Johannes 14,6 ... Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. /// Römer 1,17 ... Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."
∞ Sola Scriptura … allein die Schrift
∞ Solus Christus … allein Christus
∞ Sola Gratia … allein die Gnade
∞ Soli Deo Gloria … Gott allein gehört die Ehre
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Dienstag, 1. Dezember 2009
Monatsspruch Dezember 2009
Freitag, 27. November 2009
Ökumenischer Adventskalender 2009

4 Tage bis zum ersten Fensterchen
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Die Hagia Sophia ist eine der ersten Großkirchen, war später Moschee und ist heute ein Museum.
Da Bild zeigt die thronende Maria mit segnenden Christuskind zwischen Kaiser Johann II. und Kaiserin Irene.
Ungewöhnlich für eine Moschee, so ungewöhnlich wie Gott Mensch wird, so ungewöhnlich, dass wir dieses Fest, Weihnachten, feiern können. Advent ist die Zeit, in der wir uns auf Weihnachten, die Geburt Gottes auf dieser Welt, einstellen.
Es ist eine Zeit des Innewerdens, des Nachdenkens über sich, über Gott, über das Leben und den Sinn des Lebens, was Gott von uns will, warum er zu uns kommt.
Gedanken aus heiligen Schriften mögen einladen, über Gott, das Göttliche und den Lebens-Weg nachzudenken. Gott als Schöpfer dieser Welt offenbart sich in Schriften, seinen Geschöpfen und in seiner Schöpfung.
Daher ist dieser Adventskalender ökumenisch, da er die Ökumene (griech. η οἰκουµένη), d.h. "die gesamte bewohnte Welt" und auch im biblischen Sinne die "zukünftige Welt" im Blick hat.
Lassen Sie sich mit diesen Aussagen, Gedanken, Prophezeiungen inspirieren und auf das Wunder von Weihnachten hinführen.
Wir wünschen Ihnen eine erfüllte Adventszeit
Ihr Team von theology.de
Hier geht es zu den Türchen

Mittwoch, 25. November 2009
Christentum & Islam: Wenn Jesus nicht mehr Christus ist
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Allerdings hat das Buch nicht – wie man von einem Missionswerk erwarten könnte – die Absicht, Christen zu einem besseren Glaubenszeugnis im Gespräch mit Muslimen zu verhelfen, sondern „einen konstruktiven Dialog auf der Ebene der Gemeindearbeit zu ermöglichen“.
Kommentar vom einem führenden evangelischen Islam-Experten - Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl/Bergisches Land):
Wie ein „evangelischer“ Glaubenskurs das Christentum an den Islam anpassen will:
Die zwölf Autoren sind evangelische Theologen, die überwiegend aus dem Rheinland und aus Westfalen stammen und Dialogerfahrung im In- und Ausland haben.
Sie entfalten ihren Dialogansatz in neun Themenbereichen: Gebäude, Gebet, Gott, Jesus, Hoffnung, Frieden, Wirtschaft, Geschlechterrollen und Dialog-Praxis. Dabei folgen sie der Methode, jeden Themenbereich mit einer Problemanzeige oder einem Erfahrungsbericht einzuleiten, eine theologische Reflexion („Vergewisserung“) des biblischen Glaubens folgen zu lassen, islamische Positionen zum Thema zu beschreiben und daraus schließlich Folgerungen für die Dialog-Praxis und das Zusammenleben zu ziehen.
Es fällt auf, dass die Darstellung des christlichen Glaubens sich bewusst kritisch von der kirchlichen Lehre absetzt, während beim Islam die traditionellen Positionen relativ unkritisch und geschönt dargestellt werden. Auffällig ist auch, dass durchgängig die Fragen von Muslimen an Christen thematisiert werden, während von christlichen Anfragen an Muslime kaum die Rede ist.
Ich habe den Eindruck, dass hier das Christentum in einem kritischen Prozess an einen traditionellen Islam angepasst werden soll, um möglichst viele Hindernisse für Dialog und friedliches Zusammenleben aus dem Weg zu räumen.
