AM 21.12.2015 IM ESTREL BERLIN 

(CONVENTION CENTER)


Liebe Helfer, liebe Sponsoren,
der Termin für Frank Zanders 21. Weihnachtsfeier für Obdachlose und Bedürftige steht. Am Montag, den 21.Dezember 2015 werden wir im Hotel Estrel Berlin unsere alljährliche Feier für die ärmsten der Armen ausrichten.
Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder ca. 3.000 Gäste, denen wir einen unvergesslichen Tag mit Gänsebraten, nützlichen Geschenken und einer großartigen Musikshow bescheren wollen.
Um all das zu schaffen, benötigen wir Eure Hilfe!
Und so geht‘s:
– Jeder, der helfen will, kann sich ab sofort anmelden!
– Anmeldeschluss ist der 05.10.2015
– Für eure Anmeldung haben wir ein Online-Formular eingerichtet:

Obdachlosenfest.de
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Wird heimlich eine Zwangsanleihe für BRD-Bürger geplant?

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19. August 2015  (von Kai Homilius) Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen? Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

Donnerstag abend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise. Darin heißt es u. a. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und also vorbereitet werden.” Und zwar weil die Staaten kein billiges Geld mehr an den Märkten bekämen, müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter 10 Prozent-Zwangsanleihe geplant.


Wie soll das geschehen? Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht?


Storch dazu: “Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.” Jetzt ist es also raus. Die Party ist vorbei. Normalerweise trifft den Katzenjammer den Partygänger selbst. Unsere Politiker machen jedoch Ferien, unterbrechen diese nur, wenn weitere Milliarden zu bewilligen sind. Nichts dokumentiert deutlicher die Distanz zwischen Bürger und den Politikern dieses Landes als diese Milliardenversprechen an fremde Länder, oder besser noch deren Banken.

Bei Storch heißt es zur Finanzierung weiter: “Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.” Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch weiter.


ZENSUS war die Vorbereitung

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich ist damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger. Im eigentlichen Sinne ging es um die Erfassung von möglichen Sicherheiten, die der Staat mittels Zwangsanleihe vom Bürger einkassieren kann. Diese Maßnahme wird auch Mieter treffen, denn die Kosten für Beleihungen, Hypothek o. Ä. werden garantiert auf die Mieter umgelegt.



Beendigung der staatlichen Souveränität und der Haushaltshoheit

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen. Unter dem Deckmantel der “Vertiefung der europäischen Integration” wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw. deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT: “Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.”

Und Schäubles Intimus, jetziges EZB-Ratsmitglied, Jörg Asmussen, fordert die Abgabe des Haushaltsrechts an den ESM.

Storch dazu: “Wer über den Haushalt entscheidet, entscheidet, wie wir leben” ... Man könnte mit Sarrazin kommentieren: “man wird in Europa erst Ruhe geben, wenn Deutschland für alle Euroländer zahlt”.


Installiert wird im ESM ein Direktorium, wo neben Deutschland noch 16 weitere Staaten mit je einem Mitglied vertreten sein werden. Diese 17 Vertreter bestimmen dann über unser Schicksal. Bis aus “armes Deutschland” eben “Deutschland ist ein armes Land” geworden ist.


Mobilisierung von Widerstand

Wie die Zivile Koalition mit ihren rd. 70.000 Mitgliedern formiert sich weiterer Widerstand im Land. Storch in ihrem Schlussplädoyer: “Es ist an uns, unser Schicksal in die Hand zu nehmen und unsere Zukunft zu gestalten. Die Euro-Rettung ist bereits gescheitert ... Anstatt, daß sich die Politik an die Maastricht-Verträge hält, nutzt sie die Krise, um unsere demokratischen Rechte zu beschneiden, unsere Souveränität abzugeben und unsere Einkommen und Ersparnisse zu verpfänden.”

