Johannes 14,6 ... Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. ///
Römer 1,17 ... Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."
In der einmaligen Landschaft des Wörlitzer Parks suchen jedes Jahr viele Menschen Erholung und Entspannung - doch wer hierher kommt, begibt sich auch auf eine kulturhistorische Entdeckungsreise. Weithin sichtbar ist der Turm der St.-Petri-Kirche, der seit 1994 als Bibelturm Einblicke in das Buch der Bücher gewährt. Im Vorgängerbau der Kirche predigte Martin Luther vor den anhaltischen Fürsten - und Fürst Franz, der Vater des Gartenreichs, gab ihr in den Jahren 1804-09 ein neues Gewand im neogotischen Stil.
Im Bibelturm finden Sie, in den Räumen der ehemaligen Türmerwohnung, auf drei Ebenen die Bibelausstellung "Zwischen Himmel und Erde". Zum Angebot des Bibelturms gehören auch Führungen, biblische Parkwanderungen, Andachten, Vorträge und andere Veranstaltungen.
Schließlich: Wer die 200 Stufen bis zur Kirchturmspitze hinauf steigt, wird mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt, über den Wörlitzer Park und das gesamte Elbetal, bis zu den Türmen der Lutherstadt Wittenberg und zum Petersberg bei Halle.
"Der Bibel ist nichts Menschliches fremd. Sie kennt und schildert alles, wozu wir Menschen im Guten und im Bösen fähig sind. Und welche Geschichtsschreiber gehen mit den Herrschern ihrer Zeit so nüchtern und kritisch um wie das Alte Testament?
All das ist wohl nur möglich, wenn man in der Gewissheit lebt, dass der Mensch immer auch einer Instanz verantwortlich und überantwortet ist, die er vielleicht leugnen, aber nicht beeinflussen kann."
In der weihnachtlich geschmückten Kirche steht auf dem Altar eine Krippe mit Maria, Joseph und dem Jesuskind. Als der Pfarrer eines Tages in die Kirche kommt, fehlt Joseph.
Ein paar Tage später fehlt auch noch Maria, außerdem bemerkt er neben dem Jesuskind einen Brief, in dem steht: „Liebes Christkind! Wenn ich dieses Jahr nicht mein Fahrrad zu Weihnachten bekomme, siehst du Deine Eltern nie wieder!“
Ein Atheist machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles, was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. „Was für majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere“, sagte er zu sich selbst.
Wie er so am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2- Meter- Grizzly-Bär kam auf ihn zu. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und der Bär kam näher. Er rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen. Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rappelte sich wieder auf und der Bär, schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und hob die rechte, um ihn zu erschlagen. In diesem Moment rief der Atheist aus: „O, mein Gott!...“
Die Zeit blieb stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss rührte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel. „Du hast meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für einen kosmischen Zufall. Erwartest du, dass ich dir jetzt aus dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich dich wie einen Gläubigen behandeln?“
Der Atheist blickte direkt in das Licht und sagte: „Es wäre sicher verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen, aber vielleicht könntest du den Bären zu einem Christen machen?“
„Na klar,“ sagte die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder neu. Der Bär senkte seine rechte Pranke, legte beide Pranken zusammen, senkte seinen Kopf und sagte: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast.“
Der Alte des Dorfes wurde zum Thema Hingabe gefragt. Entgegen seiner sonstigen, so bedächtigen Art antwortete er dieses Mal unmittelbar: „Mach einfach die Augen auf, schau, staune. Die Natur zeigt es dir. Hingabe hat ganz viel mit Einverstanden sein zu tun. Wie oft wollen wir uns hingeben, aber nur auf die von uns vorgestellte Art? Wo ist da das Einverstanden sein mit dem, was ist?
Gegenüber den Pflanzen, die da wachsen müssen, wo der Same hinfällt, haben wir als Menschen die freie Wahl, unser Lebensumfeld selbst zu schöpfen. Unsere Lebenssituation spiegelt genau das, was wir erzeugt haben. Sind wir damit nicht einverstanden, so wenden wir uns gegen unsere eigene Schöpfung. Widerstand ist Fortbestand. Nehmen wir an, was ist, so schalten wir den Weg zur Veränderung frei.