Die nach jedem Kapitel angegebenen Literaturangaben sprechen für sich! Sympathie für gemeinsame Gebete Die Autoren gehen teilweise behutsam vor und stellen verschiedene Ansichten zur Diskussion.
Von „Vergewisserung“ kann dabei allerdings kaum die Rede sein. Der Leser ist eher verwirrt. Christentum und Islam erscheinen durchgängig als unterschiedliche „religiöse Traditionen“, die auf ihre Bedeutsamkeit für das praktische Leben von Christen und Muslimen befragt werden.
Kein Wunder, dass die Verfasser ein gemeinsames Beten von Christen und Muslimen doch sehr sympathisch finden. Der Grund liegt in einer abgeflachten Lehre von der Dreieinigkeit Gottes (Christen denken „das Wirken des Geistes in der Gegenwart, den Weg Jesu Christi und den Gott Israels und Schöpfer der Welt zusammen.“). idea e.V. Evangelische Nachrichtenagentur Pressedienst vom 23. November 2009 Nr. 327
Noch bedenklicher ist die dargebotene Lehre von Jesus Christus. Die Verfasser gehen davonaus, dass Jesus sich nicht als Messias bekannt hat und der Messias-Glaube erst nach Ostern entstanden ist. Das Bekenntnis zu Jesus als „Sohn des lebendigen Gottes“ und zu seiner „Wesensverwandtschaft Jesu mit Gott“ sei Gemeindeglaube. Deshalb bleibt Jesus nur noch „Leitbild“. „Erlösung [ist] ein dynamischer Prozess, ein Mitgenommenwerden auf und ein Eintauchen in den Weg Jesu.“ Dementsprechend „gründen Christinnen und Christen ihre Hoffnung“ im Gericht darauf, dass sie nicht durch die eigenen Werke, sondern „durch die Liebe, die Gott durch Leben und Werk Jesu Christi erwiesen hat“, gerechtfertigt werden.
Sein Sühnopfer spielt dabei keine Rolle; denn, indem Christen vom Kreuz Jesu reden, bekennen sie, „dass Gott selbst im tiefsten Leid und Tod nicht vom Menschen weicht“. – Damit wird aber das biblische „Wort vom Kreuz“ seines Zentrums beraubt. Wo sich Wahrheit „ereignet“ Die Frage nach der Wahrheit wird bewusst ausgeklammert.
Mein Eindruck ist, dass die Meinung, „dass es nicht nur einen einzigen Zugang zur Wahrheit gibt“ (V. Grüter und B. Neuser in der Einführung), von den Verfassern nicht nur auf verschiedene innerchristliche Interpretationen, sondern auch auf Christentum und Islam insgesamt bezogen werden.
Dahinter steht wohl der Ansatz, dass sich unterschiedliche Religionen nur durch ein unterschiedliches Gottesverständnis unterscheiden und Wahrheit sich in Begegnung und Dialog „ereignet“. Es wird zwar an einigen Stellen gesagt wird, dass Christen auf manche Bekenntnisaussagen (z.B. dass Jesus tatsächlich gekreuzigt wurde) nicht verzichten können, aber eine biblische Botschaft an Muslime wird nicht formuliert.
Ich habe den Eindruck, dass der Kurs gegenüber den kritischen Anfragen aus dem Islam die christliche Botschaft so weit wie möglich „zurücknimmt“. Da hilft es auch nicht zu betonen, dass Christen ihren (gestutzten) Glauben Muslimen bezeugen sollen.
Die herkömmliche christliche Mission wird karikiert und abgelehnt bzw. durch einen auf friedliches Zusammenleben („Konvivenz“) zielenden Dialog ersetzt.
Lukas 20 ... Warnung vor den Schriftgelehrten45 Als aber alles Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern: 46 Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die es lieben, in langen Gewändern einherzugehen, und lassen sich gern grüßen auf dem Markt und sitzen gern obenan in den Synagogen und bei Tisch; ... 47 sie fressen die Häuser der Witwen und verrichten zum Schein lange Gebete. Die werden ein umso härteres Urteil empfangen.
1. Johannes 4,1
Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist von Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der von ihm geboren ist.
Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn.
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Offenbarung 14
12 Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!

Start frei für multimediale Adventskalender-Werkstatt!