Von Storchs Aufruf schließen wir uns in diesem Fall daher an:
“Wir setzen dem heute gemeinsam ein starkes Bündnis entgegen”, denn “wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Machen Sie bitte mit, heute, jetzt gleich!”

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien will niemand sich dagegen Stemmen. Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt, ja kommen, nicht!? ;-)




Anmerkung Quer-Denken.TV:Viele haben Jahrzehnte lang für den Traum des eigenen Hauses gearbeitet. Viele von uns Bürgern, besonders Rentner, die nur deshalb mit den kargen Renten auskommen, weil sie ein kleines, schuldenfreies Haus haben, werden eine neue Hypothek nicht verkraften. Erst werden diejenigen, die die Hypothek nicht zahlen können, verkaufen müssen. Das Immobilienangebot auf dem Markt wächst plötzlich, die Leute  aber haben durch die Zwangsenteignung weniger Geld. Das Überangebot wird nicht gekauft - oder nur zu deutlich niedrigeren Preisen. Dadurch werden die Häuserpreise schnell fallen. 
Die Marktwerte der Immobilien geben auf breiter Front nach, was wieder bestehende und neue Zwangs-Hypotheken und Kredite "Unter Wasser" bringt: Das heißt, daß die Banken Nachzahlungen vom Kreditnehmer fordern, da der Wert des Hauses den Kredit nicht mehr rechtfertigt und abdeckt. Dadurch fällt die zweite Reihe der Hausbesitzer, die es bis dahin noch geschafft haben, aber diese Nachforderung und die neue Zwangshypothek nicht leisten können - und die nächste Häuser-Verkaufswelle erreicht den Markt. 
Das hämmert die Immobilienpreise weiter in den Boden und die nächste Welle der Kreditnehmer bekommt Bank-Nachforderungen ins Haus. Wer zum Beispiel sein Haus schon halb abbezahlt hatte, die Zwangshypothek zusätzlich obendraufgebrummt bekommt, der Wert des Hauses aber auf die Hälfte heruntergesunken ist, wacht nun plötzlich auf, macht die Post auf und findet eine saftige Banknachforderung plus eine deutlich höhere monatliche Abzahlungsrate - und kann sein Haus nicht mehr halten. Die nächste Verkaufs- und Zwangsversteigerungs-Welle rollt heran. 
Dieser Dominoeffekt wird in immer größeren Schüben eine riesige Immo-Krise auslösen, wie die Subprime-Crisis, die in den USA zu einer riesigen Verelendung, verfallenden Häusern, leeren Wohnvierteln und einem Bankensterben führte. 
Es wird Unmengen verarmende Bürger und Obdachlose geben. 
Das ist zwar schon jetzt abzusehen, wird aber unsere Politiker nicht davon abhalten, es dennoch zu tun.

quer-denken



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Roßwein (Sachsen) ... Gender-Wahn nun auch im Osten angekommen

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Die Würde des Menschen ist unantastbar ... gilt das auch für arme Deutsche

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Ein Erfahrungsbericht - gefunden auf gesichtsbuch