Hingabe hat auch mit Vertrauen zu tun. Vertrauen darauf, dass sich vieles ändern wird, sobald wir uns der momentanen Situation hingeben. Im tiefsten Grunde unseres Herzens haben wir alle ein wenig Angst vor Veränderung, weil uns das Vertrauen fehlt.
Lernen wir, das anzunehmen, was ist und vertrauen wir darauf, dass sich alles zum Besten ändern wird, dann ist Hingabe an das Leben ganz einfach.“ Dann schwieg er und sagte nichts mehr.
„Hier sitze ich neben dir“, sagte Gott zu einem eifrigen Anhänger, „und du zerbrichst dir den Kopf weiter über mich, bemühst deine Zunge, um über mich zu reden, und Bücher, um über mich zu lesen. .... Wann wirst du endlich still und spürst mich?“
Erfolgreiche Kundgebung gegen die „Al-Quds-Demonstration“
Nach ersten Schätzungen haben heute mehr als 300 Menschen an der Kundgebung des Bündnisses „No Al-Quds-Tag“ teilgenommen und gegen den zeitgleichen Aufmarsch von etwa 400, aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten Anhängern des iranischen Terrorregimes protestiert.
Der Erfolg der Kundgebung ist auch angesichts der schwierigen Umstände in diesem Jahr beachtlich. So hatten die Islamisten mehrfach den Termin ihres Aufmarsches geändert und der ursprünglich zugesagte Breitscheidplatz als Ort der Gegenkundgebung stand kurzfristig doch nicht zur Verfügung.
Auch das Verhalten der Polizei war äußerst kontraproduktiv. So wurde unmittelbar vor Beginn der Gegenkundgebung untersagt, jüdische bzw. israelische Lieder zu spielen .............
Wenn man hier im Lande mit der Verfolgung einer gewissen Gruppe unserer Landsleute anfängt, nur um ihrer Abstammung willen, dann ist es christliche Pflicht der Kirche zu rufen: 'Das ist gegen das Grundgesetz im Reiche Christi, die Barmherzigkeit, und das ist verabscheuungswürdig für jedes freie nordische Denken.'
Geschieht das noch einmal, dann wollen wir mit Gottes Hilfe versuchen, das Volk zum Aufruhr zu bringen. Denn ein christliches Volk, das tatenlos zusieht, wenn seine Ideale mit Füßen getreten werden, gibt dem tödlichen Keim der Verwesung Einlass in seinen Sinn, und Gottes Zorn wird es treffen.
Jani's Kommentar:
Was ist nun mit einem Volk, dass selbst seine eigenen Wurzeln mit Füßen tritt ... seine Wurzeln dem eigenen Ego unterordnet ... einem falsch verstandenen Freiheitsdrangnachgeht ... goldene Kälber anbetet? Schaun wir uns doch um ...
Werteverlust ... Gier (Neu-gier führte zum Rausschmiss aus dem Paradies) ... Zerstörung des eigenen Lebensraumes ... Rücksichtslosigkeit ... Kann man also sagen, der Werteverlust Europas geht Hand in Hand mit Europas Gottlosigkeit? Ja - das kann man! Dekadenz führt irgendwann immer zum Zusammenbruch vorhandener Systeme - das war so und das ist so!
In der Bibel lesen wir vomFluch & Segen Gottes- das ist starker Tobak, der dort steht.
Aber => richten wir uns nun nach dem Wort Gottes ... suchen wir Gott, müssen wir uns keine Sorgen machen. Denn Gott sorgt für uns. Solange Jesus der Eckstein unseres Hauses ist, können wir frei leben. Denn Gott gab uns keinen knechtischen Geist, so dass wir uns fürchten müßten - sondern einen kindlichen Geist, durch den wir dem Vater vertrauen können.
Suchen wir also beständig nach Gott, bleiben wir in seiner Lehre - dann ist der Eckstein unseres Hauses Jesus und damit ist kein Platz für Irrlehren, teuflische Einflüsse ... etc!
Ich wünsche Euch allen einen gesegnete Woche! LG Jani
Schleswig-Holstein, Landespolitik, Frau in der Gesellschaft Anlässlich des neuen Spätabtreibungsgesetzes: Gegen Entmündigung, Leibeigenschaft und "Kinderwahnsinn" !