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Start frei für multimediale Adventskalender-Werkstatt!
Wer im Advent einem Menschen jeden Tag einen digitalen Gruß schicken möchte, kann mit ein paar Mausklicks einen ganz persönlichen Adventskalender erstellen.
Die Aktion "Alles hat seine Zeit - Advent ist im Dezember" der evangelischen Kirche bietet einen neuartigen elektronischen Adventskalender, der mit eigenen Bildern und Texten gestaltet und dann per E-Mail verschickt werden kann.
Schere und Kleber können dabei in der Schublade bleiben. Notwendig sind nur ein paar Bilddateien und Ideen für kurze Texte, die per Mausklick in den Kalender eingefügt werden. Die Beschenkten bekommen dann jeden Tag eine E-Mail, die sie zur Internetseite mit ihrem ganz persönlichen "Türchen" leitet.
Wer keine Zeit oder keine Lust zum digitalen Basteln hat, kann die Version des Adventskalenders verschicken, die die EKD-Internetarbeit "gebrauchsfertig" vorbereitet hat. Wer eigene Bilder oder Texte einbauen will, wird mit einer leicht verständlichen Anleitung durch die einzelnen Arbeitsschritte geführt.
Wenn Sie sich schon im letzten Jahr für den Adventskalender registriert haben, können Sie Ihren Zugang auch dieses Jahr wieder nutzen - Ihre Zugangsdaten sind unverändert. Und wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben sollten, ist das auch kein Problem, denn Sie können es sich in der Adventskalenderwerkstatt zuschicken lassen.
Lieblingslieder ...
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Er ist gerecht, ein Helfer wert,
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
sein Königskron' ist Heiligkeit,
sein Zepter ist Barmherzigkeit;
all uns're Not zum End' er bringt,
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Heiland groß von Tat.
O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
so diesen König bei sich hat!
Wohl allen Herzen insgemein,
da dieser König ziehet ein!
Er ist die rechte Freudensonn',
bringt mit sich lauter Freud' und Wonn'.
Gelobet sei mein Gott,
mein Tröster früh und spat.
Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit,
eu'r Herz zum Tempel zubereit't.
Die Zweiglein der Gottseligkeit
steckt auf mit Andacht, Lust und Freud';
so kommt der König auch zu euch,
ja Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott,
voll Rat, voll Tat, voll Gnad',

Die Zeit der Vorfreude darf beginnen ...
„Advent ist im Dezember“ heißt mit Recht die Forderung der gleichnamigen Aktion der evangelischen Kirche, aber manchmal ist Advent auch schon ein bisschen im November.Wer seinen Lieben einen individuellen Adventskalender erstellen möchte, ist herzlich eingeladen, die "Bastelwerkstatt" zu besuchen oder den fertigen multimedialen Kalender der evangelischen Kirche mit stimmungsvollen Texten und Bildern zu abbonieren.

Montag, 23. November 2009
Montag, 16. November 2009
Donnerstag, 12. November 2009
Bibelvideo: David und Goliath
» Dieses Video bei Bibelonline.de auf DVD erwerben
Etwa gleichzeitig mit Israel begannen aus dem ägäischen Raum über Kreta und Zypern die Philister in den Vorderen Orient einzuwandern. Lange Zeit hatte Israel unter ihrer Übermacht zu leiden. Immer wieder kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen, so auch in der Schlacht bei Socho, von der in 2. Samuel 17 berichtet wird. Nach antikem Brauch sollte ein Einzelkampf zwischen dem Riesen Goliat und einem Israeliten über den Ausgang der Schlacht entscheiden. David, der Hirtenjunge und spätere König über Israel, stellte sich diesem Kampf.
Bibel-Link zum Weiterlesen: 1. Samuel 17
Dienstag, 10. November 2009
Großes Wagen von Theodore Roosevelt
Im Kampf des Lebens ist es nicht der Kritiker, der zählt: auch nicht der, der aufzeigt, wo der Starke gestolpert ist, oder wo jemand etwas besser hätte machen können.Der Sieger ist der, der wirklich in der Arena ist, dessen Gesicht noch vom Staub, Schweiß und Blut bedeckt ist; der irrt und es manchmal nicht schafft, weil es kein Bemühen ohne Mißerfolg gibt; der versucht, große Dinge zu vollbringen; der die Begeisterung kennt, die Hingabe, der sich einsetzt für eine Sache, die es wert ist; der im besten Fall am Ende um den Triumph großer Errungenschaften weiß; und im schlechtesten um das Fallen im großartigen Wagnis.
