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Dienstag, 29. Dezember 2015

Nach einer wahren Begebenheit

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Nach einer wahren Begebenheit

In Nachdenkliches | Motivierendes on 26. Dezember 2012 at 12:13
Eines Tages sah eine junge Frau ein “Penner” auf den Straßen von Luanda (Angola) sitzen.
Sie näherte sich, aber er ignorierte sie, da er es gewohnt war erniedrigt und beschimpft zu werden. Ein Polizist der das Geschehen beobachtete kam den beiden näher.
“Stört er Sie Madame?”
Sie antwortete: “Nein, auf keinen Fall. Ich sehe das der Herr Hunger hat, Kräfte um aufzustnachdenklichehen hat er auch nicht. Könnten Sie mir helfen ihn bis zum Restaurant zu tragen?”
Der Polizist half ihm, aber er wollte trotzdem nicht mitkommen, denn er konnte es nicht glauben, was gerade am passieren war.
Im Restaurant angekommen, kam der Kellner und sagte: ” Verzeihen Sie Madame, aber der Herr kann hier nicht sitzen bleiben, er wird meine Kundschaft vergraulen.”
Die Frau schaute ihn an und sagte: “Sehen sie diese große Firma dort vorne?” Sie zeigte mit dem Finder drauf. “3 Mal die Woche kommen die Geschäftsführer und die Kundschaft hier essen. Sie lassen eine Menge Geld hier und ich weiß, dass auch nur so ihr Restaurant überleben kann. Richtig, ich bin die Geschäftsführerin dieser Firma. So kann ich nun mit meinen Freund hier essen oder nicht?”
Der Kellner erstaunte, nickte und ging weg.
Aus den schmerzvollen Augen des “Penners” fiel eine Träne.
Gleichzeitig fragte er: ” Ich danke Ihnen sehr, aber womit habe ich es verdient?”
Sie nahm seine Hände und sagte: “Kannst du dich nicht mehr an mich erinnern Joao?”
“Sie kommen mir bekannt vor, aber ich weiss nicht woher.”
Mit Tränen in den Augen sagte sie: “Vor einiger Zeit kam ich mit nichts und ohne Geld hier hin. Ich hatte sehr großen Hunger. Ich habe mich hier vorne hingesetzt, weil ich in der Firma, die nun mir gehört, ein Vorstellungsgespräch hatte, als sich ein toller Mann mir näherte. Erinnern Sie sich Joao?”
Überströmt von Tränen nickte er.
“Zu der Zeit haben sie noch hier gearbeitet. An diesem Tag aß ich das tollste Essen meines Lebens. Ich schaute Sie jede Minute an und hatte große Angst ihnen Probleme zu machen. Danach hatte ich so viel Kraft und Mut, dass ich die Stelle, bei der noch damals kleinen Firma, bekommen habe. Ich habe mich fortgebildet, verdiente sehr viel Geld. Ich habe Anteile der Firma gekauft und nach einiger Zeit wurde ich dort Geschäftsführerin und habe sie zu dem gemacht, was sie heute ist! Und ich wusste eines Tages werde ich mich bei Ihnen revanchieren. Ich suche Sie schon so lange. Bis ich sie heute in solch einer traurigen Situation gesehen habe. Sie werden nie wieder auf der Straße schlafen. Sie werden mit mir nach Hause kommen. Ich werde ihnen morgen Klamotten kaufen und Sie werden ab morgen mit mir arbeiten gehen.”
Sie umarmten sich und weinten. Die Außenstehenden waren von der Lektion des Lebens so überwältigt, dass sie ihre Tränen nicht zurückhalten konnten.
(gefunden in den Weiten des Internets | der Autor ist mir leider unbekannt)
Gesegnete Weihnachten euch allen und nicht vergessen:
alles was ihr im Leben macht, bekommt ihr mehrfach zurück  ;-)




Quelle
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