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Protest vor dem Europäischen Patentamt - Bauern wehren sich gegen "Schweinepatent"
Kurz vor Ende der Einspruchsfrist haben Bauern den Protest gegen ein Patent auf ein Schweinezuchtverfahren auf die Straße getragen. Vor dem Europäischen Patentamt demonstrierten am Mittag rund tausend Landwirte gegen das Patent, das das Amt vor einem Jahr erteilt hatte und gegen das bis heute Widerspruch eingelegt werden konnte.
Fürchten um ihre Unabhängigkeit: Protestierende Bauern in München
Auf der Kundgebung wandten sich Sprecher gegen Patente auf Leben. Der Grundsatzreferent des Diözesanrates München-Freising, Martin Schneider, betonte, Patente auf Tiere und Pflanzen versetzten "bäuerlichen Familienbetrieben den Todesstoß". Er forderte die Politik auf, "Landwirte weltweit vor der Gier und dem Hochmut der Agrarkonzerne zu schützen".
Widerspruch kurz vor Schluss
Ein Bündnis aus rund 50 Verbänden hat nach eigenen Angaben mehr als 5000 Einwendungen gegen das Patent gesammelt. Auch der Bauernverband und die Landesregierungen in Hessen und Bayern legten Widerspruch ein.
Bauernpräsident Gerd Sonnleitner bezeichnete das Patent im Deutschlandfunk als "Paradigmenwechsel" und "Sündenfall". Bei dem Patent gehe es nicht um gentechnische Veränderungen, sondern "um den Zugriff auf das Erbgut".
==> Gene und Genabschnitte wären damit Eigentum eines Konzerns.
Fahrlässige Großzügigkeit?
Die Menschen verzehren immer mehr Fleisch - deshalb wollen Konzerne die Züchtung beschleunigen.
Hessen wolle ein Zeichen gegen grenzenlose Patente setzen, sagte Hessens Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger (CDU). Sie warf dem Patentamt vor, es habe in der Vergangenheit die EU-Biopatentrichtlinie sehr weit ausgelegt. Die landwirtschaftliche Entwicklung und die freie züchterische Entscheidung der Landwirte würden dadurch erheblich eingeschränkt. Lautenschläger kritisierte darüber hinaus die EU-Patentrichtlinie grundsätzlich. Sie sei zu schwammig und müsse konkretisiert werden. Ähnlich äußerte sich auch Sonnleitner.
Der bayerische Umweltminister Markus Söder (CSU) kündigte an, dass sich Bayern der Bundesratsinitiative Hessens gegen das sogenannte Schweinepatent anschließen werde. Söder erklärte, seine Landesregierung werde alles gegen Bestrebungen zur Patentierung von Tieren, Pflanzen oder Saatgut tun. Das Recht auf Leben unterliege der Schöpfung.
Schneller auf den Teller
Mit dem Zuchtverfahren, das ursprünglich von dem US-Konzern Monsanto entwickelt wurde, soll ein bestimmtes Gen im Erbgut von Schwein
en gefunden werden. Es lässt Ferkel schneller zunehmen und macht ihr Fleisch noch saftiger, weil es beim Braten weniger schrumpft. Dieses Gen ist aber kein Produkt von Genmanipulation, sondern von Natur aus bei Schweinen vorhanden.
Monsanto hat das Patent inzwischen an ein anderes Unternehmen verkauft. Das Patentamt argumentiert, Gebühren fielen nur dann an, wenn für die Zucht das patentierte Gentestverfahren angewandt werde. Sonnleitner wies darauf hin, dass dies endlose Rechtsstreitereien nach sich ziehen würde.
Jani's Kommentar:
Die Gier des Menschen wird noch alles zerstören - sie allein führte zur Ur-Sünde => dem Rausschmiss aus dem Paradies.
Nein, selbst das ist nicht herausfordernd genug, um die ganze Wahrheit zu sein.
Unsere Aufgabe heute heißt Kühnheit.
Uns Christen mangelt es nämlich nicht an Psychologie oder Literatur … uns mangelt es an heiligem Zorn - jener Kühnheit, die aus dem Wissen um G'tt und die Menschheit herrührt.
An der Fähigkeit zu wüten, wenn die Gerechtigkeit darniederliegt und die Lüge über das Angesicht der Erde tobt … an heiligem Zorn gegen das, was auf dieser Welt falsch läuft.
