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Dienstag, 29. Dezember 2015

Islamfeindlichkeit - Kommentar

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“Ressentiments und Diskriminierung nehmen zu”, sagt der Vorsitzende Mazyek. Rassismus sei salonfähiger geworden. Und er fordert ein Vorgehen wie bei antisemitisichen Vorfällen.

Die Islamfeindlichkeit in Deutschland wird nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) seit Jahren immer stärker. “Ressentiments und Diskriminierung nehmen zu”, sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek der “tageszeitung” vom Wochenende. Dazu trügen auch die fremdenfeindliche und antiislamische Pegida-Bewegung sowie die rechtspopulistische AfD bei. “Die Hemmschwelle ist gesunken”, sagte er. “Es ist salonfähiger geworden, sich offen rassistisch zu äußern.” Mazyek forderte, islamfeindliche Straftaten gesondert zu erfassen. Es müsse ähnlich vorgegangen werden wie bei antisemitischen Vorfällen.

Der ZMD-Vorsitzende warnte davor, im Kampf gegen den Extremismus “auf alte Rezepte zurückzugreifen, die überhaupt nicht funktioniert haben: weniger Freiheit, mehr Sicherheit und noch mehr Stigmatisierung von Muslimen”. Das habe letztlich dazu geführt, “dass wir schon wieder die nächste Generation von Extremisten haben”, sagte er. Statt Krieg und Repression werde eine “Allianz friedliebender Menschen gegen die Extremisten” gebraucht. “Und dazu zählen auch die Muslime in ihrer absoluten Mehrheit”, betonte Mazyek. “Wenn man es wirklich ernst meint damit, den Islamismus zu bekämpfen, braucht man die Muslime als Partner”.




Die Islamfeindlichkeit wird immer stärker. Die Hemmschwelle ist gesunken. Es ist salonfähiger geworden, sich offen rassistisch zu äußern. Er fordert einmal wieder islamfeindliche Straftaten gesondert zu erfassen, wie bei antisemitischen Vorfällen.

Wir schließen uns dieser Forderung im Wesentlichen an, wenn die Religionszugehörigkeit der Täter bei den antisemtischen Vorfällen ebenfalls registriert wird.

Seit langen Jahren zeigt uns der Islam in aller Welt sein rücksichtsloses, terroristisches, sein diskriminierendes, ausgrenzendes und ungläubigen-hassendes Gesicht. Die Terrorliste der seit 11.09.2001 ist hier verlinkt:


Er bombt in Paris mal eben so über 100 Leute weg, er tötet Juden und jüdische Kinder in Frankreich und schreit in Deutschland ungestraft und unbehelligt wieder “Juden ins Gas” und jetzt bemüht Herr Mazyek wieder den muslimischen Opferstatus. In Schweden verängstigen Drohbriefe des IS die Bevölkerung


Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus. Wir legen ihm einmal eine Äußerung des MP Rohani aus Iran vor, die einen leisen Ansatz von Selbstkritik enthält, welches Herrn Mazyek ebenfalls guttun würde:


Irans Präsident Hassan Ruhani hat die islamische Welt zu mehr Geschlossenheit im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus aufgerufen. Die muslimischen Länder hätten die Aufgabe, sich gegen die Terroristen zu erheben, sagte Ruhani bei der Eröffnung einer internationalen Konferenz zur “derzeitigen Krise der islamischen Welt” in Teheran.

Das Staatsoberhaupt kritisierte dabei “die Ideologie und den Gewaltdiskurs” des IS und anderer bewaffneter Islamistengruppen. Am meisten “Gewalt, Terror und Massaker” gebe es “leider in der islamischen Welt in Afrika, Nordafrika, im Nahen Osten und in Westasien”.
Ende des Artikelzitats






Solche Äußerungen haben wir von Herrn Mazyek noch nie gehört. Allerdings ist Herr Ruhani selbst nicht sehr glaubwürdig angesichts seiner scharianischen Gesetzgebung, die hier und da einmal Homosexuelle oder Andersdenkende am Baukran aufhängen lässt.