!!!!!!!!!!!!!Mein Erfahrungsbericht, einem deutschen Mann, der vormals ins deutsche Sozialsystem eingezahlt hat und seit 8 Jahren in Deutschland auf der Straße lebt – Sommer wie Winter in einem kleinen (durchlöcherten) Zelt im Wald (Köln-Hürth) übernachtet, zu helfen!!!!!!!!!!!!!
Immer wieder – fast täglich - beobachtete ich diesen älteren Mann (Hans, nunmehr 63 Jahre alt) der in einem überdachten Bushäuschen sitzt und stets 2 bis 3 Plastiktüten bei sich hat (seine ganze Habe).
Mit einem heißen Kaffee und ein paar Kleinigkeiten zu Essen sowie ausgelesene Zeitschriften im Gepäck, hielt ich dann abends dort an und ging auf den Mann zu und sprach ihn an. Dieser entgegnete mir sehr freundlich und aufgeschlossen.
So kamen wir ins Gespräch und natürlich fragte ich wie er so lebt, er sich ernährt bzw. wie er zurecht kommt. Er erzählte mir auch aus der Vergangenheit und warum es so gekommen ist, von seinen Familienmitgliedern wo seit Jahren kein Kontakt mehr stattfindet – er ist allein.
Er erwähnte u.A. auch, daß er alle 2 Wochen nach Vochem fährt und dort von einem Mann gegen Unterschrift ein bisschen Geld bekommt.
Egal aus welchem Grund auch immer Hans auf der Straße gelangt ist, ich bot ihm meine Hilfe an, von der Straße weg zu kommen bzw. nach einer Unterkunftsmöglichkeit zu suchen und finanzieller Unterstützung durch unseren Sozialstaat.
Auf die Frage, was er am dringendsten benötigen würde, lautete die Antwort, eine Hose in Gr. 52, Oberbekleidung Gr. 46/48 und Schuhe in Gr. 46 und natürlich Unterwäsche und Socken, die er dann entsorgen könnte, da er keine Waschgelegenheit hätte. Er würde keine weiteren Sachen besitzen und morgens und abends wäre es schon kälter geworden und auch feucht in seinem undichten Zelt.
Darüber hinaus wäre der Zugang zu seinem Zelt zugewachsen. Wenn es geregnet hätte und er durch das Gebüsch gehen müsste, wäre er die ganze Nacht in den nassen Klamotten und das wäre sehr unangenehm. Er würde dringend eine Heckenschere benötigen. (Diese habe ich ihm natürlich am nächsten Abend gebracht, nebst Unterwäsche, Socken und anderen Sachen bzw. Lebensmitteln und Getränke).
So rief ich am nächsten Morgen beim Sozialamt in Hürth an – die waren natürlich nicht für solche Fälle zuständig. Somit wurde ich dann zum Ordnungsamt verwiesen. Dort sprach ich dann mit einem zunächst sehr unfreundlichen Mann, der dann im Laufe des Gespräches seine „Stimmung“ änderte – zumindest gab er sich Mühe. Ich erfuhr bzw. erfragte das System und erfuhr folgendes:
Zunächst muss Hans sich bei der Obdachlosenstelle melden und dann bei der Stadt Hürth anmelden, somit hätte er dann eine feste Adresse. Mehrfach wurde der dann eingerichtete Briefkasten erwähnt – der wohl sehr wichtig zu sein scheint. Dann würde er einen komplett nackten Raum von 8 qm ohne Einrichtung etc. zugewiesen bekommen. Es könnte auch gut möglich sein, daß er sich diesen Raum dann noch mit anderen teilen muss, das käme öfter vor. Dort gäbe es auch Gemeinschaftsduschen etc.
Danach müsste er die meiste Zeit in dieser Einrichtung aufhalten – zwingend notwendig, um sich dann beim Jobcenter anzumelden. Dort müssten dann Formulare ausgefüllt werden, ärztliche Untersuchungen würden stattfinden um festzustellen, ob dieser Mann arbeitsmäßig zu vermitteln wäre. Ebenfalls müsste er dann auf einer anderen Stelle Formulare für Ersthilfemaßnahmen (sogenanntes Einrichtungsgeld und Erstausstattung etc) ausfüllen und abgeben…………………… usw. usw. usw.