Wüten gegen die Ausplünderung von G'ttes Erde und gegen die Zerstörung von G'ttes Welt.
Wüten, das kleine Kinder Hungers sterben müssen, wenn sich zugleich die Tische der Reichen unter der Last des Essens biegen.
Wüten gegen die sinnlose Ermordung so vieler Menschen und gegen den Irrsinn der Militärs.
Wüten gegen die Lüge, die die Bedrohung durch den Tod und die Strategie der Zerstörung als Frieden bezeichnet.
Wüten gegen Gleichgültigkeit.
Unablässig jene Kühnheit zu suchen, welche die Menschheitsgeschichte zu ändern trachtet - so lange, bis sie den Normen von G'ttes Reich entspricht.
Und denkt daran: die Symbole der christlichen Kirche waren Löwe, Lamm, Taube und Fisch … aber nie das Chamäleon.
Im Interview mit news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier bezeichnet der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland Aiman Mazyek Islamkritiker als Geschwüre und beklagt, daß sich die etablierten Parteien nicht genug mit den Moslemverbänden gegen die Geschwüre zusammentäten - vielleicht um sie aus der deutschen Gesellschaft auszubrennen? (3)
Islamkritiker sind also Geschwüre. Das ist die Äußerung eines Muslim- und FDP-Funktionärs, der Respekt einfordert für Muslime. Er nimmt den Menschen ihr Menschsein und reduziert sie zu einer Hautkrankheit. "Geschwür", bezeichnet in der Medizin einen "tiefliegenden Substanzdefekt" der Haut nicht-traumatischer, sondern z. B. infektiöser oder ischämischer Herkunft, weiß Wikipedia.
Aiman Mazyek, der Sohn eines Syrers, ist 1969 in Aachen geboren, er hat eine deutsche Mutter, ist in Deutschland erzogen worden, gewiß hat er in der Schule gelernt, daß es vor nicht allzu langer Zeit Menschen gegeben hat, die zu Geschwüren erklärt worden sind, und was es für sie bedeutet hat, als solche zu gelten, genauer, als "Geschwür am Körper des deutschen Volkes". So werden im Dritten Reich die deutschen Juden bezeichnet. Weil Geschwüre am Körper behandelt werden müssen, war der Mord an den Juden nach (Gebietskommissar) Klein eine notwendige medizinische Operation. ... Juden wurden bei Klein nicht als ein "Körper" sondern als ein "Geschwür" dargestellt und so per definitionem aus dem Kreis der Völker ausgeschlossen, liest man bei Torsten Schäfer. (4)
Freudenstadt (idea) – Nach dem Rat der EKD hat nun auch das Evangelische Missionswerk (EMW) die ZDF-Berichterstattung über evangelikale Missionswerke kritisiert. Die Mitgliederversammlung stellte sich am 9. September in Freudenstadt (Schwarzwald) mit einem Beschluss hinter den Rat, der in einer Stellungnahme die verzerrte Darstellung der theologisch konservativen Protestanten in den Medien gerügt hatte.
In einem Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal 21“ vom 4. August waren Evangelikale in die Nähe islamischer Terroristen gerückt worden. Anlass für die kritische Berichterstattung war die Entführung von neun Christen im Jemen. Drei von ihnen – eine Koreanerin und zwei junge Frauen aus Deutschland – waren am 15. Juni tot aufgefunden worden; von den anderen Entführten fehlt bislang jede Spur.