Es kann nicht angehen, dass weltweit die Aggressivität des Islams durch Radikalität zunimmt und hier ein Muslimführer sich einmal mehr als Opfer ansieht. Er bemüht sogar die Gleichstellung mit dem Antisemitismus ungeachtet der Tatsache, dass durch die Zuwanderung von Muslimen der jüdische Antisemitismus gewaltig zunimmt. Kaum ein Jude wagt sich mit Kippa in Berlin oder Duisburg-Marxloh noch auf die Straße und dann will dieser Herr gesonderte Statistiken der Islamfeindlichkeit registriert wissen.


Wir finden, dass gerade Deutschland hier mit bestem Beispiel vorangeht, sich durch die Aufnahme von vermehrt muslimischen jungen Männern selbst zu zerstören. Und dieser Zustrom aus der arabischen Welt wird den Antisemitismus hier exorbitant erhöhen.


Es würde Herrn Mazyek mehr als gut anstehen, seine Religion unter diesem Aspekt einmal ehrlich zu hinterfragen. Und seit wann ist eine Religionszugehörigkeit eine Rasse. Wenn schon, müsste er sagen religionsrassistisch. Und dieser Begriff wird in keiner Religion so sehr mit Leben erfüllt wie im Islam. Darum sollte Herr Mazyek einmal aufpassen, dass nicht religionsrassistische Fälle, die Muslime begehen, in einer solchen Statistik registriert werden.


Wir würden uns da an seiner Stelle nicht so weit aus dem Fenster wagen. Wir dürfen Herrn Mazyek einmal mit diesem Bericht konfrontieren:
Aber sicher wird das für ihn natürlich nur ein Einzelfall sein.


Wir denken, dass Pegida und die AfD nicht die Ursachen islamischen Terrors in aller Welt ist, sondern eindeutig eine Folge dieses Terrors. Denn jeder vernünftige Mensch fragt sich doch, wie es immer der Islam ist, in dessen Gottesnamen Terror und Gewalt angewendet wird und nicht erst beim Terror, sondern bereits bei normaler Gesetzgebung in islamischen Ländern. Soeben haben Brunei, Somalia und andere Staaten Weihnachtsfeiern verboten bei Strafe. Wie tolerant. Mohammed und Allah waren und sind die Terroristen, weil sie terroristische Verse im Koran fest verankert haben.


Und dann soll keine Kritik am Islam laut werden?
Im Gegenteil, Herr Mazyek, sie ist von viel zu leise.


Und der Bezugsartikelabschluss ist ja schon fast mit einer “sanften Erpressung” verbunden. Dort ist zu lesen:
Der ZMD-Vorsitzende warnte davor, im Kampf gegen den Extremismus “auf alte Rezepte zurückzugreifen, die überhaupt nicht funktioniert haben: weniger Freiheit, mehr Sicherheit und noch mehr Stigmatisierung von Muslimen”. Das habe letztlich dazu geführt, “dass wir schon wieder die nächste Generation von Extremisten haben”, sagte er.
Statt Krieg und Repression werde eine “Allianz friedliebender Menschen gegen die Extremisten” gebraucht. “Und dazu zählen auch die Muslime in ihrer absoluten Mehrheit”, betonte Mazyek. “Wenn man es wirklich ernst meint damit, den Islamismus zu bekämpfen, braucht man die Muslime als Partner.”
Ende des Artikelausschnitts


Herr Mazyek hat wohl noch immer nicht begriffen, dass hier die religionsrassistischen Verse des Korans kritisiert werden und nicht Muslime, die sich nicht daran halten. Und ob die gemäßigten Muslime in bürgerkriegsähnlichen Situationen zu den Ungläubigen halten, ist eher unwahrscheinlich. Glaubensgeschwister gehen vor. Von denen ist bis auf Ausnahmen wohl eher keine Hilfe zu erwarten. Überdies nehmen wir hier zur Kenntnis, dass die meisten syrischen jungen Männer eben lieber ihr Land verlassen als gegen den IS in ihrem Heimatland zu kämpfen.

Ist das die islamische Partnerschaft, die Herr Mazyek uns anbieten will?



Und hat er schon die Türkei mit seinem Führer vergessen?
Er unterstützt IS und bekriegt diejenigen, die IS bekämpfen, nämlich die Kurden. Sind alle türkischen Muslime von Herrn Erdogan so begeistert, dass sie auch Terrororganisationen stützen, weil Erdogan diese stützt? Sind das die Partner, die wir hier bekommen sollen im Ernstfall?



Kopten
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