Um wieviel besser ist es, Großes zu wagen und glorreiche Siege zu erringen, auch wenn sie von Mißerfolgen begleitet sind - als sich unter die verängstigten Seelen zu reihen, die weder viel genießen noch erleiden, weil sie in der grauen Dämmerung leben, die weder Sieg noch Niederlage kennt.

Montag, 9. November 2009
Was auch nicht in der süddeutschen Zeitung steht ....
Am Montag feuerte die Terrororganisation Hamas eine Rakete auf den Süden Israels.
Im palästinensischen Fernsehen wird die Verbindung zwischen der Geschichte des jüdischen Volkes und dem Staat Israel geleugnet. In einer Sendung von letzter Woche behauptet der Historiker Nabil Alkam, dass Israel seine 5000-jährige Geschichte „erfunden“ habe. Auch den Tempel in Jerusalem habe es nie gegeben.
"Israel was fully justified in using military force“, – Israel war vollkommen berechtigt, militärische Gewalt zu gebrauchen – lautet eine Passage im umstritten Bericht der UN-Menschenrechtskommission zum Gazakrieg
Klare Worte ...
„Wer Israel bedroht, bedroht auch uns“
sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag in ihrer Rede vor dem amerikanischen Kongress. Und: „Die Sicherheit Israels ist für mich nicht verhandelbar. Eine Atombombe in der Hand des iranischen Präsidenten, der den Holocaust leugnet und Israel das Existenzrecht abspricht, darf es nicht geben.“
Die Süddeutsche Zeitung zensierte diese Passage in ihrer Berichterstattung.
Freitag, 6. November 2009
Immun gegen die Impfung

"Eigentlich", Ludwig spricht dieses Wort sehr langsam und nachdenklich aus. Immer wieder redet er in diesen Tagen mit seinen Patienten auch über die Schweinegrippe. "Die sind natürlich sehr besorgt, weil sie um ihre Infektionsanfälligkeit wissen", erzählt der 57-jährige Arzt. "Ich kläre sie auf über Nutzen und bekannte Risiken", sagt Ludwig, "aktiv empfehlen kann ich ihnen den Impfstoff aber derzeit nicht."
Ludwig ist nicht irgendwer im deutschen Gesundheitssystem. Als Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ist er eine Autorität in der Bewertung von Medikamenten. Und dieses Mal fällt sein Urteil vernichtend aus: "Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne." Sie werfe zahlreiche Probleme auf, und ihr Nutzen sei ungewiss, zürnt Ludwig: "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."
Mittwoch, 4. November 2009
Licht am Ende meines Tunnels .... ?
Die Ziehung hat folgende Textstelle ergeben:
Das Buch Jesaja (Jes) 60, 19 - 20:
Bei Tag wird nicht mehr die Sonne dein Licht sein, und um die Nacht zu erhellen, scheint dir nicht mehr der Mond, sondern der Herr ist dein ewiges Licht, dein Gott dein strahlender Glanz. Deine Sonne geht nicht mehr unter, und dein Mond nimmt nicht mehr ab, denn der Herr ist dein ewiges Licht, zu Ende sind deine Tage der Trauer.
Dienstag, 3. November 2009
Per Mausklick das beste Grabmal wählen
<== das Einzigste, welches ich nehmen würde ... nur wenn es nicht anders geht Königswinter/Ulm (idea) – Internetnutzer sind zu einer ungewöhnlichen Abstimmung aufgerufen: Sie sollen das beste Grabmal wählen. Veranstalter des Wettbewerbs sind die Verbraucherinitiative „Aeternitas“ (Ewigkeit) mit Sitz in Königswinter bei Bonn und die Fachzeitschrift „Naturstein“ (Ulm).