Das EMW verweist in seiner Erklärung darauf, dass Entführung und Mord Verbrechen seien, die unter keinen Umständen – auch nicht indirekt – gerechtfertigt werden dürften. Man beobachte mit Sorge, dass in einigen Medien alle Formen christlichen Zeugnisses in Ländern mit mehrheitlich nichtchristlicher Bevölkerung undifferenziert verurteilt würden. Kritischen Fragen an die eigene Arbeit stehe man aufgeschlossen gegenüber. Von einem professionellen Journalismus erwarte man allerdings auch solide Recherche und die korrekte Darstellung der Fakten. „Wir weisen wie der Rat der EKD darauf hin, dass christliche Märtyrer Gewalt erleiden, sie aber nicht anderen zufügen.“
EMW stellt sich an die Seite der AEM
Man stelle sich zudem an die Seite der öffentlich angegriffenen Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM) und nehme sie gegen ungerechtfertigte Kritik in Schutz. „Dies gilt unabhängig davon, dass es zwischen Einrichtungen aus dem evangelikal geprägten und den im EMW zusammengeschlossenen Trägern Unterschiede im Missionsverständnis wie in der konkreten Durchführung diakonischer und missionarischer Projekte gibt.“ Darüber sei man miteinander im Gespräch. Die Mitgliederversammlung schließe die Entführten in ihre Gebete ein, hieß es abschließend. Dem EMW gehören 24 Kirchen, Freikirchen und Missionswerke an. Als Vorsitzende amtiert die Bischöfin des nordelbischen Sprengels Hamburg und Lübeck, Maria Jepsen.
Ermittlungen gegen ZDF laufen
Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Mainz die Ermittlungen gegen das ZDF wegen Volksverhetzung aufgenommen. Den Autoren des Frontal-Beitrags „Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteurer“ wird vorgeworfen, in der Bevölkerung Hass, Herabwürdigung und massive Vorbehalte gegen Christen geweckt zu haben. Die Verfasser Arndt Ginzel, Martin Kraushaar und Ulrich Stoll hätten den falschen Eindruck erweckt, „terroristische, radikale und verfassungsfeindliche Organisationen“ seien dasselbe wie Evangelikale, sagte der ehrenamtlicher Geschäftsführer des Freien Evangelischen Regionalverbands Hannoversch Münden (Nordhessen), Karl-Heinz Schröder, zur Begründung seiner Strafanzeige.
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Im Internet hat ein Aufruf für Furore gesorgt: Prominente, wie Sandra Maischberger, Mike Krüger oder Tagesschaumoderator Jan Hofer hatten sich in einem Video als Nichtwähler bezeichnet und dazu aufgerufen, nicht an den Wahlen teilzunehmen. Dies sorgte zum Teil für heftige Reaktionen. Das war kalkuliert. Denn in dem Tumult konnten die Prominenten ihre eigene Aussage widerrufen und erklären, warum es wichtig ist, zu wählen. Und die Öffentlichkeit hat zugehört.
Zu der Aktion gibt es eine Fotoausstellung. 15 Portraits von Prominenten (80 mal 120 cm), die beim Video mitgemacht haben. Diese Portraits werden nun versteigert – und zwar zugunsten von Mehr Demokratie e.V.
Die Macher des Videos, die von Friedrich Küppersbusch geführte Produktionsfirma probono und die Internetplattform politik-digital, wollen nicht nur zur Wahl aufrufen, sie wollen das Vertrauen in die Politik wiederherstellen. Und unsere Arbeit für den Volksentscheid unterstützen.
Jeder kann im Internet bieten. ........ Schauen Sie doch mal vorbei!
Dreieinigkeit (Trinität) ist ein Begriff der christlichen Dogmatik. Mit ihm soll einerseits dem Denken gewehrt werden, als hätte die christliche Kirche mit "Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist" drei Götter; auf der anderen Seite grenzt die Kirche sich von einer rein sprachlich-religionsgeschichtlichen Bedeutung des Begriffs "Monotheismus" ab.
Monotheismus will religions-philosophisch das Geheimnis Gottes "begrenzen": Es ist eigentlich ein menschlich-mathematisches Denken von Gott. Damit wird gesagt: Gott entspreche unserer Vorstellung von "Eins".
Das Bekenntnis zur "Dreieinigkeit" Gottes schließt die Anerkennung ein, daß wir von Gott nicht neutral - mathematisch - logisch reden können, sondern nur so, wie er sich uns offenbart hat. Nach der Heiligen Schrift (sowohl des Alten wie auch des Neuen Testamentes), hat sich Gott als schöpferischer Geist gezeigt, als der eine Gott, der sich gegen alle Götzenvorstellung und Götzenanbetungen absetzt, und der sich letztgültig in dem fleischgewordenen göttlichen Wort - in Christus Jesus - offenbart.
Das Bekenntnis zum dreieinigen Gott ist also ein Zugeständnis, daß wir Menschen mit unseren Sinnen das Geheimnis Gottes nicht erfassen und nicht erklären können, sondern nur das von IHM wissen, was er selbst zu unserem Heil offenbart hat.
