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Montag, 4. Juli 2016

Anti-Semitismus mitten in Berlin

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Berlin: Feinde und Freunde Israels demonstrierten
 
Berlin (idea) – In Berlin sind Feinde und Freunde Israels auf die Straße gegangen. Rund 600 Menschen nahmen nach Polizeiangaben am 2. Juli an einer anti-israelischen Demonstration zum sogenannten Al-Quds-Tag teil – statt der erwarteten 1.500. Al Quds ist der arabische Name für Jerusalem. Jedes Jahr an diesem Tag ruft der Iran weltweit zur Eroberung Jerusalems auf.
 
 
Das Land unterstützt die radikal-islamische Hisbollah, die Israel mit Terror bekämpft. In diesem Jahr hatten die Behörden strengere Auflagen für den Marsch verfügt. So durften die Teilnehmer keine Symbole der Hisbollah und Parolen wie „Tod Israel“ oder „Tod den Juden“ zeigen. Stattdessen trugen die Demonstranten Palästina-Fahnen und skandierten „Israel bringt Menschen um“ sowie „Ist die Welt denn taub und stumm, Israel bringt Kinder um“. 
 
Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster (Würzburg), hatte im Vorfeld erklärt, es sei eine „Schande, dass in Berlin Raum gelassen wird für Antisemitismus und Israelhass“. 
 
An einer Gegendemonstration beteiligten sich rund 500 Bürger. Sie trugen unter anderem Israel-Flaggen und Schilder mit der Aufschrift „Solidarität mit Israel“. Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) sagte bei der Kundgebung: „Antisemitische Hetze wird Berlin nicht hinnehmen.“

Zur Sicherung beider Demonstrationen wurden 640 Polizeibeamte eingesetzt.

 







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