Zur Wahl stehen 30 Arbeiten, die eine Jury unter 105 eingereichten Grabmalen ausgesucht hat. Die Werke stammen von Steinmetzbetrieben, Grabmalproduzenten aus der Industrie und freischaffenden Künstlern. So unterschiedlich wie die Formen sind auch die Materialien der Grabmale: Stein, Holz, Metall und Glas. Bei etwa einem Drittel der Arbeiten sind christliche Symbole und biblische Aussagen einbezogen – vor allem das Kreuz, aber auch Engel und die Taube als Symbol des Heiligen Geistes. Ein Grabmal mit Christusmonogramm trägt die Inschrift „In deine Hände lege ich meinen Geist“ (Lukas 23,46).
Eine weitere Arbeit aus Jura-Kalkstein hat den Titel „Durch das Kreuz zum Licht“. In der Beschreibung dazu heißt es: „Das Kreuz als Urzeichen des Glaubens steht fest in der Landschaft verankert, sinnbildlich für einen Menschen, der tief in seinem Glauben verwurzelt war.“
Grabinschrift „Musik ist mein Leben“
Manche Grabsteine gehen auf die Vorlieben der Verstorbenen ein. So heißt es auf dem Grabmal für eine im Alter von 19 Jahren verstorbene Frau: „Musik ist mein Leben. Wenn ich spiele, ist alles andere um mich herum vergessen.“ Ein ungewöhnliches Werk im Wettbewerb ist auch ein begehbares Grabmal mit Sitzbank aus Sandstein. Es „lädt zum Verweilen und zum Zwiegespräch mit dem Verstorbenen ein“, so die Beschreibung. Der Aeternitas-Vorsitzende Hermann Weber erklärte, der Grabmal-TED 2009 stelle Grabmale zur Abstimmung, wie sie alltäglich auf den Friedhöfen errichtet werden könnten. Erfreulich sei, dass einige der gezeigten Stücke schon für unter 1.000 Euro erhältlich seien. Manche kosten über 4.000 Euro.
Ziel des zum fünften Mal stattfindenden Wettbewerbs ist es laut Weber, das „gute Grabmal“ zu stärken. Es sei „mehr als ein Stein mit Name und Todesdatum – nämlich ein Ort der Begegnung und des Erinnerns“. Internetnutzer können bis April 2010 unter www.grabmal-ted.de abstimmen.
Monatsspruch November 2009
Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
1. Thessalonicher 4,14
Montag, 2. November 2009
Türkei: Todesdrohung gegen Adventisten-Pastor
Istanbul (idea) –Eine Todesdrohung hat der Pastor einer Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten in Istanbul erhalten. An der Tür seines Wohnhauses hing eine an den Füssen aufgehängte Puppe, deren Arme abgeschnitten waren, berichtet der Adventistische Pressedienst (APD) am 2. November.
Der Pastor, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt wird, vermutet, dass die Todesdrohung von radikalen Islamisten stammt. Die Gemeinde hat rund 20 Mitglieder, überwiegend ehemalige Muslime. Sie könnten sich derzeit legal nicht zum Gottesdienst versammeln, weil die Polizei ihre Versammlungsstätte geschlossen habe, so der Pastor. Religiöse Veranstaltungen in Privathäusern sind in der Türkei verboten. Gegen die Schließung des Kirchengebäudes hat die Gemeinde Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingereicht.
Vier adventistische Gemeinden in der Türkei
Laut APD gibt es vier Adventistengemeinden in der Türkei, jeweils zwei in Istanbul und Izmir: Zwei erreichten Türken, die beiden anderen ausländische Arbeitnehmer, vor allem aus den Ländern der früheren Sowjetunion. Die Geschichte der Freikirche in der Türkei ist von Höhen und Tiefen geprägt. Die erste adventistische Gemeinde wurde 1893 gegründet. Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs lebten rund 350 Adventisten im Land, vor allem Armenier. Sie wurden im Zuge des Völkermords von 1915 bis 1917 verfolgt. 167 kamen ums Leben, die anderen verließen das Land.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es erneut 70 armenische Adventisten im Land, die jedoch ebenfalls bis Mitte der neunziger Jahre das Land verließen. Bei den heutigen Gemeinden handelt es sich um Neugründungen. Von den 70,5 Millionen Einwohnern der Türkei sind 99 Prozent Muslime.