Das Bekenntnis vom dreieinigen Gott finden wir im Apostolischen Glaubensbekenntnis.
Trinitatis-Sonntage
In der christlichen Kunst wurde das Bilderverbot im Blick auf Gott übergangen. Man hat auch die Trinität (die drei Personen der Gottheit) versucht darzustellen. Siehe dazu Bild!
„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“
Sein Dialog mit einem persischen Gelehrten über den Zusammenhang von Religion und Vernunft, zitiert in der Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. am 12. September 2006, erlangte weltweite Bekanntheit.
Für reichlich Wirbel sorgte schon, dass die Berliner Kolonialismus-Ausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" abgesagt wurde – weil auch die Kollaboration zwischen Besatzern und Besetzten thematisiert wurde
Eine Pressekonferenz sollte die Debatte versachlichen.... Doch es kam zum Eklat.
Es hätte alles so heimelig werden können. Berliner Antirassisten unter sich. Doch dann platzte dem eingeladenen Historiker der Kragen: Seine Erkenntnisse störten wohl nur den "sogenannten Diskurs", polterte Historiker Götz Aly und verließ die Pressekonferenz, auf der, wie er es ausdrückte, "ein Übermaß an Gesinnungsethik" vorherrschte. Was war geschehen?
Die Berliner "Werkstatt der Kulturen", bekannt vor allem als Organisatorin des bunten "Karnevals der Kulturen", hatte vor einem Jahr eine Ausstellung in Auftrag gegeben, die den Beitrag der sogenannten "Kolonialvölker" zur Befreiung Europas von Faschismus und Nationalsozialismus darstellen sollte.
Rat rügt verzerrte Darstellung im ZDF-Magazin „Frontal 21“.
Hannover (idea) – Der Rat der EKD nimmt die Evangelikalen vor Diffamierung in Schutz. Das Leitungsgremium beschloss auf seiner jüngsten Sitzung am 4. und 5. September in Hannover eine Erklärung, die die verzerrte Darstellung dieser theologisch konservativen Protestanten in den Medien rügt.
So wurden Evangelikale in einem Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal 21“ in die Nähe islamischer Terroristen gerückt. In seiner Erklärung rügt der Rat der EKD, dass in jüngster Zeit mehrfach Veranstaltungen, Aktivitäten und Positionen von evangelikalen Christen mit pauschaler Kritik überzogen worden seien. Viele von ihnen gehörten aber mit ihrer tiefen persönlichen Frömmigkeit, ihrem nachhaltigen Eintreten für eine missionarische Kirche und ihrem diakonischen Engagement zum Kern der evangelischen Kirchengemeinden.
Der Frontal-21-Beitrag „Sterben für Jesus - Missionieren als Abenteuer“ vom 4. August habe sich „fragwürdiger journalistischer Mittel“ bedient und sei undifferenziert mit dem Thema Fundamentalismus umgegangen. So könnten sich die für den Beitrag verantwortlichen Journalisten unter einem „Märtyrer“ offenbar nur islamistische Selbstmordattentäter vorstellen. Der Rat: „Sie scheinen keinerlei Kenntnis von der christlichen Märtyrervorstellung zu haben, nach der ein Märtyrer Gewalt erleidet, aber nicht anderen Gewalt zufügt.“ Sie hätten sich zu der „ungeheuerlichen Feststellung“ verstiegen: „Für Gott als Märtyrer zu sterben hat eine lange, unheilige Tradition. Auf dem Missionarsfriedhof in Korntal liegen jene, die den Evangelikalen noch heute als Vorbild dienen.“
ZDF-Beitrag kein Qualitätsfernsehen
Die Abmoderation sei der „negative Höhepunkt“ des Beitrags gewesen. Wörtlich hieß es: „Bereit sein, für Gott zu sterben. Das klingt vertraut - bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten."
Für den Rat der EKD wird eine solche Art von Journalismus den Anforderungen an eine solide Recherche nicht gerecht. Das ZDF habe den Anspruch, Qualitätsfernsehen zu sein.