Wie lange das alles dauern würde ………… darauf bekam ich nur eine schwammige Antwort. Kann mir jedoch sehr gut vorstellen, daß hier mit Sicherheit Wochen ins Land ziehen werden, bevor sich etwas tut. Wovon Hans dann in der Zwischenzeit leben soll ………………… keine Ahnung!!!!!!!!!!!
Meine Frage war dann, ob es einen Sozialarbeiter gibt, der Hans zur Seite steht und ggf. hilft, diese ganzen Amtswege – wohl ja auch noch in der richtigen Reihenfolge – zu beschreiten. Abgesehen von den ganzen Formularen etc. die ja so notwenig sind, da ich mir gut vorstellen könnte, daß Hans das alles alleine gar nicht oder nur schwierig bewältigen könnte. Hierauf erhielt ich ein kurzes schroffes Nein und auch das er das alles alleine machen müsste, es gäbe keine Hilfe dabei.
Auf meine nächste Frage, nackter Raum??? Worauf und wie soll Hans denn schlafen?? wurde mir mitgeteilt – kurz, knapp und m.E. frech – der penne doch jetzt auch im Zelt auf dem Boden, dann könnte er das dort auch!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meine Antwort dazu war auch kurz und knapp – und auch provozierend (das gebe ich zu) – das ich mir jetzt gut vorstellen könnte, warum dieser Mann und auch andere seit Jahren auf der Straße leben würden und das hier in Deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Unglaublich!!!!!!!!!
Am Nachmittag rief ich dann bei der AWO in Siegburg 2. Hand-Verkaufsstelle an, die geschenkte Klamotten verkaufen. Ich stellte den Fall dar und fragte nach Bekleidung für Hans – 1 Hose und 1 Pullover wären toll. Von den geschenkten Sachen die sie täglich bekommen würden wäre doch sicherlich etwas dabei, was nicht mehr verkauft werden könnte und für ihn passend wäre, müsste nichts tolles sein. Man wolle sehen.
Am nächsten Tag fuhr ich dort hin (ich bin jeden Donnerstag in Siegburg bei der AWO und arrangiere mich dort) und fragte nach:
Die Mitarbeiterinnen waren völlig entsetzt darüber, daß ein Mann auf der Straße lebt und nichts zum anziehen hätte und fänden es auch toll, daß ich diesem Mann helfen würde etc. etc. zu Tränen gerührt und mitfühlend.
Fazit: 1 Hose in der passenden Größe sonst nichts weiter – und für diese Hose musste ich dann auch noch 8,90 € bezahlen. Ich war schockiert!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich war in meiner Wut kaum noch aufzuhalten und äußerte nur noch, daß dies wohl das allerletzte wäre und ich selbstverständlich die 8,90 € für diesen Mann bezahlen würde und zu bedenken gebe, daß es sich um geschenkte Klamotten handeln würde und dort ein DEUTSCHER MENSCH ist, der dringend Hilfe braucht und warme Sachen zum Anziehen, wenn er im Wald lebt und im kaputten Zelt schlafen muss. Kein Erbarmen!!!!!!!!!
Darüber hinaus sehen wir alle täglich die Bilder der Asylantenheime/-unterkünfte und auch die Zelte und frisch renovierten und komplett eingerichteten Häuser etc für die Flüchtlinge und Asylanten, eingerichtet mit neuen Betten, Matratzen, Bettwäsche, Decken, Tische, Stühle, neu eingerichtete Küchen usw. usw. usw., alle diese Leute tragen ordentlich saubere Kleidung. Leute die hier in Deutschland noch nie einen Beitrag geleistet haben und zum größten Teil auch nicht werden, bekommen alles umsonst, für viel Geld – unser Geld. Zudem erhalten diese „Nicht-Deutschen-Menschen“ finanzielle Mittel und Unterstützungen, Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Amtswegen die auch noch abgekürzt werden – also unbürokratisch (für Deutschland absolut untypisch) usw usw usw