Die Zahl der Christen wird auf unter 100.000 geschätzt, wobei die meisten orthodoxen Kirchen angehören. Die Adventisten feiern ihre Gottesdienste im Unterschied zu anderen Kirchen am Sonnabend.
Samiras Brief .....
Sie ist beliebt. Dann fehlt sie in der Schule. Als sie wiederkommt, ist sie dick und trägt Kopftuch. Sie schreibt ihrem Lehrer, bevor sie endgültig verschwindet.31. Oktober 2009 .... Samira verabschiedet sich zu den Osterferien von allen Klassenkameraden mit Handschlag. Sie ist beliebt, und viele bedauern, dass es zu ihr keine privaten Beziehungen gibt, genauso wenig wie zu den übrigen türkischen Kindern in der Klasse. Samira (Name geändert) darf niemanden zum Geburtstag einladen und geht auch nicht zu anderen Festen.
Abgesehen von der Einschulung, sind ihre Eltern niemals in die Schule gekommen. Aber sie haben Samira etwas Wichtiges lernen lassen: Bei Klassenfesten erntet sie stets große Bewunderung, denn sie kann Einrad fahren!
Ihre schulischen Leistungen indessen sind nicht besonders; die Versetzung ist gefährdet. Kein Mensch kann sich erklären, weshalb das kluge und aufgeschlossene Mädchen seinen Pflichten nicht nachkommt, schlampig bis zur Verweigerung, und darüber jegliche Aufklärung verweigert.
Der Autor war 38 Jahre lang Gymnasiallehrer. Seit zwanzig Jahren ist er ehrenamtlich beim Frankfurter "Sorgentelefon e.V." tätig.***
Bitte auf Rechtschreibfehler nicht achten! Danke. Wie sie wissen, habe ich viele Probleme mit denen ich zum Teil fertig werde und zum teil auch nicht. Zum Teil kennen sie ja meine Probleme und sind auch bereit mir zu helfen. Ich bin sehr froh darüber, aber ich komme mir irgendwie so vor, wenn ich mich mal bei ihnen mich ausspreche, als würde ich meine Familie verraten. Sie hatten mich doch gefragt was ich zu hause alles zu tun habe, wenn ich ehrlich sein soll, alles, alles was eine Hausfrau macht; z. b. Geschirrspülen, Staubsaugen bzw. Staubwischen, Kochen, Fenster- und Treppenputzen usw. . . Meine Mutter meint, daß sie mein bestes wolle, und mich für meine Zukunft vorbereite, denn wenn ich mal in späteren Jahren mal Heirate, müssen sie wissen, dass die türkischen Schwiegereltern nicht so nett und freundlich sind, wie die Deutschen . . ., sondern das Gegenteil. Denn meine Mutter hat schon vieles erlebt und sie will nicht daß ich das Gleiche auch noch durchmache. Egal ob ich dabei gequält werde oder manchmal darunter sogar leide bin ich froh, dass meine Eltern mit mir so streng sind. Der eigentliche Grund, weshalb sie so streng sind ist, weil sie angst haben, daß ich mal in späteren Jahren ausflippe und mit jedem Typ der mir auf der Straße begegnet gehe oder Freundschaft schließe. Denn für uns manche Türken heißt ein Mädchen zu sein "die Ehre" für unsere Familie und die darf ich nicht zerstören, nur weil ich jetzt einen lieb hab und mit ihm gehen will. Das darf ich nicht und werde es nie tun. Denn als ich auf die Welt kam, war ich sehr sauber und daß will ich auch bis zu meinem Tode bleiben. Was ich mir am meisten Wünsche ist, daß ich ohne irgendwann mal meine Ehre zu zerstören, sterbe. Denn das Wichtigste für mich auf der ganzen Welt ist meine Ehre, für sie bin ich geboren und für sie bin ich bereit zu sterben, denn ich will keine Schande für meine Familie sein. Und an zweiter Stelle Wünsche ich mir, daß ich mein Abi erfolgreich abschließe. Ich weiß nicht ob ich es schaffen kann, denn mein Problem ist Deutsch, in allen Fällen habe ich mich verbessert nur in Deutsch habe ich immer noch eine 5, obwohl ich mir sehr viel mühe gebe, schaffe ich es nicht. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, ich bin sprachlos. Sie wollten doch meinen Vater sprechen und kennenlernen. Doch nach unserem letzten Gespräch habe ich lange nachgedacht und bin zu dem Entschluß gekommen, das Sie meinen Vater nicht kennen lernen sollen, weil ich das Gefühl habe, daß Sie die Situation nur noch verschlimmern würden, als sie ist. Bitte, seien Sie jetzt nicht beleidigt, sondern hören Sie mich erst mal an.
