Freitag, 8. April 2011

Offener Brief an den EKD-Vorsitzenden Nikolaus Schneider


Jani's Kommentar:

Ich bin schockiert! Diese Aussage aus dem Mund eines Ratsvorsitzenden der (meiner) evangelischen Kirche Deutschlands, die alle christlichen Opfer des Islams verhöhnt.

Der Islam ist also am Frieden interessiert? Das ist er in der Tat! Nur, dass der Islam den Frieden anders definiert - als alle demokratischen Kräfte der Welt. Genauso, wie der Islam überhaupt einen ganz anderen Geist innehat, wie der Rest der Welt. Es ist eben  kein göttlicher  Geist. Jesus drückt das ziemlich klar aus 
1. Johannes 2,18 Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. 
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1. Johannes 2,22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 
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1. Johannes 4,3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
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2. Johannes 7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

Was sagt nun der Koran über Jesus? 

Ausdrücklich heißt es, daß Jesus nur ein Gesandter Gottes sei. Dem Koranleser, der diese Aussage im Gedächtnis hat, fällt aber beim Studium der Texte, die von Jesus handeln, einiges Besonderes auf: Es werden von Jesus Dinge gesagt, die bei keinem Propheten - nicht einmal bei Mohammed - eine Parallele haben.

aus .... 'Jesus im Koran' von Ulrich Parzany





Frieden im Islam heißt ... das Haus des Islam ist errichtet. Dem Haus des Islams werden jene Gebiete und Länder der Erde zugerechnet, die ausschließlich einer islamisch-theokratischen Gesetzgebung, also der Scharia, unterworfen sind. In diesen Ländern regiert nur das islamische Gesetz, das den Islam als einzig wahre Religion anerkennt und jedem Muslim vollen gesellschaftlichen Schutz bietet. Alle Angehörigen anderer Religionsgruppen, wie Christen und Juden, erhalten nur den Status der »Schutzbefohlenen«, die eine minderwertige gesellschaftliche Stellung einnehmen und sie tributpflichtig macht.   

Den vollen Wortlaut der Rede des Nikolaus Schneider kann man auf der Seite der EKD nachlesen - hier .


Den offenen Brief des Peter Shaws - hier .
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