Diese Flüchtlinge – die angeblich nichts haben und traumatisiert sind - zerstören auch noch diese von unseren Steuergeldern bezahlten Einrichtungen und zertrümmern das Ihnen zur Verfügung gestellte fast ausschließlich neue Mobiliar, um sich gegenseitig zu bekriegen…… bzw. gehen unpfleglich mit diesen Sachen und Einrichtungen um.!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und hier in Deutschland lebt der deutsche Hans, allein gelassen in Deutschland, der in guten Zeiten, die er mal hatte, in das deutsche Sozialsystem einzahlte - ihm würde noch nicht einmal eine Matratze in einen 8 qm Raum zur Verfügung gestellt werden. Unfassbar und entwürdigend!!!! 8 qm die er dann auch noch mit anderen teilen muss, oder einen Sozialarbeiter, der ihm ermöglicht eine trockene Unterkunft – zumindest für den Winter – zu erhalten bzw. von der Straße weg zu kommen.
Immer wieder wird in den Medien von der Würde der Flüchtlinge und Asylanten gesprochen und Ihnen freundlich entgegen zu kommen. Was ist denn mit den DEUTSCHEN hier in DEUTSCHLAND??? Sie gehören doch viel mehr hier in das Land, haben zumindest zeitweise einen Beitrag in das deutsche Sozialsystem geleistet und müssten eigentlich vorrangig unterstützt werden oder sehe ich das falsch!!!!!!!!????????
Was ist den mit der Würde vieler deutscher Rentner, die mit extrem wenig Geld mtl. auskommen müssen und auch noch Medikamente selbst bezahlen müssen etc.. Sie haben nach dem Krieg hier alles aufgebaut, haben für uns eine Basis geschaffen, auf der wir – die nächste Generation – aufbauen konnten. Viele leben an der Armutsgrenze oder müssen zum Sozialamt gehen.
Ich schäme mich für die dafür verantwortlichen Behörden und Politiker!!!!!!!!!!!!!
Hans ist nicht alleine hier in Deutschland ein Deutscher der auf der Straße und in solchen Umständen/Zuständen lebt und Hilfe benötigt, gerade für die Wintermonate.
Ich bin wirklich entsetzt und fassungslos und habe nun für Hans Anziehsachen organisiert und neue Winterschuhe gekauft, Unterwäsche und Socken und werde ihm diese heute Abend bringen. Weiterhin werde ich versuchen diesem Deutschen zu helfen und hoffe, daß ich mit meiner Aktion nicht alleine da stehe.
So und nun frage ich mich allen Ernstes wer hier das Pack in Deutschland ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!Vielleicht sogar ich, denn ich versuche einem Deutschen, der in Deutschland in Not geraten ist und seit 8 Jahren auf deutschem Boden in einem deutschen Wald in einem kaputten Zelt von der Hand in den Mund lebt und in seinen guten Zeiten ins deutsche Sozialsystem eingezahlt hat, zu helfen!!!!!!!!!!!!
Es handelt sich um einen Tatsachenbericht, hier wurde nichts übertrieben oder anders dargestellt. Es handelt sich nicht um Hetze oder irgendwelche rassistische Hintergründe oder Absichten. Es ist mir jedoch ein ganz großes Bedürfnis, auf solche Begebenheiten und Abläufe hier in Deutschland auch mal hinzuweisen.
Abgesehen davon kann dieser Bericht gerne und viel geteilt werden.