Die Gründe weshalb sie meinen Vater nicht kennen lernen sollen ist:
1. Ich komme mit meinem Vater in der letzten Zeit nicht so gut aus und wie ich schon gesagt habe, sie würden die Situation nur noch verschlimmern.
2. Sie können eh nichts daran ändern, weil mein Vater ein Sturkopf ist.
3. Es hat keinen Sinn, weil wir noch 2 Wochen Schule haben und
4. Es sind meine Probleme, mit denen ich fertig werden muß. Denn wenn ich mit all meinen Problemen jedesmal zu einer Person renne, daß sie mir ein Rat geben sollen oder irgend etwas anderes, dann könnte ich ja nie mit meinen Problemen fertig werden, denn wenn ich es jetzt nicht schaffe, dann werde ich es auch nicht später schaffen.
Bitte vertrauen Sie mir und helfen Sie mir mein Selbstvertrauen wieder zurück zugewinnen. Ich will nur . . . versetzt werden, aber wenn ich die 5 in Deutsch habe und nirgendwo sonst, trotzdem besteht die Gefahr daß ich hockenbleibe und das darf niemals geschehen.
Bitte helfen Sie mir in Deutsch auf eine 4 zu kommen bitte, bitte. Denn sie sind meine letzte Hoffnung und bitte stellen sie mir dazu keine Fragen oder geben sie mir bitte nicht ihr Kommentar dazu ab. Bitte, bitte.
Ich Wollte einfach nur, daß sie wissen, was in mir sich Abspielt. Bitte sagen sie nichts zu dem Zettel irgendetwas, behalten sie es für sich, weil ich einfach nicht in der Lage sein werde ihnen zuzuhören oder zu antworten. Bitte, bitte. Ich hoffe, daß Sie mich verstehen, ich weiß, daß Sie mein bestes wollen, aber sagt jeder. Ich weiß nicht, ob es nur Sprüche sind oder ob jeder wirklich mein bestes wolle. Damit sind Sie nicht gemeint.
***
Alle Vögel sind schon da ....
ist ja eigentlich ein Frühlingslied - ne'. Aber gilt in diesem Fall dem Herbst und dem folgenden Winter. Denn es ist wieder Fütterungszeit und mein Vogelhaus ist bereits besetzt. Es ist eine ziemlich verfressene Bande. Das muß einmal gesagt werden.Bis jetzt sind es die Meisen und Spatzen, die sich immer ums Futter streiten und gegenseitig aus dem Haus werfen. Das Häuschen ist einfach zu klein. Ich brauch eine zusätzliche Futterstelle. In den letzten Wintern war das kein Problem, da konnte ich einfach auf dem Boden unter dem Vogelhaus eine Futterschale stellen. Denn unseren Timmy gab es noch nicht - jedenfalls nicht außerhalb der Wohnung.
Timmy fand im Sommer 2008 zu uns bzw. wurde gefunden und im letzten Winter durfte er noch nicht hinaus. Ihr erinnert Euch vielleicht daran, dass er hinter dem Fenster darüber maulte, dass der alte Kater Peter hinausdurfte. Der Peter hat uns in diesem Sommer verlassen. Immerhin wurde er fast 18 Jahre.
Oder wenigstens einen Vogel vom Baum zu holen. Aber auch das schafft er nicht, denn irgendwie werden die Zweige oben immer dünner und Flügel hat er auch nicht, wie er wohl zu seinem Leidwesen öfter erkennen muß.