Der Beitrag in „Frontal 21" vom 4. August habe diesem Anspruch in keiner Weise genügt. Kein Korntaler Missionar und keiner der jungen Leute, die in der Sendung befragt wurden, sei auch nur in die Nähe des Gedankens gekommen, unschuldige Menschen durch ein Selbstmordattentat mit in den Tod zu reißen
Ich glaube an Gott, ... liebe die Kirche, ... leide wegen ihres Schicksals, ... will ihr dienen, ... jedoch nicht um den Preis der Anpassung, ... um diesen schrecklichen Preis, ... den die Kirchenleitung bezahlt und den zu bezahlen man auch mir anbietet.
Heute veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit die aktuellen Arbeitsmarktdaten. Einmal mehr wird dann deutlich: Deutschland droht ein dramatischer Personalmangel im Pflegebereich. Seit Jahren wächst die Zahl der offenen Stellen.
Allein in der Altenpflege waren es im Juli 14.791 Arbeitsplätze, fast 50 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.
Experten schätzen, dass bis 2020 ein zusätzlicher Personalbedarf von mehr als 50.000 Pflegekräften im stationären und 27.000 im ambulanten Bereich gedeckt werden muss.
...
Mit der Aktion WEIL WIR ES WERT SIND setzt sich die Diakonie daher für eine Anpassung der Sozialgesetzgebung ein. Kernstück der Forderungen ist eine gerechte Bezahlung der Mitarbeitenden. Grüneberg: „Nur mit einer verlässlichen Finanzierung werden wir gute Pflege dauerhaft leisten können. Nur so können wir auch eine gute Ausbildung und die notwendige Qualifizierung unserer Mitarbeitenden ermöglichen und den Pflegeberuf für Fachkräfte und den Nachwuchs attraktiv gestalten.“
Mit der Unterschriftenaktion setzt sich der evangelische Wohlfahrtsverband gemeinsam mit Pflegekräften, Pflegebedürftigen und Angehörigen für die ideelle und finanzielle Anerkennung der Pflege ein. Ziel der Kampagne: Noch vor der Bundestagswahl sollen die Unterschriften an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Parteivorsitzende aller Bundestagsparteien übergeben werden. Damit will die Diakonie erreichen, dass ihre Forderungen in die Koalitionsverhandlungen aufgenommen werden.
In Sachsen-Anhalt gibt es unter dem Verbandsdach der Diakonie Mitteldeutschland 50 stationäre Pflegeeinrichtungen mit 3.341 Plätzen und 2.045 hauptamtlichen Mitarbeitern. Davon sind 31 Einrichtungen Ausbildungsstätte (62 %). 37 ambulante Pflegedienste (Sozialstationen) mit 638 hauptamtlichen Mitarbeitern unterstützen Menschen, die zu Hause gepflegt werden wollen.
Ja, wirklich. Denn stände ein möglicher Personalmangel im Raum, würden doch Leiter & Träger von Pflegeeinrichtungen Interesse haben, dem entgegenzuwirken.
Sei es durch Ausbildung und anschließende Einstellung der Ausgebildeten - durch Qualifizierung von Pflegehilfskräften sowie durch eine gekonnte Motivation der Angestellten.
Dazu müßte man natürlich selbst motiviert sein. Denn ein destruktiver Führungsstil war für eine Firma noch nie zielführend. Dieses kann man in vielen Einrichtungen beobachten.
Und natürlich darf man dabei den Faktor Zeit = Geld nicht außer acht lassen. In der Pflege spielt er eine sehr große Rolle. Und hier ist die Politik gefragt.
Vielleicht (Auf jeden Fall) sollten Wohlfahrtsvereine und Gewerkschaften hierbei Hand in Hand gehen - dann klappt's vielleicht auch mit der Politik!
Beim Bundesvorstand der BPE trafen gestern und heute schon erste Protest-Anrufe und -Emails ein. Von “die Suren sind aus dem Zusammenhang gegriffen” bis “das ist pure Volksverhetzung” und “diese Suren betreffen nur den Kriegszustand” waren die Reaktionen.
Conny Meier, Bundesgeschäftsführer der Bürgerbewegung, versteht die Aufregung der Muslime nicht: “Wir haben nur aus dem Koran zitiert”.
Jani's Kommentar:
Seltsam ... das bloße Zitieren von Koransuren ist also Volksverhetzung. Kann man daraus nun schlußfolgern, dass der Koran an sich eine Volksverhetzung ist?