Montag, 28. Februar 2022

Nachtigall, ick hör dir trapsen....

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Schlechte Bursche zu entlarven,
ist ein gutes, 
ein verdienstliches Werk.
Friedrich Schiller

Liebe Leserinnen und Leser

In vielen Ländern der Welt werden gerade die meisten diktatorischen Gesundheitsmassnahmen abgeschafft. Ist die «Pandemie» jetzt vorbei? Keineswegs! Nun geht es zur Sache. Jetzt kommen die wahren Absichten ans Tageslicht, die hinter dem Virus-Alarm stecken.

Während sich die Mainstream-Medien unisono von der Virus-Panikmache abgewendet und sich auf das Ablenkungsmanöver «Krieg in der Ukraine» gestürzt haben, arbeiten die Corona-Strippenzieher und deren Lakaien weiter am Ausbau des digitalen Überwachungskapitalismus.

Klammheimlich, aber mit Riesenschritten stürmen die politischen Entscheidungsträger der Einführung der digitalen Identifzierung (ID2020) der gesamten Menschheit entgegen. Ein Lieblingsprojekt von Bill Gates & Co. Auch die notwendigen Vorarbeiten zur Einführung der digitalen Zentralbankwährung und eines damit verbundenen Sozialkreditsystems nach chinesischem Vorbild werden geleistet.

Unliebsame «Verschwörungstheoretiker» haben in den letzten zwei Jahren ständig vor dieser Entwicklung gewarnt. Dafür wurden sie in übelster Weise diskreditiert und diffamiert. Doch jetzt offenbart sich, worum es bei dieser «Pandemie» geht: Der digitale Impfpass, der QR-Code, die digitalen Impfregister, Elon Musks Starlink-Satellitender Ausbau des 5G-Netzes während der ersten Lockdowns – all das spielt eine wichtige Rolle bei diesen Plänen.

Und die Mainstream-Medien übernehmen bei dem Vorhaben, diese totalitären Strukturen noch stärker zu etablieren, mal wieder eine Hauptrolle. Wer sich auf Spurensuche begibt, erkennt die Zusammenhänge.

Am 23. Februar 2022 beschäftigte sich der Mittel-Deutsche Rundfunk (MDR) mit dem Thema Impfschäden. Zugegeben, das ist löblich, nachdem sich die Mainstream-Journalisten zuvor völlig unkritisch als Propagandisten der experimentellen Gen-Spritzen profiliert haben.

Der MDR liess drei Impfopfer zu Wort kommen. Gleichzeitig stellte der Reporter fest, dass diese schweren «Verdachtsfälle» von Impfschäden nicht an das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet wurden. So lasse man die Geschädigten im Stich, folgerte er.

Umgehend präsentierte der MDR die Lösung für dieses Dilemma: Ein digitales Impfregister muss her. Wie es beispielsweise in Schweden nach der Schweinegrippe-Impfung 2009 – die für über 400 Fälle von Narkolepsie sorgte – eingeführt wurde.

Deshalb sind alle Bürger in Schweden und anderen nordischen Ländern, die seit Ende 2020 gegen SARS-CoV-2 geimpft wurden, mit ihrer Identifizierungsnummer im digitalen Impfregister der Gesundheitsbehörde erfasst. Dadurch könne nicht nur die exakte Impfquote festgestellt werden, man könne auch die Nebenwirkungen der «Impfungen» erforschen, begeisterte sich der MDR.

Keine Frage, ich stimme dem MDR zu: Es ist wichtig, dass Impfopfern geholfen wird – mal abgesehen davon, dass man sie nie diesen gefährlichen Präparaten hätte aussetzen dürfen. Doch sollte man auch darauf achten, was mit der Erstellung dieses digitalen Impfregisters hinterrücks noch einhergehen könnte.

Die CDU-Politikerin Ottilie Klein, seit Oktober 2021 Bundestagsabgeordnete, liess in einem Interview bei Servus TV am 23. Februar 2022 die Katze aus dem Sack. Klar und deutlich sagte sie, worum es bei der Einführung einer möglichen Impfpflicht und der Erstellung eines digitalen Impfregisters wirklich geht: Der Impfstatus soll mit der Steueridentifikationsnummer verknüpft werden.

Der Moderator war perplex und fragte Klein: «Was hat das Finanzamt jetzt mit Gesundheitsdaten zu tun. Das klingt ein bisschen absurd im ersten Moment.»

Klein lachte und antwortete: «Nein, nein. Es geht nur um die Datenlager. Es geht nicht darum, dass irgendwelche Daten jetzt im Finanzamt gesammelt werden. Es geht nur um die Basisdaten, dass sie eben da sind. Denn diese Steueridentifikationsnummer haben ja alle Bürger dieses Landes.»

Man könnte Kleins Aussage mit einer deutschen Redewendung quittieren:

«Nachtigall, ick hör dir trapsen.»

Übrigens ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auch fleissig im Einsatz für die Erstellung der digitalen europäischen Identität. Und die WHO webt – wie eine giftige Riesenspinne – schon lange an diesem digitalen Netz.

Man muss sich zwangsläufig fragen: Sind die Mainstream-Journalisten einfach nur schlecht über die Hintergründe der sogenannten «Pandemie» informiert? Oder betätigen sie sich weiterhin wissentlich als Steigbügelhalter von Regierungen, die sich seit März 2020 um die Abschaffung der Demokratie und die Einführung einer diktatorischen «Neuen Weltordnung» kümmern?


Herzlich

Wiltrud Schwetje


Corona-Transition.org

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