Ja, und jetzt bin ich im Internet auf der Suche nach Vogelfutter in größeren und damit günstigeren Abpackungen. Dabei stieß ich auf diese sehr interessante Seite - vielleicht interessiert es Euch ja auch. Es ist angerichtet. Das richtige Futter für die verschiedenen Geschmäcker.

Sonntag, 1. November 2009
Schweinegrippe-Experimente an Kindern!
Die Uni-Klinik Rostock sucht Kinder und Jugendliche ab drei Jahren für eine Schweinegrippe-Impfstoff-Studie. In ganz Europa sollen 2.000 Kinder mit einem neuen Wirkstoff getestet werden. Nebenwirkungen: ungewiss.Verantwortungslose Eltern kassieren Kopfgeld
Auch die Uni-Klinik Rostock sucht Kinder für ihre Impfstoff-Experimente gegen Schweinegrippe und zwar im Alter von drei bis 18 Jahren Der Auftraggeber auch hier: der Pharmariese Novartis. Die Eltern sollen eine »Belohnung«, ich nenne es »Kopfgeld«, von 250 Euro bekommen. Der Ausgang der Experimente ist ungewiss, das jedenfalls meldet MRoss Daily News.
Dem Vernehmen nach sollen vor allem »arme« Familien das Impfstoff-Experiment als willkommene Einnahmequelle nutzen und ihre Kinder in die Klinik bringen. Es gibt pro Termin 50 Euro, also insgesamt 250 Euro »Kopfgeld« für die Gesundheit des eigenen Kindes. Ich nenne das unverantwortlich. Welche Eltern tun so etwas ihren kleinen Kindern freiwillig an?
Schwere Körperverletzung mit Billigung der Eltern?
Ein Ausflug in die Juristerei zeigt: Nach dem Nürnberger Kodex von 1947 ist die Versuchsimpfung mit den Kindern gesetzeswidrig, wenn versucht wird, sie zum Impfen zu überreden. Aber anders kann das ja gar nicht sein, denn ein Kind, das beispielsweise drei, vier oder fünf Jahre alt ist, wird gar nicht begreifen, um was es geht. Hier müsste also die Staatsanwaltschaft prüfen, ob nicht der Straftatbestand der schweren Körperverletzung mit Billigung der Eltern erfüllt ist.
Übrigens: Die Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten der Universität Rostock sucht auch noch Erwachsene für die Teilnahme an einer »Impfstudie«, wie ich heute auf der Homepage (http://tropen.med.uni-rostock.de/) erfahren konnte. Als »Aufwandsentschädigung« erhält man die Fahrtkosten und drei kostenlose Impfungen mit einem neuen Wirkstoff gegen die Schweinegrippe. Na, wenn das kein Geschäft ist!
Pseudo-Seuchen: Geistige Quarantäne soll Pandemie-Phantome retten
von Gerhard Wisnewski
Kein Zweifel: Politik und Medien sind pandemiebesessen. Die Pandemie ist das Schweizermesser des totalitären Staates: Was man damit alles anstellen kann! Milliardengewinne für die Pharmaindustrie, Auflage und Quote für die Medien, Einschüchterung der Bevölkerung, Sicherheitsmaßnahmen und -gesetze für die Politik. Wenn es keine Pandemie gäbe, müsste man sie glatt erfinden.
Ist sie etwa glatt erfunden? Denn schließlich kann man unter diesem Vorwand auch noch Internetseiten sperren. Wie das geht?
Ganz einfach: Während einer Pandemie werden natürlich ganz viele Leute krank. Außerdem wird die Regierung Schulen schließen, den öffentlichen Nahverkehr lahm legen sowie Sportveranstaltungen und Konzerte verbieten. Diese Leute hängen dann zu Hause herum, surfen im Internet und lesen noch mehr Artikel wie diesen. Nicht gut. Also sollte man ihnen das Internet sperren bzw. »populäre Websites« blockieren. Die Technik gibt es ja schon; sie wurde weltweit unter dem Vorwand der Bekämpfung der Kinderpornographie geschaffen. Aber wie könnte man die Sperrung begründen?
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