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Samstag, 22. August 2015

Die BRD .... ein friedliebender Staat ???

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Sensation: Ein Hilferuf aus der Truppe

Christian Neumann, ein Soldat, der sowohl den Kosovo als auch Afghanistan mit erlebt hat, sendet einen Hilferuf aus der Truppe. Er schließt sich der politischen Forderung an, die deutschen Soldaten von der türkisch-syrischen Grenze abzuziehen.
Er nannte viele Details und Fakten, z.B. die extreme Ausweitung der NATO-Flüge, Alarmstarts, taktische Starts sowie Manöver und Gefechtsbereitschaft an der russischen Grenze. Er bestätigte, dass knapp Tausend US-Panzer und andere Technik nach Osten deponiert bzw. stationiert wurden.
Nach seiner Aussage werden 154 Tausend deutsche Soldaten derzeit in internationale Manöver geschickt, doppelt so viele wie in 2013. Allein 16 Manöver sind in Polen und im Baltikum. Diese Einsätze kosten uns 90 Millionen Euro, was 30 Prozent mehr als im letzten Jahr sein sollen.
Er erwähnte die Ausweitung der NATO von 12 auf 28 Staaten in Richtung Osteuropa und kritisierte die weltweite “Modernisierung” der Atomwaffen. Auch sprach er die an Israel gelieferten U-Boote an, die überall in der Welt mit Atomwaffen aktiv werden können. Er forderte die Kanzlerin auf, ihre Staatsräson zu überdenken.
Der deutschen Regierung gab er die Schuld an wachsendem Antiamerikanismus, weil sie sich in allen Fragen den Interessen der USA beugt.
Er forderte:
  • Austritt aus der NATO und Abzug der US-Truppen aus Europa, aber mindestens aus Deutschland
  • Stopp der Rüstungsexporte
  • Abschaffung aller Atombomben insbesondere der US-Bomben aus Deutschland
  • Stopp der Drohnenmorde von Stuttgart und Ramstein
  • Abschaltung der NSA-Abhörzentralen in Deutschland
Damit gleichen seine Forderung fast vollständig dem Positionspapier der Friedensbewegung 2015, welche u.a. die letzte Ramstein-Demo organisiert hat.

Friedensbewegung Halle


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Dienstag, 18. August 2015

Vom Beten

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Ein Atheist und ein Bär


Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die "der Zufall der Evolution" erschaffen hatte.

"Was für schöne Tiere!", sagte er zu sich selbst.

Als er den Fluss entlang ging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch.

Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.

Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.

In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken:

"Oh, mein Gott!"

Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen.
Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

"Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?"
Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete:
"Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren für mich ein Christ zu sein, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?"

"Sehr gut", sprach die Stimme. Das Licht verlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.
Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:

"Komm, Herr Jesus,
sei mein Gast und segne,
was du mir bescheret hast!"


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Sorgen

Freitag, 7. August 2015

Nur Einzelfälle? Vergewaltigungen durch Asylanten

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Janis Anmerkung .... 
die meisten Menschen werden nur durch eigene Erfahrungen klug. Es sind eben Wenige, die Sachverhalte komplex erfassen und fähig sind, daraus Schlußfolgerungen für die Zukunft zu ziehen. Mit anderen Worten, die meisten sind dumm. 
Und was sagt uns das nun zum Thema Asyl? In Gremien müssen jede Menge dumme Menschen sitzen. Sie selbst halten sich natürlicherweise für schlau, denn sie ziehen einen unmittelbaren Nutzen für sich daraus - in welcher Form auch immer. 
Langfristig aber, wird es das System ruinieren. Dann kommt der große Aufschrei und wer wird dann schuld sein? Die Dummen natürlich nicht. Womit wir wieder beim Erkennen von Sachverhalten und Zusammenhängen wären..... 




Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Udo Ulfkotte

Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können.
Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das.

Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oderChina nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. DieSächsische Zeitung berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:
»Yvonne Bernhardt ist es leid. ›Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was‹, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. (…)
Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. ›Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt‹, sagt sie, ›grob‹. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte. (…)
Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben. (…)
Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. (…)
Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher. (…)
Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt.«

Das, was in dem Artikel der Sächsischen Zeitung beschrieben wird, hat nichts mit Deutschland zu tun. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen in ihremLeben mindestens einmal vergewaltigt wird. Und zwar häufig von Zuwanderern.

Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung.

Sofort beeilten sich Flüchtlingshelfer, die Vergewaltigungen als bedauerliche »Einzelfälle« darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob Flüchtlingsströme zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Mitbürger aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu:
»Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.«
Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen?
Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.
In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail – wie diese jungen Afghanen.

Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jeneLeitmedien, die einfach wegschauen. Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.


Kopp-Verlag


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Mittwoch, 5. August 2015